Beiträge von Jeepätti

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Feiertag?

    Die Trekfinder sind definitiv nicht länger, sondern kürzer. Die Höherlegung kommt lediglich durch die härtere Auslegung zustande. Zudem scheint es enorme Toleranzen zu geben. Mein Renegade ist lediglich um gut 20mm gewachsen, einige Forumteilnehmer schreiben von bis zu 40mm.


    Gemessen wird offiziell folgendermassen:
    1. Ausmessung vor der Umbau jeweils vom Nabenzentrum bis Kotflügel (vorne und hinten)
    2. Ausmessung nach dem Umbau wieder vom Nabenzentrum bis zum Kotflügel (vorne und hinten)
    Differenz der beiden Ausmessungen ist dann der effektive Höhengewinn


    Diejenigen, bei welchen die Höherlegung noch bevorsteht, könnten die Eingangs- und Ausgangsmessung entsprechend vornehmen. So kann festgestellt werden, ob die Höherlegung auch hält, was Trekfinder verspricht...

    Hallo Routier


    Fahre mit dem Caravan, der beinahe 1500kg wiegt, problemlos im D-Modus. Das funktioniert locker und auch an stärkeren Steigungen fährt der Renegade sicher los ohne den Wandler unnötig zu beanspruchen. Für Deine 1000kg hat der Renegade sicher genug Leistung/Drehmoment.

    Habe die Trekfinder Lösung, bin sehr zufrieden. Bringt echt etwas im Gelände, gleichzeitig sehr effizient auf der Strasse (nicht unstabiler als die Originale). Bin aus der Schweiz, grundsätzlich kein Problem, muss aber über den Schweizer Importeur bestellt werden, um das in der Schweiz anerkanntes Zertifikat zu bekommen. EU Zertifikat reicht nicht. Nicht vergessen nach der Montage eintragen lassen. Kostet wenn ich mich richtig erinnere ca CHF 90.- für den administrative Teil. Preis hängt sicher auch vom Kanton ab.

    Was hast Du für eine Typenbezeichnung in der Eignungserklärung von Carex?

    Nicht das sie dir den Lift für den Limited eingebaut haben...

    Diesen Verdacht hatte ich auch schon. Hat der Limited denn kürzere Federn? Habe zum Glück die Trekfinder vor dem Einbau gemessen und nach dem Einbau dann die Originalfedern:


    Vorderachse: Trekfinder 415mm / Originalfedern 450mm
    Hinterachse: Trekfinder 353mm / Originalfedern 374mm


    Somit sind die Trefinderfedern vorne um 35mm und hinten um 21mm kürzer. Das kommt mir doch komisch vor, oder?


    Könnt Ihr mir bitte die Kennzeichnung für die Trekfinderfedern zum Trailhawk druchgeben. Ihr findet die Kennzeichnung in der Eignungserklärung, die Ihr im Fahrzeug mitgeführt werden muss. - Das würde mir schon sehr helfen!


    Grüsse Euch

    Hallo an alle die den Renegade Trailhawk geliftet haben


    Mein Renegade Trailhawk hat nun auch die Federn von Trekfinder, 5mm Spurverbreiterung und Graber AT 225/65r17. Konnte ihn heute bei meinem Händler abholen. Die Nachmessung hat ergeben, dass das neue Setting ca. 40mm gebracht hat. Wenn ich die grössere Dimension der Reifen davon abziehe, bleibt noch 23mm von den Trekfinder Federn. Das hat mich etwas enttäuscht.


    Auf den Trenkfinder Federn steht: 1-JERE15 VA (vorne) und 1-JERE15 HA (hinten). Wurde mir da der richtige Federnsatz geliefert? Steht bei Euch Trailhawk-Besitzern die gleiche Bezeichnung auf den Federn und in der Eignungserklärung?


    Vor dem Einbau habe ich die Trenkfinder-Federn gemessen, und heute nach dem Umbau die Originalen. Die Trekfinder-Federn sind rund 30mm kürzer als die Originalfedern. Kann das sein?


    Bitte gebt mir doch kurz Bescheid. - Danke!


