Beiträge von JE516

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Feiertag?

    Hallo zusammen,


    ich fahre am Samstag, 04.03.2023, in den Offroadpark Bayern (Freies Fahren).


    Vielleicht hat ja jemand von Euch auch Zeit und Lust hinzufahren?
    Wenn jemand noch nicht so viel Erfahrung im Offroad-Fahren haben sollte, wäre das kein Problem, da ich eine Einführung machen könnte und wir uns dann gegenseitig bei schwierigen Stellen einweisen könnten.


    Schreibt mir einfach eine PN.

    Klar, wieso solls denn nicht funktionieren. Die Chemiker von Fuchs oder von anderen Herstellern können es auch.


    Man kann sich drüber streiten, ob die Viskositätsspreizung (75W-140) notwendig ist oder nicht hinsichtlich der zugefügten Additive. Aber was soll`s.


    Ich habe ins Differenzial und in die PTU noch einen Schluck Mikrokeramik rein, erforderlich ist´s wahrscheinlich nicht, aber mich beruhigt es.

    Hallo zusammen,


    ich würde absolut davon abraten, beim Renegade andere Flüssigkeiten als angegeben einzufüllen!
    Ich hatte aufgrund der Überhitzungsproblematik des Hinterachsdifferentials (RDM) damals bei GKN angefragt, ob man denn nicht auch ein Öl ins RDM einfüllen könnte, das bei höheren Temperaturen eine bessere Viskosität hat, wie z.B. 75W140.
    Die haben ganz klar zurückgemeldet, dass man das nicht tun sollte, da die Kupplung im RDM auf 75W90 "gemappt" ist: Hier ein Zitat aus der e-mail:
    "No other oil than the specified is admissible since the system was mapped with this oil and clutch combination, the Software of the AWD System would be tricked with other oil with fatal consequences."
    Wie stark die Kupplung im RDM geschlossen wird, ist in der Software programmiert. Wenn man also ein Öl wie 75W140 verwendet, das bei höheren Temperaturen noch nicht so flüssig ist wie 75W90, schließt die Kupplung zu stark, was dann zu Beschädigungen führen kann!

    Kleiner Hinweis: bei Auslösen der elektronischen Parkbremse während der Fahrt bremst das komplette System, also auch die Vorderachse....daher ist das genauso wie wenn man normal bremst....


    Habe es auch nicht geglaubt und musste es natürlich testen..... Ergebnis: der Wagen taucht vorne ein und ein Driften mit "gezogener" Handbremse auf Eis uns Schnee ist nicht möglich.


    Daher hilft nur , ab und zu , wenn es die Situation zulässt einfach mal kräftig in die Eisen gehen

    Es ist ja eine elektromechanische Parkbremse und keine elektronische Bremse. Ich habe das extra noch mal bei meinem MY2017 getestet:
    Wenn man die Handbremse anzieht, hört man das Geräusch vom Elektromotor an den hinteren Bremsen und da bremst vorne nichts mit. Die vorderen Bremsen werden ja auch hydraulisch angesteuert, das wäre echt unlogisch. Nachdem Trailhaker einen 4xe hat, der auch nur hinten bremst und ich einen 2017er, kann ich mir nicht vorstellen, dass der 2019er das anders machen soll...
    Chris1200 mach doch bitte mal einen Test, wenn Du geradeaus fährst und an der Handbremse ziehst, ob die Vorderachse bei Dir wirklich mitbremst?


    Vielleicht hat bei Dir das ESC reingeregelt, weil Du driften wolltest?

