Wäre aber wirklich interessant, wie alt das Auto nun ist. Baujahr 07/2019 wird's wohl kaum sein. Wenn das Auto zu lange gestanden hat (wohl möglich noch im Hafengelände) dann kann da schon mal was gammeln und böse Fehler generieren...
Beiträge von h@mmerhand
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Ich kann direkt ins Bordsystem Eingaben machen, die Ansagen laufen über die Bordlautsprecher, was soll denn noch mehr gehen? Wo gerechnet wird ist doch nicht relevant. Mein Samsung Smartphone empfängt auch in der Kiste. Notfalls gibt es ja auch noch das offene Ablagefach...
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Google maps läuft doch über das Boardsystem, so das Handy per Kabel und Android Auto eingebunden ist. Das Telefon kannst Du unter der Armlehne versenken und fertsch.
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Wozu gibt es sonst Versicherungen, mit Absicht versenkt die Karre keiner im Teich ...
@smokeybear: wenn jeder Vollpfosten, der sich bei Sport, Bergsteigen oder anderen potentiell gefährlichen Unternehmungen verletzt, seine Unfallkosten selber tragen muss, wäre ich vielleicht bei Dir. Ich hoffe, Du bist nicht noch ausgerechnet einer von diesen... So ist es nur billig, wenn man jahrelang Beiträge für Schlafmützen im Straßenverkehr zahlen muss, die sich gegenseitig in die Karre fahren, einen solchen Schaden bezahlen zu lassen.
Der Ärger wiederum, der mit Unternehmungen wie Offroadfahren unter Umständen einhergeht, ist ein Schmerz, den der Betroffene dann eben aushalten muss...
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Volle Sonne, Schatten, Reflektionsflächen... na logisch ist die Temperatur nicht an jeder Stelle gleich. Das Thermometer zeigt nur die aktuellen Istwerte an, das passt schon.
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Dauert ne Weile bis man alles ergründet hat, was da so alles angezeigt und eingestellt werden kann...
2018er Trailhawk, hatte der schon AdBlue? In Deutschland war der Trailhawk erst ab Anfang November bestellbar, meiner wurde dann aber erst im Februar gebaut. Die Änderungen zum Stand 2018 waren wegen der 6d Temp Geschichte ziemlich umfangreich
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Du sagst es ja selbst, 90%. Würde das Auto loslegen, gäbe das einen Aufprall mit 10% Überdeckung. So ist nunmal die Logik einer Maschine. Zum autonomen fahren müsste die Maschine schauen, ob Platz zum ausweichen ist und die Lenkung betätigen. Davon sind wir aber meilenweit entfernt. So musst Du halt damit Leben oder das [definition=9,0]ACC[/definition] in Ruhe lassen...
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[definition=9,0]ACC[/definition] und [definition=10,0]FCW[/definition] funktionieren unabhängig und werden auch unterschiedlich auf Abstand gestellt. [definition=10,0]FCW[/definition] wird auch bei laufendem [definition=9,0]ACC[/definition] aktiv, wenn Dir z.B. irgendein Vollpfosten direkt vors Auto zieht. Gibt bei hohen Geschwindigkeiten unschöne Bremsmanöver mit viel tönender Untermalung. Beim [definition=10,0]FCW[/definition] sollte möglichst ein großer Abstand stehen (Einstellungen im UConnect), dagegen beim [definition=9,0]ACC[/definition] möglichst ein kurzer (Taste am Lenkrad) sonst fädeln schnell alle vor Dir in die Spur und Du rutschst schnell ans Ende der Kolonne...
