SERV4WD - Überhitzung der Lamellenkupplung im Hinterachsdifferential - Allrad fällt kurzzeitig aus

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  • (...)


    Und noch einmal: Ja, das Prinzip Trailhawk hat nach oben weiteres Potential. Ob die Ausschöpfung dieses Potentials sinnvoll und wirtschaftlich ist, müsste sowohl der Konzern als auch der Kunde bewerten, denn nur eine Änderung der Software kann es eigentlich dann nicht sein.
    Das Potential des Renegade ist schon jetzt relativ hoch! Wer allerdings mehr will, sollte sich in Richtung eines Fahrzeuges mit echten (mechanischen) Sperren umschauen. Das dürfte zielführender sein.


    Gruß Pete

    Signed.


    Wenn ich auf die Zulassungszahlen mit 2 WD schaue, wird das bestimmt auch keine hohe Priorität hier haben...

  • Also jetzt auch noch der Senf aus der Fränkischen Schweiz, der Großteil bzw. viele dich ich kenne der Wrangler, Toyota und Defender Fraktion (usw.) haben Ihr Auto für die Matschspielplätze oder weil Sie einen "Abenteuerurlaub" planen oder weil es cool aussieht und fahren meist noch ein Zweitfahrzeug weil Sie ansonsten Stammgast beim Orthopäden und Hörgeräteakustiker sind.
    Ich habe mir den Trailhawk zugelegt, weil ich als Jäger das Auto sowohl für die tägliche Fahrt in die Arbeit (50 km hin und zurück) als auch für den täglichen Einsatz im Wald benötige. Der Trailhawk muss bei mir echte Wintereinsätze ( zum Teil 20-30cm Schnee) bei teilweisen extremen Steigungen und bei steilen vom Traktor ausgefahrenen Rücke Gassen befahren diese sind mit Steinen oder Baumwurzeln bestückt an denen man halten und bei starken Anstieg im Rockcrawl Modus drüber kraxeln muss. Das alles packt der TH, mein Nissan Pathfinder (mechanische Sperre Hinten, Höherlegung und MT Reifen ist hier gescheitert. Ich bin von der Geländegängigkeit begeistert und ich denke wenn ich das "Petetuning" vollzogen habe komme ich nahezu überall auf meine Jagd hin. Wie gesagt ich jage in Betzenstein/ Pottenstein das beinhaltet sehr schwierige Gelände. Der Unterschied zu den "Hardcorlern" ist, dass ich es mir nicht aussuchen kann wo und ob ich fahre ich muss fahren (Winterfütterung/Saujagd).
    Das geschilderte Problem trat bei mir auch bei Nässe und Schnee auf sehr steilen Hängen nie auf, da ich wenn es nicht mehr geht (der Rückfahrkamera sei Dank) dann den Rückzug antrete.


    PS: Ich habe mir den Spielplatz beim Jeep Treffen im fränkischen Wunderland bei Plech angekuckt, die geländegängkeit der Fahrzeuge war beeindruckend, aber der Trail ist absolut realitätsfremd nur für 3-4 solche Geländeausflüge im Jahr brauch ich keinen solchen Wagen.


    Sorry für meine Flappsigkeit aber so bin ich nun mal



    Gruß aus franken Miro

  • Ich glaube, solange man nicht bereit ist, die Unterschiede zwischen Jeep und Jeep zu akzeptieren, sind diese Diskussionen irgendwie für die Katz.....

    OT: Es ist ja tatsächlich durchaus so, dass der Begriff 'Jeep' vielfach als Synonym für Geländewagen benutzt wird. Zumeist aber von Leuten, die nicht wirklich besondere Ahnung von der Materie haben.


    Wenn ich meiner Oma - Gott habe sie seelig! - jemals erzählt hätte, dass man mit einem Jeep problemlos auch zum Mond fliegen könnte - sie hätte es mir wohl geglaubt (und womöglich weitererzählt!) :)


    Es ist aber auch so, dass das Synonym aus einem SUV (wie erwähnt: mit überdurchschnittlicher Geländegängigkeit bei den Trailhawks) aus einem SUV noch keinen Geländewagen macht. Auch wenn der eine oder andere deswegen angesäuert oder beleidigt reagiert.


