Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Lest gerne mal meinen Erfahrungsbericht bezüglich der Umrüstung auf 225-65 R 17. Da steht eine Menge über die Abnahme drin inklusive des (spezifischen) Messprotokolls für die Geschwindigkeit.


    Die Freigabe der Felge durch den Automobilproduzenten ist im Allgemeinen für die technische Abnahme durch den TÜV oder Dekra Prüfer nicht maßgeblich sondern ob Belastbarkeit und Format von Felge und Reifen zueinander passen. Gerade die Trailhawk-Felgen weisen offenbar eine in der Größenklasse sehr gute Traglast auf. Was dann noch bewertet wird, ist die Freigängigkeit in den Radhäusern inklusive maximalem Lenkradeinschlag und Einfederungs-Freiheiten. Zuletzt ist da noch die Frage der Breite: werden die Räder durch die Radhäuser komplett "abgedeckt" oder ist eine Kotflügelverbreiterung erforderlich? Besteht Gefahr, dass übermäßig viel Steinchen oder Geröll von der Straße hochgeschleudert wird?


    Ich habe die Umrüstung durch mein Autohaus durchführen lassen. Hier bestand auch ein hohes Interesse daran, wie man einen Renegade sowohl straßenkonform als auch geländetauglicher bei möglichst geringem Aufwand umrüsten kann. Da der Dekra-Prüfer wöchentlich dort vorbeikommt und Abnahmen macht, konnten fast alle Details auch vorher geklärt werden und mein Restrisiko war überschaubar. Als ich dann in Rostock auch noch eine Firma gefunden hatte, die die Tachoabnahme durchführen konnte, war wirklich alles geritzt.


    Gruß Pete

    Ja, Peter, bei Dir habe ich das auch schon gesehen und ich denke auch, dass es die beste Möglichkeit zur Realisierung ist, ohne zu viel am Auto bzw. der Karosserie herum zu basteln. Außerdem würde ich auch nur ungerne den Dachhimmel rausnehmen oder lösen (lassen). Mal sehen - ich will ja zwei Schalter, einen für die hintere Lampe und einen für die beiden Vorderen.


    Gruß Pete

    Die Frage ist, wo das Kabel entlang geführt wird. Im Moment denke ich, dass es durch die Heckklappe als Flachkabel an wenigsten "invasiv" sein wird. von dort könnte es an der Innenseite der Dachreling geführt werden. Mal schauen was sich ergibt und was der Elektriker (Mechatroniker) bei meinem freundlichen Autohaus sagt.


    Gruß Pete

    Ich hatte den Eindruck, als ob es Frank meist gar nicht soooo sehr um das Fahrzeug, sondern vielmehr um die mangelhaften Serviceleistungen und eine gewisse Unfähigkeit seiner FCA Partnerwerkstatt / -werkstätten ging. Manchmal tut man halt etwas, das man im Nachhinein etwas bereut. Ein gutes Auto (ich unterstelle einfach einmal, dass Kia ein recht gutes Auto gebaut hat) ist noch lange nicht ein Auto, das einen über längere Zeit "glücklich" macht. Ich kenne aber eine ganze Menge Leute, die für etwas, was viele als "Gurke" bezeichnen würden, ihr (nahezu) letztes Hemd geben und dem geliebten Fahrzeug jegliche Schrulligkeit verzeihen.


    Ich denke zumeist positiv (oder versuche es zumindest), weil ich denke, dass das Leben so etwas einfacher ist. Insofern konnte ich auch nicht alle Kommentare von Frank nachvollziehen. Die Summe der geschilderten "Mishaps" konnte allerdings schon etwas Mitgefühl erzeugen. Ich würde allerdings nicht versuchen, Andere zu überzeugen, dass meine negativen Erfahrungen auch für Sie zutreffen werden. Mit den Erfahrungen, die ich persönlich in den ersten knapp 40.000 km gesammelt habe, kann ich ja eh nur positives berichten - dankenswerter Weise sowohl über meinen freundlichen Händler (vom Besitzer bis hin zu Service und Technikern) als auch über meinen Renegade Trailhawk.


    Warten wir doch einfach mal ab - er muss sich ja schließlich entscheiden.


    Gruß Pete

    Das Thema hatten wir irgendwo in den Tiefen des Forums schon einmal, mit dem interessanten Ergebnis, dass offenbar nicht alle Renegades diese Strebe haben. Das hatte damals schon den einen oder anderen ironischen Kommentar provoziert. Beispiel: ...das kommt halt drauf an ob Luigi Lust hatte - mal kommt sie rein und mal eben nicht...


    Meiner hat diese Strebe, die wirklich etwas improvisiert aussieht, auch. Sie dient auf jeden Fall der Versteifung. Wann diese eingebaut wurden und wann nicht, ob dieses "modellabhängig" ist oder nicht, konnten wir nicht wirklich klären.


    Gruß Pete

    Hallo Frank,


    ich gebe Dir absolut recht - das Angebot "müffelt" gewaltig. Vorkasse, für was auch immer, geht schon einmal gar nicht und ich denke, dass es hier nicht wirklich um den Verkauf des "Schnäppchens" geht sondern um das multiple Abgreifen der "Gesprächs-Bereitschafts-Pauschale".


