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Kaufberatung: Wenn Jeep, warum Cherokee und nicht Compass?

    • Also hat man gute Chancen, wenn man den Cherokee kauft, wirklich ein Auto aus Amerika zu bekommen?

      Hm, bis vor eineinhalb Jahren hätte ich das cool gefunden. Jetzt bin ich mir nicht mehr so ganz sicher... ;)

      Aber interessant. Ich hätte drauf gewettet, dass die für den europäischen Markt auch in der Türkei oder so gefertigt werden. Also das ist dann noch "Made in USA".
    • Pete schrieb:

      smokeybear schrieb:

      In Sachen grundsätzlicher Zuverlässigkeit/Dauerhaltbarkeit traue ich Volvo gegenüber Jeep mehr zu.
      Ich behaupte mal, wenn man das in der Gesamtheit untersucht, wird die Nadel eher in Richtung Jeep ausschlagen. Alleine wenn man sich anschaut, wie viele mehr als 30 Jahre alte CJs noch herumfahren und wie viele alte GC's und Cherokee (die "eckigen") man noch sieht, ist das schon ziemlich auffällig.Auch die alten Volvos - so gut die auch waren - sind oft dann nach 25-30 Jahren leider dem Rost zum Opfer gefallen.

      In Hinsicht auf die allgemeine Zuverlässigkeit mag ja ein Volvo (der alten Baureihen) vielleicht die Nase vorn gehabt haben, in Bezug auf die Dauerhaltbarkeit sind aber zumindest Zweifel angebracht. Wie sich die brandneuen Modelle diesbezüglich schlagen, muss sich auch erst noch erweisen, denn auch diese neuen Fahrzeuge sind rollende Computer-Netzwerke.

      Gruß Pete
      Da mag sich jeder sein eigenes Bild machen, Pete.

      Was in der Vergangenheit mal war, ist für mich primär mal Vergangenheit. Es gibt - insbesondere in den Staaten - eine ganze Menge alter CJ oder Cherokee. Aber in Skandinavien gibt es auch eine Menge alter Volvos. Der Umstand, dass viele alte Modelle noch untwerwegs sind, spricht mehr für die Dauerhaltbarkeit, denn für die Zuverlässigkeit. Seit Fiat das Ruder übernommen hat, findet sich auch bei Jeep das eine oder andere, mehr Fiat- denn Jeep-like-artige. Und - ohne Fiat grundsätzlich etwas zu wollen - würde ich das nicht als ein Kompliment an Jeep verteilen.

      Driver geht es um den Kauf eines aktuellen, um nicht zu sagen neuen Jeep. Das Modell (Cherokee Facelift) kommt es in Monaten zu uns auf den Markt. Mit einer Menge Fiat-Technik drin.

      Meine Meinungsäußerung bezieht sich auf Gegenwart und eine absehbare Zukunft.

      Zwar wird auch ein Volvo nicht zu 100% perfekt sein, aber ich halte ihn für zuverlässiger als Jeep mit seinem aktuellen Portfolio.

      Ich glaube, wenn alleine das Forum mal Fazit ziehen würde, da kommen - gelegentlich - schon mal mehr oder weniger leise Zweifel auf, dass die Jeeps zu den exorbitant besonders zuverlässigen Autos gehören. Zumindest dann, wenn man die Jeep-Brille, mit der man hier naturgemäß rechnen muß, mal für einen Moment abgenommen hat. Aber das sollte schon so sein, dass man die Brille dafür vorübergehend mal kurz abnimmt. :)
    • smokeybear schrieb:

      dass viele alte Modelle noch untwerwegs sind, spricht mehr für die Dauerhaltbarkeit,
      Ich würde eher meinen, dass es in erster Linie davon abhängt, ob sich ein Personenkreis bildet, der dazu bereit ist, mit Einsatz entsprechender Mittel die Autos am Leben zu halten. Im Volksmund spricht man da vom Kultstatus, den ein Auto erlangt. Ich habe schon sehr viel Restaurationsberichte von CJ Jeeps gelesen, die mit einem "Lochsieb" als Basis gestartet sind. Dort wird dann nachträglich mehr Material als bei der ursprünglichen Produktion verarbeitet. Darum, wie vorgeschlagen, ruhig mal die Fan-Brille abnehmen. Auch bei Jeep wird nur Blech gepresst.
    • Ja, auch das würde tendenziell meine Meinung unterstützen:

      Vermutlich sind es auf der Jeep-Seite vermehrt Liebhaber, die alte CJ's und Cherokee's weiterhin auf der Straße halten.

      Liebhaber wird es auch bei Volvo einige geben. Ich denke aber, die Mehrheit der alten Volvo's fährt auch ohne besondere Liebhaberei immer noch.
    • Mein Händler meinte gerade, bestellbar ab August/September, Auslieferung dann im ersten Quartal 2019.

