Auswertung Urlaubsfahrt

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  • Nachdem ich mit dem Compass nun den ersten etwas längeren Road Trip gemacht habe (rund 1.600 km nach und durch Tirol), kann ich Folgendes feststellen:
    Der Compass ist ein angenehmes Langstrecken-Fahrzeug. Vier Personen plus Gepäck (hier macht sich die Möglichkeit, den Kofferraumboden tiefer zu legen positiv bemerkbar - auch große Koffer finden ihren Platz) haben vernünftig Platz. Der Wagen ist komfortabel gefedert und sehr gut gedämmt. Auf der Rückfahrt bin ich 558 km ohne Pause durchgefahren, keine Rücken- oder Po-Probleme. Auf der Autobahn den Abstandstempomaten auf 120 km/h gesetzt, funktionierte hervorragend. Dank Automatikgetriebe auch im Stop-and-Go vor München mit [definition=9,0]ACC[/definition] gefahren, Fahrzeug wird bei Bedarf bis zum Stillstand abgebremst.
    Der Spurhalteassisten hat offensichtlich eine Farberkennung. In einigen Baustellen hat er die Erkennung der Spur auf die gelben statt der weißen Linien abgestellt.
    Der Durchschnittsverbrauch lag am Ende bei 7,3 l/100 km. Mit dem Nachtanken (Sprit ist in A immer noch rund 20 ct pro Liter günstiger als bei uns) und Nachrechnen kommt das sogar ungefähr hin - habe 7,5 l/100 km ausgerechnet (kann man auch an der Tankanzeige ganz gut erkennen, nach 558 km immer noch ein gutes Viertel voll).


  • Schön berichtet - und der Verbrauch ist doch, insbesondere für den Benziner, sehr in Ordnung. Die Grafik ist auch sehr schön, da merkt man schon die "nächste Generation" nach meinem Renegade...


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

    My Omaha Orange
    new-jeep-forum.de/gallery/image/1065/
    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

  • Noch als Ergänzung:
    Auf der Autobahn hatte sich das uConnect einmal plötzlich ausgeschaltet. Ton aus, Bildschirm schwarz. Nach ein paar Sekunden Neustart und alles lief weiter wie zuvor.
    Zum navigieren habe ich Android Auto verwendet. Klappte auch gut (da der Netzempfang in der Pampa nicht immer optimal ist, hatte ich die Karten vorher offline gespeichert). Das Einzige, was mich dabei etwas stört, ist, dass das Smartphone bei der Nutzung immer am USB Kabel hängen muss. Das liegt aber nicht an Jeep sondern an Android Auto selbst.
    Und auf der Autobahn habe ich dann auch festgestellt, dass mein rechtes Spiegelglas locker ist.

  • Auf der Autobahn hatte sich das uConnect einmal plötzlich ausgeschaltet. Ton aus, Bildschirm schwarz. Nach ein paar Sekunden Neustart und alles lief weiter wie zuvor.

    Oh, den Spaß hatte ich beim Renegade auch schon paar mal. Seit dem letzten Update im Frühjahr ist aber Ruhe, also vielleicht mal die Werkstatt entsprechend nerven.

    "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."


    "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."


    Walter Röhrl

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