Oh, da reibe ich mir aber verwundert die Augen. Das Einzige was mich an meinem Indianer nämlich bisher wirklich gestört hat, ist dass ich kurz vor dem Modellwechsel auf 2016 noch den "alten" Diesel gekauft habe. Das gab zwar noch mal zusätzlich 6.000 € Rabatt, aber als ehemaliger BMW-Fahrer der zuletzt 218 PS hatte (und vorher in mehreren R6 immer um die 250), darfs immer gern ein wenig mehr an Leistung sein.
Beiträge von Chief
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@ Dr. Pepper: die Welt ist echt ein Dorf. Ich weiß zwar nicht, wie groß Schautberger in Eurer Gegend ist, aber ich kenne einen Verkäufer dort (ich glaube in Potsdam?), der aus meiner Stadt stammt. Von dem hatte ich mir vor zwei Jahren sogar ein Angebot rechnen lassen.
Bei dem könnte ich mal nachhaken, was da für ein schwarzer Vorführ-Limited in der Berliner Gegend rumfährt. Aber wenn ich mit meinen 170 PS schon 209 km/h (wenn auch bergab) schaffe, sollte doch ein normaler 2,2 l Diesel locker 210-215 km/h auf dem Tacho schaffen. -
Also ich kann vieles Geschriebene hier zum Thema "Rumpfmotor" von Audi-Seite her nur bestätigen.
Meine Frau hat ja bekanntlich einen Audi TT Roadster Quattro (8N) Bj. 2002 mit 225 PS. Das Auto(chen) hat einen 1,8 Liter Turbo-Benziner, den es in den Leistungsstufen 150 PS (nur 2 WD), 180 PS (2 WD oder 4 WD) und 225 PS (immer als Quattro) gab.
Aus sehr detaillierten Beschreibungen von Audi und dem TT-Forums-Papst (TT-Eifel) weiß ich sicher, dass mit jeder Leistungssteigerung auch die "Hardware" geändert wurde. Spezielle Polierungen, speziell gehärtete (gesinterte?) Stähle etc. unterscheiden die Motoren deutlich, obwohl es sich rein äußerlich um den gleichen Rumpfmotor handelt. Bei BMW ist es übrigens ähnlich.
Wer also denkt, das wäre alles nur eine Frage der Software der Motorsteuerung der unterliegt einem Trugschluss der durchaus teuer werden kann.
Aus leidvoller eigener Erfahrung weiß ich das, da mein erster X5 auch ein professionelles Chiptuning über das Autohaus hatte - bei 110.000 km hat dann aber das damals noch verbaute GM-Automatikgetriebe den Geist aufgegeben. Ob es ursächlich zusammenhing kann ich nicht beweisen, Fakt ist aber, das BMW jegliche Kulanz abgelehnt hat.
Denn nicht nur der Motor muss eine Leistungssteigerung verkraften können, auch Getriebe, Bremsen usw. sind nicht bei allen Motorenvarianten die haargenau gleichen. -
Schließe mich den Guten-Morgen- und Schönes-WE-Wünschen gerne an.
Nachdem ich gestern an dem schönen Brückentag bis 22.30 Uhr durchgearbeitet habe, liegt ein fast terminfreies WE mit glänzenden Wetteraussichten vor mir. Zur Zeit ist es noch etwas bewölkt, aber man spürt schon deutlich, wie es wärmer wird.
Allen ein terminfreies sonniges Wochenende.Grüße aus dem Rhein-Main-Gebiet
Chief
PS. Für alle, die es interessiert (es geht mal wieder um Swimmingpool-Pool). Seit Montag haben wir ein halbhohes und komplett zu öffnendes Plexiglasdach (< 1m Höhe) auf dem Pool. Seit dem ist die Heizung keine Sekunde mehr gelaufen. Wir haben, trotz relativ kühler Nächte knapp über 10 Grad, seit Montag zwischen 27 und 29 Grad Wassertemperatur. Ein Wahnsinn, was so ein Dach ausmacht. Zum einen heizt die Sonne wie in einem Gewächshaus, zum anderen wird die Hitze/Wärme über Nacht wunderbar gespeichert. Energieeinsparung in Reinkultur.
