Navi und Alarmanlage: Erste Erfahrungen

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Feiertag?
  • Nun sind wir also auf unserer ersten grossen Fahrt mit dem Renengade Trailhhawk. Unterwegs nach Schottland: 800 Km Autobahn klaglos und konfortabel überstanden. Ab Basel zum ersten mal nach Brüssel getankt. Angenehme 1.14 Euro/Liter.
    An Bord der Fähre das erste Problem. Die Überfahrt nach Hull dauert rund 14 Stunden, mit viel Seegang. Deshalb muss die Alarmanlage an Bord ausgeschaltet werden. Die Bedienungsanleitung sagt nur, dass beim Öffnen mit der FB der Alarm ausgeschaltet wird. Ansonsten herrscht Unklarheit, wie die Anlage funktioniert und ob überhaupt ein Neigungssensor verbaut wurde....? Ein Anruf bei meiner Werkstatt erzeugte grosse Ratlosigkeit! Nun der Motor startete in Hull und ich weis nicht, ob der Alarm bei der Schaukelei nun losging oder nicht (die Fahrzeugdecks sind während der Fahrt nicht zugänglich).
    Weniger ein Problem, als eine Feststellung: Der Tacho lässt sich problemlos mit einem Tastendruck auf Mph umstellen. Die Anzeige im Navi zeigt aber weiterhin kmh, ganz schön verwirrend, ausser man ist im Kopfrechnen schneller als die zahreichen Blitzkästen in GB. Die Uhrzeit hingegen schaltet automatisch auf die Inselzeit, und zwar sowohl beim Navi als auch im zentralen Display.

    Renegade Trailhawk, fast alle Paks inkl. AHK, Rückfahrkamera,Glaspanoramadach aber ohne Einparkhilfe, Beats und Leder. Farbe: Anvil.

  • Beim Cherokee kann man das komplette uConnect über Einstellungen-Anzeige-Einheiten von Metrisch auf US umstellen, dann rechnet das Navi auch in Meilen. Schlimmstenfalls zeigt er dir den Verbrauch dann in MpG an, das habe ich noch nicht ausprobiert. Die Uhrzeit wird automatisch über das GPS synchronisiert.

  • Beim Cherokee kann man das komplette uConnect über Einstellungen-Anzeige-Einheiten von Metrisch auf US umstellen, dann rechnet das Navi auch in Meilen. Schlimmstenfalls zeigt er dir den Verbrauch dann in MpG an, das habe ich noch nicht ausprobiert. Die Uhrzeit wird automatisch über das GPS synchronisiert.

    Fehlt eigentlich nur noch das das Lenkrad die Seite wechselt! ^^

    :023: Cherokee Trailhawk 3,2l schwarz Prod.Datum 02.2014
    Winterpneu auf Bon Z Felgen Spurverbreiterung 42mm p.A.

  • :schock: Geht das nicht?
    Ich habe ja meinen ersten New Cherokee in freier Wildbahn bekanntlich auf einem Hotel-Parkplatz am Flughafen Heathrow in London entdeckt. Der hatte das Lenkrad auf der rechten Seite. ?( ;)

    2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
    Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.


    Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
    Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

  • PS. Soweit ich weiß, hat die Alarmanlage des Cherokee keine Neigungssensoren, sondern nur eine Innenraumüberwachung. Ich gehe mal davon aus, dass das für den Renegade ebenso gilt.
    In der Betriebsanleitung zum Cherokee ist das irgendwo beschrieben - auch wie man aktiviert und deaktiviert. Sollte beim Renegade auch so sein.
    Die Botschaft dieses Thread ist aber für mich (eigentlich für jeden und unabhängig vom Auto), nehmt auch auf Reisen unbedingt das Handbuch mit, man weiß nie, mit welcher Frage man unterwegs einmal konfrontiert wird.
    Ich hatte auch einmal so ein Erlebnis mit meinem BMW 5er GT der hinten Luftfederung hatte. Bei Audi muss man (es ging um den 1. Wechsel auf Winterreifen) vor dem Hochheben einen Knopf drücken. Den sollte ich laut Monteur auch bei diesem BMW drücken, bevor die Hebebühne hochgefahren wird. Letztendlich musste ich aus der Werkstatt heraus in München anrufen, weil auch meine BMW-Werkstatt diese Frage nicht spontan beantworten konnte oder wollte. Naja, im Ergebnis kam heraus, dass es diesen Knopf bei BMW nicht gibt, weil der irgendwie automatisch verhindert, dass die Achsschenkel herunterfallen; aber wer weiß so etwas (beim ersten Mal).

    2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
    Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.


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  • Ich glaube, beim Cherokee ist es sogar umgekehrt. Nur Neigungssensor und keine Innenraumüberwachung. Dazu hat er noch Tür- und Haubenkontakte.


