Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Den Finger wische ich dann an ein Stofftaschentuch

    ... die Jeans tut es doch auch ... :rotfl:


    Gruß Pete


    P.S. so ähnich habe ich es damals beim A6 auch gemacht - war halt hin und wieder erforderlich um ein halbwegs klares Bild zu haben. Insgesamt war das aber eher mau - besonders im Dunkeln und in der Dämmerung.

    Was haltet Ihr allgemein von Proxxon Werkzeug, sind die brauchbar?

    Ich würde das auf jeden Fall bejahen! Die Stahlqualität und die Verarbeitung der Teile (Ratschen und Nüsse) ist wirklich gut und ich denke, dass jeder "Hobbyschrauber" damit gut ausgerüstet ist.
    Bei mir sind (nach gelegentlichem Gebrauch) noch keine Abnutzungsspuren erkennbar.



    Gruß Pete

    wäre der Cherokee KL so massentauglich geworden wie der Renegade und Compass

    Nun ja, das war auch wegen des Preisgefälles zu den "kleineren" Modellen nicht wirklich zu erwarten. Wir sollten aber alle nicht vergessen, das es die Cherokee-Fahrer / Käufer waren, die erst den Grundstein für ein solches "offenes" Forum gelegt haben. Das verdient schon einmal für sich Lob und Anerkennung!


    Gruß Pete

    Warten wir es mal ab und hoffen, dass es keine "Alibi-Krücke" wird, denn wenn man den unterschiedlichen Einsatzzweck der beiden Fahrzeuge betrachtet, müssten es eigentlich zwei unterschiedliche Hybridsysteme sein, was wiederum aus Kostengründen - nun ja - nicht wirklich wirtschaftlich wäre.


    Gruß Pete

    Die Erfahrung mit der Saugnapf-Basis kann ich bestätigen. Beim BMW und beim A6 hatte ich die vom TomTom montiert / angeklebt und der Halt mit einem entsprechenden Saugnapf war bombenfest. Ich hatte aber Mühe die Basis vor dem Verkauf der Autos wieder zu entfernen - es ging aber letztendlich, sogar ohne Spuren zu hinterlassen.


    Beim Renegade gibt es mindestens auf dem mittleren Luftausströmer / den Lüftungsdüsen die Möglichkeit, solche runden Platten zu befestigen. Auch auf dem Armaturenbrett ist es an vielen Stellen möglich, jedoch nicht direkt rechts neben den Hauptinstrumenten, da dort eine recht starke Rundung bzw. Wölbung ist.


    Gruß Pete

    ... und gerade der Hybridgedanke könnte bei einem Offroader (s.o.) sogar zu besseren Fähigkeiten, besonders auch im Gelände führen. Eine solche Lösung wäre aber vergleichsweise teuer und komplex, wenn man an der elektrisch angetriebenen Achse (mit Radnabenmotoren) zusätzlich auch den "normalen" Vortrieb nutzen wollte.


    Wenn Jeep die einfache Variante wählt und die elektrische Energie über den normalen Antriebsstrang wirken lässt, gibt das zwar etwas mehr Power, aber sonst keine Vorteile für den "artgerechten" Einsatz. Vielleicht kann man damit aber auf der Straße einen kleinen Verbrauchsvorteil erzielen und das ist ja psychologisch heute so wichtig. :P


    Ich würde mich fragen, ob der Wrangler wirklich das prädestinierteste Modell von Jeep ist, welches einen solchen Antrieb haben sollte oder nicht eher GC und Co.


    Gruß Pete

    Ja, ob Neustadt i.H. oder Ostseebad Nienhagen bei Rostock - die Sonne tut richtig gut nach den regnerischen letzten Tagen. Ich habe heute morgen schon KK-Pokal geschossen, was mit noch leicht tränendem Auge gar nicht so einfach war und ich rechne nicht damit, dass ich den Pokal dieses Jahr wieder gewinne.
    Danach eine schöne kleine Ausfahrt in die doch schon recht herbstliche Gegend mit umgepflügten Äckern und erster, noch leichter Färbung im Blätterkleid der Bäume.


    Ich wünsche Allen einen schönen sonnigen Sonntag!


    Gruß Pete

    In einigen US Foren wird der Hybrid Wrangler mit Spannung erwartet weil man sich Vorteile beim Rock climbing verspricht. Ich bin kein Fachmann und kann nicht erklären wieso, aber so ist es.

    In Bezug auf die Zukunftsaussichten stimme ich Dir grundsätzlich zu, wobei ich über die von allen Beschönigungen bereinigte Gesamt-Umweltbilanz ebenso wenig überzeugt bin wie unser Vagabund.


