Beiträge von Pete

Partner:
Feiertag?

    Das in Deutschland ausgelieferte Commander-Modell wurde von 2006 bis etwa Mitte 2009bei Magna Steyr in Graz/Österreich hergestellt. Die Version mit 3,0-Liter-V6-Dieselmotor von Mercedes-Benz wurde ausschließlich in Graz für den europäischen Markt produziert. (Das sagt Wikipedia).


    Der Commander basiert auf dem Jeep Grand Cherokee der damaligen Generation. Der Mercedes 3 Liter Diesel Sechser gilt als sehr robust ebenso wie das Getriebe, welches auch von MB ist. Zudem ist er recht laufruhig und nicht übermäßig durstig - zumindest im GC. Mit 10-12 Litern sollte man beim Commander aber schon rechnen, denn er ist deutlich "eckiger" als der damalige GC.
    Ein Luftfahrwerk hat der soweit ich weiß nicht gehabt und somit sollte das auch keine Kosten verursachen.


    Weiteres kann ich Dir mangels eigener Erfahrungen leider nicht sagen. Wenn Du nicht in die Innenstadtzonen der Großstädte willst, ist der Commander sicher auch ein recht guter Begleiter.


    Gruß Pete


    Ach Ja, fast hätte ich es vergessen: Willkommen hier im Forum!

    Hatte aber gleich nach Einstellung des Beitrages versucht, einen "Typo" zu korrigieren und mich gewundert, dass ich nicht mehr rankam - Einstellung erfolgte vor etwa 2 Stunden und der Versuch der Korrektur etwa 10 Minuten nach der Erstellung.


    Na ja, macht nichts - ein Typo ist ja kein Weltuntergang.


    Gruß Pete


    (Wie lange nach Erstellung hat man denn Zeit? /War das immer schon so?)

    Ich habe heute festgestellt, dass die Bearbeitungs-Funktion für die eigenen Beiträge nicht funktioniert. Der "Button" fehlt einfach. (Manchmal möchte man halt doch Schreibfehler oder Vertipper korrigieren.)


    Gruß Pete


    (Beispiel: mein Beitrag zu 50.000 KM unter Renegade Allgemeines)

    Ja, sowohl ich weiß ist das normal und muss auch so sein. Wenn man viel Gas gibt, soll der Speedlimiter übersteuert werden, damit z.B. in Notsituationen durch das Ausnutzen der Kraftreserven einer Gefahr begegnet werden kann.


    Gruß Pete

    Hallo Zusammen,


    Gestern habe ich die 50.000 KM geknackt und nun blicke ich mal ein wenig zurück.


    Seit ich im Juni 2015 meinen "Omaha Orange" vom Hof weg gekauft habe, hat mein treuer Begleiter so einiges mitgemacht. Zuerst natürlich etwas mehr als 20.000 KM im Jahr, wobei meine längste durchgehende Strecke mal 1100 KM waren. Trotz seiner doch recht kompakten Größe lässt es sich so komfortabel reisen, dass man ohne Rückenschmerzen auch nach längeren Strecken wieder aussteigt.
    Dann kommen diverse "Geländeausritte" dazu, die sich natürlich schlecht in Kilometern messen lassen. Los ging es schon 2015 auf dem Trial-Gelände der "Wühlmäuse" nordwestlich von Hamburg - da war mein Renegade gerade ein paar Wochen bei mir. Das aktivste Jahr war bisher wohl 2016, angefangen bei der Meck Pomm Tour im Frühjahr (über die Zeitschrift OffRoad gebucht) über diverse BB-Treffen, ein eigens organisiertes Treffen in Meck-Pomm und weitere, kleinere Ausritte und Touren. Unsere Sandkuhle bei Berlin habe ich übrigens auf der Meck-Pomm Tour kennengelernt und seitdem ist sie so etwas wie unsere heimische Spielwiese.


    Zwei Inspektionen habe ich gemacht... und das war's mit der Wartung! Zuverlässig hat mein Trailhawk seinen Dienst versehen und auch äußerlich keine wirklich sichtbaren Schäden genommen. Ein bis zweimal bekommt er eine Politur von mir und ansonsten wird er halt ab und zu mal abgespritzt, da ja der Dachkorb inzwischen schon fast angewachsen ist.