    Das Handbuch habe ich immer als PDF auf dem Handy und IPad.

  • Gefährliches Halbwissen! Vorsicht. Hier gestehe ich Toy neidlos die höhere Kompetenz zu. So ist das, wenn man etwas aus dem (löcherigen) Gedächtnis schreibt. Im übrigen habe ich Dank Toy4ever auch mein Handbuch in digitaler Form immer dabei. Feine Sache. Besonders wenn man so viele Assis verbaut hat. Ich weiß z.B. heute immer noch nicht auswendig, welche Systeme bei welcher Geschwindigkeit aktiv werden. Muss zwar auch nicht wissen, erklärt aber warum bestimmte Assis in bestimmten Situationen so oder so funktionieren. Alleine das die Empfindlichkeit des Regensensors über den Intervallschalter des Scheibenwischers einstellbar ist, wusste ich von Anfang an auch nicht und habe mich gewundert, weshalb bereits nach drei Tropfen gewischt wurde.

    2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
    Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.


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  • […]

    Sinnvoller wäre es, wenn sich die Asymeterie der Scheinwerfer beim Umstellen auf Mph von links nach rechts umstellen würde. Umsomehr, als es für alle in Europa und dem nahen Osten ausgelieferten Fahrzeuge nur ein Land gibt, in dem die Anzeige von Kmh auf Mph Sinn macht, eben GB und hier herrscht gleichzeitig Linksverkehr! So bleibt nur das lästige Abkleben, oder man riskiert eine Strafe!

    Renegade Trailhawk, fast alle Paks inkl. AHK, Rückfahrkamera,Glaspanoramadach aber ohne Einparkhilfe, Beats und Leder. Farbe: Anvil.

  • Beim Cherokee kann man das komplette uConnect über Einstellungen-Anzeige-Einheiten von Metrisch auf US umstellen, dann rechnet das Navi auch in Meilen. Schlimmstenfalls zeigt er dir den Verbrauch dann in MpG an, das habe ich noch nicht ausprobiert. Die Uhrzeit wird automatisch über das GPS synchronisiert.

    Ich fand einfach bemerkenswert, dass offenbar die Schnittstelle zwischen Navi und zentralem Display nicht konsequent programmiert wurde. Nicht tragisch...erinnert irgendwie an Windows 95 ?(

    Renegade Trailhawk, fast alle Paks inkl. AHK, Rückfahrkamera,Glaspanoramadach aber ohne Einparkhilfe, Beats und Leder. Farbe: Anvil.

  • Sinnvoller wäre es, wenn sich die Asymeterie der Scheinwerfer beim Umstellen auf Mph von links nach rechts umstellen würde. Umsomehr, als es für alle in Europa und dem nahen Osten ausgelieferten Fahrzeuge nur ein Land gibt, in dem die Anzeige von Kmh auf Mph Sinn macht, eben GB und hier herrscht gleichzeitig Linksverkehr! So bleibt nur das lästige Abkleben, oder man riskiert eine Strafe!

    Weisst Du bietet dies schon ein Hersteller an, müsste doch mit den heutigen "intelligenten" Scheinwerfern machbar sein.

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  • […]

    Ich weiss, dass der Cadillac Escalator dass kann. Aber der ist wohl in jeder Hinsicht eine andere Schuhgrösse (Ich weiss z.B. dass die verbaute Soundanlage von Bosse mehr kostet, als mein ganzer Trailhawk mit allen Optionen)!

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  • Ich fand einfach bemerkenswert, dass offenbar die Schnittstelle zwischen Navi und zentralem Display nicht konsequent programmiert wurde. Nicht tragisch...erinnert irgendwie an Windows 95 ?(


    So krass kann man das auch nicht sehen. Das Einstellen der Einheiten betrifft ja nicht nur das Navi, deshalb finde ich schon logisch, diesen Punkt bei den Systemeinstellungen unterzubringen. 99% der Fahrzeugbesitzer werden damit nie ein Problem haben, da ihre Fahrzeuge das angestammte Linkslenker-Terretorium nie verlassen. Somit ist die Implementierung eines "Großbritannien-Urlaub-Mode" niemals zu rechtfertigen. Erst recht nicht bei den Scheinwerfern. Zudem ist das Lenkrad dann immer noch auf der falschen Seite.

  • […]

    Du hast sicher soweit recht...ich gebe nur zu bedenken, dass die Grenzübertritte bei Fahrzeugen von Fähren und Eurotunnel jährlich im zweistelligen Millionenbereich liegen. Täglich gibt es hunderte von Fähren und Autozügen mit tausenden von Fahrzeugen über den Kanal. Ganz so sinnlos währe die Funktion also nicht...

