Also bis zur Birne/Lampe fliesst wohl überall der selbe Strom (12V Gleichstrom) und die Kabel werden anhand der zu erwartenden Stromstärke gewählt. So dürfte hierbei der mögliche Preisunterschied sehr gering sein...
Schlussendlich kommt es also auf den Preis des Leuchtmittels selber an... und der dürfte bei LED-Scheinwerfern nicht unerheblich sein da doch eine grosse Hitze anfällt und Halbleiter (z.B. LED) nur sehr bedingt (Lebensdauer) Temperaturen über 100 Grad aushalten.
Hitzentwicklung spielt bei den LED-Rückleuchten keine Rolle da meist aus vielen Einzel-LED und/oder nur kurze Leuchtdauer haben (Stopplicht) sowie auch die Lichtstärke (Lux) nur beschränkt ist.
Halogenlampen sind spottbillig in der Herstellung und bei Xenon-Leuchten ist nur das Hochspannungssteuerteil richtig teuer...
Beiträge von JaysonJeep
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Diese Geräusch habe ich auch bei meinem 2017 OE mit Halogen, hör es aber nur wenn der Motor aus ist...
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Ja, ich war auch fest der Meinung ich hätte die Updates im Vertrag drinn...
Bei der Fahrzeugübergabe fokusierte sich der Händler eh nur auf das UConnect, wie toll es sei, und das es Gratisupdates dafür gäbe...ansonsten scheinte er eh nicht allzuviel Ahnung vom Wagen zu haben (ist auch nur B-Händler und hat als Hausmarke Kia). Wenigstens ist er freundlich und bemüht!
Als dann keine Naviupdates kamen, hab ich nochmals den Vertrag durchgelesen - und es steht NICHTS von Gratis Naviupdates drinn!
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Da überrascht einem doch FCA mal kräftig...!
Das der Wagen nach dem Service anders/besser/feiner fährt ist man sich ja gewohnt - aber, dass man denk, in einem neuen Wage zu sitzen ist schon aussergewöhnlich!
1. Getriebeupdate - mein erster Eindruck (nach 1000 km) ; der fährt sich jetzt wie ein "normaler" Automat, d.h. beim rollen lassen auf z.B. einen Kreisverkehr wird ab ca. 55 km/h der Motor entkoppelt und läuft im Leerlauf. Der verflixte 4.Gang wird nur bei wirklichem Bedarf eingelegt, ansonsten wird nur die Wandlerüberbrückung geöffnet und man beschleunigt kurz mit Schlupf (wie man es von den 4-Gang Automaten kannte z.B. Voyager). Es gibt kein ungewolltes "Beschleunigen" beim ran rollen und auch keine Schaltruckler/Schaltfehler wie zuvor - ENDLICH! Wie es sich jetzt mit dem Dieselverbrauch entwickelt wird sich zeigen - die Bremsen werden jetzt etwas mehr benötigt.
2. Star/Stop-System - ja, es funktioniert wieder - zu jeder Zeit!
3. Regensensor - muss ich jetzt tatsächlich nicht mehr ständig manuell eingreifen , weil der Wischer steht - trotz starkem Regen? Heute funktionierte es so wie man es sich auch vorstellt - DANKE
Fazit; Habe jetzt das Auto bekommen, das ich mir gewünscht, erhofft und bezahlt habe...

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Gute Frage ullrich!
- für mich! gab es damals noch echte technische Weiterentwicklung!
Und wieso ich das hier jetzt mal ausplaudedre? Mir scheint hier nicht jeder vom Fach zu sein und die Entwicklung in den letzten Jahrzehnten mitbekommen zu haben.
Das selbe Problem haben wir ja bei den Computern - prinzipiell ist die Technik ja ausgereizt, die Hersteller versuchen nur noch die Produktionskosten zu drücken - auf Kosten der Reparierbarkeit - und schieben jedes halbe Jahr ein "neues" Modell nach.
