spurverbreiterung cherokee kl

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Feiertag?
  • Also exakt die gleichen SPV der gleichen Firma an den gleichen Achsen, wie ich drin habe. Und da Du auch den Night Eagle mit Sonderfelgen hast, weisst Du wie lang Deine Radschrauben vorn und hinten sind (Schaftlänge)?
    Ich versuche gerade rauszufinden warum bei mir beim Bremsen im Bereich des Vorderwagens ein starkes Rütteln auftritt. Mögliche Ursachen (aus hiesigen Forumserfahrungen) kann sein: zu lange Radschrauben oder Bremsscheibenhalteschraube nicht entfernt beim Einbau der Distanzringe.


    Siehe hier: Spurverbreiterung

  • Hallo Krishan


    da muss ich mal in der Bestellung nachsehen


    hinten sind definitiv die originalen schrauben drin


    vorne glaub 43mm...ich seh nach und geb bescheid


    die Schraubenlänge hab ich extra nochmal bei h&r nachgefragt


    im nachhinein ärgerts mich, dass ich nicht die 20er und 30er spurplatten genommen habe


    eine frage; hast du wahrscheinlich aber schon nachgemessen...sind es mglweise gar keine 15er sondern 10er platten vorne und deshalb die schrauben zu lang?

  • Das Problem ist ja, das ich nicht weiss woran es liegen könnte. Zu lange Radschrauben schliesse ich fast schon wieder aus. Hab jetzt ja von H&R kürzere Schrauben bekommen (41mm). Ich werd die demnächst mal austauschen....


    Hab nachgemessen. Definitiv 15 und 25 mm.

  • Hast schon mal die Spurplatten komplett rausgenommen? Wenn es von den Platten kommt, müsste es ja dann weg sein.

  • Ich habe jetzt die Spurverbreiterungen vorne ausgebaut. Es rüttelt immer noch beim bremsen. Aber deutlich weniger. Ansonsten ist mit nichts aufgefallen, nur das vorne rechts die Radnabe angebogen ist. Die Bremsscheibenhalteschraube ragt nicht heraus sondern ist leicht versenkt und dürfte deswegen keinen Einfluss haben. Vllt sieht jemand anderes was merkwürdiges ?


  • Wenn die Unwucht durch zu lange Schrauben der Spurplatten kam, dann ist jetzt die Bremsscheine eventuell verbogen.
    Auch wenn die Halteschraube versenkt ist, ist dort die original Radschraube zu lang und es kommt zu Verspannungen.
    Ich musste bei meine KL die Schrauben um 2mm kürzen, damit es keine Probleme mit der Halteschraube kam.


    Jetzt muss der Rundlauf der Bremsscheiben geprüft werden.
    Fz auf eine Hebebühne und die vorderen Räder runter.
    Dann Motor an und Gang rein und die Bremsscheiben auf Schlag prüfen, indem von der Seite einen Schraubenzieher o.ä. langsam an die Bremsscheibe hält.

    Viele Grüße


    Seemen28



    braucht der kleine Indianer im Durschnitt, mit 50% WW-Betrieb

  • Ich habe jetzt die Spurverbreiterungen vorne ausgebaut. Es rüttelt immer noch beim bremsen. Aber deutlich weniger. Ansonsten ist mit nichts aufgefallen, nur das vorne rechts die Radnabe angebogen ist. Die Bremsscheibenhalteschraube ragt nicht heraus sondern ist leicht versenkt und dürfte deswegen keinen Einfluss haben. Vllt sieht jemand anderes was merkwürdiges ?



    Wie viel km hast du drauf mittlerweile?
    Ich hatte erst letztens meine bremsen neu gemacht bei 45000km wären noch gegangen aber meine scheiben hatten schon rillen und beim runterbremsen aus höheren geschwindigkeiten zuckelte mein lenkrad. Nach neu bestückung der bremsanlage total ruhiges lenkrad.
    Falls du nicht so eine hohe laufleistung hast würde ich mal in betracht ziehen ob die bremsen vll die scheibe sich verzogen hat. Hatte ich früher oft bei bmw.
    Oder alles mal auseinandernehmen und radnabe etc. Richtig entrosten und blank schleifen und wieder zusammensetzen

  • Wenn die Unwucht durch zu lange Schrauben der Spurplatten kam, dann ist jetzt die Bremsscheine eventuell verbogen.
    Auch wenn die Halteschraube versenkt ist, ist dort die original Radschraube zu lang und es kommt zu Verspannungen.
    Ich musste bei meine KL die Schrauben um 2mm kürzen, damit es keine Probleme mit der Halteschraube kam.


