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Korrosion an den Scharnieren

    • Korrosion an den Scharnieren

      So, jetzt bin ich gepflegt sauer :cursing:

      Das leidige Thema Korrosion an den Türscharnieren hat mich dann auch eingeholt, an allen drei Türen.
      Jeep will nur lausige 30% aus Kulanz übernehmen, 15% vom Autohaus ... macht gepflegte 3.000 Ocken für mich nur weil Jeep zu blöd ist zwei unterschiedliche Metalle zu trennen.

      Was habt Ihr so für Erfahrungen da beim Kampf mit Jeep gemacht? Mein Meister sagte, ich solle mal bei Jeep anrufen und Rabbatz machen.
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

      Walter Röhrl

      Mein Wrangler: Wrangler JL Rubicon MY21 2.0l T-GDI in Sting Gray, Hardtop, AHK, BF Goodrich T/A KO2 -/- Renegade Limited MY20, Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet

    • Wenn die 1. zwei Jahre rum sind beisst Du bei Jeep auf Granit!
      Nimm die 45% und leb damit das die Blasen WIEDER kommen, einfach nur neue Scharnieren und die Türen lackieren reicht NICHT.

      Nach 4-5 Jahren kommt das zurück.
      Nichts was Jemand vor dem Wort 'Aber' sagt zählt wirklich!
      Die zwei häufigsten Elemente im Universum sind Wasserstoff und Blödheit.
      Sic semper tyrannis
      Waffen für den Frieden ist wie Poppen für die Keuschheit!

      Glaube ist die Wissenschaft, die mit Wissen Leiden schafft!

      Mein Wrangler: JEEP Wrangler Rubicon JL MJ2020 Punk'N Orange 2,2L Diesel (was sonst!)

    • Die Hoffnung ist, daß der deutsche Lackierer etwas sorgfältiger arbeitet als der unterbezahlte Ami :wacko:
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

      Walter Röhrl

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    • Die Probleme fangen ja meist schon beim Basismeterial an, wenn hier am Rand gebördelt wird.
      Da neigt ggf. das Alu zur Rissbildung, was durch moderne Grundierung nicht abgedeckt wird - die alte, krebserregende, konnte das.

      Und ist die Grundierung nicht absolut TOP verarbeitet, nützt das ganze Lacken NULL und wirft nach einigen Monaten wieder Blasen.
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    • Bei den Scharnieren kommt ja dazu, daß da Alu auf Stahl liegt. Wer ein wenig in Chemie aufgepaßt hat mit unedlen Metallen und Opferanoden und solchen Dingen ... Vermutlich würde eine Plastikfolie an der Stelle bereits helfen.
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

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    • Deswegen werden ja neue Scharniere verbaut, mit einer Opferanode (Zink-Blech).

      ABER, das ist ja nur die halbe Wahrheit!
      Blasen wirft es auch mit der Zeit an der unteren Türpfalzen, da wo das (Alu-)Blech umgebördelt wurde.
      Da neigt das Alublech zu Rissbildung nach dem Pfalzen und das bekommt die Grundierung nicht sauber hin,
      jedenfalls nicht die aktuell verwendete Grundierung.

      Es gab einmal eine Grundierung, die äzte die Oberfläche an und versiegelte diese, aber die war hoch Krebserregend bei
      der Verarbeitung und wurde geächtet, wird nicht mehr verwendet.
      Die neue Grundierung packt das nicht und so kommen die Blasen wieder - dauer halt nur 3-5 Jahre, dann geht das Spielchen von vorne los.

      Und es sind nicht nur die Türen die Probleme machen!
      Die Heckklappe, Motorhaube UND der umklappbare Frontrahmen machen ebenfalls Probleme - mit der Zeit.

      Und es liegt NICHT an unserem Klima, dem Streusalz, dem Weltraumhintergrundrauschen!
      Es ist die beschissene Verarbeitungsqualität von Aluminiumblech, dem Unvermögen von Jeep Aluminium-Bauteile richtig zu behandeln
      und dem/den Idioten von FCA/Stellantis der hier den Rotstift angesetzt haben.

      Da in den USA die Menschen gleich die Sammelklage-Keule auspacken wird das dort geschmeidig geregelt und die Halter bekommen
      umgehend Hilfe.
      Hier in DE gibt es eine Lackgarantie von zwei Jahren, und dann ist das ein Problem von Fahrzeughalter.

      Und nicht das hier einer es Mißversteht, Premiumhersteller aus DE geben zwar eine Garantie gegen Durchrosten, meist irgend was zwischen
      5 und 7 Jahre - ABER das gilt nur für das Durchrosten von INNEN nach Außen!
      Die Lackprobleme, das Blasenwerfen, ist in diesem Fall (Jeep Wrangler) nur Außen - UND es ist ein Serienfehler der gut Dokumentiert ist.
      Nichts was Jemand vor dem Wort 'Aber' sagt zählt wirklich!
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    • Dilldappe schrieb:

      So, jetzt bin ich gepflegt sauer :cursing:

      Das leidige Thema Korrosion an den Türscharnieren hat mich dann auch eingeholt, an allen drei Türen.
      Jeep will nur lausige 30% aus Kulanz übernehmen, 15% vom Autohaus ... macht gepflegte 3.000 Ocken für mich nur weil Jeep zu blöd ist zwei unterschiedliche Metalle zu trennen.