    Zerkratzen sehr sehr schön die Alufelgen.....weil sie innen durch die Felgen durchgeführt werden und das Metall an den Kanten schön anliegt

    Hallo zusammen,


    ich habe mir vor 2 Jahren 4 Stück gekauft und konnte diese auch schon im Gelände testen:


    Grundsätzlich funktionieren sie, um sich rauszuwühlen. Wenn man sich aber richtig eingegraben hat, können sie keine Wunder vollbringen. Also am Besten frühzeitig montieren, wenn es nicht mehr weitergeht und den kürzesten Weg raus wählen.
    Ganz wichtig ist, dass man sie ganz fest anzieht und den Klett gut festdrückt. Am Besten hat man jemanden, der daneben steht und sofort Bescheid gibt, wenn sie sich lockern. Wenn man mit viel Schlupf vorwärts und rückwärts arbeiten muss, um wieder rauszukommen, sofort stoppen, wenn sie sich lockern und wieder nachziehen, da sie sich sonst an den Felgen abschneiden oder abreißen können. Das Stoffgewebe ist leider nicht so belastbar, wie ich gehofft hätte.


    Sie dürften die Alufelgen nicht zerkratzen, da am Alu nur der Stoff anliegt und die Metallösen am Reifengummi anliegen (war/ist jedenfalls bei uns so).

    Ich kann bestätigen, dass das der Antennenfuß ist. Der wurde bei mir auf Garantie getauscht. Laut meiner Werkstatt vor Ort gibt es da wohl Korrosionsprobleme.
    @Michael Palatini: Hat Dein Jeep noch Garantie? Falls nicht, vielleicht bringt es ja was, wenn man den Antennenfuß mal weg baut und die Korrosion (falls vorhanden) entfernt?

    Hallo zusammen,


    beim Renegade (und Compass) besteht das Problem, dass der Antriebsstrang (eigentlich nur die PTU) unterdimensioniert ist, so dass die Kupplung im Hinterachsdifferenzial (RDM bzw. RDU) nicht voll geschlossen werden darf. Zur Hinterachse dürfen max ca. 2000 Nm geleitet werden. Daher gibt es auch das Problem, dass die Kupplung im RDM bei hoher Belastung im Gelände überhitzen kann.


    Der Motor am RDM darf eigentlich nicht einzeln getauscht werden, da die Kupplung im RDM und der Motor aufeinander abgestimmt sind. Daher gibt es auch einen Code auf dem RDM, der in der Software des DTCM eingegeben werden muss, damit die Kupplung die gewünschte Leistung hat.
    Je nachdem, ob der neue Motor jetzt etwas stärker bzw. schwächer schließt als der ursprüngliche, schließt die Kupplung im RDM jetzt etwas stärker bzw. schwächer. Letzteres führt zu einer (etwas) schlechteren Leistung im Gelände (und einer etwas schnelleren Überhitzung), dürfte aber sonst keine Probleme verursachen.
    Ersteres dagegen führt zu einer (etwas) besseren Leistung im Gelände (und einer etwas langsameren Überhitzung), allerdings besteht das Risiko, dass der Antriebsstrang (z.B. die Kupplung im RDM oder die PTU) auf Dauer beschädigt wird bzw. der Stubshaft am RDM früher bricht.


    Wenn man nicht viel im Gelände fährt, ist das vermutlich unproblematisch.

    Hallo zusammen,


    ich finde den Spurhalteassistent recht praktisch und finde, dass der insgesamt recht gut funktioniert.
    Man kann ja auch 3-stufig einstellen, ob er früh oder spät eingreifen soll und wie fest.
    Natürlich versucht er mal zu lenken, wenn man in der Baustelle eigentlich nach der gelben Markierung fährt und dann plötzlich eine weiße dazwischenkommt. Das muss man dann halt ausgleichen, indem man das Lenkrad festhält.
    Aber mal ehrlich: wie soll das die Software 100%ig erkennen? Drum müssen/dürfen wir beim jetzigen Stand der Technik auch noch selber lenken...
    Falls jemand andere Probleme hat, könnte es sein, dass die Kalibrierung nicht stimmt. Das war bei mir z.B. nach dem Wechsel der Lanesense Kamera bzw. dem Austausch der Frontscheibe der Fall. Da wurden nur noch ganz schmale Fahrspuren erkannt und nicht mehr die auf breiten Landstraßen oder Autobahnen.
    Die Kalibrierung können sie aber in der Jeep Werkstatt machen und dann passt es wieder.