Übrigens beträgt die "Höhe über Grund" im Pool ca. 2,5 m (also normale Raumhöhe), so dass man über eine seitliche Schiebetür auch in geschlossenem Zustand (z.B. bei Sauwetter oder kühlem Wind) trotzdem noch prima wie in einem Hallenbad baden kann.
Das ganze hat wirklich eine Stange Geld gekostet und mein ganzes Gespartes für viereinhalb Jahre Umstieg von 50-60 Marlboro rot täglich auf 100 % E-Zigarette (viel billiger, gesünder und - noch - steuerfrei) ist draufgegangen, aber jeder Cent hat sich gelohnt. Wer sich also auch mit dem Gedanken trägt, nicht warten, machen!
Ursprünglich hatten wir das Dach aus Kostengründen auch erst für den Winter vorgesehen, aber Bekannte, die schon ein wenig weiter waren, haben uns von den Vorteilen überzeugt und die 1.500 € für die geplante Isolationsfolie als Übergangslösung haben wir uns somit auch gespart. -
Peinlich, einfach nur peinlich!

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Und ja, Peter, wenn das so problemlos wäre, könnte man sich doch auch den Entkoppelungstaster schenken, oder ? Es macht m.E. nämlich keinen nennenswerten Unterschied, ob ich dem Motor händisch hinterherjage oder die Klappe anhalte, um einen "Dotz" an die Decke zu vermeiden. Beide Verhaltensweisen arbeiten gegen die Drehzahl dieses Elektromotörchen, was m.E. auf Dauer nicht gesund sein kann.
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Eben. Weshalb sonst gibt es den länglichen Entkoppelungstaster unten an der Klappe?
Wenn ich dem Motor auf die Sprünge helfen wollte (was mir noch nie in den Sinn kam), würde ich vorher lieber Entkoppeln, als gegen den Motor zu arbeiten. -
Die Größe eine Kofferraums lässt sich ja schnell googeln. Da mich die Größe des Sportage-Kofferraum aber nicht interessiert, erspare ich mir das. Fakt ist, dass der Sportage (auch der neue) ein insgesamt (deutlich?) kleineres Auto als der Cherokee ist. Tatsache ist ebenfalls, dass Jeep die Kofferraumgröße des Cherokee immer mit dem Minimum angibt, also mit komplett nach hinten geschobener Rücksitzbank. Da hat man zum Sitzen auch für Erwachsene Platz ohne Ende (und man kann noch die Füße komplett unter die Vordersitze schieben, was so auch bei vielen Autos nicht mehr möglich ist). Auch die Rücksitzlehnen der Hinterbank sind getrennt im Winkel verstellbar, was sich positiv auf die Sitzqualität und negativ auf das rechnerische Kofferraumvolumen auswirkt. In der Praxis kann man das so vermitteln, wie man es benötigt. Die fixe Literangabe im Prospekt ist deshalb reine Makulatur. Warum Jeep diese verkaufsschädigende Angabe macht, ist mir schleierhaft. Wahrscheinlich steht das in irgendeiner EU-Richtlinie.
Wir waren schon mit 4 Erwachsenem mit dem Cherokee im Urlaub und erst vergangene Woche mit 3 Erwachsenen und einer kompletten Gemäldeaustellung für mehrere Tage in Frankreich. Auf der Fahrt hatten wir die Abdeckung des Kofferraums herausgenommen (aber für vor Ort mit an Bord, was man sich durch die dunkel getönten hinteren Scheiben eigentlich sparen könnte). Ich selbst (1,86 m und > 100 kg) habe viele hundert Kilometer auf dem verbliebenen hinteren Einzelsitz gesessen. Super komfortabel, mehr brauche ich dazu nicht zu sagen.
Diese vierhundertnochwas Liter die im Prospekt stehen verleiten schnell zu einer falschen Einschätzung, die Realität sieht aber weitaus flexibler und somit deutlich besser auch. Auch die umklappbare Beifahrersitzlehne generiert dabei einen Benefit, der lange nicht bei jedem Auto selbstverständlich aber z.B. beim Transport von Dachlatten, Indianerwigwams (wir reden ja schließlich von einem Cherokee) und Festzeltgarnituren überaus hilfreich ist.
