Beiträge von Pete

Partner:
Feiertag?

    Wir könnten uns ja am Samstag Morgen bei meinem Hotel treffen und die letzten 9 km gemeinsam Richtung Camp Jeep fahren...


    Gruß Pete

    Ein "echter" Motor-Tuner wird nie alleine auf eine elektronische Leistungssteigerung bauen. Profis werden immer auch den Motor selbst optimieren. Das bedeutet:


    - Reibung Reduzieren
    - bewegte Massen reduzieren
    - ggf Öffnungszeiten ändern (Nockenwelle)
    - ggf Brennraum optimieren (Zylinderkopf)
    - Luft- und Gas- bzw Benzinzufuhr optimieren und damit...
    - Verbrennungsprozess optimieren
    (dabei kann übrigens die elektronische Steuerung helfen)
    - Abgasstrom optimieren
    - bei Turbomotoren ggf Ladedruck erhöhen
    (ein Kompressor tut es natürlich auch)


    Frag mal den Kameraden von Brabus. Sämtliche Hochleistungsmotoren aus der Schmiede sind komplett überarbeitet und auf dem Prüfstand getestet. Das reine Chiptuning ist eher ein Abfallprodukt, was darauf aufbaut, dass Massenhersteller eben nicht jeden Motor gezielt einstellen sondern eine Steuerung, welche die Breite der Toleranzen abdeckt, programmieren.
    Daher ist echtes, optimiertes Chiptuning auch nur durch Profis am Original Steuermodul wirklich gut, denn dieses Tuning kann auf den speziellen Motor bezogen sein, wenn ein zuverlässiger Profi daran arbeitet. Die meisten machen das auch nur bei Motoren, die nicht älter als ein Jahr sind und die nicht mehr als 20000 km gelaufen sind.


    Gruß Pete

    Für mich übrigens auch, aber mit dem Grabber AT3 von General Tire habe ich gute Erfahrungen gesammelt.
    Der Reifen ist voll wintertauglich, das Fahrverhalten auf trockener Straße ist nicht großartig anders als bei den Allwetterreifen, die vorher drauf waren. Ich habe lediglich im Kreisel festgestellt, dass bei schneller Kurvenfahrt das "radieren" der Reifen etwas früher beginnt, aber das Fahrzeug dabei immer kontrollierbar bleibt.
    Nun fahre ich im Normalfall eher "defensiv" als "aggressiv", aber man könnte auch sicher mit diesen Reifen anders, wenn es mal nötig ist. Der Speed Index ist derselbe wie bei der Serienbereifung und die Spurstabilität oder Windempfindlichkeit meines Renegade Trailhawk ist nicht spürbar anders als mit der Originalbereifung.


    Gruß Pete

    Also ich habe nix gegen Vorabsprachen. Derzeit wäre ja noch offen, ob wir uns mit Pete schon am Freitagabend zum Abendessen treffen.Von mir aus sind das etwa 40min bis nach Bestensee. Ersatzweise wäre eine Option, uns bei Stone Brewing Berlin zu treffen, (das ist bei uns um die Ecke) dann müsste sich Pete bewegen. Ich bin für beides offen.


    Ich habe mir extra noch eine (preiswerte) GoPro bestellt, um ein paar Action-Filme/Bilder zu machen und bin schon sehr erwartungsvoll. :thumbup:

    Auch das wäre sicherlich eine Option. Ich würde es wohl auch dahin schaffen, habe ja sonst nicht soooo viel vor den Abend. :whistling: Vielleicht melden sich die anderen Beiden ja noch oder senden uns eine PN mit den Telefonnummern zur Abstimmung.


    Gruß Pete

    Klasse - dann muss ich ja wohl meine restlichen Magnetsticker mitbringen. Irgendwo dort im Camp wird sich das NJF schon "zusammenrotten".


    In knapp 10 Tagen ist es so weit!


    Gruß Pete

    Ich habe zwar etwas größere Reifen drauf (mit TÜV Eintrag etc..) kann aber den Grabber AT3 von General Tire sehr empfehlen. Sicher auf der Straße mit wirklich auch akzeptabler Nasshaftung, kaum Mehrverbrauch und zugelassen auch für höhere Geschwindigkeiten - passend zum Renegade!


    Versuche doch einfach mal, die in der originalen Reifengröße zu bekommen, wenn Du nicht weiter umrüsten willst. Unter Erfahrungsberichte kannst Du meinen kompletten Umrüstungsbericht lesen, inklusive Höherlegung.