      Meine Frage wäre dann: Wird das MJ2019 in D dann hinsichtlich der Ausstattung dem entsprechen, was derzeit in den USA kaufbar ist oder kann sich da noch die ein oder andere Verbesserung einstellen (Ausstattung, Farben etc.)?
    • Die Ausstattungslisten sind in USA und Europa unterschiedlich, auch wenn die die Bezeichnungen gleich sind. Es wird aber bei uns nichts geben, was es in USA nicht auch gibt (ausgenommen Diesel), nur die Pakete aus Serie/Optionen werden anders gepackt. Die Farbauswahl beim Cherokee war bei uns zuletzt geringer als in USA.
    • Danke!

      Was ich noch meinte war, ob die aktuell verfügbare Ausstattung in den USA auch die der D Varianten sein wird, wenngleich vielleicht andres in Paketen kombiniert. Oder gibt es bis zum Erscheinen des MJ 2019 in D auch in den USA noch mal einen Wechsel, so das bis dahin in D (wie auch in den USA) noch mal Neuerungen dazu kommen könnten?

      Anders gesagt: Sehe ich auf der US-Seite den D Cherokee MJ 2019?
    • driver schrieb:

      Danke!

      Was ich noch meinte war, ob die aktuell verfügbare Ausstattung in den USA auch die der D Varianten sein wird, wenngleich vielleicht andres in Paketen kombiniert. Oder gibt es bis zum Erscheinen des MJ 2019 in D auch in den USA noch mal einen Wechsel, so das bis dahin in D (wie auch in den USA) noch mal Neuerungen dazu kommen könnten?

      Anders gesagt: Sehe ich auf der US-Seite den D Cherokee MJ 2019?
      Ich denke, Du wirst - prinzipiell - schon denjenigen Facelift-Cherokee sehen, der dann auch in Deutschland startet.
    • Toy4ever schrieb:

      Ich habe schon sehr viel Restaurationsberichte von CJ Jeeps gelesen, die mit einem "Lochsieb" als Basis gestartet sind.
      Stimmt absolut und gilt eigentlich für alle "Oldtimer", die einen Status haben, der eine solche Restauration als lohnend erscheinen lassen. Dann kommt natürlich noch dazu, dass sich solche Restaurationen prinzipiell eher bei Fahrzeugen machen lassen, die einen Rahmen haben, denn bei einer selbsttragenden Karosserie kann der Aufwand doch sehr viel größer sein.

      Ob sich nun ein alter Volvo (oder Ford oder Opel...) mehr lohnt für den Test der Dauerhaltbarkeit als ein Jeep ist mir ehrlich gesagt egal. Ich lasse auch eine besondere Brille normalerweise außen vor. Auf Fiat, Alfa Romeo oder allgemein auf FCA Produkte hier im Forum (und generell) stark negativ zu reagieren und vornehmlich Negatives zu betonen, halte ich für prinzipiell falsch. Selbiges gilt für "die Amerikaner", "die Japaner oder Koreaner" oder gar die "Chinesen". Das hat mit einer wie auch immer gearteten Brille gar nichts zu tun. Jeder darf doch da, basierend auf seinen Erfahrungen, eine andere Meinung drüber haben.

      Alle neuen Autos haben ein stark ausgeprägtes "Netzwerk" verbaut. Je mehr Comfortextras man möchte, je mehr potentielle Fehlerquellen kauft man sich ein - und das gilt für jede Marke. Ein Beispiel dafür ist auch Volvo, wo nahezu Alles über einen Tablet-großen Screen bedient wird (und bei Jeep werden die Dinger auch immer größer und dafür verschwinden die Hardware-Knöpfe). Mein echt gutes Sony Tablet ist nach nun 5 Jahren durch ständige Nutzung ziemlich am Ende und am Bildschirm zeigen sich deutliche Flecken / Helligkeitsunterschiede. Wie sieht es in 5 Jahren mit dem Mega-Tablet zwischen Fahrer und Beifahrer aus? Welche Updates benötigt das System über die Zeit? Was würde ein Wechsel kosten - nach der Garantiezeit?

      Viele sind so scharf auf LIVE Dienste, Kommunikation mit dem Internet etc.. Dass man sich dabei aber auch Probleme einkaufen kann, ist meist erst einmal kein Argument bzw. keine Überlegung wert.

      Letztendlich hat @driver doch hier - im NJF - um Information zu den verschiedenen Jeep Modellen nachgefragt, um eine Kaufentscheidung besser treffen zu können, was ich sehr vernünftig finde. Wir sind keine homogene Truppe und jeder hat unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Zudem ist die Frustationsschwelle eines Jeden etwas anders.
      Es tut mir leid für jeden, der mit seinem Auto schlechte Erfahrungen gemacht hat - völlig unabhängig von der Marke!

