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Moins.
Zugegeben, haesslich find ich den nicht. Aber das wird schwer, wenn sie wirklich die Wrangler Kaeufergruppe anvisieren. Bei dem Wrangler weiss man, was man hat. Die Faehigkeiten sind bekannt. Und es gibt um den Wrangler ein riesiges Oekosystem, das existiert fuer den Bronco zumindest in der ersten Zeit nicht.
Man darf auch das Prestige des Wrangler nicht unterschaetzen. Das ist aehnlich wie Harley, man kauft nicht nur ein Fahrzeug, sondern auch einen Lifestyle. Ich bin gespannt, ob denen was anderes einfaellt, als es ueber den Preis zu versuchen.
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Interessantes Fahrzeug - mal sehen, ob es wirklich nach Deutschland (Europa) kommt. Außerdem wäre es schön gewesen, wenn Ford erst einmal den Zweitürer gebracht hätte, da dessen Proportionen noch stimmiger sind ... und dieser auch der eigentliche Nachfolger bzw. die Neuauflage des Bronco ist.
Mal sehen was noch kommt - auch in Bezug auf die Preisgestaltung. Wenn das Fahrzeug ähnlich "günstig" angeboten wird wie der Mustang und dann auch noch eine entsprechende Motorisierung hat, könnte es funktionieren ... unterhalb der Preisebene des Wrangler.
Gruß Pete
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wenn sie wirklich die Wrangler Kaeufergruppe anvisieren.
So wie sich das liest, was Ford vor hat, besteht da dran kein Zweifen. Abnehmbare Dachteile und abnehmbare Türen, kommt einem irgendwie bekannt vor. Der Clou ist, dass man das alles im Auto mitnehmen können soll und nicht irgendwo zurücklassen muss. Wenn das alles stimmt, was da grade so über die Ticker läuft, muss man den schon ernst nehmen. Und der Name Bronco ist ja in der Off-Road-Szene auch nicht unbekannt.
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Außerdem wäre es schön gewesen, wenn Ford erst einmal den Zweitürer gebracht hätte, .....
Schon da......

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Und es gibt um den Wrangler ein riesiges Oekosystem, das existiert fuer den Bronco zumindest in der ersten Zeit nicht.
Dieses Öko-System gibt es bereits mit dem Ranger. Und das ist mindestens so gross wie beim Wrangler. Die Basis, Motoren etc. kommen aus dem gleichen Baukasten.
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Hi,
Ich find ihn ehrlich gesagt gelungen.
Zu blöd, dass es kein Jeep is.Also laut den Berichten, kommt die Technik zu 80% vom Ranger, von daher wurde recht bald an uns EUler gedacht. Doch leider müssen wir mindestens 6-9 Monate warten bis wir ein Modell zu sehen bekommen.
Es wäre auch extrem interessant wie der Wagen innen aufgebaut ist. Denn das Fahrerauge will ja auch verwöhnt werden und die Mitfahrer sollen sich ja auch wohl fühlen.
Gut finde ich, dass man sich gleich Gedanken zu Onroad- und Offroad-Versionen gemacht hat.
Man kann so wirklich von einem direkten Wrangler-Konkurenten reden.
Mal schauen was da kommt.
Gruß Olli
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Moins.
Heftig zustimm, das Concept Car find ich prima.
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Und das sind die möglichen neuen Motoren für den Bronco
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Wenn Ford wirklich einen 6-Ender auch in Europa anbieten sollte, muss meines Erachtens auch Jeep nachziehen. Eventuell gibt es dann ja den Wrangler als 6er Diesel und Benziner (auch in Hybridversion) für Europa. Das ist eigentlich sowieso überfällig.
Mit einem guten Sechszylinder wäre der Bronco auch hier in Europa ein Angebot, über das man gut nachdenken kann.