    Beste Grüsse aus der Schweiz

    War heute beim Händler, der die 5mm Distanzscheiben mit Schweizer Gutachten liefern kann. Da kam die Frage nach der Nabenzentrierung auf; mit den Distanzscheiben verringert sich das Mass der Nabenzentrierung ja um 5mm und die Phase an den Felgen ist recht gross. Zentriert die Felge bei der Montage noch ausreichend bei Euch? Laufen alle vier Rader schön wuchtig, d.h. ohne Vibrationen?

    Sicher wird sich für Dich auch die Frage der Reifenwahl ergeben und je nach Breite und / oder Größe kannst Du auch über eine milde Spurverbreiterung nachdenken. Ich nehme an, dass Du meinen Erfahrungsbericht schon gelesen hast, wenn nicht, hier noch einmal der Link:

    Hallo happyrenegade



    Hallo Theo,
    Du wirst überrascht sein, 1360kg machen dem Reni überhaupt nichts. Mein Wohnwagen hat 1350kg Gesamtgewicht. Das Gespann fährt sich besser als vorher mit dem 140PS Yeti (4x4). Auch bei Sturm. Unser Firmen Caddy und Bulli sind viel Wind anfälliger. Der Reni braucht im schnitt mit Wohnwagen auch 1 l weniger Diesel.
    Mfg Frank

    Du hast ja die Trekfinder Federn und grössere Allterrains montiert und somit ca. 47mm mehr Bodenfreiheit. Ich bin gerade dabei auch dieses Setting umzusetzen, habe aber noch Vorbehalte wegen der Anhängerkupplung: Ich ziehe mit dem Reni auch den Wohnwagen und der Kugelkopf ist ja dann auch um die 47mm höher. Wie ist Deine Erfahrung? Ist dein Wohnwagen mit diesem Setting gut zu ziehen, steht der noch Waagrecht oder neigt er nach hinten?


    Gruss
    Jeepätti

    Hallo zusammen
    Noch eine Zusatzfrage betreffend der Höherlegung: Mit dem Setting von Pete, welches ich auch ins Auge fasse, kommt man auf 47mm zusätzliche Bodenfreiheit. Doch auch die Anhängerkupplung ist dann um dieses Mass höher ab Grund. Da ich auch mit dem Wohnwagen unterwegs bin drängt sich die Frage nach der Zulässigkeit der Höherlegung in Bezug auf die original montierte Anhängerkupplung auf. Hat da jemand Erfahrung?


    Sicher wird sich für Dich auch die Frage der Reifenwahl ergeben und je nach Breite und / oder Größe kannst Du auch über eine milde Spurverbreiterung nachdenken. Ich nehme an, dass Du meinen Erfahrungsbericht schon gelesen hast, wenn nicht, hier noch einmal der Link:


    Erfahrungsbericht Höherlegung Petes Omaha Orange

    Ja, ich habe den Erfahrungsbericht schon (mehrmals) gelesen und bezüglich Setting werde ich mich daran orientieren. Du hast ja das Reserverad auf dem Dach. Hat es auch Platz in der Reserveradmulde mit 225/65r17 auf den Originalfelgen?

    Super, merci für die Antworten.


    Am meisten sind vermutich die Federn von Trekfinder verbreitet. Deshalb tendiere ich für diese Variante. Mit 5mm Spurverbreiterung pro Seite und 225/65r17 Reifen (Setting wie Pete).


    Die Eibach Federn sind in der Schweiz günstiger. Wäre meine 2. Variante. - Hat jemand von Euch die Federn von Eibach unter dem Trailhawk und, falls ja, wie ist Eure Erfahrung?


    danymag: Hast Du die Federn von der Firma CAREX oder wer ist der offizielle Schweizer Importeur? Hast Du auch Spurverbreiterungen und grössere Gummis - kannst Du das Setting kurz beschreiben?