    Ich meine, ich habe die Trailhawks keinesfalls "schlecht" gemacht. Aber was nicht ist, ist eben nicht. Sorry.

  • Dazu muss ich noch eine Bemerkung loslassen.


    Mitsubishi Pajero 5 Türig, Toyota HJ 80 5 Türig usw. ca. 2200 kg Leergewicht, Leiterahmen und Geländeuntersetzung = Geländewagen. Gehe jede Wette ein dass diese PKW dort wo ich hinfahre im Serienzustand keinen Auftrag haben. Meiner Meinung nach kann man die Art von Fahrzeugen die wir bewegen nicht so einfach klassifizieren. Dies ist abhängig von den Ansprüchen die ich an das Auto stelle. Nur weil eine PKW einen Leiterrahmen und eine Untersetzung vorweisen kann bedeutet das noch lange nicht das es ein Geländewagen ist. Und ich habe absolut keine rosarote TH-Brille auf, ich glaube dass die Entwickler bei diesem Fahrzeug das gute Geländegene hat mittendrinn aufgehört haben ( zu hartes Fahrwerk, scheiss Reifengröße, schlecht programmiertes Automatikgetr. ). Aber ich bezeichne den TH nicht als SUV er ist eher ein Zwitter "Geländewagen/SUV. Und ich bin nicht angesäuert weil man den TH kritisiert das tue ich schon selbst. So und nun ist das Thema für mich beendet.



    Gruß aus Franken

  • ich glaube dass die Entwickler bei diesem Fahrzeug das gute Geländegene hat mittendrinn aufgehört haben

    Nein, aufgehört bestimmt nicht. Sie hatten schlichtweg die Vorgabe, aus der Basis Fiat 500X das Maximum herauszuholen. Den Job haben sie m. E. sehr gut gemacht, mehr war damit einfach nicht drin. Das muss man einfach anerkennen und es dabei gut sein lassen.


    Als Nächstes steht ja an, aus dem Panda einen Jeep zu machen. Da "freue" ich mich jetzt schon auf die Diskussionen.

  • aus dem Panda einen Jeep zu machen

    ... fände ich gar nicht so schlecht als Basis - besonders der erste und zweite Panda 4x4 waren echte Kraxler.


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

    My Omaha Orange
    new-jeep-forum.de/gallery/image/1065/
    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

  • So ist es. Jeep hat aus einem Fiat etwas gemacht, was als Jeep durchgehen kann. Im Falle der Trailhawk-Varianten haben sie das auch besonders gut hinbekommen.


    Das ist ja ein Dilemma für Jeep.


    Abgesehen vom Wrangler hat Jeep in den vergangenen Jahren mit Fiat-Plattformen zurechtkommen müssen.


    Getreu dem Motto nehmt, was ohnehin da ist und macht was draus.


    Und der kommende Grand Cherokee muß dieses Spiel weiterspielen. Nehmt die Giorgio-Plattform und macht daraus einen Grand Cherokee.


    Auf der Basis läßt man durch dieses Vorgehen das Jeep Know-How, was zweifellos vorhanden ist, zu einem Teil brach liegen. Aber eigene Plattformen für jede Jeep-Baureihe zu entwickeln, um eine besondere Geländefähigkeit herauszuarbeiten, lohnt sich einfach nicht. Der Markt dafür existiert nicht. Die Stückzahlen während verschwindend klein. Und wofür auch. Die Leute wollen in der Masse SUV's, keine Geländewagen.


    Aber für die Masse derjenigen, die einen Jeep kaufen sollen, reicht dies vollkommen. Diese "Klientel" ist auch zufrieden, wenn sie vom Jeep-Image mit "profitiert". Und ein SUV ist ja sowieso chic.


    Für den kleineren Teil, der bei einem Jeep tatsächlich eine gute Schippe (Geländekompetenz) mehr erwarten, ja für die gibt es dann die Trailhawk-Modelle. Da dürfen die Jeep-Entwickler wirklich nochmals im Know-How-Koffer kramen um zu zeigen, was man aus einem - an sich - normalen SUV noch alles rausholen kann. Und wir wissen, dass das bei den Trailhawks durchaus bemerkenswert ist.


