Renault Kadjar klarer Vergleichstestsieger
- Trailhawk1963
- Erledigt
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Die Bewertung für den Compass sehe ich recht nahe getroffen, gerade dass sie die Ergonomie aufgegriffen haben. Das ist auch aus meiner Sicht ein Schwachpunkt, mit dem ich bei meiner Statur täglich zu kämpfen habe. Besserung ist aber schon in Sicht, wenn man den Gerüchten zum anstehenden Facelift glauben kann.
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Ja stimmt Robert, aber die Form von Renault muß man aber auch mögen

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Mit dem Renault hab ich mich garnicht weiter beschäftigt, habe den neuen auch nicht auf der Straße bewusst wahrgenommen. Im Moment bin ich am graben, was vom Facelift beim Compass zu erwarten ist. Nach den Gerüchten haben sie bei Jeep einige von den Kritik-Punkten aufgenommen.
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Mein Schwager ist selbstständiger KFZ Meister.
Das schon 25 Jahre.
Der repariert am meisten . Renault, Peugoet, Citroen.
Was sagt dir das?
Müll.Sieht jeder anders, aber solch Autozeitungsberichte sind der letzte sche........
Entspricht nicht der Realität.
Und Auftragsbücher Lügen nicht.
mfg.
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... Die Bewertung für den Compass sehe ich recht nahe getroffen, ...
Um es mal ganz offen zu sagen, wenn ich rein Onroad unterwegs wäre, würde ich nie einen Jeep kaufen. Dafür gibt es bessere Typen. Der Jeep hat seine Qualitäten im Offroad und das ist auch gut so. Und genau darum werde ich auch in Zukunft Jeeps kaufen. -
Das würde ich so nicht unterschreiben. Die Jeeps haben schon wegen der Ausrichtung für den US-Markt auch ihre Onroad-Qualitäten, die für mich der alleinige Kaufgrund waren. Gerade für Langstrecken ist für mich der Cherokee ungeschlagen das Beste gewesen, was ich je hatte.
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Da kann ich Toy nur zustimmen 5.000 km Montenegro und zurück waren leichter zu ertragen als 2 h Flug bei LH. Für mich ist der Cherokee das "perfekte" Auto. Größe, Sitzkomfort, Bedienergonomie, Übersichtlichkeit... Ich bin nun mal kein Spaltmaßfetischist. Ich würde den blauen jederzeit wieder kaufen. Ersatz (KL II) muss wegen Budget noch warten.
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Ich mag mir nicht anmaßen, wer von Beiden (Compass oder Kadjar) das bessere Auto ist.
Es kommt ja immer auch stark darauf an, welche Aspekte man dabei betrachtet und wie man diese Aspekte dann gewichtet.
Wie's auch kommt, sollte man m.E. aber immer auch die "innere Größe" haben anzuerkennen, wenn ein Konkurrenzfahrzeug (zum eigenen Fahrzeug) nach Aspekten, auch wie ich man diese selbst gewichtet, besser ist. Das sollte doch kein Problem sein.
Insbesondere sollte es deswegen kein Problem sein, weil es heutzutage kaum noch wirklich schlechte Autos gibt. Wenn das Auto im Text zum Schluss vielleicht 20 Punkte weniger auf seinem Konto verbucht, dann bedeutet das bestenfalls, dass das andere Fahrzeug um diese 20 Punkte besser gesehen wurde, das "Todesurteil" für das eigene Auto ist es aber deswegen längst nicht.
Immerhin wurden hier zwei "Nicht-Einheimische" gegeneinander getestet. Ansonsten wäre es nahezu garantiert gewesen, dass das einheimische Fabrikat gewinnt.
Einheimische Fabrikate gewinnen zwar nicht per se unverdient, aber verdächtig häufig.
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Cherokee als Langstrecken Fahrzeug sicherlich unter den top ten, die noch irgendwie bezahlbar sind, der Comfort ist schon beeindruckend.
In meinen Suzuki schlug ein Renault Diesel Motor, damit war ich voll zufrieden, aber wie gesagt, das Renault Design hat mich nie wirklich mitgenommen.
Der Compass ist meiner Meinung nach ein Kompromiss, um zu den anderen SUVs der Masse zu gehören, deshalb reißt er so richtig mein Herz nicht mit.
Ich Lese schon solche Vergleichstests, seriös oder mal reisserisch, aber wenn eine Kaufentscheidung anliegt, trage ich aus vielen Quellen zusammen.
Und verlasse mich da nicht auf diese Tests
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Upps, jetzt sind wir beim Cherokee
Kann die über den JC gemachten Aussagen unterschreiben.Was mir - um vielleicht wieder ein Bogen zu schlagen - bei Jeep vs. so manchen anderen Hersteller ins Grübeln bringt:
Bei Jeep gibt's m.E. einige (immer noch) unausgereifte Features (Uconnect, Navi) und Dinge, die es gar nicht gibt (z.B. HUD). Andere machen das klar besser oder bieten das (z.T.) an. -
dann kauf doch nen anderen.
Manches ist schwer zu verstehen.
Eigentlich kann man alles in Erfahrung bringen was man benötigt und wissen sollte vor dem Kauf.
Grundsätzlich ist das Preis Leistungs Verhältniss io.Da muss man über manche Dinge hinweck sehen.
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Da muss man über manche Dinge hinweck sehen.
Solche Kunden möchte ich auch mal haben......

