Beiträge von mgee

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Feiertag?

    Viel Spaß mit dem Neuen und allzeit gute Fahrt.
    Ich fahre ebenfalls einen Renegade 4xe PHEV Trailhawk. Jetzt schon seit 115000 km und bin immer noch zufrieden. Das Auto macht keine Probleme, erledigt seinen Job und macht auch immer noch Spaß.


    Gruß zurück, ebenfalls aus Mittelfranken.


    Mirco

    Jeep hat mindestens beim Renegade das automatische Verriegeln abgeschafft. Mein MY21 hatte das anfangs und beim zweiten oder dritten Kundendienst wurde das im Zuge eines SW-Updates (Z78) entfernt.
    Gab wohl Crash-Tests, bei denen die Türen nicht entriegelt wurden und in guter FCA / Stellantis Manier war es einfacher die Funktion abzuschaffen, als eine anständige Lösung zu finden.

    Wenn du die Akkuvariante verfolgst, denke mal drüber nach, Scheinwerfer, Akku und vielleicht ein Solarpanel in einer Box zu integrieren und nicht am Korb anzuschrauben. Dann kannst du es als "Ladung" deklarieren und hast keinerlei Probleme mit Eintragung usw.. Kann dir ja keiner verbieten deinen "Camping-Scheinwerfer" auf dem Dach zu transportieren, wenn er ordentlich gesichert ist.
    Nur so ein Gedanke...

    Es hätte aber doch laut TS VOR dem Federwechsel nicht gestreift und nun mit den anderen Federn würde es wo schleifen.
    Die Geometrie wird ja eben nicht verändert, sondern die Karre steht nur 2 cm weiter ausgefedert da. Tut sie ja auch, wenn man den Motor ausbaut :)

    Da hast du schon Recht. Die Idee mit dem größeren Durchmesser der Federn leuchtet mir ein, aber der Reifen schleift ja an der Verkleidung, laut ParadiseSeeker.
    Und das Argument mit dem ausgebauten Motor: Nunja, ohne Motor fährt das Auto vermutlich nicht, so dass es keine Rolle spielt, ob der Reifen irgendwo schleift.


    Aber, insgesamt wird keiner von uns etwas dazu sagen können, ohne es gesehen zu haben oder das selbe Setup und die eigenen Erfahrungen zu haben.

    Das Problem beim Renegade ist das "schräg" eingebaute Federbein an der Hinterachse. Wenn ihr euer Fahrzeug mal von der Seite, werdet ihr feststellen, dass das Hinterrad nicht mittig im Radkasten sitzt und das Federbein schräg steht.
    Beim Ausfedern bewegt sich der Reifen also Richtung "vorne unten" und bei einem größeren Reifen mit mehr Durchmesser kann es durchaus sein vorstellbar sein, dass die paar Millimeter reichen, um die Verkleidung zu streifen, eben gerade dann, wenn man die Fahrwerksgeometrie durch die Höherlegung verändert.

    Ich bin jetzt nicht informiert wie Claudia da nach Hause fährt und vorallem wann. Aber ich ab dem 04.07. über´s Wochenende zuhause und wohne nicht weit von der A3 weg...

    Solltet ihr ein Spontan-Treffen irgendwo auf'm Bierkeller machen oder so, könnt ihr es ja mal hier reinschreiben. Wohne auch nicht weit von @rubin entfernt...

    So, meine Kiste war gestern beim ersten TÜV und dem 75k km-Kundendienst.
    Keine Mängel, keine Probleme...


    Nun 3 Jahre und 75000km später habe ich die Anschaffung des Trailhawk 4xe noch nicht bereut. Als Daily Driver für mich die fast perfekte Wahl: Nahbereich nahezu komplett elektrisch, Strecken mit annehmbaren Verbrauch (für Form, Gewicht und Leistung fast schon niedrig) und im Gelände bisher auch ausreichend tauglich.
    Also unterm Strich kann das Auto alles, was ich brauche: Alltag, Urlaub, Spaß...

    Das sollte man wohl. Außerdem altert Benzin (kein Witz) und wird mit der Zeit eben auch nicht besser.
    Die ganzen Hybrid-Dinger sind einfach nicht das Gelbe vom Ei, das schlechteste beider Welten ...

