Schutz gegen Äste, Dornen usw.

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Feiertag?
  • Man kann aber eine auf Google Earth grob geplante Karpaten—Tour nicht vorher abgehen. Da wird gefahren. Kettensäge usw. ist sowieso Grundausstattung. Allerdings würde es viel zuviel Zeit in Anspruch nehmen, immer alle Äste abzuhacken.
    Ich bin momentan an einer Art Magnetfolie, die man mit einer leichten Blechschere bearbeiten kann, dran. Mit dieser kann ich dann, bei Bedarf, Motorhaube, Türen und Schweller sowie das Dach einigermaßen vor Kratzer schützen. So bald ich eine Bezugsquelle dafür habe, poste ich sie hier noch nachträglich.



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  • Für das Dach empfehle ich einen Dachkorb oder ein Trägersystem, was von vorne bis vor die Antenne geht, das schützt schon mal ganz gut.


    Ich empfehle, Tagestouren nicht zu weit zu planen. Selbst bei der "OffRoad" Tour durch Meck Pomm war die längste Tagesstrecke 105 km und der Schnitt lag eher bei 90 km. Dabei sind wir etwa 70% auf schlechten (aufgelassenen) Straßen, Waldwegen und an Äckern sowie auf matschigen Feldwegen entlang gefahren .


    Nachdem was Du offenbar vorhast, würde ich eher von Tagesstrecken um die 50 km (max) ausgehen!


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

    My Omaha Orange
    new-jeep-forum.de/gallery/image/1065/
    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

  • OK, das erscheint mir dann wirklich recht realistisch für (zumindest teilweise) extremes Terrain. Da seid Ihr sicher auch viele Strecken vorher "abgegangen", oder?


    Ich hatte so etwas leider nur einmal (vor inzwischen 26 Jahren) als ich mit dem Bronco eines Kumpels und zwei weiteren Fahrzeugen in den Apalachen unterwegs war. (man, ist das lange her)


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

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  • Eine Idee


    Kannst du die Seiten nich mit lkw planen Material kurzzeitig verkleiden?
    Nach Hecken und Gestrüpp einfach wieder ab damit.
    Plane, Seil , expander

  • Abgegangen sind wir die Strecke nicht! Wäre Zeitlich auch nicht möglich gewesen. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass wir insgesamt 6 Autos waren (Jeep und Landrover). Sobald sich einer festfährt (ist natürlich nur den Landrovern passiert. :D SPASS!) muss natürlich die ganze Gruppe warten bzw. mithelfen, was die Fahrt natürlich extrem verzögert. Auch ist mit dem Fahren zwischen 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr Schluss, da dann ein Camp aufgebaut werden muss. Nur einmal dachten wir uns, wir fahren noch ne Stunde... das war ein schwerwiegender Fehler. Es kam ein Sturm mit Gewitter und wir fanden erst um etwa 21:00 Uhr einen Platz zum campen... Das aber nur nebenbei.


    Eine LKW-Plane bekommt man wohl nicht so fest an den Renegade, dass nicht Äste daran zerren würden und evtl. Teile beschädigen würde, an denen die Expander eingehakt sind. Da nehme ich wohl lieber Kratzer in Kauf. Trotzdem Danke für die Idee. Ich bin für sämtliche Ideen dankbar!

  • Ich habe Bilder mit einer Art selbstklebender Folie gesehen. Sieht zwar scheusslich aus, erfüllt aber sicher den Zweck.


    Das Bild ist zwar öffentlich, allerdings ist das Kennzeichen sichtbar und darum möchte ich es nicht verlinken. URL gibt es aber per PN.


    Wrangler JLU 2.2 CRDi Rubicon MY20, schwarz, Sicherheits- und Technologie-Paket, Sky One-Touch Power Soft Top, AEV 2.5 und div. andere Spielsachen

    bis 08.2020 Compass Trailhawk MY19 in Granite Crystal, Leder-, Sound-, Park- und Premiumpaket, AT3 225/65/17, Rhino-Rack Pioneer Platform

  • Ich habe Bilder mit einer Art selbstklebender Folie gesehen. Sieht zwar scheusslich aus, erfüllt aber sicher den Zweck.


    Das Bild ist zwar öffentlich, allerdings ist das Kennzeichen sichtbar und darum möchte ich es nicht verlinken. URL gibt es aber per PN.


    Link per PN wäre klasse! Danke!



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

  • Jetzt habe ich ein Bild ohne persönliche Informationen gefunden.



    Wrangler JLU 2.2 CRDi Rubicon MY20, schwarz, Sicherheits- und Technologie-Paket, Sky One-Touch Power Soft Top, AEV 2.5 und div. andere Spielsachen

    bis 08.2020 Compass Trailhawk MY19 in Granite Crystal, Leder-, Sound-, Park- und Premiumpaket, AT3 225/65/17, Rhino-Rack Pioneer Platform

  • Ich muß mich wohl auch vorab entschuldigen:


    Irgendwie erinnert mich dieses Vorhaben an den Spruch


    "Wasch mich, aber mach mich nicht nass!"


    Selbst wenn es Dir gelingen sollte, den größten Teil der lackierten Fläche durch Folie (oder sonstwas) gegen die Kratzer von Ästen oder Dornen zu schützen, dann wird es immer noch eine kleinere Fläche geben, bei der dies nicht der Fall ist.


    Vom Unterboden, der im Gelände durchaus rüde in Anspruch genommen wird, ganz zu schweigen.


    Abgesehen würde der angedachte Schutz wohl in der Hauptsache gegen kleine Ästchen und Dörnchen schützen können. Nicht aber gegen größere Kaliber.


    Wesentlich sehe ich 2 Alternativen:
    1) Du verzichtest auf das Gelände
    2) Du verzichtest nicht und nimmst mögliche Kratzer und sonstige Schäden in Kauf

  • Ganz so sehe ich das nicht. Ich selbst schütze mich ja auch mit Kleidung, wenn ich durchs Unterholz laufe. Klar bekomm ich auch mal nen Kratzer ab, trotzdem Schützt mich die Kleidung vor dem Schlimmsten. Ähnlich sehe ich es auch bei meinem Trailhawk. Einen 100% Schutz wird es nicht geben. Die Magnetplatten, an die ich anfangs dachte, würden auch gegen Äste und Dornen schützen, denke ich. Einen dicken Ast oder Baum räumt man ja sowieso zur Seite.

  • Bitte nicht böse sein.


    Ich finde nur, dass Dein letzter Vergleich etwas hinkt:


    Es würde bedeuten, dass Du Deinem Wagen - zum Schutz - ein "Kleidchen" anziehen möchtest, weil Du ja auch nicht nackend durch die Botanik läufst.


    Ich bleibe bei den vorgenannten beiden Alternativen.

  • Richtig folieren möchte ich den Renegade nicht lassen. Zu kostenintensiv und sieht nach den Karpaten wohl auch nicht mehr toll aus. Besser wäre wohl eine Folie, die man selbst vor dem Offroad-Einsatz anbringen kann und hinterher wieder abziehen kann. Es wäre egal, wie die Folie aussieht, oder ob Blasen mit drinnen sind. So eine Art "Einwegverpackung" für den Renegade.


    Man kann ja auch die gefährdeten Stellen nur folieren lassen. Kostenintensiv ist relativ, diese sich selbstreparierenden Schutzfolien sind schon sehr beeindruckend und nützen auch wirklich etwas.



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    Mein Renegade: Jeep Renegade Limited 2.0 Diesel 140PS 4WD in Anvil.

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