Beiträge von Freakazoid

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Feiertag?

    Optimal unterwegs ist man in der Stadt OHNE Auto. Das ist einfach so.
    Klar Handwerker, spezielle Dienstleister etc. ausgenommen. Aber der 0 8 15 Arbeitnehmer muss nicht mit seiner Kiste durch die Stadt gurken, diese selbst verstopfen und sich über Stau aufregen.


    Da gilt es anzusetzen. Dann hötten wir diese Problematik doch garnicht.
    Und jetzt müssen halt ALLE leiden, die evtl. mal wirklich mit dem Auto in die Stadt müssen.


    Jeder China-Böller-Android-Müll funktioniert oftmals besser als dieser überteuerte Shicedreck.

    :D :D :D :D
    Ja schon traurig was die mit der Konnektivität so veranstalten.
    Aber niamals nicht hätte ich gerne ne ChinaPhone-Technik alla Android auf meim Auto...da ist ja schon klar das wirklich jeder mit dem Auto machen kann was er will + die noch alle meine Daten aus meinen Endgeräten saugen. :P

    Da es ja hier um die Dieselfahrer geht, ist Deine Aussage schlicht falsch! Warum?Den der Dieselfahrer ist bekanntlich der Vielfahrer, also der gerne ein effiezentes und kostengünstiges KFZ benötigt, mit einer Reichweite von 600Km+!

    Das der Großteil der privaten Diesel-Autos häufig mehr als 600 km am Stück fährt bezweifel ich stark. Das seh ich ja im Umkreis. Und die Firmenwagen mit Diesel fahren oft mit 1% Regelung nur von Haus zu Arbeit für nen paar Kilometer - ich glaub das wird unterschätzt. Davon abgesehen, dass Benziner das auch mittlerweile locker schaffen. Der Cherokkee zum Beispiel kommt ja als Diesel gar nicht sooooo weit. Ich bin da vom Freemont mit dem großem Tank anderes gewöhnt und vom Renault und Bravo auch.


    Das eigentliche Grundproblem...egal ob Benziner oder Diesel sind einfach die vielen "sinnlosen" Fahrten. Wäre das nicht der Fall hätten wir auch keine Feinstaubdebatte und somit Fahrverbotsgespräche. Das ist nen Fakt. Andere Länder in Europa machen es vor.


    Ich meine es ja nicht böse und verstehe ja, dass gerade in einem Automobil-Forum das ganze Thema eher immer in eine Richtung läuft. Ich versuche es halt ganz nüchtern zu betrachten. Und nüchtern betrachtet kann ich auch alle 300 km tanken und Pause machen. Oder mein Auto mal stehen lassen in der Stadt. Wie gesagt evtl. ist Wasserstoff die Lösung für vieles. Zumindest braucht man da schonmal keine Akkus und kommt auch 600 km easy.

    Ich denke ja das Wasserstoff eine ziemlich gute Alternative ist.
    So ein Windrad macht da die ganze Nacht wenn keiner Strom braucht direkt an der Tankstelle auch mal richtig Sinn. Dann muss es nämlich nicht runtergefahren werden, sondern die Energie kann in speicherbaren Wasserstoff umgewandelt werden. :)


    ... woher hast Du denn diese Info ? Kommt bestimmt aus dem B-K-T (Berliner-Kasperle-Theater) Das ist ja völliger Unsinn ... glaub nicht alles was in den Zeitungen steht !

    Getroffene Hunde bellen, oder wie?
    Wo ziehst Du denn Deine Weisheiten her?


    Sorry - aber die mit Abstand meisten Fahrten in der Stadt sind unter 10 km.
    Das sehe ich schon bei unseren Leuten auf Arbeit. Die zum Bäcker fahren. Zum Einkaufen. ... !


    Dennoch ist meine Grundaussage, dass ein Auto mit 1000 km Reichweite im täglichen Betrieb seltenst benötigt wird - TRUE!


    Und da muss ich mich auch nicht von Dir dumm von der Seite anmachen lassen.