    Ich werde für Dich aufpassen - hin und wieder bekommt mein freundlicher Händler ein paar interessante Fahrzeuge rein - Reimporte und Rückläufer von anderen Händlern. Mal sehen, was so dabei ist. Allerdings sind es vom Cherokee meist Limited, aber das ist Dir sicher auch nicht unbekannt.


    Ich bleib mal dran und wünsche Dir viel Glück bei Deiner eigenen Suche.


    Gruß Pete

    Dem stimme ich auch grundsätzlich zu. Wasserstoff hat das Potential sowohl Nutzerfreundlich als auch umweltfreundlich zu sein. Insbesondere in einer Zeit, in der E-Antrieb noch nicht die volle Serienreife mit vergleichbarer Unabhängigkeit hat, könnte so ein Revival des Verbrennungsmotors stattfinden. Natürlich hat auch das wieder einen Haken:


    - Für Verbrennungsmotoren wird sehr reiner Wasserstoff benötigt (selbst bei unseren U-Booten mit der großdimensionierten Technik)
    - Wasserstofferzeugung ist sehr energieintensiv
    - Umweltfreundlichkeit existiert nur bei Erzeugung mit Windkraft, Solarenergie oder Nukleartechnik
    (letzteres schafft andere Herausforderungen)
    - mindestens zwischenzeitlich wäre Wasserstoff deutlich teurer als aktuelle Treibstoffe (selbst wenn er unversteuert wäre)
    - bislang ist noch nicht über eine Massenproduktion nachgedacht worden


    Ich bin trotzdem der Meinung, dass eine Grundversorgung H bei entsprechendem Willen umgesetzt werden könnte. Es würde jedoch voraussichtlich ein staatliches und privates Investitionsvolumen in mehrfacher Milliardenhöhe als reine Anschubfinanzierung erfordern und ist bei Weitem (noch) nicht für alle Verkehrsmittel eine sinnvolle Alternative. Wer in der Wirtschaft Kosten und Praktikabilität im Auge behalten muss, wird den Umstieg auf unbestimmte Zeit sicher ausschließen.


    Das Problem ist doch: wenn man vorbehaltlos die Energiebilanz der einzelnen Gesamt-Systeme betrachtet (inklusive allen Kosten, die mit der Produktion der Antriebs- und Energiespeichertechnik zusammenhängen und der Energie von dem Rohstoff bis zum Vortrieb eines Verkehrsmittels), kommt man darauf, dass diese Bilanz aktuell beim Diesel-Verbrenner immer noch unerreicht ist. Was ist also "wirtschaftlich".


    Wenn das mit den neuen Energien wirklich so ein sicheres Geschäft wäre, würde es bestimmt mehr Konzerne und Superreiche geben, die hierin massiv investieren würden. Daher werden viele Techniken, die theoretisch schon heute "umsetzbar" sind, in den nächsten Dekaden wahrscheinlich nicht massentauglich - leider! Deshalb sollten wir aber den Individualverkehr nicht in Frage stellen - er ist zu sehr zu einem Ausdruck unserer Freiheit geworden und vieles in unserem Leben ist darauf ausgerichtet. Wir wohnen nicht mehr in direkter Nähe von unserem Arbeitsplatz, oft gilt das auch für unsere Versorgung mit Lebensmitteln u.ä. Der Verbrennungsmotor, der auf fossilen Brennstoffen beruht, wird es also wohl noch ein paar Dekaden machen müssen.


    Gruß Pete

    Stimmt, etwas Vorwarnzeit ist sicher gut - Ihr Berliner habt es da ja noch gut in Bezug auf die "ortsnahen Spielplätze". Im Nordosten von Berlin ist ja auch noch so eine schöne Strecke, die noch dazu mitten in der Pampa liegt... da müsste ich selbst auch erst wieder suchen gehen / fahren.


    Vielleicht klappt es ja demnächst mal wieder mit einem Treffen in der Region, aber erst einmal kommt wohl das NRW-Treffen...


    Gruß Pete

    Aber Wendy, die einzelnen Kelloggs kannst Du doch mit einer Nagelschere so zurechtschneiden, dass es passt.... :rotfl:


    Gruß Pete

    Nach etwas Pause denke ich nun (schon etwas aktiver) über die nächste Optimierung nach. Als nächstes steht wohl die Aufrüstung meines Dachkorbes mit ein paar Zusatzscheinwerfern an. Das Ganze möchte ich gerne so gestalten, dass sie mit einem Stecker, den an der Dachreling befestigt werden soll, angeschlossen werden. Wenn ich den Dachkorb abnehme, kann ich die Scheinwerfer dann mit abnehmen.


    Zum NRW Treffen wird es wahrscheinlich noch nichts damit, aber die Lampen habe ich schon einmal.


    2 sollen nach vorne zeigen und eine nach hinten, für den Fall, dass man mal etwas oder jemanden freischleppen muss und etwas Licht benötigt.


    Eine "Killschalter-Leiste würde ich gerne in das Gehäuse vor dem Innenspiegel einsetzen. Da ich weder Regensensor noch Spurhalteassistent habe, sollte da genug Platz drin sein.


    Gruß Pete