Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Für meinen ROLA Korb habe ich ja auch noch eine 45 cm (ca) Verlängerung. Damit würde der Dachkorb etwa 10 cm hinter der Frontscheibe anfangen und kurz vor der Antenne aufhören. Für mich habe ich jedoch erst einmal entschieden, dass mir die kleine Lösung ausreicht... aber ich bin natürlich auch fast immer alleine unterwegs. Persönlich finde ich, dass beim Renegade die kurze Version optisch gefälliger ist aber auch das ist natürlich Geschmackssache.


    Zu den Dachkörben gab es doch schon einmal einen Thread mit diversen Lösungsansätzen - ist da denn für unseren Likkedeeler / Seeräuber / Piraten gar nichts dabei?


    Gruß Pete

    KURZE VERSION

    Ich denke auch, dass man die Sache mit den Erfahrungsberichten noch einmal überdenken sollte. In den ersten Wochen wurden meines Erachtens schon "Erfahrungsberichte" eingestellt, aber die Rubrik läuft Gefahr, zu einem normalen Forums-Chat mit Diskussionsbeiträgen wie unter den anderen Rubriken zu verkommen, wenn nicht mehr echte Erfahrungsberichte eingestellt werden. Für mich ist ein Erfahrungsbericht die Schilderung eines (größeren) Projektes von der Idee, über die Umsetzung bis hin zur Fertigstellung und er sollte die wesentlichen Parameter (Kosten, Zeitaufwand, Unterstützung, Rechtliches u.ä.) umfassen. Generell sollte dieser Hauptbeitrag auch von einer Person stammen. Ob dieses dann später noch ergänzt wird, ist zweitrangig, denn der Bericht sollte "abgeschlossen" sein.


    Die Tuning Ideen auch namentlich mehr kenntlich zu machen ist prinzipiell eine gute Idee und Toy´s Vorschlag hat schon etwas. Design und Tuning würde sowohl das "optische" als auch das "leistungsbezogene" ansprechen.


    Gruß Pete

    Ja Peter, das stimmt wohl - es fehlte die eine oder andere Wasserdurchfahrt zum abkühlen.
    Ich hatte während der Offroad-Strecke übrigens die Getriebetemperatur-Anzeige an. Wenn ich drauf geschaut hatte, lag die immer zwischen 88 und 90 Grad. Auf der Autobahnfahrt nach München, wo ich etwas in Zeitverzug gekommen war (Stau-Umfahrung) und zwangsläufig etwas Gas gegeben hatte (so bei 160 kmh mit Dachkorb und Reifen oben drauf) lag die Getriebetemperatur bei etwa 83-84 Grad. Im Cruising Modus bei 110-130 kmh waren es etwa 79 Grad.


    Alles also im Rahmen


    Gruß Pete

    Auch von mir ein herzliches Willkommen. Fragen bleiben hier selten unbeantwortet und viel Information ist auch schon aus den verschiedenen Forumsteilen zu entnehmen.
    Was noch nicht da ist, kann ja noch behandelt werden.


    Gruß Pete

    Wow, da bin ich dienstlich unterwegs und mal einen Tag abstinent und schon ist die nächste große Organisation am Laufen. BRAVO!


    Ich biete natürlich auch meine Hilfe im Rahmen meiner Möglichkeiten an. Was Dietmar über generelle Häufigkeit und Aufteilung geschrieben hat, unterstütze ich, da es ja auch das ist, was sich schon als "Selbstläufer" ein wenig so einzuspielen scheint.


    Paderborn als echt zentral gelegenen Ort fände ich wirklich gut gewählt.


    Heute Abend werde ich da aber nicht mehr in Detail hineingehen, denn der Tag war lang und ich bin nun recht müde.


    Gruß Pete

    Jupp... auch von mir herzlich Willkommen und Glückwunsch zum "Neuen". Stell Dich doch einmal etwas näher vor....


    Gruß Pete

    Nun noch ein paar Worte zum Compass:


    1, Compass Trailhawk (Academy)


    was mir beim Reinsetzen gleich aufgefallen ist: die Haube ist nicht so gut zu sehen, wie beim Renegade und damit etwas schwerer abschätzbar, wo das Auto vorne endet - im Gelände durchaus ein kleiner Nachteil.
    Positiv aber ist das Handling, welches sehr nahe am Renegade dran ist. Der Compass ist definitiv aufwendiger gedämmt als der Renegade. Sowohl der Diesel als auch der automatische Bremseneingriff im Gelände treten deutlich in den Hintergrund.
    Trotz Allwetterbereifung reichte der Grip aus, um im losen Sand und Matsch ausreichend Grip zu generieren und den Parcours inklusive Verschränkungspassage und Wasserdurchfahrt (wie schon geschrieben nur 15-20 cm tief) mit einer großen Lässigkeit zu bewältigen. Insgesamt eine durchaus überzeugende Vorstellung.


