Ich versteh nicht warum es härter wird.
Ich hab die eibach Federn hier liegen und den Termin in nem Monat... Sinn der Sache soll sein dass er sich "amerikanischer" anfühlt. Weich und wie ein Boot in den Kurven. So wie ich es vom GC kenne.
Was für Reifen hast du drauf?
Liftkits für den Renegade
Partner:
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Ich versteh nicht warum es härter wird.
Ich hab die eibach Federn hier liegenWas für Reifen hast du drauf?
Bei mir sind auch die Eibach Federn verbaut und er ist definitiv nicht dramatisch härter! Habe aber auch "nur" 16" Felgen drauf, Komfort geht vor Optik

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hab auch die Standard TH Reifen und Felgen
höher bzw. härter wird's eigentlich nur weil die Nachrüst-Federn praktisch genauso lang sind wie die Originalen, aber Dicker und Steifer sind als die original verbauten, also das Fahrzeug durch sein Eigengewicht nicht so stark einfedert.
mich störts nicht

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215/65R16 das ist die original Bereifung meines Longitude 2WD
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Hm, hat den bisher außer Pete keiner die Reifengröße geändert?
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hat den bisher außer Pete keiner die Reifengröße geändert?
Ich nehme an, dass die meisten durch den (meines Erachtens - im Nachhinein - überschaubaren) Mehraufwand in Sachen Tachomessung und Abnahme etwas scheuen. Persönlich denke ich, dass meine Bereifungsgröße eigentlich die Serienbereifung sein müsste, weil sie insgesamt sehr stimmig mit der Fahrzeuggröße und den Radhäusern harmoniert. Das sieht keineswegs nach "Extremtuning" aus.
Ich habe ja auch immer noch Hoffnung, dass ich mich mal mit jemandem austauschen kann, der das auch gemacht hat und in Bayern (na ja, da unten im Süden halt) gibt es ja wohl sogar einen Händler, der die Reifengröße "fast" serienmäßig anbietet. Dort hatte ich ja sogar mal wegen eines Gutachtens nachgefragt, aber das galt leider auch nicht generell sondern wurde nach telefonischer Auskunft bei jedem Fahrzeug einzeln gemacht.
Hier mal ein Link dazu: Allrad Pauli
Gruß Pete
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Ich bin fest entschlossen es zu tun Pete

Dann können wir uns austauschen.
Die Frage ist, ob ich eventuell beim Winterreifen noch verzichte. Aber wenn ich ehrlich bin, ist das auch nur der Unsicherheit geschuldet.
Die Gesichter der drei Meister die ich angefragt habe, waren doch etwas bleibend im Eindruck.
Außer Allrad Scheune. Aber die wollen vier Tage dafür brauchen (alle anderen einen!) und erstmal Reifengrößen ausprobieren.... Das riecht mir nach einer heftigen Rechnung.Ich frage mich nur, inwieweit deine Erfahrungen mir entsprechen. Der Trailhawk ist halt eh etwas höher als der Limited 4x4.
Vielleicht hat der weniger Platz für den Gummi.Als mein Vater den Renegade das erste Mal sah meinte er, "warum hat der denn Niederquerschnittsreifen!? Das ist doch ein Jeep"
Ich finde auch, man hätte etwas Mutiger mit den Reifengrößen sein können. -
Der Trailhawk ist halt eh etwas höher als der Limited 4x4.
Das ist schon wahr, aber wenn Du meine Bilder anschaust, wirst Du feststellen, dass die 225/65 R 17 problemlos auch in die Radhäuser passen. Ich empfehle natürlich zusätzlich andere Federn (plus 3 cm bringen schon eine Menge) und eine leichte Spurverbreiterung mit Spurplatten. Meine 5mm pro Rad sind völlig ausreichend und benötigen keine Kotflügelverbreiterungen, geben dem Reifen beim vollen Einlenken aber etwas mehr Raum nach innen.
Gruß Pete
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Schau mal, soeben von einer Jeep Werkstatt bekommen:
"Ihre Anfrage bezüglich der Umrüstung des Jeep Renegade auf ein Höherlegungsfahrwerk muss ich leider ablehnen.
Wir haben in Vergangenheit keine positiven Erfahrungen, sowohl mit der Umrüstung von Renegades, zumal mit Materialen, welche vom Kunden angeliefert wurden, gemacht.
Es tut mir leid Ihnen keine positive Information geben zu können."...
Aha... Ich hab mal nachgehakt. -
Schau mal, soeben von einer Jeep Werkstatt bekommen:
...was bitte ist denn das für eine besch.... Werkstatt. Haben die denn überhaupt keinen Stolz? Die haben doch hoffentlich kein JEEP Schild am Betrieb.
Gruß Pete
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Doch. Will nicht sagen wer, da ich ihre Mail veröffentlicht habe, aber das ist ein Jeep Händler und Werkstatt.
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Oha, das würd mich aber auch neugierig machen, mit was und in wie weit sie schlechte Erfahrungen gemacht haben.
Wurde Billigkram aufwendig verbaut, der nichts taugt oder gab's pingelige Kunden mit zu wenig Geld für die Umbaukosten ?
Als ich mal etwas nachfragte beim Händler, kommentierte er nur, dass alles eine Frage des Geldes und des TÜVs ist.