Wenn ich dann lese; "...eine technische Neuentwicklung, die unser aller Geldbeutel und die Umwelt entlasten kann, nicht mit einem negativen Image belegen"
dann tönt das für mich stark nach Politikeraussage und hat für meinen Geschmack die Realität verlassen.Aber ich denke wir können dieses Thema jetzt beenden...

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Super Werbeaussagen zum Raptor;
"Leistungsstärke, die im Ford GT und Ford Focus RS zu finden ist" - was ist jetzt da gemeint? Drehmoment? Leistung? Beschleunigung? (Leergewicht 2,5 to !!!)
"ein unübertroffenes Fahrerlebnis" - ja - Offroad! Dafür wurde das Fahrwerk des Raptor entwickelt!
Fazit von VOX auto mobil - genial Offroad, auf der Strasse eher lahm und undifferenziert (dazu kommt noch der Verbrauch - Werksangabe 10.8 l/100km)
...da nützen auch die 10 Fahrstufen nichts...
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Guter Einwand - nur - das Getriebe wurde speziell für die Kombination SUV und genormter - ich wiederhole; genormter - Flottenverbrauch produziert. Wäre es nämlich um unseren Geldbeutel gegangen, hätte man ein günstigeres Getriebe mit weniger Gängen verwenden können das auch günstiger in der Herstellung ist.
Das Verbrauchsargument - jeder will sparen beim Verbrauch=weniger Geld für Sprit - aber alle geben Gas=Spass (alter Song). Der alte EU-Normverbrauch war ein Witz und realitätsfremd= 20-30% realer Mehrverbrauch. Der neue Normverbrauch ist zwar besser aber immer noch nicht dem Fahrverhalten der Käufer angepasst.
Die ersten Anpassungen seitens der Hersteller wurde durch längere Achsüberstzungen gemacht=schlechtere Beschleunigung, dann stieg die Zahl der Gangstufen=bessere Beschleunigung, jetzt wir wieder die Übersetzung vergrössert (das ZF-Getriebe hat 4-fach Overdrive!) damit der Spagat wieder geschaft werden kann= 1,9 Tonnen SUV, 10 sec. 0-100, 6 l/100 km (ich erreiche diese 6 l/100 km durch Autobahngeschwindigkeit 110 km/h, ausreichende Beschleunigung und frühzeitiges- möglichst bremsloses Verzögern - wie von Eco-Drive propagiert...)Das Umweltargument -
BMW hat das 0,4-Liter-Autoja wieso hat dann niemand dieses Auto - wieso fahre ich noch ein 6-Liter-Auto. Wenn man mal genau hinschaut sind diese Entwicklungen alle für die Schlagzeilen gemacht - ich habe ein Fahrzeug das braucht auf den ersten 100 km 1 Liter= 1 Liter-Auto, auf den restlichen 400 km brauchtes 8 l/100 km weil dann der Li-Ion-Akku leer ist und mein super Motörchen auf Anschlag läuft - aber das interessiert den Normverbrauch nicht...!
Ich befasse mich seit 40 Jahren mit dem technischen "Fortschritt" bei Motorfahrzeugen als gelernter und aktiver Mechaniker und sehe meistens dabei nur den hartnäckigen Versuch der Hersteller die fehlgeleitete Entwicklung den gesetzlichen Vorschriften anzupassen, Grenzwerte mit allen legalen und illegalen Mitteln (Dieselskandal bzw. Dieselskandallüge) zu erreichen und den Kunden mit realitätsfremden Versprechungen und vielen Gadgets zu blenden.
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Nach 2 Millionen + Kilometer hinter dem Steuerrad von Motorfahrzeugen - vom 2-Takter über Sauger, Kompressor und Turbo Benziner und Diesel sehe ich den Vorteil von Extra-Multistufen-Getriebe speziell bei den neuen Turbodiesel nicht wirklich (maximales Drehmoment 350 Nm ab 1500/min beim Compass) .
