Beiträge von Pete

Partner:
Feiertag?

    Meine Sitzheizung reicht mir völlig, zudem sie relativ schnell warm wird - nicht ganz so doll wie im BMW E46, aber da habe ich die 3te Stufe dafür auch nie eingeschaltet.


    Obwohl ich die Lenkradheizung am Anfang als "nettes Gimmik" bezeichnet habe, empfinde ich sie heute als noch sinnvoller als die Sitzheizung...


    Gruß Pete

    Zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zum Renegade Trailhawk und Willkommen hier im Forum!


    Die Umrüstung auf 225/65R17 ist möglich - allerdings nicht einfach so, das muss schon abgenommen werden und wahrscheinlich ist auch eine Tachobestätigung erforderlich.


    Dieser Link: Erfahrungsbericht Höherlegung Renegade Trailhawk beinhaltet auch die Umrüstung auf dieses um 2 Nummern größere Reifenformat. Ohne die Federn mit 3 cm Höhengewinn wird die Reifengröße den Radkasten wohl gut ausfüllen. Ohne eine milde Spurverbreiterung würde ich den Freigang bei vollem Lenkeinschlag checken.


    Ich habe übrigens den General Grabber AT3 gewählt, weil er erstens über den richtigen Speedindex verfügt (wichtig, wenn man mal nach Italien will) und zweitens recht gute Wintereigenschaften aufweist (mit Kennzeichnung Schneeflocke).


    Gruß Pete

    Bisher wurden wohl vor allem die Opening Edition angemeldet

    Gibt es denn irgendeine Information, wie viele Compass für deutsche Händler inzwischen bereitgestellt worden sind? Mit so einer Zahl hätte man dann ein genaueres Gefühl, wie der Verkauf so angelaufen ist.
    In Bezug auf den Renegade muss man aber schon festhalten, dass knapp 500 verkaufte Fahrzeuge in einem Monat für ein "Außenseiterprodukt" in Deutschland schon recht ordentlich ist. Wenn ich das richtig verstanden habe, denkt FCA ja sogar über einen noch kleineren Jeep als den Renegade nach...


    Gruß Pete

    Genau, aber es wundert mich doch wieder, dass der Renegade dem neuen Compass immer noch ein wenig "die Show stiehlt". Steht es so schlecht um die Verfügbarkeit des Compass in den ersten Monaten? Wenn ich mir die Neuanmeldungen hier im Forum so anschaue, ist doch beim Compass offenbar so einiges los...
    Na ja, es gibt ja das eine oder andere Mitglied hier, dass auf seinen "Neuen" wartet. Vielleicht schlägt es sich ja bei den Zulassungszahlen im November und Dezember wieder.


    Anyway - Ich denke mal, dass der FCA Konzern mit den Zulassungszahlen des Renegade recht zufrieden sein kann.


    Gruß Pete

    OK, das erscheint mir dann wirklich recht realistisch für (zumindest teilweise) extremes Terrain. Da seid Ihr sicher auch viele Strecken vorher "abgegangen", oder?


    Ich hatte so etwas leider nur einmal (vor inzwischen 26 Jahren) als ich mit dem Bronco eines Kumpels und zwei weiteren Fahrzeugen in den Apalachen unterwegs war. (man, ist das lange her)


    Gruß Pete

    Für das Dach empfehle ich einen Dachkorb oder ein Trägersystem, was von vorne bis vor die Antenne geht, das schützt schon mal ganz gut.


    Ich empfehle, Tagestouren nicht zu weit zu planen. Selbst bei der "OffRoad" Tour durch Meck Pomm war die längste Tagesstrecke 105 km und der Schnitt lag eher bei 90 km. Dabei sind wir etwa 70% auf schlechten (aufgelassenen) Straßen, Waldwegen und an Äckern sowie auf matschigen Feldwegen entlang gefahren .


    Nachdem was Du offenbar vorhast, würde ich eher von Tagesstrecken um die 50 km (max) ausgehen!


    Gruß Pete

    Die Sache mit den Scheinwerfern ist natürlich Fahrzeug bezogen gewesen und gilt definitiv nicht generell. Ich kann auch das was @Kiwi über die "mindestens 2 Fahrzeuge" geschrieben hat ausdrücklich bestätigen. Auch sind vor solchen Durchfahrten entsprechende Vorkehrungen zu treffen, z.b. sollte der Abschlepphaken vorher montiert werden, wenn man mit dem Versuch dieses unter Schmutzwasser zu tun nicht so seine Probleme haben will.


    Die angegebene Wattiefe (beim normalen Renegade Trailhawk 20 inch also ungefähr 50 cm) besagt, dass man motorseitig diese Wassertiefe bei ruhigem, stehendem Wasser durchwaten kann, nicht jedoch, dass innen alles trocken bleibt.


    By the way: Selbst in unserer Sandkuhle bei Berlin warte ich, bis mindestens ein weiteres Fahrzeug da ist - auch wenn ich mir nahezu sicher bin, dass ich mit ATs nicht mehr steckenbleibe, denn ganz ausschließen kann man auch das nicht.


    Gruß Pete

    Es gibt natürlich auch andere Möglichkeiten, die Schäden durch hartes Gestrüpp zu vermeiden. Daher gehört auch eine Machete bei solchen Touren zur Grundausstattung. Zusätzlich sollte noch eine Axt dabei sein und eventuell eine Säge.
    Wir haben einen Thread über derartiges Zubehör als Grundausstattung und unser Pirat hat z.B. eine sehr saubere Montagelösung im Kofferraum dafür gebaut. Ich habe diese Gegenstände normalerweise unten im Kofferraumbereich, würde aber für eine Excursion eine Lösung in meinem Dachkorb "erfinden".


    Grundsätzlich gilt: wenn Du Dir nicht sicher bist, ob das Gelände passt, gehe es ab und passe es gegebenenfalls an.


    Gruß Pete

    Das glaube ich auch nicht - egal wie logisch oder unlogisch eine Bedienung auch ausfällt, wenn man sie täglich benutzt, gewöhnt man sich daran und hat auch keine Probleme damit.
    Beim Autodesign - auch und vielleicht insbesondere auch innen - geht es aber auch um Ästhetik. Hier waren die Italiener eigentlich immer recht gut und das Cockpit meines 156er Alfas (erste Baujahre) finde ich immer noch sehr ansprechend. Ähnliches gilt auch für das erste Cockpit des Renegade, an dem man die italienische Handschrift gepaart mit Jeep-Robustheit gut erkennen kann.
    Dabei ist das neue Cockpit ja nicht gerade abstoßend hässlich. Den direkten Vergleich gewinnt es aber kaum... aber auch das ist wohl Geschmacksache.


    Gruß Pete