Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Beim 2.0 Diesel ist der Verbrauch - auch im Renegade - sehr stark abhängig von Fahrstil und Streckenprofil. Bei Landstraßenfahrt kann man den "Prospektwert" fast erreichen. Beim Renegade ist der größte Spritfresser nach meiner Erfahrung nicht etwas Stadtverkehr sondern hohe Geschwindigkeit... und die geht bei mir (allerdings mit Dachkorb) ab 120 km/h los.


    Ich nehme an, dass Renegade und Compass im Schnitt sehr ähnlich liegen sollte, wobei der Compass wegen seines höheren Gewichts im Stadtverkehr Nachteile hat und der Renegade auf der Autobahn.


    Der Cherokee ist für mich - insbesondere wenn man die Fahrzeugklasse betrachtet - schon recht sparsam, auch verglichen mit den beiden "Kleineren".


    Gruß Pete

    Na, dann kann ich für die Durchführung der "Operation" nur Alles Gute wünschen... So ähnlich bin ich damals ja auch mit Erfolg vorgegangen.


    Gruß Pete

    ziemlich kontraproduktiv.

    Die besondere Kommunikationsmöglichkeit von WhatsApp hat auch Vorteile, z.B. in der kurzfristigen Abstimmung. Ein Ersatz für ein echtes Forum soll das natürlich nie sein oder werden. Ich gehe aber stark davon aus, dass der Chat auch bald wieder stark abebben wird - spätestens, wenn das Treffen vorbei ist.


    Ich würde mir also keine Sorgen machen... Die Teilnehmer am Treffen sind hier im Forum ja sowieso auch unter den "Aktivposten".


    Gruß Pete

    "Irgendwie ist eine Entschuldigung fällig"

    Nachdem der WhatsApp Chat eröffnet wurde, ist hier ... nun ja .... sagen wir einmal, recht wenig los. Dafür piepen und tuten die Telefone bei allen angemeldeten Teilnehmer im Minutentakt (manchmal auch Sekundentakt). :rotfl:


    Aber keine Sorge, hier kommt auch wieder etwas - spätestens wenn die ersten Bilder da sind.


    Also, dranbleiben... und wer kurzentschlossen mal kurz vorbeischauen will in Paderborn ... warum eigentlich nicht, es wäre bestimmt eine gelungene Überraschung!


    Gruß Pete

    Hallo Otto,


    Mit Deiner Beschreibung ist eine Bewertung nicht leicht. Der 1,4er Benziner ist ja eigentlich nicht so laut und dürfte nicht der Urheber von Geräuschen "vorne links" sein.


    Ich empfehle die Kontrolle sämtlicher Türgummis, da diese potentiell schon ein störendes Brummgeräusch erzeugen könnten, wenn der Fahrtwind da durch bläst und eventuell eine Vibration erzeugt. Auch hatten wir einige Fälle, wo das Fenster-Rahmengummi am oberen Fensterknick an der Tür eingerissen war - dazu gibt es auch ein paar Beiträge im Forum.


    Ohne das Geräusch aber genau zu lokalisieren (oben / unten oder vorne / hinten) wird es schwierig, eine Lösung per Ferndiagnose zu finden. Manchmal sind es auch Dinge, die man gar nicht vermutet. Ich hatte (bei einem anderen Auto) mal ein regelmäßiges, leichtes "Scheppern" links... nach einem halben Jahr habe ich einen Pfennig* gefunden, der in der Sitzschiene lag. Als der weg war, war Ruhe. Das war so ziemlich das letzte, was ich vermutet hatte....


    Gruß Pete


    * man merkt, es ist schon etwas her...

    Neu und "Ganz Neu" sind hier zwei unterschiedliche Dinge. Das Eine ist das aktuell (neue) 2018er Modell und das, worüber dieser Thread ist, behandelt schon da 2019er Modell, welches ein paar weitere optische und technische Änderungen erfahren wird - diesmal wohl maßgeblich an der Front.