Es sei denn, man "braucht" die volle Beschleunigung zum nächsten Rotlicht, Stopstrasse oder Hinderniss oder die maximal mögliche Geschwindigkeit zu jedem passsenden oder unpassenden Zeitpunkt oder den minimalsten Verbrauch für eine Flottenverbrauchseinstufung (Verbrauchssteuer für Hersteller). Technisch gesehen ist das 9-Stufen ZF-Getriebe zwar genial umgesetzt (extrem kompakt) aber leider nur schwer in Griff zu kriegen. Es bedingt nämlich ausserordentlich leistungsfähige Software/Hardware um Motordrehzahl und Getriebedrehzahl ( für die Klauenkupplungen) im richtigen Zeitpunkt unter allen Umständen (Beschleunigung/verzögerung/Federung/Lenkung/Reibung etc.) passend zu machen.
Auch nicht ausser Betracht lassen sollte man die ökonomischen Umstände ( Herstellungskosten, Verkaufspreis, Umweltabgaben, Vertriebsorganisation etc.) bei der Herstellung des Fahrzeuges.
Wieso hat FCA wohl das 9-Gang Getriebe verbaut - damit sie als Technikleader von den Käufern wahrgenommen werden? - weil die Kunden ein 9-Ganggetriebe verlangt haben?
- weil der Compass damit besser Beschleunigt? - NEIN! Damit die Flottenverbrauchswerte des Herstellers besser eingehalten werden können da der Normverbrauch gesenkt werden kann ( wird im übrigen auch von ZF so propagandiert!)Wie schon gesagt ist mir nicht bekannt ob die neueren Compass (2019, 2020) ein geändertes Getriebe bekommen haben...für alle anderen (auch meiner) gibt es höchstens eine Softwareanpassung (die letzte war schon viel besser) aber keine Hardwareanpassung - dh. perfekt wird es nie!
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Hallo
Habe mich Anfangs auch darüber gestört, war aber vom Lkw darauf vorbereitet (Opticruise von Scania).
Bei meinem Diesel stört das vorallem beim ranfahren auf einen Kreisverkehr, da er bei etwa 40 km/h dann genau dieses verzögerte Runterschalten zeigt. Bleibe daher immer leicht auf der Bremse um das auszugleichen.
Bei einer Recherche in amerikanische Foren bin ich dann auf eine Aussage gestossen, dass das Problem bei FCA bekannt ist und für den Facelift-Cherokee die Getriebehardware - sprich die Drehzahlsensoren der Getriebewellen - geändert wurden.
In wie weit sich dadurch ein besseres Schaltverhalten ergeben hat weiss ich nicht - und ob der Compass dieses neue Getriebe mittlerweile verbaut bekommt weiss ich ebenfalls nicht.
Soviel ich in Erfahrung gebracht habe, habe auch andere Marken dieses ZF-Getriebe verbaut und haben die selben Probleme...
Dieses Getriebe wurde übrigens nur darum entwickelt, um den Autoherstellern bei den heute so beliebten SUV das Einhalten der Verbrauchsvorschriften zu ermöglichen - zum Fahren braucht nämlich niemand ein 8 , 9, 10 oder noch mehr Ganggetriebe.Gruss von einem der es schafft, die Verbrauchangaben des Herstellers zu erreichen - durch entsprechende Fahrweise und passendes Streckenprofil.
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Hallo,
sieht für mich wie ne Push-Niete aus. Versuch mal ob du den Stift in der Mitte mit einer Zange rausziehen kannst!?
Wenn Ja - Stift nicht verlieren, danach solltest du den Rest mit einem Schraubendreher raushebeln können.
Irrtum vorbehalten...PS. weiter unten sieht man eine andere Variante davon...
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ZF - Zahnradfabrik Friedrichshafen
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Ich kenne das Geräusch auch - bei geöffnetem Fenster und einer Mauer neben der Strasse hört man es gut.
