Oh weh, das ist bitter. Trotzdem erst mal willkommen hier im Forum.
Hattest du den Wagen von Privat gekauft? Ansonsten müsste ja eine Gebrautwagen-Garantie vorhanden sein.
Oh weh, das ist bitter. Trotzdem erst mal willkommen hier im Forum.
Hattest du den Wagen von Privat gekauft? Ansonsten müsste ja eine Gebrautwagen-Garantie vorhanden sein.
Allerdings ne harte Nummer und 13K € ist mal ne Ansage
.
Nichts desto trotz besser "nur" die 5% als die volle Summe...
Wobei ich das im Falle eines Händlerkaufs auf jeden Fall wie Toy sehen würde -> Gebrauchtwagengarantie!
Ebenfalls trotzdem willkommen im Forum
.
Ja, danke zunächst. Freue mich, endlich ein Forum gefunden zu haben, das aktuelle Fragen und Antworten zu Themen hat, die für mich relevant sind. Einige Teilnehmer scheinen ja sehr aktiv zu sein. ![]()
Ich hatte zum Zeitpunkt des Getriebeschadens schon 10.000 km gefahren. Der Händler meinte, das wäre im Streitfall schon ein ziemlicher Hinweis darauf, dass der Schaden zum Zeitpunkt des Kaufs (Juni 2016) noch nicht vorhanden war. Das hat mir eingeleuchtet. Hätte ich gewusst, dass im letzten Jahr in den USA eine Rückrufaktion wegen genau dieses Getriebemodells lief, hätte ich vielleicht anders reagiert.
Ein Händler muss für einen Gebrauchtwagen keine Garantie geben, sondern nur die gesetzliche Gebrauchtwagengewährleistung über ein Jahr. Und die betrifft nur den Gefahrenübergang, das heißt, dass er nur für Mängel haftet, die zum Zeitpunkt des Kaufs schon bestanden.
Eine Gebrauchtwagengarantie hatte ich nicht. Die hätte für den Wagen über 1.000€ gekostet. Das war mir zuviel. Ich dachte, wenn was gewesen wäre, dann hätte man das ja wohl in den ersten 30.000 km gemerkt. War ein Irrtum.
Künftig werde ich etwas länger überlegen.
Nochmal Danke für eure Kommentare!
wie es scheint, ist fca bei den kulanzen zumindest entgegenkommend.
meine arbeitskollegin hatte bei ihrem grand cherokee einen motorschaden. kostenpunkt waren 25000 euro. fca hat jedoch 18000 übernommen. wenn auch noch 7000 übrig geblieben sind, so ist es dennoch eine ganz andere hausnummer.
freut mich, dass sie dir da so entgegengekommen sind und hoffe, jetzt ist erstmal ruhe ![]()
Weil ich den Thread aufgemacht habe, möchte ich (verspätet) noch für Suchende berichten wie es ausgegangen ist, einige haben es ja auch schon in einem anderem Thread gelesen wo ich es gepostet habe.
So, der Werkstattermin ist nun schon ein paar Tage her. Im Zuge des Schadens an der Kardanwelle wurde im Anschluss der Rückruf durchgeführt, es wurde der Kabelbaum am/im Getriebe getauscht. Hierfür war auch das Getriebeöl gedacht, welches die Werkstatt nicht auf Lager hatte und erst aus 300 km Entfernung beschafft werden musste. Ferner wurde wohl ein Update gemacht welches zur Folge hat, dass der Cherokee jetzt irgendwie rauer läuft. Bei Geschwindigkeiten bis 60 km/h läuft er hochtouriger, ab 70 km/h deutlich untertouriger, was besonders an Steigungen ein spürbares vibrieren unterm Sitz spüren lässt. Da wie ich hier gelesen habe das Update unumkehrbar ist, ist es wohl jetzt mit dem ruhigen Dahingleiten vorbei, man muss sich umgewöhnen.
Vielleicht lohnt es sich, dem Lernprozess der Automatik noch etwas Zeit zu geben. Da diese sich auf die "Fahrnormalität" immer anpassen will, besteht sicher eine Chance, dass die gewünschte Geschmeidigkeit wieder erlernt wird.
Gruß Pete
Da wie ich hier gelesen habe das Update unumkehrbar ist,
Ein von den Werkstätten immer gern erzähltes Märchen, um den Kunden ruhig zu stellen. Geht nicht, sie müssen sich damit abfinden. Bla bla bla. Die Aussage ist schlichtweg Blödsinn. Als ich damit gedroht habe, wegen eines fehlerhaften Updates vor Gericht zu gehen, ging das Downgrade plötzlich ganz einfach.
Da es sich aber bei dem aktuellen Update um einen Rückruf handelt, wird das natürlich problematisch.
Die modernen Automatikbetrieb passen sich dem Fahrstil an.
Dies erfolgt durch eine Auswertung der letzten 50-80 Schaltvorgänge in Verbindung mit der Gaspedalstellung und
der Geschwindigkeit der Gaspedalbewegung.
Das Getriebe sollte sich also nach recht kurzer Zeit umgestellt, bzw auf die Gewohnheiten des Fahrers eingestellt haben.
Die modernen Automatikbetrieb passen sich dem Fahrstil an.
Dies erfolgt durch eine Auswertung der letzten 50-80 Schaltvorgänge in Verbindung mit der Gaspedalstellung und
der Geschwindigkeit der Gaspedalbewegung.
Das Getriebe sollte sich also nach recht kurzer Zeit umgestellt, bzw auf die Gewohnheiten des Fahrers eingestellt haben.
Das wird wohl so hinkommen
und erklärt mir das ich an den Schaltvorgängen sogar merke wenn meine Frau mal ausnahmsweise den Reni hatte bzw. gefahren ist, da sie ein anderen Fahrstil hat wie ich.
Ich muss dann immer ein paar KM fahren, dann ist sie wieder auf mich eingestellt und schaltet wie gewohnt.
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