    Gruß Pete

    Ich habe persönlich noch keine Erfahrungen damit gemacht, aber bei größeren Problemen hat der sogenannte "Flying Doc" von FCA schon dem Einen oder Anderen hier geholfen. Normalerweise wurde er eingeschaltet, wenn die Werkstatt das "Problem Auto" nicht in den Griff bekommen hat.


    Angefordert werden kann der wohl nur durch die Werkstatt. Man sollte aber der Werkstatt klar machen, dass diese Option bei einer derartigen Vielzahl an Problemen gezogen werden sollte, da ja auch eine Wandlung im Raume steht und damit auch die Reputation von FCA und dem Autohaus.


    Ich hoffe, das hat ein wenig geholfen, vielleicht kann das ja jemand mit persönlichen Erfahrungen ergänzen...


    Gruß Pete

    die KP in China scheint dagegen ihren diktatorischen Vorteil voll im Sinne der Sache auszunutzen.

    ... was man nun nicht unbedingt als Empfehlung nehmen muss. Der technische Fortschritt war, wenn man so will, in der Zeit zwischen 1933 und 1945 auch enorm.


    Zudem wird immer so getan, als ob in China ein E-Auto Paradies sei - weit gefehlt! Um auf den Straßen der großen Städte dort E-Autos zu finden, muss man fast genauso suchen wie hierzulande. Zudem ist eine noch intensivere Förderung der neuen Technik schwierig, weil selbst mit "diktatorischen Maßnahmen" die Produktion von Energiespeichern aufgrund des Mangels an Rohstoffen nicht mal eben auf ein vielfaches erhöht werden kann.


    Wenn man dann noch die Menge der Energie, die in China mit Kohle (ohne Filterung) erzeugt wird berücksichtigt, ist China noch weniger ein "Vorbild". Dass China aber die Entwicklung durchaus vorantreibt, will ich nicht bestreiten.


    Rein pragmatisch sehe ich eine Kombination aus Brennstoffzelle mit kleinem "Pufferspeicher" als aktuell beste Lösung. Für die Übergangszeit sehe ich sogar einen normalen Verbrennungsmotor mit "Knallgas" vorne. Für beide Lösungen fehlt aber derzeit auch die Infrastruktur.


    Gruß Pete

    Hat eigentlich mal jemand versucht, die LIVE Dienste abzuschalten bzw. ist das eigentlich möglich?


    Ich habe den Eindruck, dass diese Fehler nur (oder zumindest vermehrt) bei den neueren Modellen mit LIVE Diensten auftreten. Meine "Basisausstattung" hat bisher kein einziges Update bekommen und funktioniert einfach so wie es sollte. Wenn ich nichts verstelle, dann bleiben die gemachten Einstellungen auch vorhanden - egal ob bei USB-Stick oder Telefon-Verbindung.


    Gruß Pete

    Da ist sie doch schon:

    Ja, es ist schon traurig, dass sich offenbar mal wieder nur Toyota und Hyundai an das Thema mit einem (wenn auch spärlichen) Angebot heran wagen. Allerdings funktioniert auch das nur mit einer entsprechenden Infrastruktur und das ist - meiner Ansicht nach - eine Sache, die von der Politik getrieben werden müsste und die man nicht Konzernen überlassen sollte.


    Gruß Pete

    "...Dass im Stau-Bundesland Nordrhein-Westfalen die theoretische Reichweite schrumpft, ..."

    Endlich mal ein Artikel, der das Übel beim Namen nennt

    Es stimmt sicherlich, dass die Dummheit, Extravaganz und das Geltungsbedürfnis einiger Politiker das eigentliche Übel ist.


