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Erste Details zu den neuen Benzinmotoren im Renegade MY 19

  • Traurig, weil die Vielfalt darunter leiden wird. Andererseits würde ein guter E Motor mit 500 PS und 1000 Nm, einer Reichweite von 1000km inkl. LADEZEIT von 5 Minuten für jedes Automobil, vom Kleinwagen bis zum LKW ausreichen.
    Für ein Velosolex könnte man die Leistung dann immer noch drosseln :D
  • Benzindirekteinspritzer, 16 Ventile, Turbolader, unabhängige Ventilsteuerung, effizientes Zylindervolumen....hört sich alles grundsätzlich nicht schlecht an, in der Konstellation leider 2 Zylinder zu wenig :thumbdown:
    "Wenn ich es genieße, das Leben zu hassen, dann hasse ich es nicht, sondern genieße es!"

    Mein Compass: Limited, 170HP Benzin, ausgestattet vom "Dashcam- Messias"

  • ..mal so blöd in die Runde gefragt..

    Kann mann mit einem Turbo-Benziner noch "vernünftig" ins Gelände fahren ?
    Weil, Leistung ist doch erst ab höheren Drehzahlen da..und nicht wie beim Sauger, schon ab Standgas..

    Gleiches doch auch beim Wrangler & Compass, wie soll mann mit solchen "Luftpumpe" Motoren noch in den Matsch fahren können ?
    .....Aoerdynamik ist was für Ingenieure die keine Motoren bauen können... Enzo Ferrari

    Mein Grand Cherokee: 2014 GC SRT 6.4 "Black Vapor", Opel Mokka 2022 1.2L 130-PS

  • guzzi97 schrieb:

    Kann mann mit einem Turbo-Benziner noch "vernünftig" ins Gelände fahren ?
    Weil, Leistung ist doch erst ab höheren Drehzahlen da..und nicht wie beim Sauger, schon ab Standgas..
    Nun ja, das kann man von den Werten her durch einen Vergleich jeder für sich beantworten:

    Willys MB / Hotchkiss: 995 - 1165 kg // 2,2 Liter Benziner // 60 PS // 142 NM bei 2000 U/Min
    Renegade 2019: 1450 - 1550 kg // 1,3 Liter Benziner / 150-180 PS // 270 NM bei ???? U/Min

    Bei Turbo-Benzinern liegt fast das gesamte mögliche Drehmomentes sehr schnell an und ich vermute, basierend auf den Drehmomentkurven anderer Benzinmotoren, dass das maximale Drehmoment ähnlich wie bei den VW Motoren zwischen 1500 und 4500 Touren anliegen wird aber wie gesagt, das ist nur ein Anhalt und auf die Schnelle habe ich keine Drehmomentkurve der Fiat-Motoren gefunden. Die Drehmomentkurve der neuen Firefly-Motoren dürften für den 150 / 180 PS Benziner (nahezu) identisch sein.



    Gruß Pete
    gesendet von Pete
    My Omaha Orange
    new-jeep-forum.de/gallery/imag…ed2640e13497d202db024821b
    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

    Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

  • @ Pete : richtig ist, dass ein Turbo-Motor i.d.R. nen höheres Drehmoment hat als ein Sauger.

    Aaaaaaber, der "Druck" muss erst aufgebaut werden und somit reagiert der Motor "später" als bei einem Sauger.
    Die sogenannte "Gedenksekunde"..
    Zudem fällt die Leistung recht früh und rapide wieder ab..sieht man gut an der Leistungskurve vom TSI Motor..

    Ich vergleiche das halt mit meinem Fiat 500 mit 105-Turbo-PS.
    Anfahren ist nur mit höheren Standgas möglich. Unter ~ 2.000 giri, dauert es lange, bis dann endlich der
    kleine los sprintet.
    Gleiches dann "oben" rum, wo dann schon bei ~ 5.tsd giri die Leistung wieder abfällt.
    Alles in allem, recht unharmonisch das ganze, da nützt auch die neue "TwinAir" Technik mit Ihren elektronischer Nockenwelle / Ventilsteuerung
    nicht viel..
    In der Stadt "nervt" der kleine, durch sein Turboloch...auf der BAB od. Landstr. macht er wiederum Spass, da er sich dann meistens
    oberhalb von 2.000 giri befindet und somit auch "gut am Gas" hängt..

