Ich fahre den 1.6 jetzt 45000 km ohne Probleme. Er ist kein Renner, aber auch auf unseren Harzstraßen kann man zügig unterwegs sein. Für mich ist das Dingens ein Gebrauchsgegenstand der bisher macht was er soll.
Gruß Eisen
Ich fahre den 1.6 jetzt 45000 km ohne Probleme. Er ist kein Renner, aber auch auf unseren Harzstraßen kann man zügig unterwegs sein. Für mich ist das Dingens ein Gebrauchsgegenstand der bisher macht was er soll.
Gruß Eisen
Ich durfte den asmathischen 1.6er mehrmal über hunderte Kilometer als Leihwagen fahren.
Daher rate ich Dir zum 1.0er 3-Zyl. Der ist, der "spritzigere" und vor allem Sparmsamere dazu der "neuere" Motor.
Der 1.6er 110-PS ist eine echter "asmatiker", will sagen, der will "gedreht" werden um die guten 1.5 Tonnen zu bewegen.
Vor allem in der Stadt und bei Steigungen / Überholmanövern, macht es keinen Spass, den Motor quälen zu müssen.
Sodann ist der Spritverbrauch unter 10-Litern kaum möglich.
Am besten aber, Du fährst einfach beide mal Probe und dann entscheiden.
p.s.
Was den "Riemen" angeht, ein KFZ kann zwei Riemen (Zahnriemen & Nebenriemen) oder nur einen Riemen (Nebenriemen) und eine
Steuerkette haben tun.
So wie hier, der Riemen, hier eigentlich der "Nebenriemen" treibt die Wapu & Lima an, die Kette die Nockenelle(n).
Sodann sollte der "Riemen" beizeiten gewechselt werden.
Es ist immer eine Frage des Budgets......und was man ausgeben will....
Und die schlechteste Einschätzung hat man, wenn man in eine "untermotorisierten" Leihwagen für ein paar Stunden steigt, vor allem wenn der eigene doppelt so viele PS hat oder gar ein Diesel ist......
Ich bin den 1,6 30 000 km gefahren und war weder ein Verkehrshindernis noch wurde ich angehupt oder rechts überholt...Viele wissen heute nicht mehr, bzw. haben es "verlernt" einen "kleinen" Benziner mit Handschaltung zu fahren....liegt zumeist am gewohnten Diesel und am besten noch mit Automatik, und Drehmoment ohne Ende.
Und da der Threadteilnehner von einem alten 86ps Ford Benziner umsteigt, dürfte er im 1,6 er sehr glücklich werden und spart sich noch mindestens 4000 Euro.
Allerdings.
Diejenigen unter uns, die - vielleicht - die "Gnade einer frühen Geburt" erfahren durften, kennen Sie vielleicht noch.
Kennen noch die Ära vor den Turbo-Diesel-Direkteinspritzern, die einem breiteren Publikum siginifikantes Drehmoment bei recht niedrigen Umdrehungen brachten. Turbo-DI-Benziner können das inzwischen ähnlich gut.
"Früher" gab es Drehmoment ansonsten nur in teuren, hubraumstarken und spritschluckenden Benzinern, die nur einem eingeschränkten Publikum zugänglich waren (weil dem großen Rest das Geld für Anschaffung und Unterhalt fehlte).
Inzwischen ist aber wohl eine Generation herangewachsen, für die ein Fahrzeug ohne Turbo (und entsprechend auch: nennenswertem Drehmoment) wahrscheinlich nahezu ein "no go" ist. Den Motor drehen müssen und dann trotzdem nicht unbedingt das Gefühl zu haben, in den Sitz gepresst zu werden, ist daher wahrscheinlich weitgehend unbekannt. ![]()
Wer also auch ohne den ganz großen Bumms auskommt, ist auch mit einem "klassischen" Saugbenziner noch gut bedient. Meiner Erfahrung nach lassen die sich durchaus sparsam bewegen. Das ist bei Turbo-DI-Benzinern nur solange der Fall, wie man den aufgeladenen Bereich meidet.
Falls es noch relevant ist. Meine Erfahrungen mit dem MY17 Longitude 1,6 sind bisher auf 35500 km auch gut. Er ist nicht der Anzugstärkste, aber ich finde es ausreichend für mein bisheriges Anforderungsprofil (80% Stadt/Land 20% Fernfahrten). Verhungert hin ich bisher weder am Berg noch beim Überholen. Wer noch ordentlich Autofahren gelernt hat, bekommt das auch mit Handschaltung git auf die Reihe, ohne Angst haben zu müssen.