    Allerdings ist er mit seiner Bewertung auch nicht gerade "im Sinne der Tesla-Fraktion" unterwegs. Wird doch beim E-Antrieb immer der Vorteil in der Stadt hervorgehoben, dass - im Gegensatz zu den normalen Verbrennern - der E-Motor im Stand halt keine Energie verbraucht. Stop and Go sollte eigentlich nicht das Problem sein, eher schon der Drang, möglichst zügig von A- nach B zu kommen. Der Opel Ampera E hat es in einem VOX-Test (fast) durch die ganze Republik mit einer E-Füllung geschafft - bei allerdings praxisfremd niedrigen Geschwindigkeiten und damit oft als Verkehrshindernis.


    Bisher hat noch kein E-Auto seine angegebene Reichweite in einem praxisgerechten Test erreicht - somit gilt dort wie auch bei den Verbrennern, dass mehr Ehrlichkeit gepaart mit realistischeren Testverfahren sicherlich zweckdienlicher wäre.


    Autos, die man mit weniger als dem angegebenen Durchschnitts-) Wert für den Verbrauch fahren kann, sind komischerweise weder E-Autos noch Hybride noch kleine Turbomotörchen. Den Spritverbrauch wirklich durch den Gasfuß zu beeinflussen geht immer noch am betsen mit einem großen Saugmotor.
    Ich verweise da immer wieder gerne auf den Vergleichstest Ford Mondeo mit dem kleinsten angebotenen Motor zu Ford Mustang 5.0. Der Mondeo lag bei einem Spritspartest trotz gleicher Fahrstrecke immer ca. 15% über dem angegebenen Verbrauchsschnitt und der Ford Mustang hat seinen angegebenen Wert in demselben Maße unterschritten - verkehrte Welt.
    (Anmerkung: natürlich hat der Mustang trotzdem absolut gesehen noch mehr verbraucht als der Mondeo)


    Die Entwickler und Förderer der E-Mobilität müssen definitiv mehr tun, um die Technik praxisgerechter zu gestalten. Ich kann und will es mir jedenfalls zzt. nicht leisten, Versuchskaninchen zu spielen.
    Trotzdem sehe ich in der Verwendung z.B. von Nabenmotoren (am Besten an allen Rädern) enormes Potential - auch für Geländefahrzeuge. Es muss halt nur immer genügend "Saft" vorhanden sein.


    Wo bleibt eigentlich die Wasserstoff-Technik im KFZ-Bau?


    Gruß Pete

    Ja, es stimmt schon - und gilt auch für Leute wie mich, die mangels Platz und auch mangels Willen, sich auf mehr als ein Auto abzustützen, ein Auto benötigen, dass allen (für mich normalen) Einsatzbereichen gerecht wird. Hier ist man nach wie vor auf Fahrzeuge angewiesen, welche als Haupt-Antriebsquelle einen Verbrennungsmotor haben.


    Für sehr viele, die mit einem Zweitwagen pendeln, könnte ein Fahrzeug, welches sich hauptsächlich mit elektrischem Strom als Energiequelle fortbewegt, durchaus als praxisgerecht erweisen. Noch sind derartige Fahrzeuge aber leider weit entfernt davon, umweltfreundlich zu sein.


    Im Moment sind dieses Fahrzeuge noch insgesamt unwirtschaftlich und seitens der Wirtschaft / der Konzerne / des Staates wird viel zu wenig getan um die noch stark eingeschränkte Alltagstauglichkeit erträglich zu gestalten.


    Gruß Pete

    Ein Mann kommt in eine Bar, geht zum Tresen und bestellt ein Glas Wasser.


    Der Wirt holt eine Schrotflinte heraus, schießt, verfehlt den Mann nur knapp.


    Der Mann bedankt sich, bezahlt und verlässt die Bar.


    Warum schießt der Wirt und warum bedankt sich der Mann, der nach dem Wasser fragte?


    Gruß Pete


    P.S.: der eine oder andere "Serien-Fan" könnte es ggf. etwas leichter haben... 8o