Für ein Velosolex könnte man die Leistung dann immer noch drosseln
Mein Compass: Limited, 170HP Benzin, ausgestattet vom "Dashcam- Messias"
Mein Grand Cherokee: 2014 GC SRT 6.4 "Black Vapor", Opel Mokka 2022 1.2L 130-PS
guzzi97 schrieb:
Kann mann mit einem Turbo-Benziner noch "vernünftig" ins Gelände fahren ?
Weil, Leistung ist doch erst ab höheren Drehzahlen da..und nicht wie beim Sauger, schon ab Standgas..
Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange
Mein Grand Cherokee: 2014 GC SRT 6.4 "Black Vapor", Opel Mokka 2022 1.2L 130-PS
guzzi97 schrieb:
Ich frag mich halt, vor allem für "Geländewagen" ist ein Turbo die falsche Wahl, besser wärs gewesen nen Kompressor zu verbauen.
Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange
Mein Wrangler: Wrangler JL Rubicon MY21 2.0l T-GDI in Sting Gray, Hardtop, AHK, BF Goodrich T/A KO2 -/- Renegade Limited MY20, Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet

Mein Grand Cherokee: 2014 GC SRT 6.4 "Black Vapor", Opel Mokka 2022 1.2L 130-PS
guzzi97 schrieb:
...aha...wieder was gerlernt![]()
Also, es kommt nicht hauptsächlich auf den Motor an, sondern auf den, der hinter dem Lenkrad sitzt![]()
Mein Wrangler: Wrangler JL Rubicon MY21 2.0l T-GDI in Sting Gray, Hardtop, AHK, BF Goodrich T/A KO2 -/- Renegade Limited MY20, Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet

Mein Grand Cherokee: 2014 GC SRT 6.4 "Black Vapor", Opel Mokka 2022 1.2L 130-PS
Mein Renegade: LTD MY2019 in granite chrystal, 1.3 Benziner 150PS, DSG, 7"UConnect und 235/40R19 Sommer- & 225/65/R17 Winterreifen
Pete schrieb:
Zudem ist zu unserem Allradantrieb zu sagen, dass selbst der recht drehmomentstarke Diesel im Gelände (und damit in 4WD Low) nicht unter 2000-2500 U/min betrieben wird - sobald etwas (Allrad-) Leistung gefordert wird liegt er sogar eher um die 3000-3500 und bei den starken Steigungen beim Fahrertraining Nord ging die Drehzahl sogar bis über 4000 U/min hoch. Ähnliches galt übrigens auch für die Wrangler, die am Berg und in den Kuhlen recht hochtourig gefahren wurden.
Mein Cherokee: Jeep Cherokee Trailhawk 2014 mango tango mit allen Extras Spurverbreiterung H&R 40mm vorn, 60mm hinten BF Goodrich All Terrain T/A KO2 245/70R17 Gobi Roof Rack mit Rigid Industries LED Scheinwerfern und Switch Pro SP8100 zur Ansteuerung Gaspedaltuning
p.11 schrieb:
alle freundlichen Helferlein (Sperrdifferenzial, 4WD, Untersetzung) an und dann die Drehzahl wenn möglich konstant bei 1200 halten.
Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange
Pete schrieb:
Zudem ist zu unserem Allradantrieb zu sagen, dass selbst der recht drehmomentstarke Diesel im Gelände (und damit in 4WD Low) nicht unter 2000-2500 U/min betrieben wird - sobald etwas (Allrad-) Leistung gefordert wird liegt er sogar eher um die 3000-3500 und bei den starken Steigungen beim Fahrertraining Nord ging die Drehzahl sogar bis über 4000 U/min hoch. Ähnliches galt übrigens auch für die Wrangler, die am Berg und in den Kuhlen recht hochtourig gefahren wurden.
Mein Wrangler: Wrangler JL Rubicon MY21 2.0l T-GDI in Sting Gray, Hardtop, AHK, BF Goodrich T/A KO2 -/- Renegade Limited MY20, Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet
alex schrieb:
Ford Ranger 3,2l Diesel, Automatik, 200 PS und 400 NM.
Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange
Pete schrieb:
Ja, das geht... und soweit mir bekannt hat der Ranger auch eine "echte" Untersetzung und (mechanische) Differentialsperren für vorne und hinten.
Mein Wrangler: Wrangler JL Rubicon MY21 2.0l T-GDI in Sting Gray, Hardtop, AHK, BF Goodrich T/A KO2 -/- Renegade Limited MY20, Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet
