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SERV4WD - Überhitzung der Lamellenkupplung im Hinterachsdifferential - Allrad fällt kurzzeitig aus

  • Hallo zusammen,

    @Wendy:
    danke für den Tipp, werde mich in den nächsten Tagen mal auf die Suche machen, was es dort für Foren gibt.

    @Toy4ever:
    Die Aussage vom "Stand der Technik" kommt vom Deutschen Jeep Kundenservice und der beruft sich auf meinen Händler, der der Meinung ist, das das so ist, da er ja auch mit seinem Renegade das Problem reproduzieren konnte. Mein Eindruck ist, dass der Jeep Kundenservice selbst nicht wirklich viele Informationen hat und nicht viel machen kann.

    Die Temperatur im RDM ist ein errechneter Wert, da es keinen Sensor gibt, der die Öltemperatur oder die Temperatur der Lamellenkupplung misst.
    Wenn die Meldung SERV4WD angezeigt wurde und auch gespeichert wurde (das passiert anscheinend nicht immer) und man die Fehlermeldungen beim Jeep-Händler/-Werkstatt auslesen lässt, steht da, wenn es an der Überhitzung des RDM liegt, ein Code wie DTCM C2230-98 ETM_ACTIVE_OVERHEAT_PROTECTION und bei v_ClutchTemp steht ein Wert über 250°C.

    Ob die Kupplung tatsächlich so heiß wird, kann ich nicht sagen, jedenfalls greift der Überhitzungsschutz bei der errechneten Temperatur von über 250°C ein. Letzteres wurde mir auch von einem Jeep-Techniker bestätigt.

    @Blackhawk:
    Vielen Dank für den Tipp mit der OBD-2 Schnittstelle und der Software, ich hatte schon überlegt mir da was in dem Bereich zu suchen. Das wäre natürlich eine Notlösung, falls Jeep sich hier komplett sperren sollte...Evtl. melde ich mich mal bei Dir, da Du Dich ja - im Gegensatz zu mir - damit auszukennen scheinst.

    @Pete:
    Was meinst Du mit mit Temperatur des vorderen Getriebes? Die Temperaturanzeige des Getriebes im Multifunktionsdisplay bezieht sich auf das Automatikgetriebe, da sind unter Last Werte zwischen 80 und 95° C normal. Das hat aber nichts mit der PTU oder dem Vorderachsdifferential zu tun.

    Mein Renegade: Renegade Trailhawk Diesel

  • Hallo zusammen,

    ich habe den Eindruck, dass das, was ich im Ursprungsbeitrag geschrieben habe, nicht verstanden wird...Wahrscheinlich drücke ich mich irgendwie unverständlich aus.

    Ich hole jetzt mal ein bisschen aus:
    Der Renegade ist (zumindest mit Automatikgetriebe) ein Fahrzeug, dass im Gelände erstaunlich weit kommt. Gerade mit den Trailhawk kann man wirklich anspruchsvolle Sachen fahren (zumindest bei trockenem Untergrund:
    Eine 30-45° steile Böschung hochzufahren, in die man schräg einfährt, so dass ein Hinterrad in der Luft ist, ist bei entsprechendem Untergrund kein Problem.
    Selbst durch eine Verschränkungspassage zu fahren, bei der sowohl ein Vorderrad, als auch ein Hinterrad gleichzeitig in der Luft ist, klappt meistens.
    Auch Stehenbleiben und Anfahren in einem steilen Hang klappt, wenn alle Räder Bodenkontakt haben und der Untergrund entsprechende Traktion bietet.

    Hier mal ein paar Links von youtube:





    Die Videos sind kein Betrug, ähnliche Sachen bin ich schon selbst gefahren.

    Jetzt stellt sich die Frage, wie der Renegade das macht?
    Wenn einzelne Räder durchdrehen, bleibt das Fahrzeug relativ schnell stehen. Daher bremst die Elektronik die durchdrehenden Räder ein, damit die Kraft über das Differential auf die andere Seite übertragen wird und das Fahrzeug wieder vorwärts kommt.
    Damit das auch funktioniert, sollte man idealerweise in 4WDLOW und die Automatik im Ersten Gang sein. Weiterhin empfiehlt sich der ROCK-Modus, da dort die Bremseingriffe am schnellsten und wirkungsvollsten erfolgen.
    Wichtig ist, dass man in so einer Situation nicht vom Gas runter geht, sonst kommt man nicht weiter. Man muss auf dem Gas drauf bleiben und ggf. mehr Gas/Vollgas geben, damit genügend Kraft da ist, um das Hindernis zu überwinden.