100%ig sollte man sich auf keines der Helferlein verlassen. Wenn man mal betrachtet was bei komplett autonomen Fahren nötig ist... Da reichen die Systeme im Fahrzeug ohnehin nicht aus und es müssen vor allem für den Stadtverkehr auch noch im Straßennetz installierte Sensoren über 5G Systeme ständig mit allen Fahrzeugen vernetz sein. Ob dann die Software, die das alles verarbeiten soll, noch fehlerfrei arbeitet... man darf berechtigte Zweifel haben. Die heute Assistenten genannten Systeme sind nichts als Vorboten dieses Wahnsinns und alle Nutzer die Testpiloten. Ich finde unterstützende Systeme schon cool, vor allem auf langen Strecken ist der Gasfuß entlastet und muss nicht krampfig eine Position einhalten. Wenn dann das Bremsen noch automatisch geht, noch besser. Lenken will ich jedenfalls (noch) selbst. In 20 Jahren, so die Technik sich bis dahin entsprechend entwickelt, würde ich mich schon freuen, wenn das Auto übernehmen kann.
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Für Hasenfüße ist das System nichts, vor allem bei Geschwindigkeiten ab 150 aufwärts. Es reicht aber eigentlich immer, um sicher zum stehen zu kommen, ohne auf die Bremse zu treten. Was einem aber diese Art des Fahrens vermiest, sind die Dumpfbacken, die dir beim Spurwechsel kurz vors Auto ziehen. Dann kreischt auch mal der Notbremsassistent. Leider bleibt aus meiner Sicht selbst bei der kürzesten einstellbaren Entfernung ein zu großer Abstand, um diese Leute vom reinschnippeln abzuhalten. Wenn es dann derart ungemütlich wird fahre ich lieber manuell mit kurzem Abstand. Schade , aber trotzdem, wie hier schon bemerkt wurde, richtig ist, dass sowie es eine Überschneidung mit dem Vordermann gibt, der die Geschwindigkeit bestimmt. Vor allem auf einer 2m Spur führt das zu unerwarteten Bremsmanövern des [definition=9,0]ACC[/definition]. Ich finde das System aber trotzdem geil, zu mindestens beim Diesel ein Must Have.
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Es müssen ja nicht alle Teile sein. Ist ja auch nicht so, als würde in verschiedenen Jepp Modellen die Baukastenteile von Fiat verbaut... Die Franzosen haben auch schon damals einige Jeeps mit ihren Untaten verhunzt. Letztlich entsteht dadurch auch ein Einheitsbrei von Fahrzeugen, die nur noch am Kühlergrill zu unterscheiden sind, wer will denn sowas.
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Das wäre der Worst Case

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Der Trailhawk hatte zu Beginn das Endrohr rechts, jetzt liegt es links, ebenfalls wegen Adblue. Wahrscheinlich hat man dann diese Version gleich für alle Diesel verwendet. FCA ändert da in den Prospekten und Preislisten offensichtlich nichts. Auch die Händler werden oftmals überrascht, wie die Fahrzeuge dann aufschlagen.
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Selbst die Händler bekommen nur wenig Informationen und können nur ein paar wenige Milestones verfolgen. Bei mir gab es eine Info zum Montagestart, zur Schiffsverladung und der Ankunft in Antwerpen. In einem halben Jahr ist das nicht gerade viel.
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Interessant was alles so herunterregnet, wenn man ein wenig am Baum schüttelt...
Jeder darf tun und denken was er will und ich stelle eben auch mal alles in Frage. Alles zu glauben was die Medien in die Welt werfen und das der Staat die Richtung immer richtig vorgibt ist aber schon naiv. Genau so wie der Glaube an die Wissenschaft, die mit Sicherheit von niemandem Vorgaben bekommt, wie das Urteil lauten soll. Das praktische ist, nichts lässt sich wirklich be- aber auch nicht widerlegen, benutzen kann man es aber zu allem was man gerne hätte. Ich höre den Rattenfänger auch spielen, laufe mit Sicherheit aber nicht blind hinterher. Die oben gezeigte Statistik ist auch irreführend, was wird da überhaupt gezeigt? Auch für elektrisch betriebene Fahrzeuge fällt CO2 an, einschließlich Schienenverkehr.
Mal sehen, was so kommt. Ich glaube, FCA geht schon den richtigen Weg. Das Festhalten am Verbrenner ist auf jeden Fall richtig. Womöglich gibt es perspektivisch einen Zusammenschluss mit Tesla. Ich habe kürzlich mit ein paar FCA Leuten gesprochen, die sehen das auch so. Auf jeden Fall wäre das nicht die Sackgasse, in die VW gerade fährt.
