Beiträge von Chief
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Benutze seit zwei Jahren genau diese Kombination. Funktioniert bestens (ohne sich vor der Windschutzscheibe zu verrenken). Beide Produkte (also mit Frosch) sind absolut empfehlenswert.
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Sobald ich aber nur noch privat unterwegs bin, dann wird es wohl unter den aktuell verfügbaren Modellen ein Seat Leon Kombi
So erging es mir eine ganze Weile (und noch deutlich vor dem Cherokee) mit dem Skoda Oktavia Kombi Allrad, den ich mal als Dienstwagen hatte. Getreu dem Motto: Mehr Auto braucht kein Mensch.
Aber die Sitzhöhe in einem SUV wollen wir (meine Frau und ich) beide nicht mehr missen und ehrlich gesagt, möchte ich auch in meinem Pensionistendasein kein langweiliges Auto haben. Ich "nulle" dieses Jahr und wer weiß, wie lange man gesund bleibt und noch guten Gewissens Autoa fahren kann?
Trotz LV steht die G-Klasse never ever auf unserer Wunschliste. Auch nicht als Landaulet. Zu groß, zu teuer, zu kantig und in den Augen meiner Frau potthässlich. Somit abgehakt!Was mir bleibt ist die Hoffung, dass es den KL oder den GC bis in sechs Jahren auch in einer offenen Version geben wird. Oder dann vielleicht doch den Wrangler? Oder den TT behalten, obwohl das dann (mit dem Mopped in der Hinterhand) wirklich nicht besonders wirtschaftlich wäre.
Schaun wir mal, was die Zukunft bringt? Innen sieht das Evoque Cabrio ja durchaus gefällig und edel aus, aber der Kofferraum ... ein Witz! -
Ergänzung zu Post Nr. 2:
Heute hatten wir das Thema, wie wir wohl fahrzeugtechnisch verfahren werden, wenn ich in 6 Jahren gesund in Pension gehen kann. Man wird ja wohl mal spinnen dürfen. Zumindest sollte dies der Zeitpunkt für einen Fahrzeugwechsel sein, wenn alles planvoll verläuft; zumal dann auch eine schöne LV zur Auszahlung ansteht.
Behalten wir den Audi TT Roadster Quattro (wie ich es bevorzuge), gilt weiterhin Post Nr. 2.
Sollte er bis dahin unwirtschaftlich werden (und ich besteh weiterhin auf einem Cabrio - neben dem Motorrad) bleibt nur ein einziger Kompromiss, da meine Frau ein SUV nicht mehr missen will:Range Rover Evoque Cabrio, mit dem 271 PS Benziner
Die beste Ehefrau von allen war trotz des happigen Preise sofort begeistert. Oh Gott!
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Dachte auch, dass sich die Geschwindigkeit bei Tempomat dem Vordermann anpassen würde
Kommt darauf an, ob Du den Abstandstempomaten oder nur den Normalen hast.
Hat man beides, geht auch beides einzustellen.
Rechts auf Deinem Lenkrad, in der untersten Knopfreihe, müssten so Tasten mit Balken sein.
Hast Du die, musst Du Deinen Abstand nach der Tempomataktivierung einstellen, hast Du dort keine richtigen Tasten, hast Du auch keinen Abstandstempomaten.
Beim meinem Cherokee funktioniert das System hervorragend. -
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Wo kommt denn bei der Wich-Version das Nummernschild hin? Alfa like?
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Meine bessere Hälfte fand und findet ihren Neuen (aus Ende 01/17) deutlich schicker als einen vergleichbaren aktuellen Golf
Naja, Erwin, da gehört aber wirklich nicht viel dazu, weniger langweilig zu sein als das langweiligste und emotionsloseste Auto das Welt.

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Aber meistens nur Frontantrieb und nur Diesel... Soll ja möglichst günstig sein!
Gruss
Naja, Benziner wären im Allgemeinen günstiger anzubieten. Ist wahrscheinlich der innerdeutschen Dieseldebatte geschuldet, die Fahrzeuge jetzt an Mann oder Frau zu verticken.
Rein herstellungsmäßig sind Dieselmotoren immer teurer als vergleichbare Benziner. -
Jetzt könnte man durchaus spekulieren, warum ....
Mache ich nicht, aber ich gebe Dir Recht. Seit vielen Jahren (egal ob Renault, BMW, Audi oder Jeep) lassen wir bei passender Gelegenheit den TÜV in der Fachwerkstatt "mitmachen".
Null Problemo! Kenne es auch noch anders, als junger Mann und Selbstvorfahrer. -
Entschuldigt bitte, Leute (und Chief, fühle Dich nicht auf den Schlips getreten):
Fühle ich nicht, keine Sorge.
Auf die Idee bin ich durch das Mopped-Forum gekommen, bei dem ich seit 7 Jahren Mitglied bin.
Da es dort etliche Schrauber und Tuner gibt, sind TÜV-Vorführungen dort sehr oft mit einem besonderen "Reiz" verbunden und man nimmt daran gerne Anteil. Ich denke, Ihr versteht was ich meine.
Diese Brisanz gibt es hier natürlich nicht, oder nicht in dem Maße (ich denke hier dennoch auch an Höherlegungen, dickere Reifen ohne "schicke" Verbreiterungen, LED-Bars auf dem Dach, Dachgepäckkontruktionen, "Lampenveredelungen", LED-Spielereien usw.) aber gerade zur AU hätte ich vielleicht einen Kommentar oder eine Anmerkung erwartet. Fand aber nicht statt.