    Die Trailhawks werden hinterher zwar auch überwiegend onroad bewegt, aber mit denen kann man. Wenn man will oder muß (auch mal weiter ins Gelände).

  • .. fände ich gar nicht so schlecht als Basis - besonders der erste und zweite Panda 4x4 waren echte Kraxler.

    Wenn der neue 5-Jahres-Plan so umgesetzt wird, ist der "Panda-Jeep" schon beschlossene Sache. Natürlich reden wir dann von dem aktuellen Panda....


    Ob man den alten 4x4 Pandas in irgend einer Form nachtauern muss, sei mal dahin gestellt. Die konnten im Gelände wahrlich viel, aber meist nicht sehr lange, bis irgendwas nachgegeben hat oder ausgeschlagen war. :whistling:

  • Ich sehe das wirklich ganz anders Fiat oder FCA ist das beste was Jeep Passieren konnte . Nicht der Jeep ist auf fiat Plattform sondern umgekehrt . Alfa Julia und Stelvio sind Platform vom Ceroke über die Motoren kann man echt nichts sagen Spritzig und Kraftvoll und zuverlässig und dabei noch realativ sparsam . Die Halbe Welt fährt mit diesem 2.0 Diesel herum .
    Opel vauxhal teile von Ford fiat Jaguar Vouxhal Volvo und Opel manche Peugot und Citroen Lancia haben diesen oder den Vorgänger Dieselmotor verbaut . Ich weiß eigentlich gar nicht ob das eigentlich ein Fiat Diesel ist oder ob die den auch zukaufen.
    ohne diesen super Dieselmotor hätte ich sicher keinen Renegade gekauft.
    Habe noch die alten Ceroke probe gefahren die brauchen als Diesel über 15 Liter .
    Habe heute erst mit meinem ehemaligen Arbeitskohlegen gesprochen er erzählte mir das sein Astra J jetzt verschrottet wird mit 437000km auf der Uhr knapp 6 jahre alt .Dieselumtauschprämie.... Kein Ölverbrauch nur Wartung und Kundendienste ,und Zahnriemen gewechselt alle 300000 km Ölwechsel sonst nichts ausser mit dem 1er Turbo .
    Lediglich einen Saugrohrsensor um 39€ hat er gebraucht und einige Bremsen Sachen .
    Ist halt ein Vertreterauto gewesen da auch öfters über 1100km an einen Tag gefahren ist .
    bin selbst oft damit gefahren aber da hatte er erst 240000km drauf.
    2,0 ca 165 Ps Diesel also der gleiche wie im Renegade .
    Ps weis i nimmer so genau war ha nur der Firmenwagen .
    Und der Allrad im Fiat Panda 1er war von steyr Puch die auch die G-Klasse Bauen .

    Chrysler und Jeep Fan
    Hatte 15 Jahre einen Pt Cruiser mit dem ich sehr zufrieden war
    außerdem fahre ich noch seit 2005 einen Lancia Ypsilon der auch super funktioniert


    Seit 2016 Jeep Renegade auch super zufrieden. :023: :023: :023: :023: :023:

  • Nicht der Jeep ist auf fiat Plattform sondern umgekehrt. Alfa Julia und Stelvio sind Platform vom Cherokee

    Da liegst du leider falsch. Der Cherokee KL ist in Wirklichkeit eine Giulietta, basiert vollkommen auf der Fiat-Plattform.

  • will kein Klugscheiß sein aber Cerokee gibts seit 2013 und Alfa Julia seit 2016

    Chrysler und Jeep Fan
    Hatte 15 Jahre einen Pt Cruiser mit dem ich sehr zufrieden war
    außerdem fahre ich noch seit 2005 einen Lancia Ypsilon der auch super funktioniert


    Seit 2016 Jeep Renegade auch super zufrieden. :023: :023: :023: :023: :023:

  • Giulietta, nicht Giulia.