    Hallo zusammen,


    habe letzte Woche mit dem Peter Pauli jun. vom Autohaus Pauli telefoniert und dabei erfahren, dass sie jetzt eine Höherlegung für den Jeep Compass im Programm haben.

    Hallo wie ich das sehe ist das größte Problem nicht der Höhengewinn sondern die damit verbundene Härte des Fahrwerkes. Mein Trailhawk scheitert im Gelände nicht an der mangelnden Höhe sondern an der schlechten Verschränkung. Also mir nützen die Bilstein B8 mit 1,5 cm mehr Höhe gar nichts wenn die Verschränkung auf Grund der Härte des FW noch schlechter wird. Also ich suche zu meiner Höherlegung die passenden Dämpfer.


    Mit freundlichen Grüßen

    @antonracing,


    ich habe die Taubenreuther-Höherlegung für meinen Renegade Trailhawk. Diese verschränkt nach Auskunft der Fa. Taubenreuther ein bisschen besser als das Originalfahrwerk. Ich bilde mir auch ein, dass die Verschränkung tatsächlich ein bisschen besser geworden ist.
    Das grundsätzliche "Problem" beim Renegade ist, dass die Verschränkung aufgrund der Einzelradaufhängung deutlich schlechter ist, als bei Fahrzeugen mit (mindestens einer) Starrachse.


    Zusätzlich ist der Antriebsstrang im Renegade leider unterdimensioniert, so dass ab einer gewissen Steigung (>= 70% entspricht ca. 30°) einfach nicht genug Kraft an die Hinterachse gehen kann, wenn die Vorderräder durchdrehen...


    Da Du ja viel im Gelände fahren musst, würden Dir am meisten entkoppelbare Koppelstangen bringen, wie diese von Teraflex:
    http://www.g-store.it/shop/cat…ttabili-renegade-compass/
    Leider sollen die Kunststoffkugeln bei den Teraflex-Koppelstangen relativ schnell ausgeschlagen sein... Man kann sie aber nachkaufen und wechseln...


    Alternativ bliebe Dir noch die Möglichkeit, die Koppelstangen per Hand vor dem Fahren im Gelände loszuschrauben:
    https://wayalife.com/showthrea…nect-Write-Up-amp-Testing


    Wenn das alles nicht genug bringt oder keine Lösung für Dich ist, würde ich Dir empfehlen, einen gebrauchten Wrangler zu kaufen, dann bist Du in einer ganz anderen Liga...

    Hi Olli,


    wir waren zu der Zeit im Urlaub unterwegs...
    Falls Du mal wieder in den Offroadpark Bayern oder den Offroadpark Langenaltheim fahren willst, dann melde Dich! Wenn ich irgendwie Zeit habe, komme ich gerne mit.

    Hallo zusammen,


    ich war schon öfters dort und auch heuer wieder, es ist wirklich ein schöner kleinerer Park, in dem man mit dem Renegade Trailhawk sehr viel fahren kann. Laut Betreiber machen sie dort auch immer wieder mal die Fahrspuren platt, so dass man auch mit SUVs dort was fahren kann.


    Mittlerweile darf der Park auch am Sonntag öffnen und man muss keine Mittagspause mehr machen (auch wenn das ja grundsätzlich Sinn macht).


    Hier mal ein Bild von einem steileren Hang dort, sieht auf dem Foto aber harmlos aus...

    Hallo zusammen, bei meinem Renegade ist seit kurz vor Weihnachten das 3. RDM (=Hinterachsdifferential) kaputt. Siehe auch:
    SERV4WD - Überhitzung der Lamellenkupplung im Hinterachsdifferential - Allrad fällt kurzzeitig aus


    TESEO hat mir jetzt gedroht, dass sie das nicht mehr oder zum allerletzten Mal austauschen würden, da ich das Auto überbeanspruchen würde?!?


    Das erinnert mich ein bisschen an maverick_zi...