Es gibt sicherlich Midsize-SUVs in der 4,60 m plus-x-Klasse, die einen größeren Kofferraum in der Grundkonstellation als der Cherokee haben. Ich bezweifle, dass der Sportage dazu gehört, auch wenn es mir ehrlich gesagt gleichgültig ist. Was mir nicht gleichgültig ist, ist die oft geäußerte Fehleinschätzung dass der Cherokee-Kofferraum per se "klein" sein, ohne dass dabei differenziert und berücksichtigt wird, dass man in dieser "Einstellung" Sitzplatz im Fond wie in einer 7er Limo hat und bei Bedarf den Kofferraum deutlich vergrößern kann. Was ebenfalls nie mitgezählt und deshalb gerne vergessen wird sind die mehr als 100 zusätzlichen Liter unter dem Kofferraumboden, wenn man auf ein volles Reserverad verzichtet, was ja ohnehin nicht serienmäßig ist.
Mein normaler Kofferraum ist deshalb immer komplett leer und steht mir zu 100% komplett zur Verfügung, da mein vollständiges "Survival-Bundle" unter dem Kofferraum Platz findet. Und das ist jede Menge Zeugs.So, ich hoffe ich konnte hier mit 26.000 km Eigenerfahrung (inkl. massiver Langstrecken mit großem Gepäck) einmal etwas aufklärend und differenzierter wirken, auch wenn es eigentlich nicht zu 100% der passende Thread ist.
Ach ja, und Erwins Gründe von einem KL hauptsächlich wegen dem Kofferraum auf einen GC umzusteigen (der jetzt doch wohl ein ? werden wird) hatte wohl reine gewerbliche Gründe. Mit eingeschränkter privater Nutzung hatte das wohl nichts zu tun. Aber so schnell kann aus Kommentaren Meinung werden ...
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Für alle Freunde des "gepflegten" E-Autos. Stand gestern auf T-Online zu lesen.
Hierbei werden noch nicht einmal die Umstände beleuchtet, unter denen auch bei uns immer noch Strom hergestellt wird (Kohle u. Atom), der mit dem denkbar schlechtesten Wirkungsgrad über Kilometer hinweg in die Autos eingespeist wird.
Ich selbst bin ja ein Fan von der Arbeitsweise von Elektromotoren, mit Umweltfreundlichkeit hat dies bei uns aber noch lange nichts zu tun. Der Dreck entsteht einfach an anderer Stelle, das ist der einzige "Vorteil". Auch über die Brand- und Explosionsgefahrt (siehe Handy-Akkus) sagt dieser Bericht nichts aus. Dennoch ganz interessant, wie ich finde, wenn wir hier die Vor- und Nachteile der zukünftigen Antriebsvarianten diskutieren:
Eine schwedische Studie zeigt, dass die Produktion der Akkus für Elektro-Autos deutlich umweltschädlicher sein könnte als bisher angenommen.Damit sich ein Elektro-Auto von der Größe eines Tesla Model S ökologisch rechnet, muss man acht Jahre damit fahren. Das sagt zumindest eine Studie des schwedischen Umweltministeriums, welche die Produktion der Lithium-Ionen-Akkus von Elektro-Autos genauer unter die Lupe genommen hat.
Bis zu 200 Kilo CO2 pro Kilowattstunde
So entstünden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 Kilo Kohlendioxid-Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären das rund 17,5 Tonnen CO2. Das ist enorm viel, betrachtet man den jährlichen Pro-Kopf-Ausstoß an CO2 in Deutschland von rund zehn Tonnen.
Tesla Model S amortisiert sich erst nach acht Jahren
Die schwedische Studie rechnet vor: Ein Fahrzeug mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor könne acht Jahre gefahren werden, bevor es die Umwelt so stark belastet habe wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S, zumal der Stromverbrauch beim Fahren dabei gar nicht berücksichtigt ist.