    Renegade Trailhawk, fast alle Paks inkl. AHK, Rückfahrkamera,Glaspanoramadach aber ohne Einparkhilfe, Beats und Leder. Farbe: Anvil.

  • Ich glaube, beim Cherokee ist es sogar umgekehrt. Nur Neigungssensor und keine Innenraumüberwachung. Dazu hat er noch Tür- und Haubenkontakte.


    Das Handbuch habe ich immer als PDF auf dem Handy und IPad.


    Das kann aber nicht sein. Meine Alarmanlage ist genau ein mal aktiviert worden, als mein Sohn auf einer Autobahnrastsätte im Auto bleiben wollte und ich eigentlich aus Sicherheitsgründen nach dem Verlassen das Auto von aussen verschlossen habe. Natürlich hat er sich im Innenraum bewegt und ich war noch keine 15 Meter vom Auto weg, als die Alarmanlage anging.

  • Du hast sicher soweit recht...ich gebe nur zu bedenken, dass die Grenzübertritte bei Fahrzeugen von Fähren und Eurotunnel jährlich im zweistelligen Millionenbereich liegen. Täglich gibt es hunderte von Fähren und Autozügen mit tausenden von Fahrzeugen über den Kanal. Ganz so sinnlos währe die Funktion also nicht...


    Moin Roland,
    wobei man bei diesen Zahlen aber nicht weiß, wieviel Briten hierbei wieder auf Ihre Insel zurückkehren und wieviel Nutzfahrzeuge dabei sind.
    Ich war ja selbst im Juni in England (allerdings mit dem Flieger) und kann bestätigen, dass dies eine besuchswerte Insel ist. Ob deshalb aber wirklich alle Linkslenker Rechtslenkertechnologie besitzen müssen, halte ich indes für fraglich. Die deutlich in der Minderheit befindlichen Briten machen sich hierüber mit Sicherheit keine Sekunden ihre Gedanken darüber, wie es wohl im umgekehrten Falle wäre.
    Durch zunehmendes Xenon- bzw. LED- oder Laserlicht wird sich das Thema sicherlich bald von alleine erledigen, ich würde es aber heute nicht zum Dogma erklären und dem Cherokee als nachteilig anhaften wollen. Wieviel Fahrzeuge gibt es denn in Europa zu kaufen, die alleine die Möglichkeit bieten auf Milen oder zöllische Angaben umzuschalten? Oder die Möglichkeit bieten, die Asymmetrie der Scheinwerfer zu verändern? Ich kann mich nicht erinnern, dass meine BMWs oder meine Renaults davor so etwas serienmäßig mitgebracht hätten. Außerdem bin ich mir bei den Xenon-Lampen gar nicht mehr so sicher, ob die noch konventionell asymmetrisch sind und abgeklebt werden müssten. Aber wenn, dann ist das ja auch kein Beinbruch für diejenigen, die mit dem eigenen Auto auf die Insel fahren. Die engen Straßen in Cornwall und der Verkehr in London sind zehnmal problematischer.


    Sonnige Grüße in die Schweiz
    Chief

    2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
    Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.


    Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
    Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

  • Moin Roland,
    wobei man bei diesen Zahlen aber nicht weiß, wieviel Briten hierbei wieder auf Ihre Insel zurückkehren und wieviel Nutzfahrzeuge dabei sind.
    Sonnige Grüße in die Schweiz
    Chief

    Nun verstehe ich Deinen Kommentar nicht ganz...Die Englländer müssen beim Eintritt auf den Kontinent genau so abkleben, wie wir beim Besuch der Insel! Das gilt übrigens auch für Xenon! Und wenn es 20 Millionen Grenzübergänge gibt, muss 10 Millionen mal abgeklebt werden und 10 Millionen mal müssen die Kleber entfernt werden. Ob Engländer, Schweizer oder das gleiche Fahrzeug mehrmals, ändert an der Zahl nichts. Bei jedem Grenzübertritt muss abgeklebt werden, oder entfernt werden. Und zwar jedesmal beide Scheinwerfer, also 40 Millionen mal an-und wieder weg!! Und die Kleber sind Sauteuer. Es handelt sich um eine halbdurchlässige Spezialfolie mit Wabenmuster. Kosten: ca. 12 Euro (für beide Scheinwerfer). Die Folien für den Kontinent sind dabei verschieden zu den Folien für die Insel. Jedesmal liegt ein kleines Buch bei, in dem jedes erdenkliche Fahrzeug aufgelistet ist, mit einem Diagram, wie jeweils abgeklebt werden muss. Für LKW Fahrer gibt es nochmals spezielle Folien.... Und wenn die Gläser aus Kunststoff sind, wird es beim Entfernen (gem. Gebrauchsanweisung) richtig kompliziert!!
    Frag mich bitte nicht warum das so ist. Was mich betrifft, mache ich es so, wie vermutlich die Mehrzahl der Fahrer: Die Kleber verschwinden im Handschufach für alle Fälle!! Abkleben tu ich nicht, ausser ein Bobby will das explizit.

