Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Ich wäre bei Dir, wenn das Problem bis jetzt ständig aufgetaucht wäre.

    ... und genau da liegt sicher auch der Hase im Pfeffer. Wie ich oben geschrieben schon mal habe, sind unsere Renegades da teilweise auch recht "individualistisch". Da die Funktionen alle über die Software geschaltet werden, reagieren zwei eigentlich "gleiche" Fahrzeuge unterschiedlich.


    Vielleicht reagiert mein TH auch wegen der größeren ATs anders und reduziert die Motorleistung, weil fehlender Grip irgendwann zu einer "Belastungssituation" führt, die der (oder die) Bordcomputer als potentiell schädlich betrachten. Aufgrund meiner Erfahrung mit meinem Renegade würde es für mich sehr schwer sein, das "Problembild" zu duplizieren. Das Ticket bei der Werkstatt, welches ich damals aufmachen ließ, bezog sich noch auf die originale Bereifung.


    Und noch einmal: Ja, das Prinzip Trailhawk hat nach oben weiteres Potential. Ob die Ausschöpfung dieses Potentials sinnvoll und wirtschaftlich ist, müsste sowohl der Konzern als auch der Kunde bewerten, denn nur eine Änderung der Software kann es eigentlich dann nicht sein.
    Das Potential des Renegade ist schon jetzt relativ hoch! Wer allerdings mehr will, sollte sich in Richtung eines Fahrzeuges mit echten (mechanischen) Sperren umschauen. Das dürfte zielführender sein.


    Gruß Pete

    Größe macht es definitiv nicht und auch Land Rover, Jeep und Toyota haben mal klein angefangen, denn "klein" ist erst einmal von Vorteil, alleine schon aufgrund der Wendigkeit und des Gewichtes. Zudem muss man die alten Daihatsus (z.B. Wildcat) und kleinen Suzukis sowie solche Fahrzeuge wie den Lada Niva hinzuzählen zu dem, was so gerne als "echte Geländewagen" klassifiziert wird.


    Stellt man neben die letztgenannten Vertreter einen Renegade, so wirkt er wie ein Riese!


    Alle diese Fahrzeuge habe ihre Berechtigung (teilweise gehabt) und man konnte auch viel Spaß damit haben. Ob sie nun als Arbeitstier Verwendung fanden in Feld und Flur, Wüste oder Urwald oder einfach nur als "nette Ergänzung zum Fuhrpark" dienten ist dabei egal.


    Wir leben nun einmal im 21ten Jahrhundert und da haben sich die Anforderungen etwas geändert. Solange ich nur einen fahrbaren

    Klar, öffne einfach ein zweites Fenster, suche Dir die Seite mit den textlichen Inhalten und kopiere den Link / verlinke diese Web-Seite. Verweise eventuell noch auf die Beitrags-Nummer in Thread ... das war's schon.


    (So mache ich das jedenfalls hin und wieder)


    Gruß Pete

    Ja, das ist die originale Halterung, aber die knarzt und knätert nicht. Stabil und unbeschädigt ist es auch, warum sollte das Teil also getauscht werden?


    Gruß Pete

    ... und weil ja alle neugierig sind, hier noch einmal ein aktuelles Bild von meiner Halterung:



    So wie ich das sehe, ist das wohl wieder eine etwas andere Halterung - hat Luigi halt etwas anderes eingebaut?!


    Gruß Pete

    Im TH habe ich auch die massiv aussehende Halterung. Die scheint zwar etwas weniger elastisch zu sein und wenn man schärfer irgendwo drüber fährt "knallt" es auch manchmal, aber knarzen oder andere Geräusche von sich geben tut es nicht.
    Ich habe das vor Ablauf meiner normalen Garantie prüfen lassen, aber bei mir ist wirklich alles OK. Ich hoffe, dass es auch so bleibt!