    Apropos Dachkorb, da sind wir schon bei den Um- und Anbauten. Ich weiß gar nicht mehr so richtig, wie das alles losging, will aber versuchen, es zusammenzubekommen. Zuerst waren da wohl die "WingBars" von Thule, die auch die Basis für den bald folgenden Dachkorb von ROLA waren. Dieser Korb war ein Direktimport aus den USA und letztendlich so teuer, wie die Markenprodukte hierzulande auch, denn Zoll und Transport schlugen recht ordentlich zu Buche. Na ja, dafür hat ihn halt hier sonst wohl keiner und er ist äußerst robust und ganzjahrestauglich.
    Da ich doch des Öfteren im Matsch spiele, musste natürlich auch in Sachen Fahrwerk etwas getan werden. Also war die nächste Maßnahme, Trekfinder-Federn einzubauen, die etwa 3 cm mehr Bodenfreiheit gaben. Da dann die doch schon etwas abgefahrenen, originalen Allwetterreifen in unserer Sandkuhle nicht mehr so richtig Grip hatten, waren als nächstes die Reifen dran und um das mehr Gummi und die mehr Höhe etwas auszugleichen, was das Verhalten auf der Straße angeht, kamen auch noch ein paar milde Spurplatten von 0,5 cm pro Rad dazu. Seitdem fahre ich also mit All Terrain Reifen herum und freue mich über 4,5 - 5 cm mehr Bodenfreiheit.
    Was soll ich sagen, nach ein paar Monaten ohne Umbaumaßnahmen hatte ich wohl etwas Langeweile und kam auf die Idee, für dunkle Waldwege und Nächte im Gelände (was ja so wahnsinnig oft vorkommt), etwas mehr Licht zu generieren. Also wurden schön professionell vorne zwei und hinten ein Zusatzscheinwerfer angebaut und im inneren Spiegelgehäuse ein dreier "Kill-Schalte" angebracht.


    So sieht es also (bisher) aus mit den Umbauten. Ob noch etwas kommt? Mal schauen... es gibt ja schließlich noch Winch und (echte) Rocksliders, nur so als Beispiel.


    Erwähnen möchte ich auch, dass ich durch Service und Werkstatt meines Autohauses bei allen Maßnahmen wirklich tolle Unterstützung hatte. Die Ideen und Empfehlungen waren wirklich Klasse wobei auch dort die Erfahrungen aus den Maßnahmen für die "Wranglers" dieser Welt erst auf den Renegade umgesetzt werden mußten.


    Was bleibt also nach den 50.000 KM. Zuerst einmal sehr viel Dank!

    • Danke für die Zuverlässigkeit - sowohl On- wie auch Offroad
    • Danke für eine kompetente, willige und aufgeschlossene Werkstatt
    • Danke für jede Menge Spaß
    • Danke für die inzwischen vielen Stunden in der BB-Gemeinschaft
    • Danke für tolle NJF-Treffen allgemein und an den Einsatz der Organisatoren
    • Danke auch besonders für die tolle Gemeinschaft hier im Forum!!!
    • ...

    Wie die Zukunft aussieht, weiß ich noch nicht. Der kleine Jeep - so darf man den Renegade wohl durchaus bezeichnen - hat mir diese Marke aber so ans Herz wachsen lassen, wie bisher kaum ein anderes Auto. Mal sehen, was noch so zu erleben ist mit meinem "Omaha Orange".


    Gruß Pete


    P.S.: Ob das hier nun ein Erfahrungsbericht ist... na ja, vielleicht. Wenn so bewertet, kann der Thread auch gerne verschoben oder kopiert werden. Ich denke aber, dass im Laufe der Zeit vielleicht der (oder die) Eine oder Andere dazukommt, der die Marke von 50.000 KM auch knackt und seine (oder ihre) Beiträge zu dem Thema liefern möchte.

    Ich habe ja das U-Connect aus derselben Serie (auch ohne LIVE Dienste) und diese Probleme sind bei mir nicht aufgetreten. Meine Songs habe ich über I-Tunes von CD "eingelesen" und dann habe ich die Alben auf einen USB-Stick kopiert. Sowohl die Alben (beim auswählen) als auch die Titel (beim Abspielen) werden recht zuverlässig angezeigt.


    Sorry, da ich eigentlich zu Deinem Problem nicht wirklich etwas beitragen konnte bzw. dieses nicht nachvollziehen konnte, hatte ich mich nicht gemeldet.


    Gruß Pete

    Die Bugwelle bei Wasserdurchfahrten wird bestimmt damit eingedämmt.

    Trifft in diesem Fall wahrscheinlich nicht zu, denn die Wattiefe ist offenbar in Bezug auf eine maximale Geschwindigkeit von 5mph angegeben, da macht so ein kleines Plastikteil nicht allzu viel aus.
    Die schon aufgebrachte Vermutung mit dem Fußgängerschutz trifft wohl für Deutschland (EU?) zu. Allerdings ist mittels Einzelzulassung offenbar auch anderes möglich, was an den verschiedenen (eingetragenen?!) Sonderteilen zu sehen ist, die an Wranglers so angebaut sind.


    Gruß Pete

    Nutzt irgendwer schon einen der Reifen oder gibt es da noch bessere?

    Ja, sowohl Grabber AT3 und YOKO Geolanda werden hier gefahren, beide mit durchaus gutem Gefühl und Schneeflocke für den Winter! TOYO - keine Ahnung wie der sich verhält und ob der voll Wintertauglich ist.


    Kann ich auf der gleichen Felge einen größeren Reifen (225?) fahren

    Klar, das geht bei 225ern auf jeden Fall. Ohne großes Firlefanz solltest Du aber auch über 215/65R17 nachdenken.


    Dann kommt eher ne Spurverbreiterung in Frage.

    Ich habe 0.5er Platten rundherum verbaut - ist wenig Aufwand und kompensiert das Fahrgefühl bei "mehr Gummi in der Höhe".



    Was hat das mit dem Speedindex in Italien auf sich?

    Er muss - das ganze Jahr - den Leistungsdaten des Fahrzeuges entsprechen. Die Begrenzung der maximalen Geschwindigkeit (in DEU gibt es dafür oft diese lächerlichen Aufkleber am Tacho) gelten nicht.


    Ich hoffe, das hilft ein wenig, vielleicht ja auch für Jeepätti bei der Entscheidungsfindung. Ansonsten sorry für "leicht OT".


    Gruß Pete

    Ich habe die Webasto - da gibt es auch irgendwo einen Thread zu, denn das funktioniert beim Renegade wohl nur mit wirklichem technischen Geschick. Ich hatte meinen Wagen Webasto damals für 3 Tage zur Verfügung gestellt und die haben wohl einen zusätzlichen Fühler zum Kühlkreislauf verlegt, damit das Fahrzeugsystem (U_Connect / Motor-Steuergerät) mit den Meldungen der Standheizung klarkommt und keine Fehlermeldungen (wie z.B. Motor-Kontroll-Leuchte / Öl-Lampe) anzeigt.


    Man sagte mir damals, das Webasto seine Einbauanleitung für den Renegade mit all den Erfahrungen überarbeiten wolle. Ob dieses geschehen ist, entzieht sich meiner Kenntnis.


    Gruß Pete

    heute Morgen war dann Eiskratzen angesagt!

    Da habe ich heute morgen wohl die richtige Entscheidung getroffen. Intuitiv habe ich mal die Standheizung (das erste Mal in diesem Herbst) angemacht und mein Renegade war schön vorgeheizt. Alle anderen Autos rundherum hatten bei -1 °C eine dünne Eisschicht auf den Scheiben.
    Ansonsten ist die Luft hier klar und gut. Allen einen schönen Tag wünsche ich..


    Gruß Pete

    Ja, das kann in der Schweiz natürlich wirklich etwas anders sein, zumal selbst hier in Deutschland nicht einheitlich vorgegangen wird. Ich meine, hier im Forum auch schon gelesen zu haben, dass bei jemandem eine derartige Eintragung als "schwierig" bezeichnet wurde. Bei mir hat das ganz gut geklappt.


    Die Radkästen sind eigentlich recht großzügig dimensioniert und die 215/65 R17 passen auf jeden Fall problemlos, denn der Renegade Trailhawk wird meiner Kenntnis nach werksseitig in den USA damit ausgeliefert.


    Gruß Pete