Fünf Jahres Plan der FCA, Neuigkeiten!

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Feiertag?
  • Klingt bisschen nach Nachrichten von einem kommunistischen Parteitag :D , ist aber was anderes.
    Gerade in Berlin stellt Fiat Chrysler den Plan für die nächsten 5 Jahre vor, darunter hier schon mal die Pläne für die Marke Jeep :


    https://picload.org/view/doclagga/del6k50w0aal-au.jpg.html




    Definitiv kommt etwas unter dem Renegade, der Truck dürfte der Scrambler sein und der Grand bekommt seine nächste Generation, mit Möglichkeit zu 7 sitzen, Wagoneer kommt etc
    Und Elektrifiziert wird auch endlich!

  • Bericht der AMS

    Das liest sich interessant und auch relativ durchdacht - man kann nur hoffen, dass FCA auch die Kraft hat, um einen solchen Plan konsequent umzusetzen. In der aktuellen (auch politischen) Situation kann es durchaus von Vorteil sein, nicht zentral aus Italien gesteuert zu werden sondern gewissermaßen globaler mit Schwerpunkten auf (mindestens) 2 Kontinenten. Vorsichtige Hoffnung (und Zuversicht?!) kann durchaus angesagt sein.


    Eine solche Umstellung birgt halt Chancen und Risiken!


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

    My Omaha Orange
    new-jeep-forum.de/gallery/image/1065/
    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

  • Dem allgemeinen Downsizing zum Trotz bin ich echt gespannt auf den geplanten Wagoneer/ Grand Wagoneer und den Pick-up. Könnte was für mich sein und würde vom Timing gut passen. :) Mal sehen...

  • Mal abwarten, wie sich das alles entwickelt. Es ist keinesfalls sicher, das sich der Elektromüll wirklich durchsetzt. Man schaue doch bloß mal auf das Agieren von FCA mit Tesla. Mit dem Ablasshandel kauft man sich jetzt Zeit um den Markt besser zu verstehen. Es gibt genug Menschen, die nicht jedem Hirngespinst hinterherhecheln und weiter Verbrenner kaufen werden. Die Jeep Community in den Staaten besteht vor allem aus Wranglern, die im Gelände unterwegs sind. Wo wollten die denn mitten in der Wildnis eine Ladesäule finden? Gäbe es die spinnerten Klimaretter nicht, gäbe es auch für die nächsten hundert Jahre gar keinen Grund krampfig auf unausgereifte Konzepte zu springen. Es macht durchaus Sinn, echte Hybridsysteme weiterzuentwickeln, die per Energierückgewinnung die Batterien laden. Das machen aber nur wenige Hersteller konsquent, der Plugin Käse ist keine sinnvolle Lösung. In weiteren 20-30 Jahren wird vielleicht eine wirkliche Alternative reifen, die auch allumfänglich ressourcenschonend ist. Bis dahin reicht das Öl mal locker als Basis für unsere Mobilität und die Weltuntergangspropheten haben sich auch wieder beruhigt. Im Grunde ist ja auch nichts dagegen zu sagen, dass E-Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sind, nur nicht per Diktat. Ich für meinen Teil werde jedenfalls nicht ohne Not auf eine E-Antrieb umsteigen.

    8) Es grüßt h@mmerhand ( im realen Leben Heiko ) vom Sachsenring (Hohenstein-Ernstthal)

  • Die Jeep Community in den Staaten besteht vor allem aus Wranglern, die im Gelände unterwegs sind.

    Und genau die erwartet die elektrifizierten Wrangler durchaus mit Spannung, nicht mit Ablehnung. Dort steht man dem Thema wesentlich aufgeschlossener gegenüber, als das in Deutschland der Fall ist.

  • Und auch die Offroad-Tesla Konkurrenz Rivian wird mit großer Spannung erwartet. Da muss sich Jeep warm anziehen.


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  • Mal abwarten, wie sich das alles entwickelt. Es ist keinesfalls sicher, das sich der Elektromüll wirklich durchsetzt. Man schaue doch bloß mal auf das Agieren von FCA mit Tesla. Mit dem Ablasshandel kauft man sich jetzt Zeit um den Markt besser zu verstehen. Es gibt genug Menschen, die nicht jedem Hirngespinst hinterherhecheln und weiter Verbrenner kaufen werden. Die Jeep Community in den Staaten besteht vor allem aus Wranglern, die im Gelände unterwegs sind. Wo wollten die denn mitten in der Wildnis eine Ladesäule finden? Gäbe es die spinnerten Klimaretter nicht, gäbe es auch für die nächsten hundert Jahre gar keinen Grund krampfig auf unausgereifte Konzepte zu springen. Es macht durchaus Sinn, echte Hybridsysteme weiterzuentwickeln, die per Energierückgewinnung die Batterien laden. Das machen aber nur wenige Hersteller konsquent, der Plugin Käse ist keine sinnvolle Lösung. In weiteren 20-30 Jahren wird vielleicht eine wirkliche Alternative reifen, die auch allumfänglich ressourcenschonend ist. Bis dahin reicht das Öl mal locker als Basis für unsere Mobilität und die Weltuntergangspropheten haben sich auch wieder beruhigt. Im Grunde ist ja auch nichts dagegen zu sagen, dass E-Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sind, nur nicht per Diktat. Ich für meinen Teil werde jedenfalls nicht ohne Not auf eine E-Antrieb umsteigen.

    das wird wohl alles schneller gehen als den meisten lieb ist... Kia / Hyundai sind auch schon enorm weit mit Kona und co.... ich hab mir den gc gekauft im wissen dass es wohl mein letzter Verbrenner wird ( wenn schon denn schon ) so er denn 15-18 Jahre hält.