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Update.
Ich hab ja genauer nachgefragt. Nun die Antwort:1.Das Fahrverhalten des Fahrzeugs ändert sich doch schon gravierend
2.Gewährleistungsansprüche gehen teilweise verloren, alles was Fahrwerk und Antrieb anbelangt. Die Gelenke der Antriebswellen werden beispielsweise stärker belastet als im Originalzustand.
3.Unsere Erfahrungen haben auch ergeben dass der geradeauslauf des Renegade unter Umständen nicht mehr gewährleistet ist.
Um anschließende Probleme und Reklamationen auszuschließen lehnen wir daher solche Arbeiten, anders als beim Wrangler oder RAM 1500, beim Renegade ab.
Ich hoffe auf Ihr Verständnis.Das ist mal eine Ansage. Eieiei.
*ERGÄNZUNG*
Hatte eben Rückruf von weiterer Jeep Werkstatt.
Sie "bezweifeln" eine offizielle Zulassung meiner gewünschten Modifikationen.Damit ist es amtlich:
Keiner der offiziellen Jeep Partner in Berlin und Potsdam will einen Einbau von Eibach Federn und Wechsel auf 225/65r17 übernehmen.
Bleibt nur der Unabhängige bei dem ich einen Termin habe, mit Ansage dass Garantie bezüglich Fahrwerk erlischt. -
Schon ne komische Argumentation wie ich finde.
Haben wohl kein Vertrauen in ihr können...Zumal ein Limited ja in etwa nur auf das Originalniveau vom TH angehoben wird und ich nicht glaube das die unterschiedliche Antriebswellen und/ oder Fahrwerke haben (zumindest wäre mit das neu).
Das würde ja bedeuten das der TH diese Probleme von Haus aus haben müsste...
Ich halte das für zumindest sehr fragwürdig...
Es gibt doch außerdem inzwischen doch schon einige höher gelegte Renis und bisher hat man von keinem mit besonderen Problemen in diesem Bereich gehört.
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Interessant wäre auch auf wieviel von denen gemachte Renis sich deren 'Erfahrungen' beziehen...
Hats gleich beim ersten schon nicht geklappt, evtl. Ärger mit dem Kunden gehabt und dann direkt die Flinte ins Korn geworfen oder haben die schon zig Renis höher und/ oder breiter gemacht und da war keiner dabei wo alles ohne Stress geklappt hat...?
Wenn das so sein sollte, frag ich mich wie es denn die anderen Werstätten hin bekommen haben...Edit: Gerade erst deinen Nachtrag mit den anderen Jeepwerkstätten gelesen.
Naja, an deiner Stelle würde ich einfach mal bei ner anderen Jeepwerkstatt nachfragen.Bin gespannt was Pete dazu sagt. Er hat seine Umbauten doch alle in ner Jeepwerkstatt machen lassen.
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So unterschiedlich sind offenbar die Bewertungen. Würde ich bei "Spacern" mit ganz großem Wohlwollen die "Befürchtungen" noch durchgehen lassen, ist dieses für den Einbau zugelassener und geprüfter Federn einfach nur ein Beweis für technische Unzulänglichkeit des Personals.
Die Höhere Lage des Fahrzeugs beruht darauf, dass die Federn etwas stärker gearbeitet sind und daher durch das Gewicht des Fahrzeuges weniger einfedern. Der Maximale Federweg nach unten ändert sich nicht oder zumindest nicht wesentlich. Die Aussage des Händlers würde ja bedeuten, dass ein Ausfedern (in Normalkonfiguration) wahrscheinlich Schäden zur Folge haben würde.
Auch die Fähigkeit zur Verschränkung des Fahrwerkes ändert sich nur marginal - wenn überhaupt.Die größeren Räder (gegenüber dem US-Trailhawk übrigens nur eine Nummer größer) führen zwar zu einem minimal veränderten Winkel der Achsen aber deutlich weniger als beim vollen Ausfedern.
Mit meiner Kombination habe ich jetzt fast 20.000 km abgespult - on- und offroad - und Probleme gibt es keine.
Gruß Pete
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Ist schon sehr komisch wie die reagieren.
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Ich habe meine Eibach Federn und Spurverbreiterung bei einer Jeep Vertragswerkstatt einbauen lassen. Ohne Probleme und Ankündigung von Garantie Verlust!
Nur die Rechnung steht noch aus

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