    Das würde ich ja so nicht unterschreiben, dass es das schlechteste beider Welten ist.
    Ich bin grundsätzlich sehr zufrieden mit unserem Hybrid. Unter der Woche im Alltag fahren wir fast komplett elektrisch. Also nutzen wir hier das Beste der Elektrowelt: Kurzstreckentauglichkeit, "Emissionsfreiheit" (beim Fahren). Ich möchte hier keine "ist doch gar nicht emissionsfrei"-Diskussion vom Zaun brechen. Während ich fahre, verströmt das Fahrzeug innerorts keine Emissionen. Für die Herstellung des Stroms mag das anders aussehen, ist aber ein anderes Thema.


    Das Beste der Verbrennerwelt nutze ich zu Genüge, da wir gerade an den Wochenenden genug längere Strecken fahren, dass weder das Benzin altert noch das Öl verwässert. Und hier kann ich die kurzen Tankstops nutzen und die ausreichende Reichweite (auch wenn der Tank recht klein ist).
    Urlaubstauglich ist das Auto auch.


    Dass die Abstimmung zwischen Elektroantrieb und Benziner bei Jeep nicht optimal ist, spricht auch nicht für die gesamte Hybridwelt. Hätte man die 9-Stufen-Automatik aus den Verbrenner-Renegades genutzt, anstatt 6-Stufen, wäre es vermutlich schon geschmeidiger. Wieso nur 6-Stufen verstehe ich bis heute nicht.


    Aber genug Off-Topic: Meines Wissens läd das HV-System die 12Volt Batterie, sowohl beim Laden der HV-Batterie, als auch im Fahrbetrieb. Wie oben schon von Micha68 geschrieben, würde die 12V Batterie sonst die 12V Verbraucher nicht lange versorgen können.

    Das Phänomen hatte ich in knapp über 2 Jahren bisher 2 Mal.
    Das erste Mal direkt auf der Fahrt nach Hause, als ich das Auto vom Händler geholt hatte. Auf einmal war die Geschwindigkeitsanzeige eingefroren und ich konnte nur noch schätzen, wie schnell ich war.
    Nach Rücksprache mit dem Händler sollte ich das Fahrzeug abstellen, absperren und 5-10 Minuten warten. Eben solange, bis man das Klacken der Relais hört, wenn alle Steuergeräte offline gehen.
    Danach war das Display wieder, wie gewohnt verfügbar.


    Da es dann sehr lange nicht aufgetreten ist, ging ich einfach von einem Software-Hickup aus. Einmal ist es mir noch auf der Autobahn passiert. Die Geschwindigkeitsanzeige ist eingefroren, auch wenn ich meine Geschwindigkeit verändert habe. Durch die Baustelle bis zum nächsten Parkplatz musste ich mich darauf verlassen, dass mein Vordermann sich einigermaßen an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält, da er mein Orientierungspunkt war.
    Dann wieder abstellen, absperren, warten --> geht wieder.


    Das Problem tritt jedoch so sporadisch auf, dass ein Werkstattbesuch wahrscheinlich in endloser Forschung oder einfach nur ergebnislos enden würde.

    Bei meinem Renegade fing das mit den Spiegeln am rechten Außenspiegel an. Der klappte irgendwann nur noch sporadisch ein, je nachdem, wie er Lust und Laune hatte. Meistens ging es wieder eine Weile, wenn man ihn manuell mal ein und wieder ausgeklappt hat. Aber, das hielt auch immer nicht lange und das Ein- und Ausklappen war wieder Glückssache. Irgendwann hat der rechte Spiegel komplett aufgegeben und dafür hat der linke Spiegel angefangen zu zicken.
    Ende vom Lied war, dass beide Spiegel nicht mehr automatisch ein- und ausgeklappt sind.


    Am Freitag war der Wagen zum Kundendienst und ich hatte auch die Spiegel bemängelt.
    Getauscht wurde nix, aber der Servicemensch sagte mir, die Werkstatt hat die Steuergeräte der Spiegel zurückgesetzt.
    Diese hätten sich aufgehängt und deshalb ging das nicht mehr.


    Tatsächlich klappen aktuell beide Spiegel zuverlässig ein und aus! :thumbup:
    Die Frage, wie lange es funktioniert, bleibt noch offen, aber, realtistisch betrachtet, gehe ich davon aus, dass die Spiegel bald wieder rumzicken.

    Ich hatte bisher nur die App von EnBW im Einsatz und damit eigentlich gute Erfahrungen gemacht.
    Bisher hatte ich noch keine Ladekarte dazu, sondern eben übers Handy freigeschalten.


    Allerdings musste ich auch schon feststellen, dass man in Tiefgaragen nicht zwingend Handynetz hat und dann kommt man mit der App nicht weit...