    Ich frag mich halt, vor allem für "Geländewagen" ist ein Turbo die falsche Wahl, besser wärs gewesen nen Kompressor zu verbauen.
    Der erzeugt "Druck" schon ab Standgas..und die Leistungsentfaltung ist um ein vielfachs harmonischer..
    Aber, es liegt wohl daran, dass mann den Kompressor nicht so einfach "programieren" kann, damit er die Abgas Grenzwerte einhält.
    Denn, Platz-und Konstruktionsmäßig ist der Verdichter kaum größer als ein Turbo.
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  • guzzi97 schrieb:

    Ich frag mich halt, vor allem für "Geländewagen" ist ein Turbo die falsche Wahl, besser wärs gewesen nen Kompressor zu verbauen.
    Da stimme ich Dir zu, leider wird diese technische Möglichkeit heutzutage nur noch sehr selten verwendet (Mercedes hatte das bis vor ein paar Jahren noch in der C-Klasse).

    Mit der Geländefähigkeit und "Eignung" hat das aber - auch in dem von mir angestellten Vergleich - wenig zu tun. Da sprechen, selbst wenn ein Turboloch vorhanden sein sollte, die technischen Werte eine eindeutige Sprache. Wie das jeder Einzelne "empfindet" ist wiederum eine ganz andere Sache.

    Zudem ist zu unserem Allradantrieb zu sagen, dass selbst der recht drehmomentstarke Diesel im Gelände (und damit in 4WD Low) nicht unter 2000-2500 U/min betrieben wird - sobald etwas (Allrad-) Leistung gefordert wird liegt er sogar eher um die 3000-3500 und bei den starken Steigungen beim Fahrertraining Nord ging die Drehzahl sogar bis über 4000 U/min hoch. Ähnliches galt übrigens auch für die Wrangler, die am Berg und in den Kuhlen recht hochtourig gefahren wurden.

    Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht gerade ein Freund vom Downsizing bin, aber der Bau frei saugender Motoren nimmt halt leider immer mehr ab. Es gibt aber genügend Beispiele von kleinen und sehr standhaften Motörchen in Geländefahrzeugen, egal ob von Suzuki, Daihatsu, Subaru oder Fiat etc...

    Letztendlich muss jeder selbst entscheiden, ob so ein Motor für ihn in Frage kommt.

    Gruß Pete
    gesendet von Pete
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  • Also mir hat der Sauger-Benziner im Ami-Wrangler neulich im tiefen Sand auch nicht weiter geholfen, von daher würde ich den Motor nicht unbedingt an erster Stelle der Probleme sehen wenn man steckenbleibt. Wenns kritisch wird steht man meist eh auf dem Gas, da sollte das Turboloch nicht mehr sonderlich auffallen, wie Pete schon feststellte.
    "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

    "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

    Walter Röhrl

    Mein Wrangler: Wrangler JL Rubicon MY21 2.0l T-GDI in Sting Gray, Hardtop, AHK, BF Goodrich T/A KO2 -/- Renegade Limited MY20, Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet

  • guzzi97 schrieb:

    ...aha...wieder was gerlernt ;)

    Also, es kommt nicht hauptsächlich auf den Motor an, sondern auf den, der hinter dem Lenkrad sitzt :D :D
    Das sowieso ... wenn der zu blöd ist nutzt alles nichts ... :S :whistling:
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  • ..und, da ich null Geländeerfahrung mit nem Auddo hab' (mit Mopped, einiges an Erfahrung, früher.. ) nennt mich ruhig "Erdferkel" :D :D

    So, nu wieder zurück zu die neuen "Firefly" Motoren..
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  • Mein Renni läuft im Oktober aus und da bin ich momentan ein bisschen am gucken, was es noch so gibt. Mir passt die Hubraumreduziererei bei immer mehr Turbounterstützung ja auch nicht und so bin ich auf zwei saugende 2-Liter-SUVs gestossen, die man nicht ausser Acht lassen sollte.

