Hab jetzt den Tipp bekommen, es könnte ein lockerer Bremssattel sein. Evtl durch das festgesessene Bremsteil beim Wegfahren?
Beiträge von astuermer
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Hi zusammen
Hab seit heute ein Klopfgeräusch beim Bremsen hinten (ich hab die Vermutung rechts hinten). Es ist geschwindigkeitsabhängig, also langsames Fahren und Bremsen bringt ein langsameres Klopfen, schnelles Fahren und Bremsen bringt schnelleres Klopfen.
Auto war im November bei der jährlichen Wartung und Service. Bin zuletzt vor 3 Wochen 500 km gefahren ohne hörbares Klopfen.
Der Wagen stand jetzt 5 Tage und heute beim Wegfahren und Lösen der elektronischen Feststellbremse wollte er zuerst nicht wegfahren, erst mit etwas Gas gabs einen Knack als ob etwas festgesessen hatte und ich konnte aus der Einfahrt fahren.
Jemand ne Idee?
Starkes Bremsen und mehrmaliges betätigen der elektr. Feststellbremse während der Fahrt (natürlich auf einem freien Platz) hat keine Lösung gezeigt.Werd morgen mal beim ARBÖ anrufen.
Danke
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Vorerst mal baldigen guten Rutsch

Gibt’s ein brauchbares CarPlay Radio, das man statt dem kleinen 6“ UConnect im Renegade einbauen kann - ohne Funktionen zu verlieren?
Danke!
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Batterie getauscht + defektes Kabel von der Lichtmaschine zum Bordcomputer (an der Crimp-Stelle über Monate langsam gerissen).
Lichtmaschine war nicht nötig zu wechseln. Die hat eigentlich brav geladen, war quasi nur ein "Anzeigefehler".Läuft wieder alles.
Auch Start/Stop
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Nachdem die Lichtmaschine nicht so schnell lieferbar war, wird morgen mal nur die neue Batterie eingebaut und dann mal schaun, ob das Lämpchen weg geht
Die Batterie ist ja lt dem Pannendienst und der Werkstatt ohnehin defekt. LiMa war ja scheinbar tatsächlich nur Verdacht wenn ich die Worte des Mechanikers Revue passieren lasse
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Also da ist eine Ladelektronik verbaut das Kästchen oben auf der Batterie die steuert die Bordelektrik . Ist auch vollig normal das die mal lät und mal mit 13,2 mal mit 14 v ob die Lichtmaschine defekt ist kannst nur mit Original tester und Alfa obd auslesen feststellen . Evtl geht Alfa obd auch nicht wenn nach 2018 gebaut meine info . Also eine freie Werkstatt oder ADAC kann da garnicht ins Steuergerät rein . Überprüfe alle kabel an der Batterie auf festen sitz und Kabelbruch . Dann nimmst einen guten Batterielader Ctek als beispiel also einen elektronisch geregelten und lädst die Batterie auf, Läst aber das lademangemant kabel dran . also mach es genau anders als es in der Bedieungsanleitung vom Auto steht ,dann sollte deine Batterie voll sein und dein Management läht die Batterie weil er meint sie ist lehr und dann hast wieder dein 14V im Copit stehen . Diese tolle Ladeelektronik taktet einfach nur die Lichtmaschine und die Last die sie bringt . Du musst das Systehm nur einmal überlisten .
Meine Batterie ist übrigens von 2016 und immer noch die Originale.Ich lade meine Batterie ca 3-4mal im jahr einfach auf .
Stecker überprüfen aufladen und dann müßte es gehen .
Ich vermute die Werkstätten wechseln gerne Teile aus . Aber eigentlich braucht mann es nur Reseten mit meiner Metode.
Unbeding ein elektronisch geregelten Batterielader verwenden sonst kann der Bordcomputer wegen Spannungspitzen kaputt gehenVersteh nur Bahnhof sorry
Hab hier nur freie Werkstätten. -
Gut dann werd ich der Werkstatt mal Bescheid geben ob sie vorher mal nur die Batterie wechseln und mal testen…
Was Auto angeht hab ich leider zwei Linke

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Stimmt, Start-Stopp geht bei meinem seit zirka 6-9 Monaten nicht mehr.
Da mir das Feature nicht wirklich wichtig war, hab ichs nicht weiter beachtet.Dachte das hat mit der generellen Temperatur zu tun... Hmm.
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Batterie hat auch Unterspannung...
Prüfbericht meint 12.15 bis 11.50 Volt.
Lichtmaschine lädt mal, mal nicht und wenn dann mit 14 oder mal 13.20.
Wird nächste Woche getauscht und gut is... -
War heute bei ARBÖ und 2 Werkstätten.
Lichtmaschine hat ein Rad ab und Batterie "nicht mehr die beste"... wird getauscht beides.
Leider nur im Original erhältlich
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Nach nicht mal 50.000km soll lt Anzeige und Handbuch die Lichtmaschine defekt sein - Batterie LED geht nach 2-3 Minuten Fahrt erst an und bleibt.
So kurzfristig vor Weihnachten natürlich keine Werkstatt mehr Zeit