    Gruß Pete

    Ich würde so eine Umrüstung auch nicht hurraschreiend machen - bitte nicht falsch verstehen. Ich denke aber:

    1. dass dieses für Betroffene in Ballungsräumen, die jetzt schon einen recht neuen Euro 5 Diesel haben, ein Rettungsanker sein könnte
    2. dass es zeigt, dass es hier nicht um die aktuellen Abgasemissionen bei übrigens allen Verbrennern geht, sondern um nicht genutzte technische Möglichkeiten
    3. dass die Verlogenheit und Unzulänglichkeit der Hersteller und der Politik durch einen relativ kleinen Betrieb mit einer offenbar praktikablen und wirkungsvollen Lösung für das eigentliche Problem aufgedeckt wird. (Schwammige Regeln, Betrugssoftware, Ausflüchte von wegen zu teuer etc..)
    4. dass die Kosten durchaus akzeptabel wären, wenn man bedenkt, dass wir doch recht häufig für Extras wie schönere Felgen, andere Bereifung, Ausbau der Stereoanlage etc.. Summen ausgeben, die noch darüber liegen - hier geht es also eher um Prioritäten
    5. dass eine Beteiligung des Fahrzeugherstellers diese zusätzliche Belastung eventuell stark reduzieren könnte - da könnte die Politik mit entsprechenden Vorgaben sogar etwas nachhelfen.

    Wie es nun weiter geht? Keine Ahnung, aber dafür, den Diesel totzureden ist es meines Erachtens zu früh. Dass ich in meinem Fahrzeug eigentlich noch lieber einen kleinen V6 hätte, habe ich ja auch schon einmal geäußert, aber die Angebote sind nun einmal wie sie sind und mein Motor in Kombination mit dem (nur) 48 Liter fassenden Tank ist durchaus OK.


    Gruß Pete

    Der Pete wird auch noch welche brauchen. Dann machen wir eine Sammel-Lieferung für euch 5 zusammen.

    Ja - Danke...ich hatte es kaum gelesen, da hatte ich meine Bestellung auch schon aufgegeben. Das Sammelpaket ist eine Klasse Idee (wie auch das Angebot allgemein!).


    Damit hoffe ich auch, dass der nächste Stapel Magnetschilder etwas länger hält, da ich diese bisher als "Visitenkarten-Ersatz" verwendet habe.


    Gruß Pete

    Beim Diesel würde ich auch mal die Entwicklung der Nachrüstlösung abwarten, die von einer deutschen (!!!) Firma entwickelt wurde und am Sonntag im VOX Automagazin vorgestellt wurde.
    Getestet wurden: Ein VW Passat der "Schummelgeneration", welcher mit dem Nachrüst-Kitt, welches bei entsprechender Mengenproduktion zwischen 1000 und 1500 € kosten soll (inklusive Einbau) sowie:
    Ein VW Passat neuester Technologie mit Ad-Blue.


    Ergebnis im Verkehrstest (also mit dem aufgeschnallten Rucksack am Auspuff): Die Nachrüst-Technologie hatte einen 9-fach niedrigeren Wert als die neueste VW Technologie und im normalen Fahrbetrieb nicht einmal die Hälfte des auf dem Rollenstand zugelassenen Grenzwertes (es waren 39mg). Das schafft nicht einmal der beste normale Benziner oder Hybrid.


    Offenbar ist vieles möglich, wenn man nur will.


    Da es wohl um Patentrechte geht, wurden nur wenige technische Details verraten, aber der Testzyklus im normalen Verkehr wurde recht intensiv dargestellt. Ich wiederhole mich also noch einmal - es heißt vorerst "Abwarten", denn solange es in Bezug auf die Gesamt-Energiebilanz nichts Neues gibt, verbleiben die positiven Argumentationspunkte des Diesels und werden auch von der "Lobby" genutzt werden.


    Gruß Pete

    Das mit dem "ehrlichen" Diesel ist in der heutigen Zeit eine sehr gewagte These.

    :rotfl:


    OK, ich meinte natürlich nicht die Emissionen, sondern das brummig, kräftige Naturell des Motors, wenn er im Renegade verbaut ist.......


    Ich habe bisher übrigens noch keinen Renegade gesehen, der irgendwie "rußt" und denke mal, dass die Einhaltung der theoretisch vorgegebenen Werte nicht anders ist, als bei anderen (nicht nur Diesel-) Fahrzeugen der Klasse auch.


    Gruß Pete