Beiträge von svenschmidt

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Feiertag?

    Hallo,


    ab einer Geschwindigkeit von über 100 km/h bekomme ich einen unangenehmen Druck auf die Ohren. So ähnlich wie beim Fliegen. Ich habe es schon mit Kaugummi usw versucht zu bekämpfen, aber so richtig
    hilft es nicht. Ich gehe davon aus, dass im Innenraum ein zu hoher Luftdruck herrscht. Meine Frage wäre, hat der Renegade nicht irgendwo so eine Art Entlüftungsklappe oder Ventil, dass für den Ausgleich sorgen sollte?
    Wenn ja, wo genau befindet sich dieses Teil? Vielleicht klemmt es bei mir.


    für Tipps wäre ich sehr dankbar.


    Grüße
    Sven

    ich habe jetzt meine Batterie (MOPAR 12V 70Ah 620A (EN2-SAE) Heavy Duty EXIDE 476620-h) gegen eine Varta EFB Varta Blue Dynamic EFB N70 getauscht, da es ja oft hieß im Renegade sei eine EFB Batterie drin. Nun sehe ich nach einer halben Stunde Fahrt, dass im Display 14.8 V steht und als ich nach dem Parken die Batterie mit einem Messgerät gemessen hatte, kam ein Wert von 12,94 V raus. Ist das nicht zu viel für eine EFB Batterie, also die 14.8 Ladespannung und die 12.94 V im Ruhe? Wenn ja, was kann damit passieren? Ich fahre wie gesagt nur Kurzstrecken.

    ich habe einen MY17 Night Eagle 4x4 Diesel. Der zeigt nur plump die Ladespannung an. Also sobald ich das Auto starte, steht dort 14,4 V im Display. Einen Booster zum Starten habe ich. Ich habe aber einfach das Problem, dass die Batterie oft platt ist, weil ich zu wenig fahre. Deshalb wurde ich sie zu Pflege gern ab und zu aufladen oder ihre Ladung halten. Durch das neue CTEK CS FREE braucht man dafür auch keine Steckdose mehr.

    danke dir. Stimmt, so kann man das auch machen. Ich habe das Problem, dass ich in einem Mehrfamilienhaus wohne und in der Tiefagarage die Batterie nicht aufladen darf, bzw. nicht den Hausstrom dafür nehmen darf. Da machen sich einige Leute leider ein. Und ein Kabel von Wohnung bis Tiefgarage legen, geht auch nicht. Für mich gibt es zum Aufladen nur die Option a) die Batterie ausbauen und in der Wohnung laden oder b) mit dem neuen CTEK CS FREE, dass eine Art Powerbank ist, nach und nach aufzuladen. Da das CTEK CS FREE mit bis zu 20A lädt, dachte ich, dass es besser ist, den Minuspol abzuklemmen, damit ich nicht die Elektronik des Renegades beschädige.

    Hallo,


    wenn ich zum Laden meiner Batterie wie im Handbuch vorgeschrieben, den Stecker vom Sensor des Minuspols löse, oder die Batterie ganz ausbaue, dürfte ja die elektronische Türverriegelung nicht mehr funktionieren? Aber ich müsste ja mein Auto trotzdem abschließen, denn ich möchte es nicht stundenlang offen stehen lassen. Gibt es da eine Möglichkeit? Soweit wie ich weiß, hat man ja bei dem Keyless einen Notschlüssel, aber der funktioniert doch sicherlich nur für die Fahrertür, oder verriegelt man mit dem (ohne Starterbatterie) trotzdem alle Türen?


    Grüße

    schau doch mal hier nach, ob du nicht deine Originalbatterie welche jetzt verbaut ist, hier findest....damit wäre die Frage des Anlernens hinfällig. Preise sind auf jeden Fall unter denen beim Jeep Händler (meine zumindest)


    Für den 2 Liter Diesel müsste hier was dabei sein:
    https://www.axel-augustin.de/s…340806_342411_342414.html


    wenn ich das richtig sehe, gibt es keine EXIDE mit den original Werten: MOPAR 12V 70Ah 620A (EN2-SAE) Heavy Duty EXIDE 476620-h. Siehe EXIDE Sortiment . Dort gibt es entweder die EL700 70Ah 720A oder wenn man deren Batteriefinder nimmt und den Renegade einträgt wird einem diese hier empfohlen EL800 Ah 720A (diese hat aber eine Länge von 315mm). Wäre denn die EL700 oder EL800 auch problemlos, also ohne Anpassung einsetzbar?