    1. Mazda CX3 150PS 2l. Benziner
    2. Subaru XV 150PS 2l. Boxerbenziner mit permanentem Allrad und CVT

    In dem Mazda habe ich kurz drin gesessen und das hatte sich die Probefahrt schon erledigt. Der Innenraum ist viel kleiner als beim Renni und die Plastikledersitze vom Mazda sind noch viel schlimmer als die Plastikledersitze vom Renni. Der Rest vom Innenraum hat mich auch nicht überzeugt.

    Der Subaru ist da schon eine andere Hausnummer. Toller Innenraum, viel Technik die man dank 3 Displays schön nachverfolgen kann. Mit dem CVT-Getriebe kam ich nicht gleich zurecht. Mal eben im großen Gang auf der Drehmomentwelle einen überholen geht gar nicht. Wenn man das Gas etwas zu weit nieder drückt, stellt die "Automatik" die Drehzahl auf 6.000(!!!) U/min. (da hat der Boxersauger den meisten punch) und regelt den Rest mit dem Getriebe.
    Das hat zur Folge, das der Motor ständig aufheult und bei 6.000 Touren läuft. Das ist schon Gewöhnungssache. aber ansonsten fand ich den XV schon klasse.Vor allem das Fahrwerk ist toll. Die Kiste liegt bei 20cm Bodenfreiheit so klasse auf der Strasse, das könnte mir gefallen...

    Und dann habe ich die ersten Bilder vom neuen Renni mit seinen LED-Schnwerfern gesehen und fand alles andere kacke :P

    Mein Renegade: LTD MY2019 in granite chrystal, 1.3 Benziner 150PS, DSG, 7"UConnect und 235/40R19 Sommer- & 225/65/R17 Winterreifen

  • Pete schrieb:

    Zudem ist zu unserem Allradantrieb zu sagen, dass selbst der recht drehmomentstarke Diesel im Gelände (und damit in 4WD Low) nicht unter 2000-2500 U/min betrieben wird - sobald etwas (Allrad-) Leistung gefordert wird liegt er sogar eher um die 3000-3500 und bei den starken Steigungen beim Fahrertraining Nord ging die Drehzahl sogar bis über 4000 U/min hoch. Ähnliches galt übrigens auch für die Wrangler, die am Berg und in den Kuhlen recht hochtourig gefahren wurden.
    Das ist interessant. Als @Walbala und ich unseren Geländekurs in LA gemacht haben, hat man uns gesagt, alle freundlichen Helferlein (Sperrdifferenzial, 4WD, Untersetzung) an und dann die Drehzahl wenn möglich konstant bei 1200 halten. Das hat wunderbar funktioniert, auch im Wrangler.
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    Mein Cherokee: Jeep Cherokee Trailhawk 2014 mango tango mit allen Extras Spurverbreiterung H&R 40mm vorn, 60mm hinten BF Goodrich All Terrain T/A KO2 245/70R17 Gobi Roof Rack mit Rigid Industries LED Scheinwerfern und Switch Pro SP8100 zur Ansteuerung Gaspedaltuning

  • p.11 schrieb:

    alle freundlichen Helferlein (Sperrdifferenzial, 4WD, Untersetzung) an und dann die Drehzahl wenn möglich konstant bei 1200 halten.
    Auf ebener Strecke, ohne Steigungen oder beim "Crawling" mit Minimalgeschwindigkeit mag das (motorabhängig) gehen, aber wenn Kraft gefordert ist eher nicht - zumindest nicht mit dem rein elektronisch geregelten System von Renegade oder Compass, ohne "echte" Differentialsperre.

