Mal wieder ein interessanter Bericht (wenn auch nicht Jeepbezogen) in der AMS
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Bollinger B1 Elektrischer Hardcore-Offroader
Partner:
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Ich stelle mir gerade vor, wie das "Ding" auf den Reifen mit 204 kmh über eine Straße donnert und sich dabei komplett zerlegt.
Außer dass es "kantig-nett" aussieht - so irgendwo zwischen Landy und Ford Bronco - hat das Fahrzeug nur wenig echten praktischen Nutzen und ist technisch absolut rückständig - trotz E-Antrieb.Zulassung: kann man vergessen! (wahrscheinlich auch in den USA)
Gruß Pete
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Ich stelle mir gerade vor, wie die Akkus bei einer längeren Off-Road-Tour über ein tragbares Stromaggregat geladen werden.

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Die Ladelänge bis vorne durch ist klasse, endlich riskiert man mal nicht das die Frontscheibe zerdeppert wird
. Aber dann, armer Vorderman
.Ansonsten quadratisch, praktisch, gut.

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Ein Formensprache für Puristen - ich find den GEIL!
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@ grinch , da muss ich mich sofort anschließen!
Form follows Funktion
Ein elektrischer Bauhaus-Defender! -
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Man müsste wirklich erfahren was der Hobel kosten wird!
Ich hab mir auch noch mal die Videos bei Bollinger auf der Seite angesehen,
total Sympatisch und die habe echt "Eier" in der Hose solch ein Design und Purismus
auf die Räder zu stellen.Die Versuchung die 1.000$ in die Hand zu nehmen ist verdammt groß,
aber ohne eine Preisvorstellung .... so mutig bin ich dann doch nicht. -
Ich finde das Teil wirklich interessant. Endlich mal jemand der sich über die Elektrifizierung von Geländewagen Gedanken macht. Und sich dabei traut ausstattungsmäßig erstmal alles auf Null zu stellen. Super. Das Ding ist natürlich ein Prototyp und wird so vermutlich ohnehin nur von Autosammlern gekauft. Macht aber nix wenn dadurch Geld eingesammelt wird um die Entwicklung voranzutreiben finde ich das bestens. Das ist im übrigen dem Geschäftsmodell von Tesla ähnlich.
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Könnte mir gut vorstellen, dass das Projekt auf eine "Übernahme" durch einen renommierten Hersteller aus ist. Verdient hätten sie es, etwas Geld zu verdienen damit...
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Ich denke mal, so etwas bindet sich kein renommierter Hersteller ans Bein. Für eine Massenproduktion ist diese Konstruktion wahrscheinlich gar nicht geeignet und eine "Manufaktur" wird meist im Mittelständischen Bereich anzusiedeln sein.
Zudem denke ich, dass auch im Gelände die Zukunft eher bei Radnabenmotoren liegen würde, denn dann hat man in Bezug auf die Beweglichkeit der Achsen noch mehr Freiheiten.
Klar, die Optik ist sehr rustikal und das Konzept ist durchaus interessant - für absolute Enthusiasten mit einem hohen Maß an Leidensfähigkeit. Damit erreiche ich jedoch nicht viele Käufer, denn diese müssen wohl erstens recht zahlungskräftig- und zweitens auf dieses Auto in der täglichen Nutzung nicht angewiesen sein.
Der Versuch einer "Versteigerung" ist für mich eher Geldschneiderei, denn Garantien gibt es offenbar keine.Das Fahrzeug wurde übrigens auch in der aktuellen Auto-Strassenverkehr vorgestellt.
Gruß Pete
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Es gibt immer mehr Infos:
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Schon interessant, wie "er" so dasteht, jedoch ist nicht klar, wie das Fahrzeug zulassungsfähig werden soll. Crashtests und Passagier-Sicherheit sind noch zu testen. Soweit ich weiß ist weder in den USA noch in Europa ein Fahrzeug ohne Airbags nicht zulassungsfähig.
Mal sehen, wie es weitergeht.
Gruß Pete
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Die fehlenden Sachen noch einzusetzen, ist doch kein Problem. Das sind alles Komponenten, die man fix und fertig aus dem Katalog eines Zulieferes bestellen kann.
Die Basis-Technik steht und scheint zu funktionieren. Wenn man bedenkt, dass dies alles von einem Start-Up auf die Räder gestellt wurde, kann man nur den Hut vor dem ziehen, was dort geleistet wurde. Eine Vision in die Realität umzusetzen, das schaffen nur wirklich gute Leute.
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Ist es nicht so, dass das System Airbag aus einer berechneten Knautschzone, Sensoren für Aufprallstärke und den Luftsäcken besteht, deren Zündung durch einen "Rechner" gesteuert wird?
Bitte nicht falsch verstehen, aber das Versprechen, bei 1000 $ "Anzahlung" Anfang 2019 ein Fahrzeug aus einer Serienproduktion zu bekommen (von dem der Preis nicht einmal in etwa bekannt ist), dürfte schwer einzuhalten sein. Ich habe auch noch nichts über technische Abnahmen durch staatlich autorisierte Stellen gelesen.
Für Jeeps müssen Neukunden teilweise ja auch schon mehrere Monate warten, bis das Fahrzeug produziert ist.
Wie gesagt: es wird interessant sein, wie es hiermit weitergeht.
Gruß Pete
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Coole Sache

"Innerhalb von zwei Wochen gingen fast eine halbe Million unverbindlicher Reservierungen ein. Zum Vergleich: Elon Musk sprach Anfang August von 518.000 Reservierungen für das Model 3."
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Das wären dann ja 500 MIO $, wenn jeder seine 1000 $ bezahlt haben sollte oder noch zahlen soll, wenn er oder sie in absehbarer Zeit ein solches Fahrzeug sein oder ihr eigen nennen will. Wer bitte glaubt denn ernsthaft, dass davon innerhalb absehbarer Zeit 500.000 Exemplare gebaut und dann auch noch zugelassen werden können.
Klar, das Teil sieht erst einmal Klasse aus, aber es sind doch noch eine Menge Fragen offen. Allen Hoffnungen zum Trotz überwiegen bei mir noch die Zweifel.
Gruß Pete
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Meines Wissens sind Vorabreservierungen mit Anzahlung erst ab 2018 möglich. Das sind also nur unverbindliche Anmeldungen, quasi Interessenten. Mehr nicht.
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Es gibt News:
"Der Elektrogeländewagen kommt: Im September will das US-Unternehmen Bollinger Motors serienreife Prototypen des Geländewagens B1 und des darauf basierenden Pick-ups B2 vorstellen. Beide sollen 2021 auf den Markt kommen."
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Mittlerweile hat man mit https://rivian.com/ einen ordentlich aufgestellten Konkurrenten. Bin gespannt auf die neue Zeit.
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