Beiträge von Chief

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Feiertag?

    Hoffentlich fängts bei uns auch bald an zu schneien. Gestern beim Fußball in Frankfurt, heute in Wiesbaden ... wo bleibt der Schnee in der Wetterau?
    Heute haben wir in einem Stadtteil (dem kleinsten) den kleinsten Weihnachtsmarkt in der Stadt. Klein, aber fein und total gemütlich. Außerdem macht da unsere Zweitgeborene Budendienst. Und da es nur ca. 4 km zu fahren sind, freut sich mein Jeep, egal wie das Wetter wird, auf einen schneereichen Ausritt. Danach besuchen wir noch eine Gemäldeaustellung in einem anderen Stadtteil, mit Kaffee und Plätzchen, und danach geht's dann wieder heim auf die Couch.
    La vie est belle! Apropos belle,
    mit dem Hund war ich auch schon unterwegs. ;) Leider ohne Schnee, aber dafür a....kalt.

    Pedro hat da sicherlich nicht mehr die Sprühpistole geschwungen. Soweit sollten sie auch in Mexico schon sein. Aber die (vermutlich noch menschliche) Endkontrolle hätte das schon merken müssen. Womöglich war hier ein Fettfleck schon vom Zulieferer her auf dem nackten Blech. Die eigentlichen Blech-Karossen werden ja vorher getaucht und somit auch entfettet, bei Aluteilen bin ich mir da aber nicht so sicher ... oder dem Robbi ist an dieser Stelle gerade mal die Farbe ausgegangen und hat dann nach dem "Nachladen" gewutzt.

    Ich denke auch, Takata ist bzw. war nicht ein reiner Billigheimer-Hersteller. Natürlich laufen solche Auftragsvergaben immer über den Preis, aber schließlich hat diese Firma viele Jahre, um nicht zu sagen Jahrzehnte, offensichtlich eine höhere Qualität abgeliefert. Die Sucht der Aktienbesitzer nach ungesunden Renditen treibt aber immer mehr Unternehmen an die Qualitätsschmerzgrenze.
    Man denke nur an den "Sparkünstler" Lopez, der Opel für Jahrzehnte an die Wand gefahren hat.
    Man kann sich nämlich auch kaputt sparen und deshalb sollte es mich nicht wundern, wenn Takata auch ein Opfer dieser gierig-ungesunden Entwicklung geworden ist.


    BTW, ein Bekannter von mir arbeitet bei Teves (ATE-Bremsen), gehört jetzt zu Conti. Als damals das [definition=1,0]ABS[/definition] (kam von Bosch) bzw. Anti-Skit (von ATE) Serienreifen erlangte, hat er mir erzählt, wie da um Bruchteile von Pfennigen mit der Autoindustrie gefeilscht wurde, die sich in Millionenauflagen natürlich schnell zu stattlichen Summen addieren.
    Um dann noch rentierlich produzieren zu können, hat man mal eben da die Materialstärke um wenige "my" reduziert, dann an anderer Stelle. Die Zulieferer wurden dann ebenso "gequält" und die wiederum haben sich dann auch wieder Hintertürchen gesucht, um auf ihre Kosten zu kommen. Ein Teufelskreis, der ins Verderben führen kann.
    Schließlich war Teves am Ende auch nicht mehr alleine marktfähig.

    Wie ich vermutet habe. Diese Takata-Airbags scheinen von jedem Hersteller verbaut worden zu sein, soviel Rückrufe wie diese schon ausgelöst haben. Ein Wunder, dass diese Firma nicht schon längst in die Knie gegangen ist.

    Es gibt durchaus einige Import-Fahrzeuge, bei denen gibt es für die Befestigung keine vorbereiteten Gewinde. Da werden die Schrauben der Nummernschild-Befestigung ins Blech hineingedreht. Mir tut das absolut weh!

    Ich denke mit ein paar Edelstahlschrauben, Silikonringen und/oder etwas Vaseline sollte das kein größeres Problem sein.

    HAb ja vorher nen Nissan Pathfinder gefahren der allein durch sein Gewicht ne menge Traktion hatte

    Nach allem was ich gelernt habe, sind es die leichten Allradler wie Suzuki, Lada u.a. die im Gelände deutliche Vorteile aufgrund ihre geringen Gewichts haben. Schwere Allradler sind in schwerem Gelände ("tiefes Geläuf") eher von Nachteil.

