Ja, ich mag die. Ist wie eine Fuß-Massage.
... musst Du mal im Dienst anziehen - kommt bestimmt gut! ![]()
Gruß Pete
Ja, ich mag die. Ist wie eine Fuß-Massage.
... musst Du mal im Dienst anziehen - kommt bestimmt gut! ![]()
Gruß Pete
Du bist natürlich auch mit anderem fahrbaren Untersatz immer Willkommen - aber wie Du sagst, es geht ja noch etwas Wasser die Elbe herunter, bis es soweit sein wird.
Gruß Pete
Kann man denn die Ursache benennen, bzw. gibt es Verhaltensmaßregeln,
Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich habe meinen Renegade nun wirklich nicht geschont und bisher keinerlei Ausfälle gehabt. Materialprobleme können bei Massenproduktion ja immer wieder mal aufkommen. Wenn man so etwas hat, muss man wohl da durch und sollte nicht an Allem verzweifeln.
Wenn man sich die Kardanwelle und die verbauten Gelenke so anschaut, machen die eigentlich einen recht kräftigen Eindruck.
Gruß Pete
Museum Besuch ?..... nicht ganz mein Metier.
Offroad nicht mein Ding.
Hallo Norbert,
keine Sorge, da habe ich nur Bezug genommen zu einem Event des JCD, welches zudem ja auch kostenpflichtig ist. Bei dem "Stammtisch" denke ich daran, dass man sich erst einmal einfach nur in einem Diner / Restaurant trifft, gemeinsam speist und sich dabei kennen lernt.
Fachsimpeleien und Tipps zu den Jeeps wären voraussichtlich ein natürliches Thema.
Gruß Pete
For road transport on a car-carrier, I would expect 3 days up to a week, depending on intermediate stops / deliveries. Then the car would be delivered to the main regional dispatcher who gives it to the dealer for customer delivery. Probably, the dealer will have to make the car "presentable" and take off the protective coating / wax.
this is however just an estimate...
cheers Pete
Ja hoffentlich eine ordentliche
und die zeit, den Tag auch etwas genießen zu können. In dem Sinne:
Alles Gute zum Geburtstag!
Gruß Pete
Zum Oktober hin werde ich nach Hamburg versetzt. Im Raum Hamburg gibt es eine ganze Menge Mitglieder des NJF und ich denke, dass es sich lohnen kann, für Hamburg und Umland einen vorerst einmal lockeren Stammtisch zu etablieren.
Ich bitte also alle, die sich dazu gehörig fühlen, an der Umfrage teilzunehmen und ggf. auch etwas textliches beizutragen, gerne auch besondere Interessen, Angebote im Raum HH oder Einschränkungen.
Die Umfrage habe ich bis zum 01. November 2018 terminiert, denn im Oktober werde ich mit meinem Umzug sowieso genug zu tun haben.
Gleichzeitig möchte ich auch noch darauf hinweisen, dass die jährliche "Nikolaustour" des Jeep Club Deutschland (unseres Partner-Clubs) dieses Jahr auch in / bei Hamburg stattfinden wird. Im letzten Jahr war das ein schönes Event mit Museumsbesuch, ein paar kleineren Ausfahrten und etwas Gelände etc..
Ich freue mich auf Eure "Abstimmung" und Kommentare.
Gruß Pete
Im Moment wäre dann also Spreewald als nächstes dran, so lange das nicht zurückgezogen wird. Würde das eintreten, rutscht der nächst folgende nach. Sollte easy zu handeln sein und jeder weiß, wo er steht.
Mal zurück zum Thema... da war doch viel OT:
Ich stimme @Toy4ever da grundsätzlich zu. Wir sollten das nicht "bürokratisieren". Die Chance, etwas schönes auf die Beine ...äh Räder zu stellen gibt es doch schließlich immer.
Ich mache mir zum Beispiel derzeit darüber Gedanken, wie ich ab Oktober im Raum Hamburg so etwas wie einen "lockeren Stammtisch" aufziehen kann... ob sich daraus dann irgendwann mehr ergibt, wird sich mit der Zeit zeigen.