Meiner Meinung (Kfz-Mechaniker) kommt das metallische Klicken sehr wahrscheinlich vom Automat bzw. Verteilergetriebe und tönt nach Schaltventilen.
Wie komm ich drauf ... in der selben Kurve bei der selben Geschwindigkeit gibt es die identischen Geräusche.
Und ein Spannungsknacken tönt definitiv anders...!Mein Eindruck.
Gruss
Jay -
Hallo
hab jetzt bald 20000 km drauf und bin bei nem Verbrauch von ca. 6 Liter solo und 7,5 Liter mit Hänger. Wie das geht? - Fahrstil, Distanz, Streckenprofil - bei mir optimal; wenig Stadt, viel Autobahn, lange Wegstrecken (89 Eco-Punkte...) -
Hab jetzt knapp 14000 km runter. Fahre jeden Tag ca. 140 km zur Arbeit (hin und zurück) und brauche ca. 6 L mit Tempomat und 110 km/h (wegen dem starken Verkehr brauch ich nur 5 Minuten länger wie wenn ich die erlaubten 120 km/h fahren würde...). Mit 1500 kg-Anhänger hat er auf 500 km bei erlaubten 80 km/h ca. 9 L gebraucht! Ich bin voll und ganz zufrieden!
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Es gibt ja die offizielle (sprich teure) Lösung und die nennt sich SUBSCRIPTION TO TECHAUTHORITY ONLINE (http://www.techauthority.com). Da hat man dann für viel Geld Zugang zu den gleichen Resourcen wie der Händler (Ersatzteillisten, Reparaturleitfaden, Schaltplan, Diagnose, Unfallreparatur, Rückrufe/Änderungen, Firmware, etc). Kostet ab 25 $/Tag bis 1800 $/Jahr.
Das Service und Reparaturhandbuch (CD) 2017 SERVICE INFORMATION MP COMPASS 81-370-17068-CD (MX heisst in den USA MP
) gibts für 135 $ plus 65 $ Transport (wie kann das Versenden einer CD von USA nach Europa 65 $ kosten...
). Dieses lohnt sich aber nur, wer wirklich selber Hand an seinen Compass legen will und entsprechende Kenntnisse und Werkzeuge hat. -
Zitat von Wippi
Aufpassen würde ich nur wenn das Auto länger Standzeiten hat oder es richtig gefriert... da fressen sich die Handbremsen auch mal gerne fest.
Deine Aussage stimmt im allgemeinen schon und war bei Fahrzeugen mit Handbremsseilen auch öfters ein Problem. Unser Jeep hat eine elektrische Handbremse wobei ein Elektromotor an jeder Bremszange hinten die (Betriebs-)Bremsklötze andrückt.
Sofern die Bremse beim Parkieren trocken war "sollte" es also keine Probleme mit festrosten oder festfrieren geben - aber Theorie ist geduldig
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Danke für deine Antwort,
ich suche aber eine Möglichkeit für eine Integration ins Uconnect-System, wie Original - mit den dynamischen Hilfslinien!
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Die Opening Edition des Compass hat ja keine Rückfahrkamera drin...hat schon jemand eine Lösung dafür gefunden?
Bei meinem alten MK musste ich dafür ein Adapter ans Radio anschliessen.Habe das 8.4 Uconnect Nav (RG4?) drin...

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Meiner muss wohl aus Gold sein, ich zahl hier (CH) 1830.- (1590 €) bei SF30...

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100'000 km Wechselintervall sind nur mit Iridium (+Co...) - Kerzen machbar mit entsprechendem Stückpreis. Bei Zündkerzen mit Standard-Elektroden sind um 24'000 km üblich, dafür kosten die Kerzen auch viel weniger (oder sollten zumindest...). Wenn der Arbeitsaufwand für den Wechsel nicht sehr gross ist, halten sich die Kosten in etwa die Waage...