Bei einem kleineren E-Fahrzeug wie dem Nissan Leaf wären es noch etwa drei Jahre. Daher fordern die Forscher, dass Hersteller und Verbraucher mit kleineren Batterien auskommen müssten – ein starker Gegensatz zur Jagd nach immer größerer Reichweite, die meist mit größeren Batterien erkauft wird. -
Ich möchte Dir da nicht widersprechen, da ich es nicht beweisen kann. So rum und so rum. Was bei mir aber definitiv ebenfalls ein Grund sein kann, sind die vielen Kurzstrecken (besonders im Winter, da ich dann auch eher selten mit dem Mopped fahre), die ich berufsbedingt fahren muss.
Das bereitet selbst mir manchmal körperliche Schmerzen, wenn ich als Laternenparker bei Minutemperaturen und allen aktivierten Heizungen und Assistenten (einschl. Winterpaket) z.B. nur 1,5 km ins Büro und zurück fahre. Ich sehe es aber auch nicht ein, ohne Licht, Sitz-, Lenkrad- und Scheibenheizungen zu fahren, wenn es a....kalt ist. Da muss der Indianer durch. Da ist mir dann auch die SSA nicht mehr so wichtig. Hauptsache es ist nichts kaputt, auch wenn ich eine Garantieverlängerung habe, und im Frühjahr kommt die Sache wieder von alleine zum Laufen. -
Sehe es auch so, wie bumlux. Ich hatte zwei X5 und bin noch diverse andere große BMWs (immer mit 4 WD) gefahren. Da meine Frau Audi-Fahrerin ist, sollte als nächstes (und auch weil die Kinder mittlerweile Selbstfahrerinnen wurden) ein (mittelgroßer) Q5 her.
Aber was die dort an Preisen für relativ vollausgestattete Autos aufrufen ist schon unterirdisch. So sind wir zu Jeep gekommen. Mittlerweile liebt meine Frau den Cherokee total und der Audi steht und steht und steht ...
Und auch ich fahre den Cherokee sehr gerne (besonders auf Langstrecken) und durchaus mit Stolz und genieße es, kein Allerweltsauto zu fahren. Und das Preis-/Leistungsverhältnis (des gezahlten, nicht des aufgerufenen Preises) kann ich beim Cherokee nur als hervorragend bezeichnen, auch wenn man sich über das eine oder andere Spaltmaß oder den Kunststoff ab Kniehöhe abwärts durchaus streiten könnte. Aber wen juckts? Wenn ich 1.000 km am Stück herrlich bequem und schmerzfrei fahren kann und danach noch frisch und ausgeruht aussteige, kann ein Auto nicht schlecht sein. Und die Sitze erst recht nicht.
Abgesehen davon hat mir das Außendesign von Anfang an auch nicht besonders zugesagt. Ich neigte da eher zum GC. Aber meine Frau war gleich vom KL begeistert und für zwei Leute ist ein GC in der Tat unverhältnismäßig groß (und teuer). Ich habe den KL eher über seine inneren Werte schätzen und lieben gelernt und könnte mit einem veränderten (GC-ähnlichem) neuen Gesicht durchaus auch gut leben, solange die inneren Werte den Standard halten (oder gar noch verbessern). Momentan gibt es für mich jedenfalls keinen Grund, Jeep nicht treu zu bleiben, bei allen Irritationen die es anfangs als Versuchskaninchen für diese Neuproduktion gab. -
Obwohl ich ja das Auto in der Werkstatt hatte und 3 Tage warten sollte, bis sie wieder anspringen müsste, tat sich mindestens 3 Wochen gar nichts und ich hatte bereits wieder wegen eines neuen Termins angerufen. Kaum waren wir am Dienstag Abend auf dem Weg in die Bretagne, sprang die SSA völlig unvermittelt an einer Mautstation in Frankreich wieder an. Nach vielen Monaten. Seitdem funktioniert sie wieder tadellos.