Ich finde es schon toll, dass sich der Zeitraum für das Große NJF Treffen inzwischen so etabliert hat, dass alle Interessierten in Bezug auf die Freizeit frühzeitig planen können. Diese verlängerten Wochenenden sind aber halt auch immer sehr begehrt in Bezug auf Hotelunterkünfte, was eine frühzeitige Kontaktaufnahme bedingt - die kann/sollte auch durchaus ein Jahr vor dem Event erfolgen um schon mal "Nägel einzuschlagen".
Gruß Pete
Welche Farbe ?
... hatte er nicht geschrieben: "mein schwarzer Reni...." ![]()
Gruß Pete
Hallo @Karl May,
Kannst Du Dir vorstellen, wodurch die starke Korrosion bei Dir kommt? Ich habe gerade meine Thule Wingbar kontrolliert und Korrosion ist da so ziemlich Fehlanzeige bei etwa gleich langer Montage auf dem Dach. Dabei bekommen meine Halterungen auch recht wenig Pflege.
Einmal im Frühjahr und einmal im Herbst schließe ich die Kappen auf, teste, ob die Riemen noch fest sitzen (mit dem Drehmomentschlüssel von Thule) und sprühe alles ein wenig mit Silikonspray ein - das war's.
Da ich dafür den Korb nicht abnehme, ist das mit Photos leider etwas sehr schwierig, weil ich die Kappen nicht ganz abnehmen kann und somit nur ein relativ schmaler Spalt bleibt. Kontrollieren kann man so aber schon sehr gut.
Gruß Pete
Irgendwie sieht er ohne Ersatzreifen auf dem Dach besser aus.
Ja, aber damit hat der Korb bei jeder längeren Fahrt einen echten Sinn - der Reifen will halt nicht wirklich in die Reserveradmulde passen.
Vielleicht gibt es irgendwann ja mal ein Auto, wo der Reifen einen anderen Platz finden kann - zum Beispiel hinten dran....
Zudem ist er dann nicht mehr höher als meiner
Aha, Hmmh - ich verstehe...... ![]()
Gruß Pete
Ist das arg weit weg von der "Kuhle" ???
Tja, ob sich das im Rahmen eines Programmes verbinden lässt, weiß ich nicht, aber es gibt ja immer noch einen An- und einen Abreisetag - da kann man ja dort mal "kurz" vorbeifahren. Luftline bei 30-40 KM kann in und um Berlin aber schon etwas dauern. ![]()
Der Spreewald hat sicherlich so einiges zu bieten und in Brandenburg gibt es sicher auch die eine oder andere Waldstrecke, die frei befahrbar ist und wo die Jeeps etwas artgerechtes Terrain schnuppern können. So hat sicher jede Region in unseren Wirksphären (die ja nicht nur in Deutschland liegen) ihre schönen Besonderheiten.
In dem Zusammenhang geht auch mein Appell an Alle hier: keine gegenseitigen Schuldzuweisungen und (persönlichen) Angriffe mehr, denn das passt so gar nicht in unsere Gemeinschaft. Jeder hier hat die Möglichkeit, sich einzubringen. Es muss nicht immer alles perfekt sein, Engagement wird sicherlich breite Anerkennung finden und "kleinlich" habe ich bei unseren Treffen noch niemanden erlebt.
In dem Sinne - auf in Richtung des nächsten Jahrestreffens (und der "Kleineren" dazwischen)!
Gruß Pete
aber durchaus bekannt bei Jeep
... ich vermute mal, dass dieses bei Jeep Deutschland mal wieder extrem ist. In den USA sah das ganz anders aus. Als ich letztes Jahr in den USA (Virginia Beach) war, bin ich in einen der verschiedenen Offroad Läden gegangen und mir sind fast die Augen übergegangen bei den ganzen Zubehörteilen, die da herum lagen - und das war nicht einmal ein offizieller Jeep Laden von FCA.
Dabei war sogar ein kompletter Fahrwerksatz für die Höherlegung des Cherokee, Luftfilter, irgendwelche Steuergeräte, Spiegelkappen und und und...
Hier in Deutschland ist es allerdings wohl so, dass besser nichts kaputt geht, sonst muss man wegen eines Pfennigteils gegebenenfalls Wochen lang auf sein Auto verzichten - aber selbst das ist dann wohl noch modellabhängig.
Gruß Pete
Wir hatten hier heute 30°C im Schatten, aber einen Einfluss auf die Spaltmaße oder dass beim Öffnen der Heckklappe etwas schleift, habe ich nicht festgestellt.