  • Ich bin da tiefenentspannt. Fakt ist, dass etwas getan werden muss und der aktuelle Klimawandel menschengemacht ist. Ob da allerdings die Autos in Deutschland die Welt retten, wo Staatschefs in Amerika, Brasilien und z.T. auch in Asien das Problem leugnen, sei dahingestellt.
    Fakt ist ebenso, dass die E-Autos langsam entzaubert werden.
    Seltene Erden aus Kinderarbeit, schlechter Wirkunggrad mit Strom von Kohle und Atom, verlogene Reichweiten (wie früher beim Verbrauch), schlechte Ökobilanz für die Batterieherstellung usw.
    Tesla hat schwer zu kämpfen und die Post mit ihren gelben E-Skootern auch. Da werden sich eher Fahrräder und Roller am Markt durchsetzen als Autos.
    Hybrid ok, aber reine Stromer als Massenware werden noch für mindestens 20 Jahre eine Vision bleiben, davon bin ich fest überzeugt. Und der Diesel ist und bleibt der energieeffizienteste Motor (solange es Erdöl gibt). Dennoch reizt mich als Nächstes der KL mit dem großen Benziner. Sch... drauf!

    2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
    Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.


    Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
    Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

  • Es gibt genug Menschen, die nicht jedem Hirngespinst hinterherhecheln und weiter Verbrenner kaufen werden ... Gäbe es die spinnerten Klimaretter nicht, gäbe es auch für die nächsten hundert Jahre gar keinen Grund krampfig auf unausgereifte Konzepte zu springen.

    Wenn ich mir die Elektromodelle anschaue, die jetzt auf den Markt kommen und allein schon das Programm sogar von VW (e-Up! und e-Golf bis ID Buzz, ID Crozz, ID Vizzion, Lounge, Aero & Co. …) sehe, dann dürfte es sich nicht mehr ganz um das Hirngespinst von spinnerten Klimarettern handeln (die nur die Welt verbessern wollen, was natürlich total doof ist). Allein die CO²-Statistik des UBA aus der letzten ADAC-MW spricht für sich.

    Gut, ich bin vielleicht in der glücklichen Lage, eine PVA zu besitzen, aber allein darüber könnte ich ein e-Stadtflitzer 3/4 des Jahres ohne Fremdstrom betreiben ... und ohne 1,40 € für den Liter zahlen zu müssen.



    Wenn FCA hier Modelle anbietet, dann hat das auch was mit Überlebensinstinkt auf dem Markt zu tun ...

  • Interessant was alles so herunterregnet, wenn man ein wenig am Baum schüttelt...


    Jeder darf tun und denken was er will und ich stelle eben auch mal alles in Frage. Alles zu glauben was die Medien in die Welt werfen und das der Staat die Richtung immer richtig vorgibt ist aber schon naiv. Genau so wie der Glaube an die Wissenschaft, die mit Sicherheit von niemandem Vorgaben bekommt, wie das Urteil lauten soll. Das praktische ist, nichts lässt sich wirklich be- aber auch nicht widerlegen, benutzen kann man es aber zu allem was man gerne hätte. Ich höre den Rattenfänger auch spielen, laufe mit Sicherheit aber nicht blind hinterher. Die oben gezeigte Statistik ist auch irreführend, was wird da überhaupt gezeigt? Auch für elektrisch betriebene Fahrzeuge fällt CO2 an, einschließlich Schienenverkehr.


    Mal sehen, was so kommt. Ich glaube, FCA geht schon den richtigen Weg. Das Festhalten am Verbrenner ist auf jeden Fall richtig. Womöglich gibt es perspektivisch einen Zusammenschluss mit Tesla. Ich habe kürzlich mit ein paar FCA Leuten gesprochen, die sehen das auch so. Auf jeden Fall wäre das nicht die Sackgasse, in die VW gerade fährt.


    Bei uns steht in knapp 3 Jahren wieder ein Neukauf an (sollte schon wieder ein Jeep sein) und ich fürchte, das wird dann auch der letzte Verbrenner sein. Und das wird auch der letzte sein, den man nach eigenem Willen beliebig schnell fahren lassen kann.

    8) Es grüßt h@mmerhand ( im realen Leben Heiko ) vom Sachsenring (Hohenstein-Ernstthal)

  • Gut, ich bin vielleicht in der glücklichen Lage, eine PVA zu besitzen

    wer soll das noch verstehen.
    was zum Teufel ist eine PVA?

    1.6 E-torQ Schaltgetriebe Longitude/Komfortpaket Erstzulassung 07/2016+PIONEER-MEDIACENTER-F88DAB/NAVI/Rückfahrkamera

  • was zum Teufel ist eine PVA?

    Ich nehme mal an: eine Photo-Voltaik-Anlage.... er erzeugt seinen Strom - zumindest teilweise - selbst.


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

    My Omaha Orange
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    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

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