Bei uns steht in knapp 3 Jahren wieder ein Neukauf an (sollte schon wieder ein Jeep sein) und ich fürchte, das wird dann auch der letzte Verbrenner sein. Und das wird auch der letzte sein, den man nach eigenem Willen beliebig schnell fahren lassen kann.
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Mal abwarten, wie sich das alles entwickelt. Es ist keinesfalls sicher, das sich der Elektromüll wirklich durchsetzt. Man schaue doch bloß mal auf das Agieren von FCA mit Tesla. Mit dem Ablasshandel kauft man sich jetzt Zeit um den Markt besser zu verstehen. Es gibt genug Menschen, die nicht jedem Hirngespinst hinterherhecheln und weiter Verbrenner kaufen werden. Die Jeep Community in den Staaten besteht vor allem aus Wranglern, die im Gelände unterwegs sind. Wo wollten die denn mitten in der Wildnis eine Ladesäule finden? Gäbe es die spinnerten Klimaretter nicht, gäbe es auch für die nächsten hundert Jahre gar keinen Grund krampfig auf unausgereifte Konzepte zu springen. Es macht durchaus Sinn, echte Hybridsysteme weiterzuentwickeln, die per Energierückgewinnung die Batterien laden. Das machen aber nur wenige Hersteller konsquent, der Plugin Käse ist keine sinnvolle Lösung. In weiteren 20-30 Jahren wird vielleicht eine wirkliche Alternative reifen, die auch allumfänglich ressourcenschonend ist. Bis dahin reicht das Öl mal locker als Basis für unsere Mobilität und die Weltuntergangspropheten haben sich auch wieder beruhigt. Im Grunde ist ja auch nichts dagegen zu sagen, dass E-Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sind, nur nicht per Diktat. Ich für meinen Teil werde jedenfalls nicht ohne Not auf eine E-Antrieb umsteigen.
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...und genau da liegt der Hund begraben, "richtig ausgelegt". Wenn Mopar das anbieten würde, ok. Tun sie aber nicht. Von chinesischen Stümpern zusammengeschustertem Kram würde ich jedenfalls die Finger lassen.
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Fraglich, ob der Verschluss das mitmacht. Mit den Dämpfern fällt die Klappe ja nicht mehr zu. Ob das dann richtig einrastet...
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Hi Andy,
Der Compass Trailhawk hat in den Ledersitzen Stoffeinsätzen am Rücken und am Hintern. Ich sitz ganz gut, allerdings erst eine Woche... Außerdem gibt es schon im Standard eine elektrisch verstellbare Lordosenstütze, die das Sitzen auch noch etwas bequemer macht. Ich hatte vorher einen Punto mit Sportsitzen, also muss ich mich da auch erst umgewöhnen. Prinzipiell glaube ich, dass sich die Sitze mit der Zeit etwas anpassen werden. Aus diesem Grund ist auch der Stoffeinsatz im Sitz nicht schlecht, Leder beult dann irgendwann aus. Ich bin aber auch den Compass Limited gefahren, der hat eigentlich die gleichen Sitze wie der Trailhawk, nur farblich etwas anders gestaltet. Einen Unterschied gibt es da vom Sitzen her nicht. Auf einen Compass Trailhawk musst Du aber u.U. etwas länger warten, außer Dein Händler hat schon einmal ein paar auf den Hof gestellt. Auf Bestellung dauert es 3-6 Monate, die kommen eben nicht es Bella Italia sondern aus Brasilien... Der Preisunterschied zum Renegade liegt bei gleicher Ausstattung bei etwas über 3000€
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Geht bei Automatik generell nur mit Kran und Flatbed und beim E-Motor an der Hinterachse vielleicht wieder mit angehobener Vorderachse. Seil kannste definitiv vergessen
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Wozu sollte man denn eine maximale Geschwindigkeit einstellen wollen?! Ist ja wie ein Schuss in den Fuß