    Wie man in den Videos sieht, muss man manchmal länger auf dem Gas oben bleiben, damit man überhaupt vorwärts kommt.

    Und das ist es, was ich meine mit "10-20 Sekunden auf dem Gas bleiben bzw. Vollgas geben".
    Es geht nicht darum wie ein blöder mit Vollgas in 4WDLOW rumzufahren und sich einzugraben. In 4WDLOW und besonders im ROCK-Modus ist die Gasannahme sowieso so verändert, dass man ganz langsam fahren kann.

    Nun zum von mir im Ursprungsbeitrag beschriebenen Problem:
    Wenn man eine der o.g. oder in den Videos gezeigten Situationen hat und der Untergrund ist etwas rutschiger, kommt man manchmal über das Hindernis. Manchmal fällt aber auch ohne Vorwarnung der Allradantrieb aus (bei mir ist das meistens nach ca. 10-12 Sekunden). Und das ist genau das Problem.

    Jetzt könnte man noch sagen, dass das ja recht extreme Situationen sind und die sollte man bei rutschigem Untergrund nicht fahren:

    Dazu möchte ich 3 Dinge sagen:
    1. Was macht man, wenn man bei Trockenheit losfährt und es - wenn man im Gelände ist - dann zum Regnen anfängt oder man auf eine schlammige Passage stößt?
    2. Das von mir beschriebenen Problem tritt auch bei viel leichteren Strecken auf, das kann man gut nachvollziehen, wenn man wie beschrieben ein bisschen Wasser hinschüttet.
    3. Es geht auch nicht darum, dass ich erwarte, dass der Renegade die Hindernisse bei rutschigem Untergrund überwindet. Es geht darum, dass der Allrad ausfällt(, was nicht sein darf und auch nicht sein müsste, da es softwaretechnisch lösbar wäre). Und das passiert, weil Jeep/Fiat es nicht vernünftig bei rutschigem Untergrund getestet hat.

    So, ich hoffe, das hilft Euch ein bisschen, zu verstehen, was ich meine.

    Wenn sich jemand von Euch bereit erklärt das Problem nachzustellen, schicke ich ihm/ihr auch gerne per e-mail ein paar Videos von meinem Renegade zu auf denen man das Ganze sieht. Einzige Bedingung ist, dass die Videos nicht weitergegeben oder veröffentlicht werden, da ich Jeep nicht Schaden möchte.

    Mein Renegade: Renegade Trailhawk Diesel

  • JE516 schrieb:

    @Pete:
    Was meinst Du mit mit Temperatur des vorderen Getriebes? Die Temperaturanzeige des Getriebes im Multifunktionsdisplay bezieht sich auf das Automatikgetriebe, da sind unter Last Werte zwischen 80 und 95° C normal. Das hat aber nichts mit der PTU oder dem Vorderachsdifferential zu tun.
    Hallo JES16

    Ich hatte das nur geschrieben, weil die Temperatur des Hauptgetriebes die einzige Getriebetemperatur ist, die sich im EVIC auch anzeigen lässt. Alle anderen Temperaturen des Antriebsstranges werden zwar im Computersystem des Fahrzeuges gemessen, errechnet und verglichen, haben Auswirkungen auf die Funktion und eventuelle Warnmeldungen, können jedoch durch den normalen Nutzer nicht direkt nachvollzogen oder gar beeinflusst werden.

    Unsere 9-Gang Getriebeautomatik und die (vordere) PTU liegen sehr dicht zusammen, was hier einen thermischen Zusammenhang erwarten ließe.