    2. Compass Limited 2,0 D mit 140 PS (Urban Cruise)


    dadurch, dass am Samstag wirklich extrem wenig los war und ich der erste Interessent an der Probefahrt war, konnte ich eine gute halbe Stunde die große Runde über diverse Dörfer und rund einen See fahren.
    Das Fahrzeug war gut verarbeitet und nahezu voll ausgestattet. Bei etwas feuchtwarmer Umgebung waren die belüfteten Sitze eine Wohltat. Die Haptik der Materialien war gut und auch die Spaltmaße waren recht stimmig für ein Auto, dass aus Amerika importiert wurde (ich glaube, der war aus Mexiko, so etwas hatte jedenfalls mein "Beisitzer" angedeutet.
    Federung und Geräuschkulisse sind schon eine gute Klasse komfortabler als der Renegade. Die paar Zentimeter mehr Radstand machen sich auf den Rücksitzen deutlich bemerkbar und auch der Kofferraum ist eine gute Ecke größer als der des Renegade. Die verschiebbare Rückbank ist allerdings derzeit auch für den Limited ein Extra und von den anwesenden Fahrzeugen hatte dieses Extra leider keines - schade, das hätte ich gerne mal ausprobiert.
    Der Comass ist doch etwas schwerer als der Renegade. Das merkt man auch bei der Agilität. Der 140 PS Diesel, den ich gefahren habe, war mit der 9-Stufen Automatik gekoppelt. Volle Beschleunigung aus dem Stand war gerade noch OK, aber simulierter Überholvorgang auf der Landstraße von 80 kmh auf 120 kmh fühlte sich schon etwas träge an. Ich würde für ein Langstreckenfahrzeug auf jeden Fall den 170 PS Diesel empfehlen, denn der kompensiert das Trägheits-Gefühl ein wenig. (den hatte ich ja im Trailhawk vorher gefahren)
    Die Bedienung U-Connect und Klimaanlage konnte ich nur in Ansätzen während der Fahrt ausprobieren, aber das schien mir prinzipiell alles logisch aufgebaut zu sein. Persönlich bin ich trotzdem ein Fan der wirklich klaren Bedienung der Klimaautomatik im Renegade - das ist schon fast genial einfach und meines Erachtens der Bedienung über den Touchscreen überlegen.
    U-Connect und der Anzeigeteil zwischen Tacho und Drehzahlmesser sind aber schon eine grafische Augenweide mit gefühlt deutlich höherer Brillianz und Pixeldichte als im Renegade mit dem 6,5er U-Connect.


    Mein Fazit:


    Für Singles oder auch Pärchen ohne Anhang bleibt der Renegade eine gute und preiswerte Wahl. Er ist sportlicher und wohl auch etwas robuster. Der Compass hingegen ist für kleine bis mittlere Familien ein tolles Auto, das mehr Komfort und Platz bietet und sicher etwas weniger "speziell" ist. Trotzdem ist es ein echt cooler neuer Jeep und ich hoffe, dass wir bald viele Compass-Eigner hier im Forum begrüßen dürfen!


    Gruß Pete

    Ich stimme zu, dass die Organisation sehr viel Luft nach oben hatte. Den Preis empfand ich anfangs auch als hoch aber schaut bitte mal beim Teltow Fläming Ring nach den normalen Preisen - so gesehen ist das Jeep Wochenende fast schon ein Schnäppchen gewesen, denn hätte ich ohne Camp Jeep gebucht, so viele unterschiedliche Runden gefahren (mit eigenem und geliehenen Autos), dann wäre ich wohl locker das dreifache losgeworden.


    Zudem war ein Teil der Organisation wirklich nicht gar so schlecht - und das war die Vorbereitung, Beschilderung, Kontrolle und das Abbinden der Offroad-Strecken mit Trassierband. Das war wirklich gelungen und überlegt gemacht.


    Gruß Pete

    Und hier eine Challenge für Pete. Der Dachkorb passt schon mal...



    >IIIIIII<
    Jeep Cherokee KL

    Ach Mike.... das hab ich doch wieder abgebaut, weil es einfach übertieben war und nicht gefiel. Dafür habe ich doch die Zusatzscheinwerfer jetzt oben... :rotfl:


    Gruß Pete

    Das Wasserloch bin ich eine gute Stunde vorher im neuen Compass auch durchfahren. es hatte nur zwischen 15 und 20 cm und war völlig easy zu durchfahren.


    In der Jeep Academy saß ein Guide rechts neben dem Fahrer und hat gesagt, wo es lang geht. Teilweise kamen sich dabei auch Fahrzeuge recht nah, die auf unterschiedlichen Tracks unterwegs waren und ich glaube, der Gelbe Wrangler war nicht auf dem Academy Kurs sondern auf dem "Normalen".


    Gruß Pete

    Oh ein Wrangler :) Und wie fährt sich der so durch die Pampa ?


    Ihr armen auf der Rückbank. Ich hoffe es war nicht so schlimm, wie meine Erfahrung mal in Mallorca offroad in einem vitara Cabrio. Mei po hatte blau flecken :rotfl:

    Im Gelände natürlich völlig unproblematisch und schon "sehr souverän" mit nahezu immer gutem Grip - dafür ist er ja schließlich auch gebaut.
    Der "Academy Parcours" konnte aber auch problemlos mit dem neuen Compass durchfahren werden.


    Beim Wrangler sind die hinteren Sitze für Erwachsene wirklich kaum Zumutbar.. na ja, vielleicht besser als Laufen. Auf der Straße federt der Wrangler recht hart aber nicht so wie der SRT.


    Gruß Pete