    Giulia und Stelvio brauchen wieder eine ganz andere Plattform zu, da dort der Motor längs eingebaut ist. DiePlattform nennt sich Giorgio und da wird auch der neue Grand Cherokee draus.

  • Paulator:

    Sehe den Vorteil an einer Stelle, wo es ja eh nicht weiter geht (gemäß Deinem Versuchsaufbau ja auch nicht weitergehen soll) nicht. Dann orgel ich in den Drehzahlbegrenzer rein...Und?

    Ich verstehe leider nicht, was Du mir sagen willst und was das mit dem 1. Gang zu tun hat. Vielleicht steh ich ja auf der Leitung. Kannst Du das mit anderen Worten oder ausführlicher beschreiben?



    Das ist doch auch der Grundgedanke Deines Versuchsaufbaus. Die Traktion zu eliminieren, damit das System an/über seine Grenzen geht und wegen Überhitzung abschaltet

    Der Grundgedanke meines Aufbaus ist, eine reproduzierbare Situation zu haben, in der die Traktion stark reduziert ist. Damit man das Problem nachvollziehen kann. Das Problem tritt bei mir regelmäßig auch im schwierigerem/rutschigerem Gelände oder Schnee auf, das lässt sich nur schlechter reproduzieren.


    Ich habe leider keinen 2. Trailhawk, mit dem ich das zum Vergleich machen könnte. Mein Händler hat das damals mit einem seiner Trailhawks probiert (der wurde zu einer ähnliche Zeit gebaut wie meiner) und konnte das Problem reproduzieren, aber vielleicht gab es ja ein Problem in der Fertigung, das nur einen Teil der Renegades betrifft.


    Mich würde ja interessieren, ob das Problem bei Euch auch auftritt.
    Ich habe Infos aus 1. Hand, dass es grundsätzlich ein Problem mit der Überhitzung des RDM gibt. Bei mir wurden ja auch schon viele Teile getauscht, was aber nichts gebracht hat.
    Wenn das Problem bei Euch tatsächlich nicht auftauchen sollte, wäre das ja toll, weil das bedeuten würde, dass bei meinem Renegade was faul ist, und deshalb der Allrad so schnell aussteigt.
    Dann könnte ich bei Jepp nachhaken, dass sie noch andere Teile tauschen.


    Aber wenn der Renegade nicht weiterkommt, ist es doch durchaus sinnvoll, dass das System abschaltet. Geht es Dir jetzt darum, dass das System zu früh die Waffen streckt oder dass es ab nem bestimmten Punkt kein Weiterkommen gibt?

    Es wäre sinnvoll, wenn die Software den Bremseingriff ab z.B. 200°C im RDM an der Hinterachse deaktivieren würde, dann würde der Allrad gar nicht überhitzen und ausfallen.
    Es geht darum, dass der Allrad ausfällt und das softwaremäßig verhindert werden könnte.
    Dass man manchmal nicht mehr weiterkommt, ist ja völlig normal.


    Ich könnte Dein Anliegen verstehen, wenn es bei alltäglichen Off-Road Situationen häufig auftreten würde. So wie in dem anderen Thread beschrieben. Das konnte ja durch Anpassen des Ölstandes behoben werden.

    Die Überhitzung basiert auf einer Softwareberechnung der Temperatur im RDM. Ich bezweifle, dass das Auffüllen des Ölstands da irgendeinen größeren Einfluss haben kann, außer es ist viel zu wenig Öl eingefüllt. Im anderen Thread wurde nie erwähnt, dass die Situation, die es damals ausgelöst hat, mit aufgefülltem Öl reproduziert wurde. Es ist also eine reine Vermutung, dass das was gebracht hat.


    Hast Du mal Dein Problem in amerikanischen Foren/Facebookgruppen geschildert? Lese da recht häufig mit, aber dieses Problem trat da nie auf! Da gibt es ne Truppe die waren letztes Jahr in Moab und haben da ordentliche und beeindruckende Geländetouren gemacht. Also wenn jemand regelmäßig und im Grenzbereich im Gelände unterwegs ist dann die...

    Nein, dort hab ich noch nichts geschrieben, das wäre vielleicht noch eine Möglichkeit. Allerdings sind unser Renegade Trailhawk (Diesel) und der US Renegade (Benzin) nicht eins zu eins vergleichbar, da der US-Benziner nur ca. 250 Nm Drehmoment hat und das auch erst bei höheren Drehzahlen. Darum kommt es dort meiner Meinung nach auch viel seltener dazu, dass die Vorderachse schneller dreht als die Hinterachse.


    Was soll ich denen dann sagen? Ich hab jetzt mal meinen Jeep künstlich in eine Situation gebracht, in dem es keinen Vortrieb gab und dann solange georgelt bis alle Lämpchen angingen?

    Wenn man an einer schwierigen Geländesituation ist, man langsam vorwärts kommt, die Traktionskontrolle arbeitet und nach ca. 12 Sekunden fällt der Allrad aus, dann ist das für mich nicht normal.
    Wenn ich mich wo festgefahren habe und jemand zieht mich raus und ich gebe mit Gas, damit das Auto aus der Situation rauskommt und dann kann der Allrad ausfallen, dann ist das schon ein Problem.

  • antonracing:
    Das hört sich ja nach richtig schönem Gelände bei Dir an :)


    Ist das Problem bei Dir noch nie aufgetreten, weil Du, wenn die Traktionskontrolle länger eingreift, abbrichst und wieder zurücksetzt oder weil es, auch wenn die Traktionskontrolle länger arbeitet, nicht bei Dir auftritt?

  • Hallo zusammen,


    hier mal ein Update:


    Leider machte mein RDM nachdem ich mehrere Wochen nur noch auf der Straße unterwegs war, irgendwann im Juni beim automatischen als auch beim manuellen Zuschalten des Allrads unter der Fahrt ein metallisch schabendes Geräusch, anschließend gab es einen Schlag und der Allrad schaltete sich zu und man spürte den Schub von hinten. Außerdem machte das RDM nach dem Ausschalten des Motors laute Klackgeräusche. (Diese kommen wohl vom Versuch der Rekalibrierung der Kupplung im Hinterachsdifferential).


    Nach ewigem Hin und Her mit TESEO wurde das RDM dann im August getauscht, allerdings musste mir meine kleine Jeepwerkstatt vor Ort von TESEO ausrichten, dass ich nicht so viel im Gelände fahren sollte?!?
    Ich fahre max 10% im Gelände, im Jahresdurchschnitt vielleicht 2-3 mal pro Monat...



    Aufgrund des Tipps von Blackhawk hatte ich mir in der Zwischenzeit einen OBD-Adapter sowie AlfaOBD gekauft, so dass ich die Temperatur des RDM auslesen konnte.


    Jetzt konnte ich zumindest feststellen, wann das RDM Hitze entwickelte und wann nicht.


    Venom80 hatte sich bereiterklärt, mal den von mir beschriebenen Test nachzustellen:
    Dabei zeigte sich, dass es bei seinem Trailhwawk (der allerdings andere Reifen hat) ewig dauerte, bis sich Hitze im RDM bildete.
    Es könnte also sein, dass wirklich was bei einem Renegade faul ist...


    In der Zwischenzeit hatte ich noch ein paar Tests im Gelände gemacht und war eigentlich mit der AlfaOBD-Lösung zumindest soweit zufrieden, dass eine Überhitzung des RDMs verhindert werden konnte.


    Leider hatte ich dann, nachdem ich wieder mehrere Wochen nur auf der Straße unterwegs war, bei meinem letzten Ausflug ins Gelände das Gefühl, dass irgendwie nicht genug Kraft hinten ankommt. Beim Hochfahren einer Böschung musste die Traktionskontrolle ein bisschen arbeiten, da machte es einen Schlag im Antriebsstrang und die Hitze im RDM schnellte hoch.



    Jetzt ist schon wieder das RDM kaputt, obwohl es diesmal nie überhitzt hat...


    Irgendwas ist bei meinem Renegade faul, das erinnert mich ein bisschen an maverick_zi, bei dem das RDM 2 Mal defekt war:
    Getriebe Hinterachse

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