    Vielleicht auch hier noch einmal die grafische Darstellung:





    Gruß Pete
    gesendet von Pete
    My Omaha Orange
    new-jeep-forum.de/gallery/imag…4307848abefc61a0227f3d31b
    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

    Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

  • Ähnliche Situationen hatte ich auch schon aber auf weichen Waldboden . Ich lasse mich meist dann zurückrollen
    und fahre die Situation mit Schwung durch wenn das nicht geht umfahre ich das Hindernis wenn das auch nicht geht fahre ich eine andere Strecke . Das hört sich jetzt nach Klugscheiß an ist aber nicht so gemeint . Hatte oft schon Verschränkungen das nur 2 Räder den Boden berührten kam aber so immer voran. Sicher man kann mehr Gas geben und den Allrad damit ans Limit bringen . Mann kann immer eine Situation suchen und finden wo das Auto am Limit ist oder drüber . Auch über Schäden darf man sich dann nicht beklagen . Jedes Geländeauto hat irgendwann sein Limit erreicht auch andere .
    Wenn ich eine Wattiefe von 48cm habe darf ich mich nicht wundern wenn er bei 60 cm Absauft und wenn ich das weiß dann umfahre ich es . Und wenn es wirklich nicht anders geht darf ich mich nicht wundern wenn was Kaputt ist. Vieleicht ist einfach die Strecke zu anspruchsvoll . Deine Videos sind schön aber über Schäden ist nichts bekannt .
    Der Renegade ist mit Sicherheit das Potenteste Fahrzeug seiner Klasse das ist Zweifellos klar aber es ist immer noch ein SUV ohne richtige Untersetzung . Richtige Untersetzung ist 60/1 der Traili hat 20/1 und der 6 MT 16/1

    Vieleicht sind deine Ansprüche an das Fahrzeug zu hoch ???
    Die meisten sind mit ihrem Allrad im Renegade zufrieden .
    Chrysler und Jeep Fan
    Hatte 15 Jahre einen Pt Cruiser mit dem ich sehr zufrieden war
    außerdem fahre ich noch seit 2005 einen Lancia Ypsilon der auch super funktioniert

    Seit 2016 Jeep Renegade auch super zufrieden. :023: :023: :023: :023: :023:

    Mein Renegade: Longitude Colorado Red 2,0 4WD 6MT Komfort Pluß

  • Leute,

    bitte erlaubt mir ein paar Bemerkungen.

    Die Trailhawk-Varianten der aktuellen Jeep-SUV's sind in der Tat vergleichsweise geländegängig.

    Ich betone "vergleichsweise".

    Bezug sind Konkurrenzfahrzeuge innerhalb der gleichen Kategorie.

    Dennoch ist auch ein Renegade Trailhawk definitiv immer noch kein Geländewagen. Wer in als Solchen gekauft hat, hat sich dann doch etwas "verschätzt".

    Insofern:
    Bitte nicht Dinge (Fähigkeiten) erwarten, die dieses Fahrzeug - trotz seines Talents - nicht erfüllen kann.

    Wenn man dies gedanklich berücksichtigt wird man sich - ohne Not - sehr wahrscheinlich auch nicht in extreme Situationen begeben, die das normale Leben eher nicht bereithält. Und wenn doch, dann sollte man die eine oder andere - ich nenne es jetzt einfach mal - "Unzulänglichkeit" einfach tolerieren.
  • Und es ist Irrglaube das man immer jedes Gelände befahrbar ist . In den Videos sind ja meist nur die zu sehen die gerade noch voran kommen und nicht die die alle stecken bleiben . Auch sieht man eher selten das Ganze Autos absaufen und gerschrottet werden . Es gibt unzählige Faktoren ob das besagte Stück befahrbar ist .
    Fakt ist dein Allrad schaltet ab um sich vor Überlastung zu schützen . Ist doch eigentlich richtig und gut . Es wäre sicher viel schlechter die Stelle zu meistern und danach kaputt zu sein . Zumindest für mich ist diese Reaktion des Autos richtig . Ob nun dein abschalten des Allrades ein Defekt ist ist eigentlich die frage oder ob dein Allrad zu schnell abschaltet.
    Die frage sei auch noch wäre das Gelände mit einem anderen Standart SUV befahrbar oder überhaupt mit einem Geländewagen.
    Chrysler und Jeep Fan
    Hatte 15 Jahre einen Pt Cruiser mit dem ich sehr zufrieden war
    außerdem fahre ich noch seit 2005 einen Lancia Ypsilon der auch super funktioniert

    Seit 2016 Jeep Renegade auch super zufrieden. :023: :023: :023: :023: :023:

    Mein Renegade: Longitude Colorado Red 2,0 4WD 6MT Komfort Pluß

  • smokeybear schrieb:

    ...
    Dennoch ist auch ein Renegade Trailhawk definitiv immer noch kein Geländewagen. Wer in als Solchen gekauft hat, hat sich dann doch etwas "verschätzt".
    ...