Gruß Pete
Nach dem ersten Treffen 2016 war die Resonanz danach viel entspannter
Aber hier geht es doch gar nicht auf die Reaktion bezüglich des Treffens selbst, sondern um den Weg, wie das Treffen entstanden ist. Alle die teilgenommen haben, fanden nach meiner Kenntnis auch dieses Treffen wieder gut und die Reaktionen waren zufrieden und entspannt.
Dass manchmal in einem doch recht stark gewachsenen Forum mit sehr Vielen aktiven Mitgliedern die Abstimmung nicht zu 100% funktioniert, sollte niemanden davon abhalten, sich einzubringen und auch selbst etwas auf die Beine (oder Räder) zu stellen - es gibt so viele Möglichkeiten.
Wie O-König schon schrieb
Muss man sich Übertrumpfen! !
Nein, bestimmt nicht! Bisher war jedes Treffen vom Charakter ganz anders - und das ist absolut OK. Jeder, der so etwas plant hat eine eigene Note. Klar sollten die Eckpunkte stimmen und es kommt immer auch ein wenig auf die "Präsentation" und den vorher aufgebauten "Spannungsbogen" an, aber auch das gibt wieder jede Menge Chance für sehr individuelle Eingriffe.
Das was ich vorher (in anderen Beiträgen) über den Zeitbedarf und die Eckpunkte geschrieben habe, gilt natürlich. Ohne Einsatz, manchmal auch ein wenig finanziellen Einsatz, geht es nicht. Namensschilder kosten halt auch ein Bisschen und wenn man ein Willkommenspäckchen schnürt, fällt der Inhalt auch nicht vom Himmel.
Aber noch einmal - man kann auch kleiner anfangen. Ein Treffen zum Kaffeetrinken oder zu einem gemeinsamen Abendessen ist vergleichsweise mit wenig Aufwand verbunden. Trotzdem kann sich daraus die Basis für "Größeres" entwickeln.
Gruß Pete
Na ja, heute hatte ich auf meiner Rückfahrt vom Büro einen blauen Renegade und einen schwarzen Cherokee, beide haben gegrüßt und mit dem Cherokeefahrer konnte ich an der nächsten Ampel durch das offene Fenster ein paar Worte wechseln. Er kannte das Forum, fand es auch gut und sagte, er würde regelmäßig mal reinschauen, sei aber nicht der Typ, der sich bei Foren anmeldet - so was gibt es halt auch.
War trotzdem sehr freundlich.
Gruß Pete
Zur Technik runde oder eckige LED .... da habe ich gar keinen Plan....
Um zurück zur Fragestellung zu kommen. Wenn ich das richtig beobachtet habe gibt es einerseits die recht aufwändige Technik der Sektoren zu- und Abschaltung. Da wird dann z.B. auch das Fernlicht automatisch zugeschaltet und nur einzelne Sektoren ausgeblendet um eine Blendung des Gegenverkehrs zu vermeiden. Hier sind wohl zumeist "eckige" Mehrfach-LEDs im Einsatz. Wie das mit der Funktionssicherheit allerdings aussieht, ist eine für mich offene Frage, insbesondere, wenn der Sensor, der den Gegenverkehr wahrnimmt eventuell verdreckt ist.
Bei LED als Lichtquelle für herkömmliche "Projektionslampen" sehen die Scheinwerferlampen zumeist rund aus, da sie wie eine normale Xenon-Beleuchtung einen Standard-Abblendbereicht ausleuchten. Sektorabschaltung gibt es dann aber nach meiner Kenntnis nicht.
Die LED-Quelle, also der elektronische Baustein, ist aber wohl fast immer "eckig" - bei vielen der neuen Taschenlampen ist das gut zu sehen und wenn man die entsprechend fokussieren kann, ist sogar die platinenartige Form des Leuchtmittels auf einem an einer Wand erzeugten Leuchtmuster erkennbar.
Gruß Pete
Nur etwas wegen meiner dortigen Urlaube.
...tröste Dich, sehr weit komme ich mit den Resten meines Schul-Französisch auch nicht mehr. Wenn ich mir anhand der Karte etwas zum Essen bestelle bin ich doch oft überrascht, was da auf meinem Teller liegt. ![]()
Gruß Pete
Kommt noch diese Woche!
![]()
Ich wollte in keiner Weise Druck machen..... ![]()
Gruß Pete
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