Ich bewege ihn zwischen 7;5 und 9 l/100km. Im Dauerdurchschnitt um die 8 l.
Wenn ich mal superflott unterwegs sein will, steige ich auf unseren 200PS 2.2. CRDi Kia Sorento SUV um.
Sicherlich wird der neuere, aber kleiner Motor etwas sparsamer sein. Dazu kann ich aber nichts beitragen, da ich ihn nicht gefahren bin.
Fahre den 1.6er nun schon 1,5 Jahre und kann die vorherigen Aussagen nur bestätigen. Natürlich nimmt dir der Sauger nicht die Butter vom Brot, aber ich hatte noch keine Situation bei der ich zum Hindernis wurde und ich muss ebenfalls keine Spurts mehr an der Ampel gewinnen.
Auch der Verbrauch liegt bei ca 9 Litern (mit viel Stadtverkehr) aber für den Preisunterschied kann ich lange 1,5 bis 2 Liter mehr tanken.
Meine größtes Entscheidungskriterium war der Saugmotor. Keine Turboprobleme mehr, die ich mit unserem Seat Alhambra bereits mehrfach hatte. Ich behaupte sogar dieser Motor ist unkaputtbar.
Ich würde die Entscheidung für den 1.6er jederzeit wieder treffen.
Der 1.6er 110-PS ist eine echter "asmatiker", will sagen, der will "gedreht" werden um die guten 1.5 Tonnen zu bewegen.
Vor allem in der Stadt und bei Steigungen / Überholmanövern, macht es keinen Spass, den Motor quälen zu müssen.
Sodann ist der Spritverbrauch unter 10-Litern kaum möglich.
Sorry, aber genau das kann ich so NICHT bestätigen!
Natürlich ist der "kleine" Motor mit seiner Leistung nicht das Aggregat, das einen in den Sitz presst - aber
1. Ist er absolut ausreichend um ÜBERALL vernünftig mitziehen zu können.
2. sind Verbräuche auch unter 8 Liter auf 100 km ohne weiteres möglich!
Mein Durchschnitt auf mittlerweile rund 12.000 km liegt derzeit (Winterreifen) bei 7,8 l/100 km laut BC - wenn ich randvoll tanke und es umrechne, sogar noch etwas weniger!!!
Und das bei 50% Stadt 35-40% Landstraße und 10-15% Autobahn.
Dazu kommen im Sommer 245er 18" Reifen.
Ich kann den 1.6 nur empfehlen - zumal auch die FOLGEKOSTEN wesentlich GERINGER sind.
Der Schreiber "mit dem Asthma" fährt einen GC 6.4 SRT und hat den 1.6 als Leihwagen gefahren.....
Ich will ja jetzt nichts sagen, aber...

Danke Leute für eure Komments.
Bin seit Donnerstag super stolzer Renegade Besitzer. Habe den 1,6 L Longitude in Colorado Red sozusagen als Jahreswagen von privat gekauft. Macht einen riesen Spass auch bei Steigungen zieht er merklich besser als mein alter 80PS Ford Fusion. Obwohl man den Anzug, welcher nicht schlecht ist, überhaupt nicht merkt. Ich denke das Liegt an der hohen Fahrerposition und dem ruhigen Fahrverhalten.
Klar kann man auch das Gaspedal durchdrücken, aber das mute ich ihm vorerst und vorallem zu dieser Jahreszeit nocht nicht zu.
Ich find Ihn endgeil zum cruisen.
Ein nur sehr kleiner Wermutstropfen sind die Spaltmaße an dem Übergang vom linken Kotflügel zum Blech unter dem Kühlergrill, aber dazu werd ich einen neuen Thread eröffnen.
Und die Farbe ist echt cool
nicht immer nur Schwarz Grau und Silber ..
Farbe braucht das land
@anoh80. Viel Spaß mit dem 1.6. Renni. Und richtig, @pits-post Farbe braucht das Land!! ![]()
Auch von mir Glückwunsch zum Cruiser... und Allzeit gute und problemfreie Fahrt.
Gruß Pete
Gesendet von meinem BLA-L09 mit Tapatalk
Glückwunsch zum Renegade, viel Spaß beim cruisen.
Gruß Thomas
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