Beiträge von Buchhalter

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Feiertag?

    Die Vielzahl der Nox-verursachenden Quellen ist das eine, was ich auch als schwierig ansehe; ich habe nur letzte Woche einen Beitrag im Ersten über das Diesel-Thema gesehen, in dem auch das Zustandekommen der Höhe des Grenzwertes für die Innenstädte (ich glaube, es sind 40 g im Durchschnitt pro Jahr) als nicht 100 %ig nachvollziehbar angesehen wurde (vielleicht ist die Reportage noch online dort zu finden). Dort wurde auch auf den höheren Grenzwert in den USA verwiesen.
    In der Reportage wurde auch die Belastung von /in Wohnungen durch Gas-Etagen-Heizungen angesprochen, wie ich im Übrigen auch eine habe.


    Grundsätzlich hast Du natürlich recht, wenn Du die Höhe der Grenzwerte als gleich bezeichnest, nur glaube ich, dass aufgrund der RDE nun auch versucht wird, diese im realen Betrieb einzuhalten, sieht man z.B. auch den Messungen von auto motor und sport im Fahrbetrieb seit dem VW-Dieselskandal, wo anfangs viele Euro 6-Autos deutlich über dem Grenzwert lagen, insbesondere die ohne SCR-Kat, und nun eine Verbesserung aufgetreten ist.

    Ich sehe das etwas anders, da 6d-temp erst ab 2019 gilt, auch wenn man durch die Werbung der Hersteller den Eindruck haben könnte, es gilt ab 01.09.2018; was meiner Kenntnis nach aber nur für 6c gilt. Es bewirken 6d-temp und 6d mit RDE schon eine große Veränderung, weil die Grenzwerte nun auch real, zumindest mit dem 2,1-fachen Faktor multipliziert, eingehalten werden müssen. Das bedeutet für mich schon eine große Veränderung, auch wenn der zugrundeliegende Wert gleich bleibt, da er abet erst jetzt wirklich eingehalten werden muss, ist es schon wie eine Grenzwertverschärfung; von daher wird Euro 7 schon auch eine Rolle spielen, aber 6d macht auch eine Menge aus.


    Die Frage, wie gefährlich die NOx-Emissionen wirklich sind, ist ja auch nicht wirklich geklärt, es ist von daher alles schon sehr unbefriedigend.

    Vielleicht eine blöde Frage, aber was kostet das Pulverbeschichten?
    Ich habe 17-Zöller in Silber als Sommerreifen, im Winter schwarze 16-Zoll-Stahlfelgen, welche mir zu der silbernen Außenfarbe vom Kontrast besser gefallen; und überlege daher, das auch machen zu lassen.
    Gibt es irgendetwas zu beachten?

    Es ist doch beim Compass wie beim Renegade, oder? 140 PS mit Frontantrieb, 170 PS mit Allrad? Dann dürften sich die 30 Mehr-PS durch das Mehrgewicht des Allrads und die zusätzliche angetriebene Achse nicht wirklich auswirken, sieht man ja auch am Beschleunigungswert, wobei gerade der Durchzug/die sog. Elastizität dadurch nicht erfasst wird, aber 20 NM mehr, die 750 Umdrehungen später anliegen, lassen da auch keinen großen Sprung erwarten. Hat einer den Unterschied, egal bei welchem Modell, schon mal 'erfahren" können? Würde mich mal sehr interessieren.
    Zum Thema 'Probefahrt vor Kauf" muss ich sagen, dass ich zwar den Motor aus zwei Probefahrten gut kannte, aber das Doppelkupplungsgetriebe nicht und die paar Tage von Kauf bis Auslieferung schon etwas nervös war, da man zu der Motor/Getriebe-Kombination nichts im Internet findet, aber im Endeffekt ist alles in Ordnung.
    Hoffentlich kann @Ufukkay83 das für sich bald auch so sehen.

    Bis ins Ruhrgebiet wird es wohl etwas weit sein, aber ich hätte auch nichts gegen eine kleine Aufmunterung :) .
    Ich hoffe, es normalisiert sich im Büro morgen wieder, wobei es natürlich immer noch schlimmer kommen könnte ;) ; und ich dann erst Ende Januar wieder hin muss.

    Die Infos aus dem Link sind für mich völlig ausreichend, ein Kommentar hätte doch wahrscheinlich keine weiteren stichhaltigen Infos gebracht.

    Ein Trailhawk-Benziner wäre aus meiner Sicht eine sinnvolle Ergänzung, ein Turbodiesel hätte ohne den Turbo auch nicht viel Drehmoment. Der Diesel braucht für gleiche Leistung mehr Hubraum und wirkt daher nicht so 'downgesized" wie die Benziner, im Vergleich zu leistungsstärkeren Dieseln vor 20/30 Jahren haben diese heute auch weniger Hubraum. Ich denke, dass zumindest die Kombination Benziner, Automatik, Allrad und Limited wieder kommen wird, ist ja auch so angekündigt, die Verzögerung kann verschiedenste Ursachen (WLTP, Facelift, neue Motorenfamilie) haben.
    Ich glaube ehrlich gesagt nicht mehr, dass der Diesel nochmal in größeren Stückzahlen im Privatkundenbereich zurückkommt, da dafür das Image zu negativ und die Fahrverbote zu viel geworden sind. Außerdem ist der elektrische Antrieb im Kommen, egal ob Plug-in oder reines E-Auto, sodass alle Verbrenner mittelfristig Marktanteile abgeben werden und der Diesel müsste ja auch noch Kunden zurückerobern. Mein Vertrauen, auch bei Kauf eines 6d-temp- Fahrzeugs, in dauerhafte Fahrverbots-freiheit wäre aufgrund dessen, wie es bisher gelaufen ist, nicht mehr da, insbesondere bei den Summen, über die man beim Autokauf redet. Dies alles, obwohl ich 7 1/3 Jahre sehr gerne Diesel gefahren bin, wobei ich wahrscheinlich auch ohne die Dieselthematik aufgrund eines geänderten Nutzungsverhaltens keinen mehr genommen hätte.