    Gruß Pete

    Der alte "G" hatte auch noch am meisten geerbte Gene des Steyr Puch "Wolf", den ja auch das Militär fährt (Ja, immer noch!). Trotzdem - das einzige Fahrzeug, welches auf der Meck-Pomm Tour mit dem Offroad Magazin liegen geblieben war, war ein G 63 AMG... Elektronikprobleme.


    Der G ist aber generell eine ganz andere Liga - auch preislich. Insofern hinkt auch dieser Vergleich.


    Die Auslegung der Antriebs-Bestandteile ist bei derartigen Modellen naturgemäß ganz anders, denn die Fahrzeuge wurden gebaut um "hauptsächlich" auf losem Untergrund zu fahren. Man sollte die Kameraden, die mit den ersten Wolf unterwegs waren, jedoch nicht nach dessen Straßeneigenschaften fragen!


    Unsere Fahrzeuge sind SUV - und hauptsächlich für die Straße gebaut. Deshalb können wir uns über ein recht brauchbares Verhalten auf festem Untergrund freuen und kommen auch nach mehreren 100 km noch ziemlich entspannt am Ziel an. Auch das ist für mich nicht gänzlich unwichtig!


    Gruß Pete

    Kurzer Hinweis: Denkt dran, Euch eine Vignette (a' Pickerl) zu besorgen und anzubringen, sonst könnte es auf der österreichischen Autobahn teuer werden...


    Ich habe meine 10-Tages-Vignette beim ADAC bestellt - Startdatum 10.07.2018. Kostenpunkt: 9.- € plus Versand


    Gruß Pete

    Renegade Trailhawk schon als Geländewagen betiteln

    Persönlich sehe ich auch meinen etwas angepassten Omaha Orange als deutlich überdurchschnittlich geländegängigen SUV. Klar ist er mindestens so geländegängig wie ein VW Kübel, aber den konnte man zur Not mit 4 Leuten noch aus der Sch..... herausheben, genau wie den Willys.


    Hier ging es ja auch darum, ob man durch eine gemeinsame Aktion eventuell für nachfolgende Generationen noch robustere und geländegängigere Renegade Trailhawk Versionen initiieren kann. Dazu den Antriebsstrang aufzuwerten ist natürlich auch eine Kosten-Nutzen Frage. Analog zum Wrangler würde ich einen Mehrpreis von bis zu 5000 € erwarten, denn dann könnte man auch ein echtes Mitteldifferential einbauen und gegebenenfalls auch gleich ein Reduktionsgetriebe.


    Zudem sind die Erfahrungen, die wir individuell gemacht haben, doch recht unterschiedlich. Bei der Zielgruppe des Renegade TH werden es letztendlich auch nur ein paar Prozent sein, die einerseits unbedingt eine noch geländegängigere Version haben wollen und andererseits auch bereit sind, ein paartausend Euro mehr für das Auto hinzublättern. Zudem ist man dann preislich doch schon recht nah am Wrangler dran.


    Gruß Pete

    Hallo Skully,


    Willkommen hier im Forum und Glückwunsch zu Deinem Neuerwerb! Ich wünsche Allzeit gute und problemlose Fahrt sowie einen tollen Urlaub, bei dem der Spaß schon "on the road" beginnt.


    Mit den Stahlfelgen würde ich Dir zu den 16'' Stahlfelgen von Jeep raten. Erstens sehen die sogar recht gut aus und zweitens ist etwas mehr Gummi im Winter bestimmt auch nicht schlecht. Es gibt hier auch irgendwo einen Thread zu den Felgen und den möglichen Reifenkombinationen.


    Gruß Pete

    Dass kleinvolumige Motoren, mit hoher Leistung, nicht haltbar sind, ist wohl auch ein alter Zopf von dem man sich (und ich auch) verabschieden sollte.