    Interessant wäre höchstens noch zu wissen, ob moderne LKWs elektronisch umgeschaltet werden können....
    Gruss von der Insel
    Roland

    Renegade Trailhawk, fast alle Paks inkl. AHK, Rückfahrkamera,Glaspanoramadach aber ohne Einparkhilfe, Beats und Leder. Farbe: Anvil.

  • So krass kann man das auch nicht sehen. Das Einstellen der Einheiten betrifft ja nicht nur das Navi, deshalb finde ich schon logisch, diesen Punkt bei den Systemeinstellungen unterzubringen. 99% der Fahrzeugbesitzer werden damit nie ein Problem haben, da ihre Fahrzeuge das angestammte Linkslenker-Terretorium nie verlassen. Somit ist die Implementierung eines "Großbritannien-Urlaub-Mode" niemals zu rechtfertigen. Erst recht nicht bei den Scheinwerfern. Zudem ist das Lenkrad dann immer noch auf der falschen Seite.


    Die heutige Lösung ist eine halbe Sache. Entweder ich stelle von km/h auf mph um, oder nicht. Aber nicht in einem Gerät so, im anderen so. Wenn ich Kilometer in Meilen ändere, dann müssen überall die kilometer raus und die meilen rein. Ob ich damit automatisch auch mpg statt l/100km bekomme oder vielleicht lieber l/100miles ist eine andere Geschichte. Keine Ahnung, ob die Verwendung von Meilen automatisch auch Gallonen nach sich zieht, vermutlich nicht.


    Das darf in den Systemeinstellungen sein, da gebe ich Dir Recht. Aber mit einem Knopfdruck das Display umstellen ohne das uconnect auch zu aktualisieren, hätte ich als Product Owner doch vehement verhindert (Grundprinzip: überall gleiche EInheiten).

  • Ich mag jetzt nicht streiten, aber wie viel % des gesamten Fahrzeugbestands in Europa mögen es wohl sein, die mit dem Linksverkehr in Berührung kommen?


    EDIT: ich habe gerade mal ein bisschen recherchiert. Bei den Xenon und LED gibt es wohl zum Teil schon Umschaltmöglichkeiten, entweder durch Einstellung im Menü oder mechanisch mit Hebel direkt am Scheinwerfer. Ansonsten bleibt nur Abkleben.

  • Ok, Roland, ich bin von der Überlegung ausgegangen, dass man nicht alle kontinentalen Fz. auf eventuelle Besuche auf den britischen Inseln vorbereiten muss - und umgekehrt ebenso.
    Wenn Du jetzt von der Zahl der erforderlichen Abkleber ausgehst, kommst Du natürlich auf gigantische Mengen, die produziert, aufgeklebt, entfernt und entsorgt werden müssen. Ich bezweifele dennoch die betriebswirtschaftliche Sinnhaftigkeit, 100% der Fz. auf Englandurlaube vorzubereiten, während max. vielleicht 5% jemals die Inseln besuchen.
    Für die gewerblichen Nutzer sind diese Kosten als Betriebsausgaben absetzbar, dem einmaligen oder ab-und-zu-Urlauber sind solche Sachen meistens ziemlich gleichgültig, wie man am Austria-Pickerl sieht.
    Weshalb sollten dann alle Autokäufer diese technische Möglichkeit mitbezahlen müssen, obwohl sie niemals nach Brittanien oder Irland fahren? Also ich bleibe da skeptisch, es sei denn, dass dies neue Lichtechniken ohne großen Aufwand lösen.


    Schöne Grüße
    Chief

    2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
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    Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
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  • Weshalb sollten dann alle Autokäufer diese technische Möglichkeit mitbezahlen müssen, obwohl sie niemals nach Brittanien oder Irland fahren? Also ich bleibe da skeptisch, es sei denn, dass dies neue Lichtechniken ohne großen Aufwand lösen.


    Genau das ist doch der Punkt. Nicht zu vergessen, dass die Versicherungen hier auch noch zuschlagen, da Scheinwerfer zu Hauf schon bei kleinen Unffällen zu Bruch gehen. Je komplexer die Lichttechnik, desto teurer die Ersatzteile. Das schlägt sich dann wieder durch eine höhere Typklassen-Einstufung in den Versicherungsbeiträgen nieder. Da dürfen dann auch wieder alle mitlöhnen. Macht das wirklich Sinn?

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