Beim Start 12,3 Volt und nach wenigen Sekunden lädt sie aber scheinbar problemlos und ist auf 14 Volt.
Bin leider absoluter Laie was das angeht, nehm mal an nicht mehr fahren mit den Wagen bis ne Werkstatt Zeit hat?!

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Es ist ja nichtmal so, dass die Stössel jetzt leiser wären, nach 10km war das Geräusch einfach wieder weg und kam bisher auch nicht mehr. Auf "gut Glück zerlegen" wird wohl keine Werkstätte machen, geschweige denn wer soll das bezahlen

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Hat der Pannendienst dann alles überprüft.
Ölstand passt, Öldruck passt, Kühlmittel passt, kein Fehlercode.
Keiner konnte was finden, weder ARBÖ noch Jeep Werkstatt selbst meines Vertrauens. -
Ich geb mich mal mit der Erkärung zufrieden.
Die nächsten Wochen wirds aber definitiv unter Beobachtung bleiben. Oder besser Behörachtung.
Eigenartig isses schon, auch wenn die Erklärung schlüssig klingt. -
Glaub ich aber nicht so richtig, diese Aussage, wäre ja tödlich, wenn der Stössel erst nach 10 km wieder richtig Öl bekommt.
Keine Ahnung. Jedenfalls läuft der Wagen seither wieder wie er die 45000 km zuvor gelaufen ist... waren in etwa 10 km die ich mit dem Klackern in Summe gefahren bin... kann durchaus sein, dass es nach 5km schon leiser geworden ist, jedenfalls nach 10km bei der Werkstatt wars weg.
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Ich beantworte mir selber - und falls wer mitliest und auch mal über so ein Problem stoplert...
Gestern noch zirka 8km nach dem Auftritt des Geräuschs gefahren.
Ich fahre heute zur Werkstatt, zirka 10km entfernt... nach 8km plötzlich kein Klackern mehr.
Erklär dem netten Herrn alles, meint er nur, das waren die Hydrostössel.
Wenn man das Auto abwürgt, kann es passieren, dass die mal kurz kein Öl erwischen und dann ein paar km brauchen, damit sie wieder einwandfrei geschmiert sind. -
Hi Leute
Kein Plan was es hat...
Motor lief bis gestern wie ein Kätzchen. BJ 2016, keine 50.000 km am Tacho und regelmäßiges Service.
Am Nachmittag eingeparkt, Motor noch laufen gehabt und in der Eile zu hastig Handbremse rein und runter vom Gas.
Auto hüpft kurz ein paar CM und Motor abgewürgt, sicher schon jedem mal passiert.Jedenfalls seit dem ich dann wieder losgefahren bin klackerts im Motor.
Das Klackern ist im Stand, nimmt mit mehr Gas zu, auch während der Fahrt.
Ist auch heute morgen im kalten Zustand wieder da.
Ist im Autoraum bei geschlossenen Fenstern nicht zu hören, nur draußen.Pannendienst hat Fehlercode ausgelesen, gabs keinen.
Auch so hatte er keine Ahnung was es sein könnte.
Auch kein Lämpchen das leuchtet.Er tippte dann am ehesten auf Hydrostössel oder eine Kette.
Ist jemandem so ein Verhalten bekannt?
Danke.
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Moins,
sehe ich das richtig? Da nimmt man eine (vermutliche) 10.9er Schraube mit 17er SW und stülpt da eine weiche Krone drüber, um eine 19er SW zu erhalten? Warum macht man denn so einen Shice?
Ich hatte jetzt am WE ein Rad runter und hatte teilweise Mühe, die Nuss vom Schraubenkopf zu lösen. Gott sei Dank muss ich nicht zweimal im Jahr die Räder tauschen, dann sähen die Köpfe bald auch so aus wie auf dem Bild.Ich denke mal, dass ich mir auch neue Schrauben mit "normalen" Köpfen hole, bevor ich mir die Schrauben auch vernudele.
Gruß
MarkusNein, es sind 17er Schrauben mit bescheuerten Zierkappen aus Chrom, die eine 18er Nuss - nicht 19 - benötigen.
Kränker gehts nicht
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