    Stimmt zumindest bedingt, denn die Zeiten, wo Volvos über 20 Jahre und mehr als 500.000 km liefen (davon gibt es einige) sind dann wohl auch vorbei - und wenn es nur die Nebenaggregate sind, die irgendwann eine Reparatur unrentabel machen. Wovon wir uns vielleicht eher verabschieden sollten, ist der Leistungswahn" Was für ein Blödsinn ist es, ein 2 Tonnen Gefährt unbedingt in 4 Sekunden (oder weniger) auf 100 km/h beschleunigen zu wollen oder mit einem solchen Gefährt Dauerhöchstgeschwindigkeiten zu erzielen - egal wie viel "Spaß" das machen mag.


    Wenn mir die Alternative zwischen einem hochgezüchteten kleinen Motor und einem modernen Sauger geboten würde, würde ich wohl zu Zweitem neigen. Mit allen Saugern habe ich bisher die angegebenen Verbrauchswerte einhalten können, mit allen Turbos (bis auf die rühmliche Ausnahme meines E46 Turbodiesel-Sechszylinders) hatte ich keine Chance - auch nicht mit dem Renegade.


    Klar, Power macht Spaß - ohne Frage! Ich habe auch sehr gerne meine Corvette gefahren - mit großzügig dimensioniertem Sauger - und sie auch ein paar mal auf einen Rundkurs geschickt.


    Vielleicht reicht ja ein kleiner Verbrennungsmotor in Zukunft, um als Generator für ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug eine angemessene Reichweiten-Flexibilität zu schaffen - selbst wenn das nur eine Zwischenlösung ist. Dann könnte man auf Turbos oder Kompressor verzichten und hätte durch die E-Motoren einen potentiell kräftigen, drehmomentstarken sowie vom Prinzip her wenig störanfälligen Antrieb. Problem oder Herausforderung bleibt mal wieder die Speicherung der elektrischen Energie.


    Eine Marke wie Jeep wird auch in Zukunft Fahrzeuge bauen müssen, die dorthin kommen, wo andere Fahrzeuge nicht fahren können, denn dadurch definiert sich die Marke Jeep. Die Unabhängigkeit, Robustheit, Flexibilität und Freiheit, welche die Marke verspricht, wird sich zumindest in einigen Modellen wiederfinden lassen, denn sonst erlischt die Daseinsberechtigung. Egal ob Wagoneer, Wrangler, GC oder all die anderen Modelle - alle definieren sich über den Namen.... und haben damit ein Lastenheft mit besonderen Inhalten.


    Gruß Pete

    Meint ihr wir schaffen es wie in Berlin zusammen auf das Gelände zu fahren?

    Ja das wäre wieder klasse wenn wir alle zusammen rauffahren würden!

    Das sollte schon zu schaffen sein - wir müssten uns nur entsprechend absprechen.


    Sollte das gemeinsame Einfahren in die "Arena" am Freitag (sind da überhaupt schon alle anwesend?) oder am Samstag stattfinden? Zusätzlich ist da noch die Frage, wie Jeep / FCA dieses Jahr die Startnummern vergibt und wie flexibel man sich bei der Gruppeneinteilung zeigt. Letztes Jahr ist die "Zuteilung" offenbar nach Meldedatum gegangen, aber man konnte noch in eine andere Gruppe wechseln.
    Ich persönlich könnte in Bezug auf Ort / Zeit recht flexibel reagieren, da mein Hotel ja sehr nahe beim Event ist - ich muss ja nur einmal "um den Pudding" fahren. Jedenfalls freue ich mich darauf, Euch dort zu sehen!


    Gruß Pete

    Pete:
    Was meinst Du mit mit Temperatur des vorderen Getriebes? Die Temperaturanzeige des Getriebes im Multifunktionsdisplay bezieht sich auf das Automatikgetriebe, da sind unter Last Werte zwischen 80 und 95° C normal. Das hat aber nichts mit der PTU oder dem Vorderachsdifferential zu tun.