    Ein E.Motor hat natürlich den Vorteil seines enormen, von einer Drehzahl unabhängigen Drehmomentes. Bei Kriechgeschwindigkeit kann das durchaus entscheidend sein und Untersetzungsgetriebe wären nahezu unnötig. Um aber wirklich unnötige mechanische Teile zu vermeiden, müsste man wohl Radnabenmotoren verwenden und die lassen sich nicht gut mit einem eher koventionellen Antrieb verkoppeln. Daher erleben wir heutzutage meist die Krücke, dass der E-Motor statt eines Verbrenners in das herkömmlich System "Automobil" integriert wird - eher eine halbseidene Lösung.


    Gruß Pete

    Hier oben im Norden habe ich gestern auch ein paar Renegades gesehen. Da war ein dunkler Limited 4x4 mit ROS Kennzeichen dabei und ein roter ohne Allrad, ebenfalls als Limited. Der letztere stand auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums und mit dem ersteren habe ich eine frendliche Jeep Wave ausgetauscht.
    Zusätzlich waren da noch zwei GCs und ein Wrangler - 2 x Jeep Wave und einmal nicht Der zweite GC war gerade am abbiegen und konzentrierte sich darauf... und das ist OK!


    Gruß Pete

    Bei uns fahren 3x soviel Wrangler herum wie die anderen Modelle !

    Genau, und viele davon haben schon einige Dekaden auf dem Buckel. Der Wrangler ist eines der ganz wenigen Fahrzeuge, die nicht nur den Ruf haben, nahezu unkaputtbar zu sein, sondern diesem Ruf meist auch gerecht werden.


    Außerdem finde ich es toll, dass es noch Autos gibt, wo ich mir aus dem Internet einen Kotflügel oder eine Tür bestelle und diese dann innerhalb weniger Minuten anbauen kann. Wenn am Chassis mal etwas ist... na ja, wozu gibt es Schweißgerät und Vorschlaghammer?


    Gruß Pete

    Willkommen im Forum auch von der Ostseeküste. Wenn sich die Preise beim Compass ähnlich entwickeln wie damals der Renegade, wird es absehbar auch für die Fahrzeuge einen entsprechenden Rabatt geben. Den Listenpreis bezahlen sowieso wohl die Wenigsten. Es lohnt sich also wirklich, regelmäßig in den entsprechenden Fachmedien und auf der Jeep-Web-Seite vorbei zu schauen.


    Ich bin mir aber sicher, dass das Thema auch hier im Forum behandelt und verfolgt wird.


    Gruß Pete

    Für SUVs trifft wohl sehr vieles zu... ich sehe meinen Trailhawk halt mehr als "milden" Offroader - er ist halt ein "Jeep".


    Ich habe zumeist früher entweder sehr sportliche Autos gefahren (Corvette, Alfa 156, BMW 3er Coupe) bzw. Limousinen oder Kombis, meist gut motorisiert. Mit den sportlichen Autos war ich (außer ein paar mal mit der Vette) nie auf der Rennstrecke und mit den anderen schon gar nicht. Inzwischen habe ich es gerne etwas rückenschonender.


    Was will ich damit sagen: "Gebraucht" habe ich diese speziellen Fahrzeuge eigentlich nie. Meist wäre ich mit einem Kleinwagen ausgekommen. Also trifft die Aussage bezüglich Sachlichkeit bei der KFZ-Wahl wohl auf die meisten Autos zu, die wir fahren.


    Schäme ich mich deswegen? Nein, sicher nicht! Mein heutiges Auto bewege ich deutlich mehr im Rahmen seiner Spezifikationen und Grenzen als die meisten Autos davor. Und noch wichtiger - ich habe Spaß ... und der ist bekanntlich unbezahlbar!


    Gruß Pete

    SSG :rotfl: ------ KLASSE!


    Klar, auch dafür gibt es eine Definition / Norm. Dafür sind wir ja in Deutschland auch sehr gut. Und jetzt die Frage, die sich daraus ergibt: Wie bewerten wir den die Kriterien, die nicht technisch (mit einem "Grad") messbar sind.


    Ist "Haptik" überhaupt qualitativ messbar? Ist der optische Eindruck messbar und wenn ja, nach welchen "Kriterien"? Wer legt die fest?
    Ist es normal, dass der Vergleich zweier Produkte in dem vergleichbaren Medium eines Verlages (Beispiel "Auto Bild" Deutschland und England) in zwei unterschiedlichen Sprachbereichen .... mit jeweils anderem Gewinner?


    Ein kniffliges Thema offenbar... besonders auch bei Autos.