    @maverick_zi:
    Bist Du damals überhaupt im Gelände mit Deinem Renegade gefahren? Bei mir sind die Schäden/Probleme immer aufgetreten nachdem ich für einige Wochen nicht im Gelände war und dann wieder ins Gelände gefahren bin...

    Hallo zusammen,


    hier mal ein Update:


    Leider machte mein RDM nachdem ich mehrere Wochen nur noch auf der Straße unterwegs war, irgendwann im Juni beim automatischen als auch beim manuellen Zuschalten des Allrads unter der Fahrt ein metallisch schabendes Geräusch, anschließend gab es einen Schlag und der Allrad schaltete sich zu und man spürte den Schub von hinten. Außerdem machte das RDM nach dem Ausschalten des Motors laute Klackgeräusche. (Diese kommen wohl vom Versuch der Rekalibrierung der Kupplung im Hinterachsdifferential).


    Nach ewigem Hin und Her mit TESEO wurde das RDM dann im August getauscht, allerdings musste mir meine kleine Jeepwerkstatt vor Ort von TESEO ausrichten, dass ich nicht so viel im Gelände fahren sollte?!?
    Ich fahre max 10% im Gelände, im Jahresdurchschnitt vielleicht 2-3 mal pro Monat...



    Aufgrund des Tipps von Blackhawk hatte ich mir in der Zwischenzeit einen OBD-Adapter sowie AlfaOBD gekauft, so dass ich die Temperatur des RDM auslesen konnte.


    Jetzt konnte ich zumindest feststellen, wann das RDM Hitze entwickelte und wann nicht.


    Venom80 hatte sich bereiterklärt, mal den von mir beschriebenen Test nachzustellen:
    Dabei zeigte sich, dass es bei seinem Trailhwawk (der allerdings andere Reifen hat) ewig dauerte, bis sich Hitze im RDM bildete.
    Es könnte also sein, dass wirklich was bei einem Renegade faul ist...


    In der Zwischenzeit hatte ich noch ein paar Tests im Gelände gemacht und war eigentlich mit der AlfaOBD-Lösung zumindest soweit zufrieden, dass eine Überhitzung des RDMs verhindert werden konnte.


    Leider hatte ich dann, nachdem ich wieder mehrere Wochen nur auf der Straße unterwegs war, bei meinem letzten Ausflug ins Gelände das Gefühl, dass irgendwie nicht genug Kraft hinten ankommt. Beim Hochfahren einer Böschung musste die Traktionskontrolle ein bisschen arbeiten, da machte es einen Schlag im Antriebsstrang und die Hitze im RDM schnellte hoch.



    Jetzt ist schon wieder das RDM kaputt, obwohl es diesmal nie überhitzt hat...


    Irgendwas ist bei meinem Renegade faul, das erinnert mich ein bisschen an maverick_zi, bei dem das RDM 2 Mal defekt war:
    Getriebe Hinterachse

    Ich hatte das Problem auch im letzten Winter, dann wurde irgendwann der Blinkerhebel getauscht und danach ist es nicht mehr aufgetreten (oder mir nicht mehr aufgefallen, da ich den Lanesense oft deaktiviert habe).
    Seit ein paar Wochen hab ich das Problem auch wieder (seit es kalt ist...). Beim mir wurde ein Kabel umverlegt, da vorher wohl das Kabel/Stecker unter Spannung stand, was Kontaktprobleme o.ä. auslösen könnte. Leider hat das nichts gebracht...


    Bei mir tritt das Problem immer wieder auf, wenn man lenkt und blinkt und es unter 1° C hat.
    Ich habe die Fehlercodes mal ausgelesen und immer steht da, dass vom BCM ungültige Daten kommen...
    Meine Werkstatt wartet momentan auf eine Rückmeldung von TESEO.
    Ich tippe mal auf Fehler am CAN-BUS, vielleicht verursacht durch Kabelbruch/Wackler an einem Stecker. Vielleicht spinnt auch das BCM?