    mir ist vor allem wichtig, dass falls die Batterie nicht mehr ok ist, die neue bestmöglich zu meinen Fahrprofil, also oft Kurzstrecken und manchmal auch mal 2-3 Wochen gar nicht fahren, passt. Wenn dann mal die Batterie tiefenentladen ist, sollte sie noch rettbar sein. Wenn dafür eine EFB besser als eine AGM ist, dann nehme ich natürlich eine EFB. Frage: welche ist für mich besser? Wenn es die EFB ist, ist es dann egal von welcher Marke ? Oder muss auch eine z.B. Varta EFB angelernt bzw. das Lademanagement angepasst werden?

    bei ATU kostet die von Venom80 empfohlene Varta AGM Batterie gut 173 EUR, Zitat auf meine Anfrage: "VTA700 E39 ca.:173,- / Batteriewechsel24,- / Batterie-Steuerteil initialisiseren:25,-€". Also insgesamt 222,00 EUR. Wenn ich die Batterie bei Amazon kaufe und selbst einbaue, kostet mich das ca. 120 EUR. Die Frage ist eben, ob ich diese "Batterie-Steuerteil Initialisierung" brauche oder ob die Werkslademanagement Einstellung des Renegades auch ok für die AGM Batterie ist.

    Ich hätte noch eine andere Idee. Wäre es nicht möglich, z.B. eine zweite Batterie oder eine fette Powerbank zu Hause aufzuladen und dann an der Batterie im Auto anzuschließen um die Batterie damit über Nacht aufzuladen? Also quasi die Energie der ein auf die andere übertragen.

    Dino Powerbank ist heute angekommen. Die wird hoffentlich zur Not erstmal kurzfristig helfen, wenn er mal wieder nicht anspringt. Ich werde mich mal bei Bosch erkundigen, ob es da ein Lösung für Kurzstrecken/Wenigfahrer abseits vom ständigen Ausbauen der Batterie und Aufladen gibt.

    danke für eure Tipps. Das mit dem Aufladen ist einfach ein Problem. Ich kann nirgends die Batterie aufladen, weder in der Tiefgarage noch sonst wo. Selbst bei Eltern usw. , die wohnen auch nur ganz normal im Mehrfamilienhaus, da ist auf der Straße keine Streckdose. Es gibt einfach an keiner Stelle eine Streckdose in der Nähe. Und E-Bike Ladestation, selbst wenn es sowas hier gäbe, müsste ich dann stundenlang an der Station warten, bis die Batterie geladen ist. Bleibt also nur die Batterie tatsächlich ständig ausbauen und über Nacht laden. Hätte ich ehrlich gesagt, nie gedacht dass das mit die Autobatterien im Jahre 2021 immer noch so rückständig ist.

    am Sonntag wollte ich losfahren, ließ sich aber nicht starten. Im Display stand 10,8 V. Mit Starthilfe konnte ich das Auto wieder zum Laufen bringen. Beim Fahren wurden dann 14.0V angezeigt. Bin dann 40min gefahren und habe abends nochmal auf den Batteriestand geschaut, es waren 12,4 V. Gestern Mittwoch habe ich nachgeschaut, da waren es nur noch 11,6 V. Er ließ sich noch starten und ich bin wieder 30min gefahren. Das Problem ist, dass ich generell recht wenig und nur Kurzstrecken fahre, gerade jetzt in Coronazeiten. Da stand das Auto auch oft 3 Wochen ohne Fahren in der Tiefgarage. Ich wusste nicht, dass heutzutage die Autobatterien immer noch so empfindlich sind und man quasi gezwungen ist monatlich oft und viele KM zu fahren, damit die Batterie keinen Schaden nimmt. Der Tipp, den man überall liest, man solle die Batterie über Nacht mit einem Ladegerät aufladen, ist doch für viele, die nicht ein Eigenheim haben, gar nicht machbar, denn auf der Straße oder in den meisten Tiefgaragen gibt es kein Strom und jedes Mal die Batterie ausbauen? Was bringt so ein Megapulser? Soll wohl gerade für Kurzstreckenfahrer gut sein, oder? Wenn ich das richtig verstehe, klebt man den an der Batterie und schließt ihn an, ist also ständig an der Batterie. Schaden diese Pulse nicht die Elektronik des Renegades?

    so richtig schlauer bin ich jetzt nicht. Wenn das Lademanagement tatsächlich beim Batteriewechsel angepasst werden muss, somit also nicht selber zu bewerkstelligen ist, muss man wohl in eine Werkstatt. Macht sowas auch Anbieter wie ATU, oder wechseln die nur die Batterien ohne das Lademanagement anzupassen? Wenn nicht bleibt einem ja nur die offizielle Fiat/Jeep Werkstatt, aber die bauen nur ihre Mopar Batterien ein?