    Da wir hier ja alle davon ausgehen, dass peterwerner nur das wiedergegeben hat, was ihm (vom Importeur) mitgeteilt wurde, muss man doch wieder einmal an den Informationen "von höchster Stelle" bei FCA zweifeln.
    Wie sollen da (besonders junge bzw. moderne Menschen, die Wert auf die neuste Technik legen) mit gutem Gewissen ein Auto für zigtausend Euro kaufen, wenn man erst das Manual benötigt (was man in der Regel erst mit dem Auto bekommt), um zu wissen, was das Auto kann oder nicht kann. Aber gerade auch für ältere Autofahrer/innen können diese Einparkhilfen ja eine echte Erleichterung darstellen.

    Bei Rückwertfahrt ist kein Radar (Sonar) verbaut,daher nur akustische und optische Fahrunterstützung möglich und keineBremsung.

    Das stimmt definitiv NICHT. Ich lade jeden ein, das zu probieren. Ich nehme an, dass das über die Parksensoren und/oder die Totwinkel-/Rückraumüberwachungssensoren gesteuert wird und bei Unterschreitung eines Mindestabstandes die automatische Bremsung ausgelöst wird. Das klingt übrigens so ähnlich, wie wenn man beim Bremsen das [definition=1,0]ABS[/definition] aktiviert.
    Es erscheint dann in rot "BREMSEN!!!" im EVIC und es bremst automatisch. Wetten dass ...?

    Guten Morgen Deutschland und die Welt!
    Komisch, diesen vorstehenden Thread habe ich vor Tagen bereits geschrieben und jetzt ist er erst im Forum gelandet. Sorry, dass ich die Schnee- und Adventsthematik damit etwas unterbrochen habe.
    Der Schnee (ich denke, es waren selbst bei uns im Flachland zwischen 10 und 20 Zentimeter) ist wieder am schmelzen. Schade. Wie gerne wäre ich gestern mal mit Allrad und guten Winterreifen losgestürmt, aber leider hat mir unser Weihnachtsmarkt dazu keine Zeit gelassen. Der Jeep hatte ein sehr geruhsames Wochenende in unserer Garageneinfahrt.


    Ich wünsche Euch allen einen guten Start in die erste Adventswoche. Obwohl ich bereits meine großen Jahresziele erreicht habe, liegen noch zwei arbeits- und terminreiche Wochen vor mir, bevor ich es in der Vor-Weihnachtswoche so allmählich ausklingen lassen kann.
    Zwischen den Jahren (Heim)Urlaub! Ach wie sehr freue ich mich darauf. Und Mitte Januar geht es nach Wien und anschließend zum Wellnessen ins bayerische. Muss wieder mal sein.

    Davon darf man sich aktuell aber nicht blenden lassen. Wer jetzt baut, zahlt trotzdem entschieden zu viel, da die Baukosten explosionsartig gestigen sind. Profitieren von der Situation kann wirklich nur, wer vor 10 Jahren gebaut hat und nun die Anschlußfinanzierung verhandeln kann/muss. Das hat uns jetzt deutlich Kohle in die Kassen gespült.

    Da kann ich Toy nur zustimmen. Ich habe ja von Berufs wegen fast täglich damit zu tun (zur Zeit verkaufe ich 45 städt. Bauplätze). Deshalb habe ich O. König auch zum Kauf (nicht Neubau) geraten. Mit einem guten Architekten an der Seite weiß man gleich, was man bekommt und was es kostet. Renovierung kann dann nach und nach erfolgen, Doppelbelastung wird vermieden und man umschifft die aktuell utopisch hohen Baukosten weitestgehend, während man die günstigen Zinsen nutzen kann. Außerdem sind Bestandsimmobilien in der Regel billiger, da "gebraucht" und das Grundstück ist all-inclusive. Viele Neubauer unterschätzen z.B. die Kosten für die Außenanlagem, Bepflanzungen usw. und die Preistreiberei fängt da ja schon sehr oft beim nackten Grundstück an.
    Jeder Finanzplan muss aber natürlich berücksichtigen, dass auch deutlich höhere Zinsen nach Ende der ersten Zinsfestschreibung noch bezahlt werden können/müssen.
    Wobei ich derzeit auch Kommunaldarlehen über die gesamte Laufzeit "festgemacht" habe. Ich denke, privat wird da derzeit aber keine Bank drangehen.