Danke! Hat alles gut geklappt. Beim Zurückdrehen muss man immer wieder etwas "aufdrehen", dann gehts leicht. Einer meiner Aussätze für den Rücksteller hat dann auch in den Kolben mit 3 Nuten gepasst. Möglicherweise ist jetzt ein Eintrag im Fehlerspeicher weil das Auto sich dauernd beschwert hat, dass irgendwas mit den Bremsen sei als der Stecker ab war. Aber das stört ja nicht.
Beiträge von Eckhaard
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Idealer Weise mit einem Bremskolben-Rücksteller den Bremskolben mit Gegendruck im Uhrzeigersinn zurück drehen.
(Geht zur Not auch vorsichtig mit Rohrzange und Hebel)Ich hab bisher immer nur an mechanischen Handbremsen gearbeitet und hab etwas Respekt vor diesem Elektrodingens. Deine Handbremse und die Nachstellung geht heute noch? Da kann man nichts kaputt machen bei zurückdrehen/drücken?
Gruß, David
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Moin!
Wenn mich nicht alles täuscht sind die Bleche auch noch aus Alu, mit nem herkömmlichen MAG Gerät sieht man da alt aus.
Beim Renegade meines Vater sind sie nach 70.000 und 7 Jahren jetzt das zweite Mal defekt. Vor 2,5 Jahren hab ich die Bleche noch bei Rockauto für 12€ das Stück bekommen. Jetzt kostet eins 50€ und eine Seite ist nicht lieferbar, genau wie beim Jeep Händler hier.
Die Dinger sind einfach zu dünn die Befestigung ist ebensfalls schlecht gelöst. Ich werde die wohl auch erstmal mit Scheiben befestigen, wenn Platz ist.
Radlager braucht ihr nicht ausbauen, das geht so. Es geht sogar ohne den Träger vom Bremssattel auszubauen, zumindest hab ich das mangels dieser großen Torxnuss damals so gemacht. Das ist übrigens der Grund warum ich hier gelandet bin, weiß jemand die Größe dieser Nuss? Ich muss nämlich Scheiben und Beläge wechseln ...
Und bevor ich hinten vor dem gleichen Problem stehe, brauch man da auch außergewöhnliche (Torx-) Nüsse?
Gruß, David
EDIT: Im Zubehör hab ich auch nichts finden können.