    Was ist für dich ein Geländewagen? Jeep hat die Auszeichnung "Trail-Rated" für den Trailhawk und hat damit besondere Eigenschaften angeboten, die sie offensichtlich nicht erfüllen können. Das wären für mich die Argumente um mit Jeep zu kommunizieren.

    jeep.ch/de/capability/trail-rated/index-new.html

    Wrangler JLU 2.2 CRDi Rubicon MY20, schwarz, Sicherheits- und Technologie-Paket, Sky One-Touch Power Soft Top, AEV 2.5 und div. andere Spielsachen

    bis 08.2020 Compass Trailhawk MY19 in Granite Crystal, Leder-, Sound-, Park- und Premiumpaket, AT3 225/65/17, Rhino-Rack Pioneer Platform
  • Nach meinen Erfahrungen würde ich den Renegade Trailhawk schon als Geländewagen betiteln.

    Aber zum Thema zurück. Ich denke auch es ist besser, dass die Elektronik eingreift und den Allrad abschaltet, bevor ein Hardware-Defekt eintritt.

    Mein Renegade: Jeep Renegade Trailhawk, Farbe: anvil, Uconnect Live VP4 navigation: 6,5", Grabber AT3 225/65 R17, Trekfinder Höherlegung um 30 mm

  • Laut Deutschen Kraftfahrt Handwerk (KFZ Handwerk )
    Definition Geländegängiges Fahrzeug mit Leiterrahmen Allrad und Geländeuntersetzung
    Also Leiterrahmen habe ich bei meinem noch keinen gesehen .
    Untersetzung 60/1 habe ich beim Renegade auch nicht gesehen.

    Aber eins ist klar nicht vergleichbar mit andern SUV

    Der Renegade ist eine Klasse für sich
    Chrysler und Jeep Fan
    Hatte 15 Jahre einen Pt Cruiser mit dem ich sehr zufrieden war
    außerdem fahre ich noch seit 2005 einen Lancia Ypsilon der auch super funktioniert

    Seit 2016 Jeep Renegade auch super zufrieden. :023: :023: :023: :023: :023:

    Mein Renegade: Longitude Colorado Red 2,0 4WD 6MT Komfort Pluß

  • alex schrieb:

    Jeep hat die Auszeichnung "Trail-Rated" für den Trailhawk und hat damit besondere Eigenschaften angeboten,
    Was sind das letzendlich für Eigenschaften? Tail-Rated heißt erst mal nur, dass er den Rubicon Trail irgenwie hochgekommen ist. Ich erinnere mich gerne an die Anfangszeiten hier zurück, als Jeep für den Cherokee eigens Videos, bezeichnenderweise "Tales of the Trailhawk" genannt, aus dem Rubicon produzierte und auf Youtube veröffentlichte. Man hat zwar immer das gezeigt, was man sehen sollte, aber ein paar Szenen, wo man z. B. am Cherokee einen eingedrückten Schweller sieht, sind ihnen dann doch mit reingerutscht. In welchem Zustand der Renni oben ankam, wurden bisher nicht gezeigt....
  • Venom80 schrieb:

    Renegade Trailhawk schon als Geländewagen betiteln
    Persönlich sehe ich auch meinen etwas angepassten Omaha Orange als deutlich überdurchschnittlich geländegängigen SUV. Klar ist er mindestens so geländegängig wie ein VW Kübel, aber den konnte man zur Not mit 4 Leuten noch aus der Sch..... herausheben, genau wie den Willys.

    Hier ging es ja auch darum, ob man durch eine gemeinsame Aktion eventuell für nachfolgende Generationen noch robustere und geländegängigere Renegade Trailhawk Versionen initiieren kann. Dazu den Antriebsstrang aufzuwerten ist natürlich auch eine Kosten-Nutzen Frage. Analog zum Wrangler würde ich einen Mehrpreis von bis zu 5000 € erwarten, denn dann könnte man auch ein echtes Mitteldifferential einbauen und gegebenenfalls auch gleich ein Reduktionsgetriebe.