Im Übrigen habe ich seit dem letzten Werkstattbesuch auch keine Begründungsanzeige mehr, weshalb die SSA nicht bereit ist. Sie ist entweder bereit oder nicht. Aktuell ist sie wieder sehr schnell bereit. Ist doch schön, wenn sich Probleme fast vom alleine lösen ...
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Denkt nur an die Diskussion mit den Handyakkus. Ein Tesla ist voll davon.
Ihr könnt sagen was ihr wollt, bei SUVs stehe ich auch weiterhin auf Diesel. Da weiß man was man hat.
Im Roadster meiner Frau und in meinem Mopped mag ich auch Benzin, an der verlogenen Diskussion um die angeblich sauberen Elektroautos (mit grottiger Gesamtökobilanz) werde ich mich aber die nächsten Jahre noch nicht beteiligen. Und wenn ich 2024 wie geplant gesund in Pension gehe, sehen wir mal weiter. -
Wenn ich 400 m von der Ostsee wegwohnen würde, hätte ich wahrscheinlich auch keinen Pool. Wenngleich, durch die Heizung baden wir bereits seit Anfang April und durch das neue Dach werden wir, je nach Außentemperaturen, bis Oktober/November baden können. Da wird's in der Ostsee schon sehr "frisch".
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Du kannst einen wirklich neugierig machen. Ich denke, Deine Richtung ist mir schon deutlich geworden, aber wir gieren doch hier nach Details, Fotos und Erfahrungen (wenn sie denn vorliegen).
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Herzlich willkommen aus der Wetterau im Hessen.
Bedenke, dass der 3,2 l Benziner in der Regel zum Trailhawk gehört. Dieser ist auf Grund der Reifen/Fahrwerk (oder warum auch immer) bei 180 abgeregelt.
Aus 2014/15 gibt es aber auch noch Limiteds mit dem Sechsender. Die rennen über 200 km/h, wenn man will. Letztendlich ist das eine Frage des Fahrprofils und/oder eigenen Präferenzen.Gruß
Chief -
..........und das hatte ich weiter oben gemeint, nur irgendwie blöd ausgedrückt:
Also ich möchte niemals in die Lage kommen, mit meinem jetzigen GC am Tag oder in der Nacht irgendwo liegen zu bleiben, dann im Kofferraum das original Reserverad aus irgendwelchen Gründen "eingespart" zu haben.....und dann anfangen müssen, mit so einem "Reifen-Hilfe-Set" meine 265er-Lappen wieder aufzupäppeln.....!Nee, nee, dann doch lieber altes Rad runter, neues drauf.
Nee, nee. Dann rufe ich doch lieber gleich den ADAC an. Der Platz unter meinem Kofferraum ist mir da viel zu wertvoll um dort einen Reifen zu lagern, den ich die letzten paarhunderttausend Kilometer nicht gebraucht habe. Vom Gewicht ganz zu schweigen.
Ich kann mich überhaupt nicht mehr an meinen letzten Plattfuß erinnern. (Tock, tock, tock dreimal auf Holz geklopft) -
Es ist so herrlich, mit vier offenen Fenstern und einem offenem Panoramadach in warmer Luft durch Berlin zu cruisen und dabei laut Musik zu hören. Dann reichen mir auch 60 km/h

Ach, gehörst Du auch zu denjenigen, die ihre Mitbürger/innen ungefragt an ihrem Musikgeschmack teilhaben lassen ...

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Klingt gut. Und mir gefällt auch das Rendering ausgesprochen gut. Nach meinen erneuten tollen Erfahrungen mit dem Cherokee in der vergangenen Woche tut es gut zu wissen, dass das Auto vernünftig weiterentwickelt wird. Ich habe zwar noch 5/6 Jahre Zeit für meinen Nächsten, aber ich könnte mir derzeit durchaus vorstellen, Jeep treu zu bleiben. Wobei der Stelvio zumindest optisch eine mögliche Alternative darstellen könnte. Auf so langweilige Teile wie X3/5, Q5/7 oder ganz und gar Tiguan/Tuareq habe ich absolut keinen Bock mehr.
Übrigens hat uns auch das (veraltete) Uconnect-Navi wieder komplett fehlerfrei geführt.