      Was habt Ihr so für Erfahrungen da beim Kampf mit Jeep gemacht? Mein Meister sagte, ich solle mal bei Jeep anrufen und Rabbatz machen.
      Puh
      Eben dachte ich...
      'was denn nun noch für ein shice'
      Aber diesmal bin ich net dabei.
      Geht ja wohl um den Wrangler, von top ausgebildeten Maga Fans aufgebaut... :S
      Und besser im Desth Valley bewegt als im regnerischen Deutschland.
      Tja, viel Erfolg bei Jeep.
      Vlt haste ja Glück, weil das ja Premium s gment ist...
      Gruss aus BS

      Rainer

      Mein Renegade: MJ 2020, 4x4 Diesel, Schalter, - ist halt ein Italiener- entnervt 8/2025 abgegeben, jetzt Kuga PEHV

    • Premium-Was-Bitte?

      Komm schon, verarscht wirst Du doch wo Du daneben stehst!
      Premium bist Du nur wenn es um Geldausgeben geht, danach - also innerhalb der Garantie - wirst Du
      bei Service abgezockt.
      Später greift die geplante Obsoleszenz (welche es ja gar nicht gibt, glaubt man den Herstellern).
      Und wenn man dann Ersatzteile Bekommt (das sind die wo beim öffnen der Umverpackung der Feeenstaub entweicht),
      sind die ekelhaft teuer (Innenraum-Pollenfilter heute 120€, vor 12 Monaten noch 80€).

      Und wenn wir von Premium-Wrangler reden, reden wir doch mal von dem nicht existenten Unterbodenschutz!
      Oder der bescheidenen/nicht existierenden Ersatzteilversorgung!

      Premium ist hier nur eins: Das Preisschild an Neufahrzeugen.
      Nichts was Jemand vor dem Wort 'Aber' sagt zählt wirklich!
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    • Also ich meinte 'Segment' ...Fipptehler, sorry,
      • Ist ein Innenraumfilter nicht unmännlich?
      • konstant Premium ist halt der Preis, da musste nicht mal nen Wrangler fahren. Wenn ich dran denke' dass der DPF für den Renex über 3 Riesen kosten soll..
      • Ansonsten erwarte ich auch bei euch die fachlich begründete Aussage 'Stand der Serie'
      Viel Erfolg
      Gruss aus BS

      Rainer

      Mein Renegade: MJ 2020, 4x4 Diesel, Schalter, - ist halt ein Italiener- entnervt 8/2025 abgegeben, jetzt Kuga PEHV

    • Stand der Serie ist es sicherlich, Stand der Technik ... eher nicht.
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

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      Walter Röhrl

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    • So, Jeep hat natürlich jegliche weitere Kulanz abgelehnt, also die 30 + 15% nehmen und damit wegrennen ... :1f3c3-1f3fc:

      Gestern die Karre in die Werkstatt gestellt, bin gespannt.
      Interessant ist die Info vom Meister, daß Jeep mittlerweile ab Werk wohl ein Stück Blech dazwischen packt um den Schlamassel zu verhindern.

      Als Leihwagen gabs einen Compass und auf den hab ich schon gleich mal keine Lust: vor der Garage kurz angehalten um die aufzuschließen (Fernbedienung liegt natürlich im Wrangler :pinch: ), steig wieder ein ... die Karre fährt nicht los, Handbremse löst nicht. Das Display sorgt dann für Erhellung: man muß sich anschnallen(!) damit die automatische Parkbremse sich löst, also mußte ich für eine Compass-Länge Fahrt den Gurt anlegen. Langsam aber sicher spinnen sie komplett mit ihrem Sicherheitswahn!
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

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    • Motte schrieb:

      Dilldappe schrieb:

      man muß sich anschnallen(!) damit die automatische Parkbremse sich löst,
      Oder einfach den Schalter zum Lösen der Bremse von Hand bedienen? ;)
      Scherzkeks, glaubst Du das hätte ich nicht versucht? :rolleyes:
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

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      Walter Röhrl

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    • Eigentlich war es gar kein Scherz! Bei meinem Renegade ging die Bremse auch nie automatisch auf als ich aus der Garage fahren wollte. Musste sie dann mit Druck auf die Taste lösen. Lag daran, dass ich mich beim rückwärts aus der Garage fahren nie angeschnallt habe.
      Dass der Compass dir noch zusätzlich das manuelle Bedienen ohne Gurt verweigert war mir neu. Da geb ich Dir Recht, die spinnen!

      Mein Renegade: bis März 2025: MY17 Longitude - 1.4l MultiAir 103kW DCT - seit März 2025: Cupra Ateca

    • Das ist mein dritter eigener Jeep und der x te Leihjeep, die Tücken der automatischen Parkbremse sind mir vertraut. Deswegen war ich ja so perplex. Wenn nicht vorne im Display eine entsprechende Meldung gekommen wäre würde ich immer noch vor der Garage stehen und weinen ;(
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

      Walter Röhrl

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    • Die Metallplatte zwischen Scharnier und Karosse nennt sich Opferanode, andere spezis machen selbst eine PE-Folie dazwischen oder schmieren irgend so ein spezialfett dazwischen.
      Aber der Murks bleibt weiterhin Murks.
      Denn die Pfalzen und Bördelungen werden weiter vor sich hin blühen undd da den Lack Blase werfen lassen (keine Bange, wird Dich auch noch treffen).
      Mach gleich mal ein Bild von dem Shice.



      Sorry, zu viel Patina man sieh die Blasen gerade nicht.
      Nichts was Jemand vor dem Wort 'Aber' sagt zählt wirklich!
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