    Der Renegade fährt auch im Straßenbetrieb bei Automatikbetrieb kaum unter 1500 U/Min. Im Snow-Modus ändert sich das Drehzahlniveau kaum, aber bei Sand und Mud (von Rock ganz zu schweigen) wird die Drehzahl bei Belastung schon höher gehalten, dass heißt, es wird einfach erst später hochgeschaltet, wenn es der Untergrund und die anderen äußeren Bedingungen erlauben.

    Gruß Pete
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  • Pete schrieb:

    Zudem ist zu unserem Allradantrieb zu sagen, dass selbst der recht drehmomentstarke Diesel im Gelände (und damit in 4WD Low) nicht unter 2000-2500 U/min betrieben wird - sobald etwas (Allrad-) Leistung gefordert wird liegt er sogar eher um die 3000-3500 und bei den starken Steigungen beim Fahrertraining Nord ging die Drehzahl sogar bis über 4000 U/min hoch. Ähnliches galt übrigens auch für die Wrangler, die am Berg und in den Kuhlen recht hochtourig gefahren wurden.
    Das kann ich so nicht bestätigen. Ich war letztes Wochenende in LA mit einem Ford Ranger 3,2l Diesel, Automatik, 200 PS und 400 NM. Die ganzen kleinen Hügel zwischen 1 und 3 Ebene können fast alle fast im Standgas gefahren werden. Den 48er oder wie der heisst vielleicht mit 3000 - 4000 aber auch erst dann, wenn das Geröll zu tief wird.

    Das macht das Off-Roaden doch aus. Das langsame Dahingleiten und Steigungen erklimmen ist das Schöne, mit Gas und Geschwindigkeit macht man sich nur Schaden.

    Ok, ok eine Ausnahme. Eine richtig schönes tiefes Wasserloch :thumbsup:

    Wrangler JLU 2.2 CRDi Rubicon MY20, schwarz, Sicherheits- und Technologie-Paket, Sky One-Touch Power Soft Top, AEV 2.5 und div. andere Spielsachen

    bis 08.2020 Compass Trailhawk MY19 in Granite Crystal, Leder-, Sound-, Park- und Premiumpaket, AT3 225/65/17, Rhino-Rack Pioneer Platform
  • Die universelle Antwort lautet wie immer: kommt ganz drauf an.
    Steigung, Untergrund, Fahrzeug, etc.
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  • alex schrieb:

    Ford Ranger 3,2l Diesel, Automatik, 200 PS und 400 NM.
    Ja, das geht... und soweit mir bekannt hat der Ranger auch eine "echte" Untersetzung und (mechanische) Differentialsperren für vorne und hinten. Es funktionierte übrigens auch mit einem Daihatsu Wildcat eines Freundes, wo ich das auf einem Trial-Gelände ausprobieren durfte - im Standgas...einfach Klasse (gewichtsoptimiert und mit etwa 40:1 Untersetzung... so in etwa, ist schon ein paar Jahre her)

    Ich schiebe es auf die Auslegung unseres Getriebes und des automatischen Allradantriebes, dass wir manchmal - also in Bedingungen mit Steigung und vorhersehbar wenig Grip z.B. - etwas mehr Schwung (und auch Drehzahl) benötigen als manchmal wünschenswert wäre. Rock-Crawling geht übrigens schon im Standgas und damit bei etwa 1300-1500 U/min solange nicht größere Hindernisse im Weg sind.

    Gruß Pete
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  • Pete schrieb:

    Ja, das geht... und soweit mir bekannt hat der Ranger auch eine "echte" Untersetzung und (mechanische) Differentialsperren für vorne und hinten.
    Stimmt, das ist schon anderes Material, hat aber keine vordere Diff.sperre. Aber zumindest die Wrangler ist mindestens gleichwertig, wenn nicht so gar besser aufgestellt.

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  • Rollen lassen im Standgas geht auch beim 140 PS Diesel Renegade bei entsprechendem Untergrund, bei zäher Pampe bergauf ist halt der Gasfuß gefragt.
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