    Gruß Pete

    Nun habe ich in den verschiedensten Rubriken eine Diskussion über Verarbeitungsqualität, Zufriedenheit, Vergleiche mit anderen Marken und so weiter gelesen. Meist fängt es damit an, dass jemand eine persönliche Erfahrung mit einem speziellen Modell in einer speziellen Ausstattung schildert. Nach spätestens einer halben Seite ufern diese Threads dann so aus, dass sie zu dem Anfangskommentar immer mehr den Bezug verlieren.


    Deshalb hier nun dieses Thema, in dem allgemein über Haptik, Verarbeitungsqualität, Maßstäbe, Modellvergleiche und ähnliches diskutiert werden kann.


    Dazu hier schon mal ein paar Gedanken / Fragen als Anregung:


    Was verstehen wir heute eigentlich unter "Qualität"? Ist es wirklich nur das, was von einigen deutschen Großkonzernen geliefert wird, oder sollte "Qualität" nicht auch einem Zweck dienen. Was helfen mir die weichsten Materialien und schönsten Blenden, wenn nach kurzer Zeit der Lack durch den Schweiß der Finger oder des Ellenbogens zu Auflösungserscheinungen führt. Was hilft mir das teuerste Leder, wenn ich es in einem Fahrzeug verwende, welches eher öfter als weniger im "Feldeinsatz" tätig ist?
    Bein GC würde ich es gerne sehen, wenn die wesentlichen Instrumente nicht nur durch einen Bildschirm angezeigt würden. Ich mag halt analoge Zeiger und auch beim Renegade hätte man meines Erachtens die Kühlwassertemperatur und die Tankanzeige gerne analog-mechanisch darstellen können.
    Als ich meinen Renegade Trailhawk das erste Mal gesehen habe, dachte ich: "der sieht aber robust aus" und war echt skeptisch, denn ich wusste ja, dass die Basis irgendwie von Fiat war. Irgend jemand hatte mal geschrieben, dass sich jedes Auto bei ihm erst einmal beweisen muss ... und ich sage: genau richtig!


    Für meinen Renegade kann ich jetzt nach knapp 2 1/2 Jahren und 50.000 km sagen: Er hat sich bewiesen! Ich bin - außer wenn ich Fahrzeuge mit echtem Rahmen einbeziehe - noch kein Auto gefahren, welches diese Steifigkeit und Stabilität aufgewiesen hat. Dieses gilt insbesondere in der Gruppe der Sub-Compacts. Selbst der sehr geländegängige Suzuki (Vitara) knarzte und ächzte deutlich mehr. OK, der verschränkte auch etwas besser. Beim Duster war ich von den Eigenschaften auf schlechten Wegen auch positiv überrascht, aber würde nicht gerne längere Strecken zurücklegen, denn ich habe hin und wieder "Rücken", wie man so schön sagt und bei den Sitzen spürt man echt den Sparwillen der Firma.
    Mein Renegade ist innen trotz angenehmer Materialien recht pflegeleicht, auch wenn einige teilweise recht klein geratene Ablagen etwas pflege-unfreundlich sind. Trotz teils intensiverem Einsatz im Gelände quietscht und knarzt nichts bzw. kaum etwas. Ich habe mir keine Schürze abgefahren und wirklich erkennbare Schäden am Lack habe ich auch nicht. Selbst die diversen Aufsetzer bevor ich etwas an Höhe gewonnen hatte, haben keine erkennbaren Spuren hinterlassen. Die Nehmer-Qualitäten empfinde ich als gut und auch das ist für mich ein Qualitätsmerkmal. Dass bei dem "Kleinen" übrigens die Dachrelingen mit offenbar doppelt so vielen Schrauben befestigt sind wie beim größeren und teureren Indianer und sich damit auch Dachträger fest anziehen lassen, sei hier auch mal erwähnt.


    Was ist also Qualität? Für mich deutet meine Erfahrung durchaus auf Qualität meines "Omaha Orange" hin. Gibt es ein Auto eines anderen Herstellers, mit dem ich einerseits so ins Gelände gehen kann und andererseits nach 800 km Autofahrt auf Autobahnen und Landstraßen recht entspannt aussteige? Mir fällt da - insbesondere wenn das Fahrzeug nicht länger und breiter als ein Golf sein soll - kein einziges Fahrzeug ein.


    Werde ich irgendwann wieder wechseln? Ja sicher, aber nicht im Moment, denn der "Kleine" macht erstens immer noch höllisch Spaß, ist zweitens kein Kummerkasten und ist drittens ein relativ preisgünstig zu fahrendes Fahrzeug.


    Bestimmt gibt es ähnliche oder auch abweichende Erfahrungen. Ich bin schon ganz gespannt und hoffe, durch die Länge meines Beitrages nicht gelangweilt zu haben.


    Gruß Pete