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Solange die Banane beim Kunde reift, ist die Welt ja in Ordnung.

Nur ruhig. Leichte Kritik und der Hinweis auf fehlende Dinge, bedeuten ja nicht gleich, dass ich den JC wegschmeisse und niemals wieder ein Jeep in Frage kommt.
Das ein Preis-Leistungsverhältnis aber so von FCA hingenommen werden muss, kann ich nicht teilen. Denn ich gehe als Käufer doch erst mal davon aus, eine funktionierende und nicht veraltete Ware zu kaufen. Dazu kommt noch: Dass FCA auch nicht gerade als Kundenversteher bekannt ist.
So, wieder Zeit zum Ausklinken.
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Vielleicht ist es ja so, dass Strukturen und Kapazitäten bei FCA derzeit noch gar nicht auf einen größeren Kundenansturm ausgelegt sind, FCA sich dessen bewußt ist, noch mehr Chaos vermeiden möchte und den sonst möglichen Kundenansturm durch verbesserungswürdige Qualität bei Produkt und Service runterzuregeln versucht. Vielleicht muß man unter diesen Umständen froh und dankbar sein?
Zu gewagt, die These?

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funktionieren muss alles das richtig.
Aber wenn dies und das nicht am Bord ist, muss man halt zu einer anderen Marke greifen.
Eine die alles hat.
Ich wusste zb vorher das die Verarbeitung nicht so ist.
Ist aber kein Problem da mein Mustang GT obwohl noch einiges teurer auch nicht besser Verarbeitet ist.
Ich finde der Compass hat viel zu viel Helferlein.
Brauch ich garnicht.Aber jeder wie er möchte.
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Zu gewagt, die These?
Öhm, ja!
Dagegen sprechen Meldungen wie Streichung und Entlassung von 1300 Stellen in der Cherokee Produktion wegen Absatz-Problemen und die Streichung des Renegades aus dem Angebot in Australien wegen nicht vorhandener Nachfrage. In Aufträgen ertrinken tut man bei Jeep zur Zeit wahrlich nicht.
Dazu sind in Auburn Hills ein paar Alarm-Glocken losgegangen, als man festgestellt hat, dass man in USA den Fahrzeugbedarf von durchschnittlich 6 Monaten irgendwo auf Halde stehen hat.
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Jeep, zu gewagt die These, ich tendiere eher zu Roberts,"Einwurf"....
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Moins.
Bei den Haldenzahlen aus den USA muss man aber bedenken, dass die Kaeufer drueben anders drauf sind.
Ein Auto konfigurieren und dann auf die Auslieferung warten ist da eher unueblich. Die wollen zum Haendler gehen, aussuchen, kaufen, und gleich mitnehmen.
Das fuehrt dann natuerlich zu groesseren Bestaenden. Unsere Freunde sind halt nicht sehr geduldig, da drueben.
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Das schon, aber 6 Monate Bestand, das ist zu viel und die Produktion muss heruntergefahren werden. Reagieren tun mittlerweile auch Ford und GM, denen geht es ähnlich. Die haben alle auf Teufel komm raus Autos produziert, während im Gegenzug landesweit die Nachfrage nach Autos zurückgegangen ist. Das ist nun aus dem Ruder gelaufen.
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