    Zudem sind die Erfahrungen, die wir individuell gemacht haben, doch recht unterschiedlich. Bei der Zielgruppe des Renegade TH werden es letztendlich auch nur ein paar Prozent sein, die einerseits unbedingt eine noch geländegängigere Version haben wollen und andererseits auch bereit sind, ein paartausend Euro mehr für das Auto hinzublättern. Zudem ist man dann preislich doch schon recht nah am Wrangler dran.

    Gruß Pete
    gesendet von Pete
    My Omaha Orange
    new-jeep-forum.de/gallery/imag…4307848abefc61a0227f3d31b
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    Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

  • pits-post schrieb:

    Laut Deutschen Kraftfahrt Handwerk (KFZ Handwerk )
    Definition Geländegängiges Fahrzeug mit Leiterrahmen Allrad und Geländeuntersetzung
    Also Leiterrahmen habe ich bei meinem noch keinen gesehen .
    Untersetzung 60/1 habe ich beim Renegade auch nicht gesehen.

    Es gibt offensichtlich in der deutschen StVZO eine klare Definition eines Geländefahrzeuges :D

    allradtouren.de/fahrzeuge/defnition-gel%C3%A4ndefahrzeug/

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  • Ja das müsste eigentlich passen. Keine Angaben habe ich gefunden für
    • die Steigfähigkeit, wobei ich davon ausgehe, dass 30% kein Problem sind
    • die Bodenfreiheit unter der Vorderachse muss mindestens 180 mm betragen
    • die Bodenfreiheit unter der Hinterachse muss mindestens 180 mm betragen


    @Wendy: hast du keine Klimaanlage? :D

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  • Wendy schrieb:

    Bin zu faul bei der Hitze so was zu lesen
    Das kann man sich bestimmt auch sparen. Wie immer im Beamtendeutsch kann man es so oder so auslegen. Im Endeffekt bringt es eh nichts, darüber zu philosophieren. Nur der Versuch macht kluch..... Wenn´s den Renni zerreißt, war´s kein Geländewagen. :P
  • Wendy schrieb:

    alex schrieb:

    @Wendy: hast du keine Klimaanlage?
    im Auto schon, aber nicht in der Wohnung
    Da hilft nur die Badewanne, im Bad oder Garten :D

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  • ob wohl der Renegade diese Test gemacht hat ???
    Würde er sie schaffen???
    vor allem das Tauchbad ????





    trotzdem ist der Renegade super !!!!!
    Chrysler und Jeep Fan
    Hatte 15 Jahre einen Pt Cruiser mit dem ich sehr zufrieden war
    außerdem fahre ich noch seit 2005 einen Lancia Ypsilon der auch super funktioniert

    Seit 2016 Jeep Renegade auch super zufrieden. :023: :023: :023: :023: :023:

    Mein Renegade: Longitude Colorado Red 2,0 4WD 6MT Komfort Pluß

  • Der alte "G" hatte auch noch am meisten geerbte Gene des Steyr Puch "Wolf", den ja auch das Militär fährt (Ja, immer noch!). Trotzdem - das einzige Fahrzeug, welches auf der Meck-Pomm Tour mit dem Offroad Magazin liegen geblieben war, war ein G 63 AMG... Elektronikprobleme.

    Der G ist aber generell eine ganz andere Liga - auch preislich. Insofern hinkt auch dieser Vergleich.

    Die Auslegung der Antriebs-Bestandteile ist bei derartigen Modellen naturgemäß ganz anders, denn die Fahrzeuge wurden gebaut um "hauptsächlich" auf losem Untergrund zu fahren. Man sollte die Kameraden, die mit den ersten Wolf unterwegs waren, jedoch nicht nach dessen Straßeneigenschaften fragen!

    Unsere Fahrzeuge sind SUV - und hauptsächlich für die Straße gebaut. Deshalb können wir uns über ein recht brauchbares Verhalten auf festem Untergrund freuen und kommen auch nach mehreren 100 km noch ziemlich entspannt am Ziel an. Auch das ist für mich nicht gänzlich unwichtig!

    Gruß Pete
    gesendet von Pete
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    Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange