Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Wenn ich mich recht erinnere war dort ein V6 Motor drin, der bei lauer Fahrt 3 Zylinder abgeschaltet hat und somit angenehme 9 Ltr. gebraucht hat.

    ...Ich meinte aber den 8 Zylinder (5,7 bzw 6,0 Ltr). Auch den gibt es, soweit ich weiß inzwischen mit Zylinderabschaltung.


    Gruß Pete

    Da ist deutlich zu sehen, was die Kunden wollen.

    Das sehe ich ganz genau so. Zudem ist es sicher für die Meisten auch eine Entscheidung der Vernunft und des Geldbeutels. Wir dürfen nicht vergessen, dass mit den Sonderangeboten sehr oft auch Renegades deutlich unter dem Preis eines Einstands-Go.. verkauft wurden - ohne unnötigen Schnickschnack, trotzdem ansprechender Ausstattung und damit auch mit einer Minimierung der Problemanfälligkeit. Hier im Bereich Rostock gingen wohl eine ganze Menge für 15.999 als Tageszulassung vom Hof (nicht unbedingt bei meinem Autohaus, welches doch etwas auf Offroader spezialisiert ist).


    Gruß Pete

    Es sollte eigentlich keinen Grund geben, dass z.B. ein Thule WingBar oder ein vergleichbarer Grundträger nicht passen sollte. Beim Anbringen ist aber ggf. etwas Vorsicht geboten. Nicht alle Dachrelingen sind so stabil verankert wie die des Renegade - beim Cherokee sind die Relingen deutlich weniger fest und auch der Compass stammt ja aus den USA. :D


    Gruß Pete

    ca. 8 Asiaten in knapp 30 Jahren

    nach jeweils 8-9 Jahren und immer knapp über 100.000km

    Wie viele Asiaten hattest Du denn parallel? Die Rechnung scheint irgendwie nicht aufzugehen.

    Nach meinen bisherigen Erfahrungen kann ich dem so nicht zustimmen.

    Ich auch nicht, denn letztendlich kann man in so einer Frage objektiv nur sein eigenes Auto bewerten. Alles Andere ist "Hörensagen" oder Interpretation. Ich muss allerdings auch zugeben, dass der einzige Asiat, den ich mal hatte (ein Honda Accord 2.2 - US Ausführung) qualitativ eine ungeheuer gutes Auto war. Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich diesen Wagen nach knapp 3 Jahren an meinen Vater weitergegeben hatte, weil er einfach auch "langweilig" war. Nach 14 Jahren in der Familie wurde er dann verkauft und mein Vater leaste fortan Mercedes.


    Zu meinem Jeep kann ich bisher nur Positives aussagen: über 53.000 völlig problemlose Kilometer trotz "außergewöhnlicher Belastung" hin und wieder. OK, mit Dachkorb muss ich halt einen etwas höheren Verbrauch einkalkulieren, aber auch der ist meines Erachtens immer noch im Rahmen.


    Gruß Pete

    Interessant, dass 2017 von allen Compass- Modellen 84,4% mit Allrad waren, während es beim Renegade nur 36,98% mit Allrad waren.

    ... das wundert mich weniger und ist wohl auch ein Grund für die deutlich höheren Verkaufszahlen des Renegade. Wer ein Charakter-Fahrzeug mit hohem Nutzwert und möglichst preiswert haben will, wird leicht auch über die besonderen Angebote des (2WD) Renegade stolpern... und die liegen preislich halt bei der Hälfte des Preises für den Compass - oder sogar weniger.


    Gruß Pete

    Insgesamt ganz ordentlich. Damit ist der Renegade immer noch Quotenbringer der Marke wie es aussieht. Es verwundert mich allerdings, dass es so viel mehr "Quote" ist als beim neuen Modell Compass.


    Vielleicht liegt es ja daran, dass der Rennie als 2WD so etwas wie ein Sonderangebot ist. Wo bekommt man sonst so viel Auto für unter 20.000 € in NEU?


    Gruß Pete

    wenn man da (stundenlang) vor einem fremden, geparkten Auto wartet

    Na ja, das ist wohl etwas übertrieben und zudem war das Wetter sehr gut und der Flohmarkt bot ja auch etwas zum Schauen. Da auf dem Parkplatz viele Parkplätze frei waren und der Rennie offenbar gezielt direkt vor meinem Omaha Orange geparkt wurde, dachte ich dass es sich eventuell lohnen würde. Renegades und Cherokees sieht man zudem hier immer noch sehr selten.


    Gruß Pete

    Heute Morgen auf dem Parkplatz vom Ostseepark EKZ an der B105 stand ein Night Eagle direkt Bug zu Bug zu meinem Omaha Orange. Ich habe noch eine 1/4 Stunde gewartet ob der oder die Besitzer(in) eventuell noch zum Auto zurückkommen würde, bin dann aber aufgebrochen - nicht jedoch ohne einen Magnetsticker zu verteilen...

    Ein kleiner Unterschied in der Höhe war schon zu beobachten...


    Gruß Pete

    Die letzten 3 Beiträge zeigen aber auch auf, dass der Renegade in Sachen Platz-Ausnutzung schon ziemlich genial gelungen ist. Außen ist der Duster gefühlt nur unwesentlich "kompakter" aber im Innenraum ist es dann doch recht deutlich.
    Der "Neue" 2018er Duster hat da auch keinen wirklichen Sprung zu bieten, aber als robusterer Kleinwagen für eventuell weniger erschlossene Gebiete mit schlechten Straßen ist er zumindest eine Alternative - nicht zu einem Jeep aber zu vielen anderen von der Größe vergleichbaren Autos.


    Etwas lese ich aus den vorangegangenen Beiträgen auch noch heraus - was nicht drin ist, kann auch nicht kaputt gehen....


    Gruß Pete