    Fz auf eine Hebebühne und die vorderen Räder runter.

    Ich habe keine Hebebühne. Nur einen Wagenheber. :whistling: Und da die Radschrauben in die Öffnungen links und rechts der Bremsscheibenhalteschraube eingedreht werden, besteht zwischen diesen ja kein Kontakt... ?(


    Wie viel km hast du drauf mittlerweile?Ich hatte erst letztens meine bremsen neu gemacht bei 45000km wären noch gegangen aber meine scheiben hatten schon rillen und beim runterbremsen aus höheren geschwindigkeiten zuckelte mein lenkrad. Nach neu bestückung der bremsanlage total ruhiges lenkrad.
    Falls du nicht so eine hohe laufleistung hast würde ich mal in betracht ziehen ob die bremsen vll die scheibe sich verzogen hat. Hatte ich früher oft bei bmw.

    Das würde erklären, dass es nur beim Bremsen rüttelt, eine Unwucht/ Rütteln beim normalen fahren habe ich ja nicht. Aber wieso rüttelt es jetzt weniger als mit eingebauten Spurplatten??? Ich werd mal ohne weiterfahren und mir das mal angucken, wie es sich im Alltag verhält. Wollte meine Probefahrt nicht so ausdehnen...

  • Ich habe keine Hebebühne. Nur einen Wagenheber. :whistling: Und da die Radschrauben in die Öffnungen links und rechts der Bremsscheibenhalteschraube eingedreht werden, besteht zwischen diesen ja kein Kontakt... ?(

    Wenn die Spurplatten eingebaut sind, drückt die Radschraube genau auf die Bremsscheibenhalteschraube.

    Viele Grüße


    Seemen28



    braucht der kleine Indianer im Durschnitt, mit 50% WW-Betrieb


  • Wenn die Spurplatten eingebaut sind, drückt die Radschraube genau auf die Bremsscheibenhalteschraube.

    Verstehe ich nicht. Die Führungen wo die Radschrauben reingeschraubt werden sind links und rechts der Halteschraube. Die Spurplatten haben nur Löcher. Diese werden deckungsgleich auf die Schraubfassungen gelegt und festgeschraubt. Keine Berührung mit der Halteschraube! ?

  • Na durch die spurplatten wird ja deine achse sag ich mal länger.
    Und wenn an amfang der scheibe ein verzug von 2mm ist das auf die strecke gesehen zwischen bremscheibe und aussenkante reifen dann schon vll. Űber 5mm also größerer Schlag bzw zittern beim bremsen.
    Musste dir vorstellen wie ein schiefer bohrer in der Bohrmaschine am bohrfutter eiert der noch nicht so argh wie die spitze dann vom bohrer.
    Bremsscheiben neigen dazu wenn sie neu sind und nicht beharrlich eingefahren werden zum verzug weil dann zu hohe Temperatur drauf kommt, beim sachte einbremsen wird sie zwar auch warm aber härtet dadurch ein bisschen nach. Nach der einbremsphase ist die dann hart genug in der regel.
    Was auch gerne als passiert oft und lange gebremst scheibe heiß und dann vll durch ein Schlagloch mit wasser, schneller temperatur unterschied und zack is sie verzogen hatte ich sehr oft bei meinen früheren fahrzeugen.


    Und zum thema mit das die spurplatte auf die fixsierungsschraube der scheibe drückt unmöglich da diese schraube mit amsicht in einem senkloch drin sitzt.
    Differenz zur ausenkante der Scheibe 2-3mm

  • nur nochmal zur Verdeutlichung: Gelber Pfeil: Bremsscheibenhalteschraube. Blaue Pfeile: Gewinde, hier kommen die Radschrauben rein. Also keine Berührung, auch nicht wenn Radschrauben zu lang. Unwucht durch Halteschraube ist ausgeschlossen, die ist definitv versenkt.
    Was mich irritiert ist die Mutter, auf die der rote Pfeil zeigt. Die ist verbeult. Und sie ist groß und sieht wichtig aus. Gibt es einen grund für diese Verformung? Bin leider kein Techniker...

  • Ja genau ist absichtlich nicht rund.... Da so das selbstständig machen der mutter verhindert bzw gesichert ist....
    Am besten gehst du mal in eine werkstatt und lässt deine scheiben mal überprüfen da gibt es extra mess Utensilien für..... Weil selber allein wirst du das Problem wahrscheinlich sowie so nicht beheben können.
    Ich tippe auf einen Verzug der bremscheibe.
    Da ja nur zittern beim bremsen ist.

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