Hier der Bericht mit ein paar Erlkönigbildern:
Bericht zum 2018er Wrangler in der AMS (vom 01.03.17)
Partner:
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Hier ein weiterer neuer Bericht mit interessanten Infos (wie ich finde)
zum Thema Hybrid, Karosse, Rahmen, Motorisierung, usw. und am Ende der Hinweis das der Markt für ein noch kleineres Modell wie den Reni geprüft wird
.Viel Spaß beim lesen:
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Was gaaaaaaanz wichtiges fehlt: ein Bild von innen
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Das liest sich alles schon einmal recht interessant. In ein paar (~5) Jahren könnte es durchaus zu einem Wechsel auf die kurze Version kommen (wenn ich meine Zeit dann freier gestalten kann
).....
Bis dahin gedenke ich aber, noch viel Spaß mit meinem Renegade zu haben!Gruß Pete
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Neuen Wrangler hin oder her, mir geht es wie Pete und liebe meinen Indianer.
Für meinen privat Gebrauch kann ich mir aktuell keinen Wrangler vorstellen, der Cherokee ist für mich die eierlegende Wollmilchsau für viele Situationen des alltäglichen Leben.Gruß Jürgen
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Ich finde es prima, dass Jeep/Fiat beim Wrangler so traditionsbewusst ist und Form und Technik nur behutsam anpasst.
Die neuen Wrangler sind durchaus alltags tauglich und auf der Autobahn auch schnell unterwegs. Allerdings nur in der Werksausführung, umso mehr man in Richtung Geländefähigkeit modifiziert umso weniger ist die Kiste alltagstauglich. Ich habe z.B. einen stark modifizierten Rubicon und damit fährt man auf der Autobahn nicht schneller als 120-130 kmh. Höhere Geschwindigkeiten sind unentspannt. Beschleunigung ist natürlich auch nicht gerade supi. Heisst die meiste Zeit ist man auf der rechten Spur unterwegs. Im Gelände geht es ja auch um Kraft und nicht um Beschleunigung. Auf der Landstraße fährt sich das Ding dafür ganz ok und wenn man eh nur cruisen will passt das. Dafür ist das Teil im Gelände nahezu unschlagbar.
Mit einem Wrangler in Werksausführung kann man aber auf der Autobahn im schnelleren Verkehr mitschwimmen. 170 kmh sind kein Problem. Beschleunigung ist dann auch ok, ist aber natürlich kein Sportwagen.
Es kommt also ein bisschen darauf an was man möchte. Schon der Wrangler in Werksausführung hat sehr beeindruckende Fähigkeiten im Gelände. Wenn das ausreicht und man eher der Cruiser als Raser ist, kann man den Wrangler in der Unlimited Version durchaus als Erstwagen/Alltagswagen gebrauchen. Wenn man gerne auch anspruchsvolle Geländetouren machen möchte und nicht nur den Sandkasten in Zossen befährt, dann kommt man um Modifikationen nicht herum. Und da kommen dann gerne mal 300-500 kg Zusatzgewicht zusammen und ein höheres Fahrwerk und größere Räder verändern die Fahreigenschaften zulasten der Geschwindigkeit.
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Die Modifikation für den JL sollen ja gegenüber dem JK vor allem den Komfort und die Alltagstauglichkeit betreffen.
Gleichzeitig wird das modifizieren in Richtung Rock Crawler wohl erleichtert.
Ich bin gespannt wie sehr er sich mausern wird. Bisher klingt das alles in der Theorie schon mal großartig. -
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Tolles Auto.
Irgendwann mal werde ich mir einen kaufen ... -
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