Von daher fand ich es zumindest erwähnenswert, ohne Inspektion, Update, Durchsicht usw. meinen ersten TÜV mit AU kommentarlos überstanden zu haben.Hier gibt es ja Member, die es mit ihrem Jeep (leider) noch nicht einmal bis zum ersten TÜV geschafft haben. Warum auch immer? Daran haben wir ja auch alle mehr oder weniger interessiert teilgenommen.
Ob ich jetzt für meinen Thread oder meine neue Plakette beglückwünscht wurde/werde sei mal dahingestellt, aber ich schäme mich dessen nicht und danke ausdrücklich allen, die daran Interesse gezeigt haben. -
Saufrech und kurz geantwortet:
Der 2019er Jeep Cherokee als Limited oder Overland (all in) mit Benziner (falls verfügbar) oder
der Alfa Stelvio. That's it!
VW ist no-go, Asiaten und Mercedes gefallen uns nicht, BMW hatten wir zur Genüge, Audi und Land-/Range-Rover und Jaguar (F-Pace, sehr schön) sind mir im Vergleich zu teuer.
Außerdem kenne ich jetzt die Macken von FCA und Jeep und habe keine Lust auf neue Erfahrungen mit einem anderen Konzern.
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aber mir schwirt immer im Hinterkopf rum, das in unserem Waagen sehr viel Fiat drin ist....
Also mein Indianer kommt ja noch aus Toledo/Ohio (USA) und ich denke, dass außer der gemeinsam entwickelten Plattform mit der Guilia und dem Motor noch relativ wenig FIAT verbaut wurde. Getriebe ZF Lizenzbau, Uconnect Chrysler, Airbags Tanaka
usw.Anfangs habe ich als Ex-BMW-Fahrer auch mal kurz über den Fiat-Motor nachgedacht, aber hat schon mal einer von Euch etwas wirklich schlechtes über einen Fiat-Motor gehört?
Rost (früher) und schlechte Verarbeitung waren da eher die Themen, aber die Motoren von Alfa, Lancia, Ferrari, Maserati und auch Fiat haben doch nie einen wirklich schlechten, sondern eher einen guten Ruf gehabt. VM Motori hat, glaube ich, sogar den Common-Rail-Diesel erfunden. Warum also fahren z.B. ca. 80% aller Wohnmobile mit Fiat-Motoren?Nein, diese Spukgespenst habe ich schon sehr lange aus meinem Kopf verbannt und bin auch fahrtechnisch und innenraumgeräuschsmäßig (bei warmem Motor) mit meinem "Fiat" mehr als zufrieden.
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Eigentlich hätte ich ja bereits im Januar meinen ersten TÜV nach 3 Jahren gehabt. Terminlich ging es leider nicht früher, so dass ich gestern erst meine erste "Vorfahrt" hatte.
Ohne Inspektion, Durchsicht o.ä. habe ich meinen 15er Diesel-Euro5-Indianer (mit zirka 36.000 km) meinem Händler zum Sommerreifenwechsel und zur TÜV-Abnahme auf den Hof gestellt, meinen Verzehrgutschein für das benachbarte Bäckerei-Café kassiert und nach ca. 1,5 Stunden war alles geschehen.
TÜV und AU ohne Probleme. Und die Sommerpuschen sind jetzt auch wieder drauf; jetzt muss ich nur noch die Gummimatten gegen die textilen austauschen und die Schaffellkisschen von der Rückbank nehmen und der Sommer kann kommen ...Fazit: immer noch top zufrieden mit meinem Jeep und außer einem außerordentlichen Getriebeupdate (nach der Garantie) für einen Fuffi, habe ich noch keinen Cent außer der Reihe bezahlt. Toi, toi, toi!
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Den gabs beim Autokauf gleich dazu. Hing, glaube ich, noch ein großer Karabinerhaken mit dran, der jetzt aber einen Rucksack ziert.
Meine Frau hat einen ähnlichen aftermarket Anhänger, allerdings aus schwarzem Leder und das Metall mit dem Jeep-Schriftzug ist dicker, schwerer und wohl aus mattem Edelstahl. -
Bei uns scheint schon die Sonne Wendy, das wird ein schöner Tag. Es dauert nicht mehr lange, dann lacht die Sonne auch über Wi.
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Warum soll ich mir für ein neues Auto so einen Startbooster kaufen, ist doch absurd.
Da hast Du Recht. Die Betonung liegt auf neu. Ich habe mir den auch nicht für meinen Jeep gekauft (und für ihn auch noch nie gebraucht), sondern für mein Motorrad und das Cabrio meiner Frau. Beide werden - trotz Ganzjahreszulassung - im Winter eher weniger benutzt, weshalb ich den Jumper für den Roadster bereits einige Male einsetzen musste.
Beim Mopped reicht mein Langzeitladegerät für 20€ von Lidl um die Batterie wieder frisch zu machen, wenn wir im Winter aber mal auf die Schnelle das 2. Auto (nach Wochen bzw. Monate in der Kälte) gebraucht haben, war die Zeit zum Aufladen nicht da und der Jumpstarter hat problemlos geholfen.
Jetzt habe ich auch den TT wieder am Ladegerät gehabt und alles ist gut, aber den Jumpstarter (auch als "ewige" Powerbank) im Kofferraum wollte ich nicht mehr missen.
Und mein Jeep ist jetzt auch drei Jahre alt. Die Batterie wird dort auch nicht mehr ewig halten. -
Welches Modell auf die Schnelle als Empfehlung?
Meiner nennt sich beatit. Auch ein 18.000er und ebenfalls aus Amazonien.
Bin sehr zufrieden damit. Funktioniert einwandfrei.