    Das "Bashing" gegen alternative Antriebe ist wieder am Start. :P


    Tanken mit Strom passiert Nachts. Daher NULL Zeitverlust mehr bei täglichen Strecken. Auf längeren Strecken "tanken" theoretisch in 15 Minuten möglich - bei einer Reichweite von guten Elektroautos von 300+ km sollte man da eh mal 15 Minuten Pause machen. :)


    Über 90% der täglich gefahrenen Strecke betragen unter 10 km. Warum man da grundsätzlich ein Auto mit 1000 km Reichweite braucht erschließt sich mir nicht.


    Und dann dieses, aber andere machen auch Dreck. KLAR - aber man sollte irgendwo anfangen. Und bei sinnlosen Autofahrten fängt es an. Kreuzfahrten sind eh ein Ding für sich... . Und wenn zumindest mal alle Ihre Autos öfter stehen lassen würden und die 10 km auf Arbeit mit öffentliche (wo es geht), Fahrgemeinschaften oder Fahrrad fahren würden - dann hätten wir diese Diskussion evtl. garnicht.


    An der Situation sind im Endeffekt alle mitschuld. Das ist zumindest meine Sicht der Dinge. :)



    Altlandsberg war da auch schon mal in Diskussion.

    Herzlich Willkommen bei uns. :D

    Bei uns ist es zum Glück sehr ruhig draußen. :) Die Düngezeit ist Gewöhnungsbedürftig - aber das kenne ich schon immer so. Und ist weniger geworden.


    Die Luft in der Stadt ist in der Tat besser geworden. Ich rede halt explizit von der Luft an Hauptverkehrsadern wie die Seestraße, Landsberger Alle, ... in Berlin. Da ist es fast unerträglich mit dem Rad lang zu fahren. Ohne Tuch gehts fast garnicht. :(


    Und auch direkt auf dem Land (ich red auch nicht vom Speckgürtel) merkt man egal wo einen eklatanten Unterschied zur Stadt. Oder ich bin einfach nur empfindlich. :P

    Das ist leider nur ein empfinden von Dir.


    Bei der heutigen Komplexität und dem Zeitdruck unter denen neue Anwendungen entstehen kommt es zwangsläufig zu Fehlern.


    Andere Berufsgruppen arbeiten doch teilweise, gefühlt, noch schlimmer.
    KFZ-Werkstätten (vor allem die bei FCA), Ärzte, Straßenbau, Kundenbetreuer, ... die Liste lässt sich endlos erweitern. Die Frage ist welche Firma macht mir mein Produkt.


    Das kann eine gute KFZ-Bude seind ie Bock hat auf Kunden, eine Entwicklerfirma die genügend Ressourcen vorhält & ein Arzt der sich eine 2. Meinung einholt.


    Deswegen gegen alle meiner Zunft zu wettern finde ich, für mich, schwierig. :-/


    Oder wie oft stürzt dein PC oder deine Software am PC wegen schlechter Programmierung ab? Also meiner NIE. Mann muss sich die SW-Produkte halt auch aussuchen. So wie man sich sein Auto aussucht.


    Unabhängig von alle dem ist das mit dem uConnect sehr schlecht gelaufen. Deswegen sind aber nicht die Programmierer dahinter schlecht. Das kann bei denen funktioniert haben... .

    Traurig wie hier über Softwareentwickler gesprochen wird. Das Problem liegt leider eher in der Qualitätssicherung und die Zeit die uns dafür gegeben wird. Oft erreichen Anforderungen und Probleme auch garnicht die Entwickler selbst, sondern werden so hingenommen. Ob nun vom Kunden oder vom Vertreiber bleibt dabei erstmal egal.


    Einfach nur meckern ohne Hintergrundinformationen zu haben finde ich bedenklich.

    Scheinbar gibt es hierzu schon Erfahrungen. Daher nochmal der eigene Thread.
    Ich konnte ledier nichts dazu finden.


    Vorweg: Einen USB-Stick mit der Musik-Bibliothek habe ich noch nicht probiert.


