Hallo liebe Gemeinde, vor vielen Wochen schon versuchte ein netter Mensch (sicher so ein Callcenter-Mitarbeiter) von Jeep Deutschland mir ein paar Minuten zur Beantwortung seiner Fragen abzuzwacken. Er hatte mich allerdings immer zur falschen Zeit erwischt. Vor ein paar Tagen erhielt ich wieder so einen Anruf, vom selben Interviewer (hab ihn an seinem wahrscheinlich österreichischen Dialekt erkannt). Diesmal hatte ich die Zeit: einen Jeep Renegade gekauft?, Ja - beim Autohaus soundso?, Ja - sind Sie alleiniger Käufer? Ja - sind Sie alleiniger Fahrer?, Ja - da kam nochmals die Erkundigung nach dem verkaufendem Autohaus. Da war plötzlich das Gespräch recht schnell zu Ende. Bei Jeep ist nur das Stammhaus des Autohauses "gelistet", da ich den Wagen aber in einer Zweigniederlassung des Händlers kaufte, gilt also der Wagen nicht als dort gekauft
. Wirklich wahr - was für ein Kuddelmuddel !! Ich bot dem Herrn an, das er doch auf seiner Liste dann den Hauptstandort angeben möge, es würde doch keine Sau interessieren. Antwort: "Da bekomm ich ja Ärger, weil das Gespräch ja mitgeschnitten wird!" Ok, hatte ich für den Moment vergessen, er wies mich darauf ja hin.
Nun ja, wenn es Jeep soooo wichtig ist, wo man den Wagen gekauft hat und aufgrund einer Kleinigkeit die Umfrage platzen lässt, kann man keine Bewertung oder Kritik oder sonst irgendwas, was einem selbst wichtig gewesen wäre, loswerden. Dazumal die Fragerei sicher auch den Statistiken dient. Sehr schade, das man da so unvorbreitet auf die Kunden zugeht, das hätte ich nich gedacht. Ich hab den Wagen ja nicht bei einem Wald- und Wiesenhändler gekauft
!
Diese "public Relation" ist definitiv nicht ausgereift!
Christian