    Hallo JES16


    Ich hatte das nur geschrieben, weil die Temperatur des Hauptgetriebes die einzige Getriebetemperatur ist, die sich im EVIC auch anzeigen lässt. Alle anderen Temperaturen des Antriebsstranges werden zwar im Computersystem des Fahrzeuges gemessen, errechnet und verglichen, haben Auswirkungen auf die Funktion und eventuelle Warnmeldungen, können jedoch durch den normalen Nutzer nicht direkt nachvollzogen oder gar beeinflusst werden.


    Unsere 9-Gang Getriebeautomatik und die (vordere) PTU liegen sehr dicht zusammen, was hier einen thermischen Zusammenhang erwarten ließe.


    Vielleicht auch hier noch einmal die grafische Darstellung:




    Gruß Pete

    Bericht der AMS

    Das liest sich interessant und auch relativ durchdacht - man kann nur hoffen, dass FCA auch die Kraft hat, um einen solchen Plan konsequent umzusetzen. In der aktuellen (auch politischen) Situation kann es durchaus von Vorteil sein, nicht zentral aus Italien gesteuert zu werden sondern gewissermaßen globaler mit Schwerpunkten auf (mindestens) 2 Kontinenten. Vorsichtige Hoffnung (und Zuversicht?!) kann durchaus angesagt sein.


    Eine solche Umstellung birgt halt Chancen und Risiken!


    Gruß Pete

    So wie ich es verstanden habe, gibt er im Stand mit durchdrehenden Rädern 20 Sekunden Vollgas

    So oder so ähnlich konnte man das wohl heraus lesen.


    Ich habe allerdings beim Fahrtraining in Ballenstedt eine andere Erfahrung gemacht. An dem matschigen Hang ist ein anderer TH den Berg hochgekommen aber meiner mochte die letzten 1 1/2 bis 2 Meter einfach nicht. Ich habe das mehrfach versucht, aber auch mein Rennie scheint manchmal seinen eigenen Willen zu haben. Ich habe daher irgendwann entschieden, keine weiteren Versuche zu starten - man will ja schließlich auch immer noch wieder zurück nach Hause fahren.


    Das hat sich damals wie folgt geäußert (meine Empfindungen vom Fahrersitz aus):
    Zuerst hat er angefangen, die Kraft von vorne mehr nach hinten zu verteilen, dann fing er an hinten durchzudrehen und verteilte wieder mehr Kraft nach vorne (alles sehr schnell, nahezu verzugslos); als alle 4 Räder durchdrehten, kein Grip mehr da war und immer wieder das ASR durch Bremseneingriff versuchte noch etwas Traktion an dem einen oder anderen Rad zu finden, wurde die Motorleistung recht drastisch herunter geregelt.
    Während der Prozedur ging die Temperatur des vorderen Getriebes auf deutlich über 80 Grad. Eine Abschaltung des 4WD oder geschweige denn die Fehlermeldung "serv4wd" erfolgte jedoch nicht.


    Durch die vielen Faktoren, welche die Steuerung des Allradantriebes beeinflussen, wird es meines Erachtens schwierig sein für einzelne Reaktionen des jeweiligen Fahrzeuges eine eindeutige Erklärung zu finden. Dass die Elektronik so programmiert ist, dass schwere Schäden möglichst verhindert werden sollen, ist aber grundsätzlich gut.


    Meine Meinung, dass man insbesondere den TH-Modellen eine etwas kräftigere hintere Kraftübertragung hätte spendieren können, bleibt aber bestehen.


    Gruß Pete

    Aber ich muss mit meinem eigenen Jeep nicht alles fahren, oder?

    Ach was, Du fährst sowieso nur das, was Dir Spaß macht. Und auch abseits der Trails sollte es jede Menge zu sehen und zu erleben geben. Ich bin auch mal gespannt, wie das Rahmenprogramm (Musik, MOPAR, Merchandising, Spaß und Spiel) dieses Jahr wohl so werden wird. Zudem ist die Gegend dort ja wohl auch recht nett.


    Gruß Pete