    Seit einigen Fahrten habe ich die SD-Karte entfernt. Seitdem keinen Absturz mehr.
    Das uConnect fängt mit SD-Karte plötzlich an zu stottern. Laut / Leise geht nicht, Radio kann nicht mehr umgestellt werden, Navi reagiert nicht mehr. Heizung geht zum Glück noch.


    Neustart vom Auto hilft nur, wenn dieser mindestens 5 Minuten aus ist.
    Laut Werkstatt ist die SD-Karte schuld... .


    Diese hat allerdings nur Musiktitel drauf und keine anderen Daten. Die Bilder sind in die mp3-Tags integriert und liegen nicht extra.
    Die Karte ist FAT32 formatiert und 32 GB groß. Also genau die Vorgaben von FCA.


    Habt Ihr eine Idee was da helfen könnte? Habt Ihr Erfahrungen oder Lösungen?
    Da die Soundqualität über das interne Medium besser als über AUX oder Bluetooth ist - will ich nur ungerne darauf verzichten.


    Liebe Grüße
    Matthias

    .....................................

    Das Bild kann ich kaum ernst nehmen.


    Gerade in Städten ist die Belastung um ein vielfaches höher.
    Und aus eigener Erfahrung wenn ich mit meinem Rad auf dem Land bei mir unterwegs bin ist die Luft um einiges angenehmer als an der Seestraße in Berlin mit dem Rad.


    Die Frage ist allerdings, ob das nur an den Dieseln liegt. *schulternzuck*

    So isses! Sequoia hat einen 2016er Limited (womöglich noch mit allen Assistenzsystemen), was glaubst Du, wieviel "PC" da drinsteckt? Mehr als uns allen lieb ist. Alleine was das Uconnect schon kann ... mit weniger IT-Technik ist man damals auf den Mond geflogen.

    Und dennoch stürzt mein uConnect ständig ab, wenn meine SD-Karte dran hängt. *brech

    Ich denke das System funktioniert grundätzlich gleich bei den Jeeps.


    Ich kenne es bisher von Renault ... und man eh - beim Jeep ist das 1000x besser. Das System vom Renault erkennt ja quasie nie Spuren oder reagiert erst wenn man schon in der Grasnabe ist - ekalhaft. :P


    Na dann doch, für mich, lieber so wie es jetzt ist.
    Wenn ich wach und konzentriert bin kann ich immer ohne Probleme gegen arbeiten. Zumindest im Cherokee reißt einen das nicht das Lenkrad weg. Und es passiert wirklich nur selten in Baustellen, wo plötzlich verschiedene Markierungen in einander laufen.


    Und wenn ich wirklich mal abgelenkt bin...dann rettet mir das System hoffentlich mal den Arsch.


    Die Systeme sind halt noch lange nicht ausgereift und das größere Problem sind meiner Meinung nach die merkwürdigen Straßenmarkierungen in Baustellen. Die müssten einfach sauberer gemacht werden.


    PS: Evtl. könnte man das System sensibler auf gelbe Markierungen reagieren lassen. Das könnte evtl. helfen. Zumindest in Deutschland.

    Ich bin davon bisher absolut begeistert. Bei Baustellen ist mir schon bewusst, dass das System der weißen Spur versucht zu folgen.


    In jeder Situation kann man mit wenig Gegedruckt das System überschreiben. Fahrt Ihr nur mit einem Finger? Insbesondere in Baustellen und wo die Streckenführung etwas merkwürdig ist habe ich mindestens eine ganze Hand am Lenkrad und somit keine Probleme mit dem System. Nach kurzem Gegendruck schaltet es sofort ab und aktiviert sich dann wieder in der Baustelle, wenn die neue gelbe Spur erkannt wurde.


    Man muss sich halt vor Augen führen wie so ein System funktioniert. Woher soll es wissen welche Spur es zu folgen hat? Also dann doch lieber die die bisher erkannt wurde. Ich bin sehr zufrieden und insbesondere auf langgezogenen Autobahnkurven ist es schon sehr angenehm das System mal machen zu lassen - weil man mal kurz Musik ändern muss. :P