Gruß Pete
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Da ich weder mit Jeep verheiratet bin, von Jeep Geld bekommen, noch Jeep für mich eine Religion ist, ist der Bronco eine charakterstarke Alternative.
Ein Unterschied ist vielleicht, dass beim Bronco der Modellname "die Musik" macht. Beim Jeep ist es eher der Markenname.
Der Presse war zu entnehmen, dass - später im Lifecycle - sogar der Mustang V8 eine Option darstellt. Würde ich mir zwar wünschen, halte ich aber dennoch für eher unwahrscheinlich.
Ein (Hybrid?) V6 wäre aber in jedem Fall wünschenswert.
Wenn ich richtig informiert bin, ist der neue (große) Bronco keine Body-on-Frame-Konstruktion. Im Vergleich zum Wrangler empfinde ich das inzwischen schon fast als Vorzug. Es sei denn, Ford würde es - in Sachen guter Korrosionsvorsorge - an dieser Stelle deutlich besser machen, als Jeep beim Wrangler, wo man stark daüber nachdenken sollte, auch beim Neuwagen direkt bei Hohlraumversiegelung und Unterbodenschutz kostenpflichtig nachzulegen.
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Moins.
Ich halte es aber durchaus fuer eine Frechheit und Zumutung, heutzutage ein Fahrzeug anzubieten, bei dem der Kaeufer genoetigt ist, den Korrosionsschutz nach dem Kauf auf eigene Kosten vorzunehmen.
Davon ganz zu schweigen, dass nicht gleich ein besserer Korrosionsschutz als klassischer Unterbodenschutz und Hohlraumversiegelung schon ab Werk vorgesehen ist. Ich denke da an Feuerverzinkung fuer dem Rahmen, und normale Verzinkung fuer die Karosserie.
Insbesondere bei dem doch recht hohen Preis des Fahrzeuges.
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.... Es sei denn, Ford würde es - in Sachen guter Korrosionsvorsorge - an dieser Stelle deutlich besser machen, als Jeep beim Wrangler, wo man stark daüber nachdenken sollte, auch beim Neuwagen direkt bei Hohlraumversiegelung und Unterbodenschutz kostenpflichtig nachzulegen.
Die Hoffnung können wir uns getrost abschminken, wenn ich mir die Vorsorge beim aktuellen Ranger ansehe. Die werden bereits mit Flugrost am Rahmen ausgeliefert. Sofortige Nachbesserung ist absolute Pflicht. -
Zitat udowill:
Ich denke da an Feuerverzinkung fuer dem Rahmen, und normale Verzinkung fuer die Karosserie.
Da Du dies erwähnst, kennst Du vielleicht auch die Arbeit, die Auslagerung, die Materialkosten, zb. Transport vom Band zur Verzinkerei u. zurück....
Wie teuer sollen die Autos denn noch werden?
Ein paar Fans wollens bestimmt ab Werk, aber der Rest ist doch mehr oder weniger zufrieden mit dem was sie kriegen.Ich würds nicht bezahlen wollen, denn ich will & wollte kein Auto 25 & mehr Jahre haben .
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Den Grill tauschen und du hast nen Wrangler, passt doch

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Und wieder was aus der Gerüchteküche:
"Premiere des neuen Bronco wird im März 2020 sein, wie englischsprachige Medien berichten. Der Marktstart wird wahrscheinlich Anfang 2021 erfolgen. Dass er dann auch offiziell in Europa verkauft wird, ist unwahrscheinlich."
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Diese Neuigkeiten klingen sehr gut. Er dürfte eine echte Alternative zum Wrangler werden.
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Das liest sich alles schon echt nicht schlecht.
Spannend wird natürlich die für uns gültige Preisliste und die Motor/ -Getriebekombis die es bei uns dann geben wird.
Je nachdem wie sich das gestaltet, müsste Jeep wohl an seiner Preispolitik (insbesondere bei den Wranglermodellen) arbeiten um nicht am Ende dumm da zu stehen.
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