    Hallo zusammen
    Habe mit meinem Renegade Trailhawk schon einige Offraodtrips unternommen und dabei im Gelände am Unterboden gekratzt. Die Bodenfreiheit dürfte, wie ihr ja sicher auch wisst, beim Trailhawk schon etwas mehr sein. Viele von Euch haben den Renegade schon etwas geliftet, die meisten mit dem Federnsatz von Trekfinder oder Eibach. Habe schon viele Beträge im Forum gelesen. Nun nimmt mich wunder, wir ihr mit dem Umbau nach einiger Zeit so zufrieden seid.


    Was ist empfehlenswert; Eibach, Trekfinder oder Taubenreuther?
    Wie ist die Verschränkung im Gelände; eher besser oder schlechter?
    Kennt jemand die Vorzüge oder Nachteile der obenstehenden Anbieter?
    Wie ist es mit der Zulassung in der Schweiz? - Hat ein Schweizer-Forum-Mitglied schon umgerüstet?
    Was sollte ich sonst noch beachten?


    Merci für Euer Feedback!
    Gruss aus der Schweiz

    War heute auf dem Strassenverkehrsamt und habe mich nach den Normen bzw. der Zulässigkeit informiert:


    A) der Radumfang darf nicht mehr als +/- 8% geändert werden
    Bei der Dimension 225/65r17 wären es 5% und somit ohne Nachprüfung möglich.


    B) der Tacho darf nicht weniger anzeigen als die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit
    Wenn der Tacho 100 anzeigt, fährt mein Trailhawk gemäss GPS 95 km/h. Mit den 225/65r17 wären es rechnerisch dann 99.8 km/h und somit vermutlich knapp ohne Anpassung des Tachos möglich.


    C) Folgende Mindestmasse müssen eingehalten werden: 2mm vom Rad zur Bremse (kein Problem, da Originalfelge), 4mm vom Rad zu Spurstangen, Spurstangengelenken, Lenkern, Stabilisatoren, Federbeinen, Federn und Dämpfern. 6mm vom Rad oder Reifen zu allen anderen Bauteilen.


    Somit sollte eigentlich die Montage von AT's 225/65r17 auf die Originalfelge in der Schweiz (knapp) ohne Prüfung möglich sein.


    In der engeren Wahl sind nun noch:
    General Grabber AT3 in der Originalgrösse (Sichere Variante ohne jedes Risiko)
    Continental CrossContact ATR 225/60r17 (Sicher keine Probleme mit dem Tacho)
    General Grabber AT3 225/65r17 (sollte gehen, jedoch hart an der Grenze)


    Werde Euch auf dem Laufenden halten und Bericht geben, sobald die Reifen montiert sind. Kann aber noch etwas dauern, eilt nicht sehr, da mein erster Geländetrip erst im Frühjahr 2018 erfolgt.

    Hallo zusammen
    Super, ich bin mit dem Thema also nicht alleine...danke für die vielen Antworten.
    Nun noch eine Korrektur: Oben habe ich geschrieben, den Grabber AT3 gebe es auch 215/65r17. Das ist leider ein Tippfehler, sorry! Es gibt ihn als 215/60r17 (gleich gross wie die Originalbereifung) oder aber dann 225/65r17.


    Habe ebenfalls die Ami-Foren konsultiert und es scheint tatsächlich so, dass die 225/65r17 auf dem Trailhawk möglich wären...

    Hallo Pete
    Danke für die Nachricht. Den Grabber AT3 gibt es auch in der Dimension 215/65r17. Eine Höherlegung und eine Spurverbreiterung kommt zur Zeit nicht in Frage. Muss mich somit entscheiden, ob ich die 225/65er bestellen soll, mit dem Risiko, dass diese dann irgendwo streifen oder aber ich starte mal mit der 215/60er Variante. - Warte mal noch einige Tage ab, vielleicht hat jemand schon 225er/65 auf einem originalen Trailhawk montiert und hat mit diesem Setting Erfahrung. Ansonsten tendiere ich eher auf die sichere Variante 215/60.


    Wenn ich richtig informiert bin, müsste ich die grösseren 225/65 er Reifen in der Schweiz nicht prüfen/eintragen lassen, wäre in der Toleranz der hiesigen Gesetze :023:
    Beste Grüsse