      Ich kann mit gutem Gewissen nur über meine eigenen Erfahrungen berichten (wenn dieses und keine Spekulationen oder Verallgemeinerungen gefragt sind) und zwar egal ob es um die Modelle, den Service, die Wartungskosten oder die Anfälligkeit geht. In Bezug auf mein aktuelles Fahrzeug, das ich immerhin schon mehr als 60.000 km bewegt habe und das wirklich ohne es zu schonen, sind die Erfahrungen halt durchweg positiv, ähnlich wie mit meinem Alfa 156 oder meinem BMW E46, von meiner Corvette und dem Chevy Blazer S10 (bei dem in der Garantiezeit übrigens das Getriebe getauscht wurde) mal ganz zu schweigen. Warum sollte ich also hier etwas schreiben, was ich nur vom Hörensagen oder aus dritten Quellen erfahren habe? Manchmal macht man (ich auch) aber auch bei den sogenannten "OT" Diskussionen mit - selbst wenn diese nicht unbedingt zielführend sind.

      Ich hoffe doch stark, dass unser @driver aus den hier geschriebenen Beiträgen die Spanne an Erfahrungen ablesen kann, empfehle aber auch, mal in die anderen Threads hinein zu schauen. Viel Positives und natürlich auch Negatives findet sich ja schon in diesem Forum. Die Entscheidung für ein Modell ist doch abhängig von so vielen Faktoren, dass die Meinungen der hier beitragenden (paar) Teilnehmer nicht alleinig ausschlaggebend sein sollte.

      Wenn ich deshalb eine bestimmt Brille aufhaben sollte, hoffe ich, dass sie ein schönes Gestell hat.

      Gruß Pete

      Sorry, dass dieses etwas länger geworden ist.
      gesendet von Pete
      My Omaha Orange
      new-jeep-forum.de/gallery/imag…6b3ce955d04f381921eb60a12
      Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

      Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

    • Das mit den Touchscreens ist für mich auch ein zweischneidiges Schwert. Ich mag es gar nicht, wenn manche Autos noch mit so viel Knöpfen daher kommen. Das sieht einfach nicht gut aus. Dagegen ist im Volvo alles aufgeräumt und es sieht stylish/ästhetisch aus.
      Auf der anderen Seite ist die Bedienung mit Touchscreen zumindest während der Fahrt teils schon schwieriger als mit festen Tasten. Eigentlich seid "ihr Jeep-Fahrer" ja prädestiniert das richtig einzuschätzen, weil es im Jeep ja noch beide Varianten gibt, also man kann manches sowohl über feste Schalter als auch übers Touchscreen bedienen. Was ist besser? Was meint ihr?

      Und ja, ich habe mich auch schon gefragt, wie man das macht, wenn in 10-15 Jahren mal der Bildschirm ausfällt? Oder in 20-25 Jahren? Wird man da immer noch Ersatzteile also derartige Displays bekommen? Da habe ich so meine Zweifel. Abgesehen davon, dass das Ding wohl kaum so lange halten wird. 15 Jahre halte ich aber für machbar ;).
      Andererseits, mal ehrlich. Wer geht davon aus, dass er ein Auto, dass er heute auf der Straße fahren darf in 25 Jahren auch noch problemlos fahren darf/kann? Leider/Gottseidank befinden wir uns ja gerade in einem massiven Umbruch. Kann ich das Ding in einigen Jahren/Jahrzehnten überhaupt noch betanken? Wie sieht es mit den Abgasen aus? Wird man das noch erlauben? Es läuft also immer mehr auf Leasingmodelle raus, wo man ein Auto eh alle paar Jahre tauscht, somit kann man derartige Technik schon verbauen, ist dann mehr oder weniger eh egal, wenn es nicht so lange hält... aber Gebrauchtkauf ist dann halt keine Option mehr...
    • driver schrieb:

      Eigentlich seid "ihr Jeep-Fahrer" ja prädestiniert das richtig einzuschätzen, weil es im Jeep ja noch beide Varianten gibt, also man kann manches sowohl über feste Schalter als auch übers Touchscreen bedienen. Was ist besser? Was meint ihr?
      Am besten sind die automatischen Komfortfunktionen, bei denen sich z.B. je nach Temperatur die Sitzheizungen oder Sitzbelüftungen von alleine aktivieren oder die Seitenspiegel mit dem Rückwärtsgang nach unten klappen. Da muss man gar nichts selbst schalten.

      Ne, Spaß beiseite. Ich genieße den Komfort, sowohl ein Menü auf einem Display als auch noch reale Schalter für wichtige Funktionen nutzen zu können. Je nach dem, was mir im Moment sinnvoll erscheint. Wobei seit dem letzten Uconnectupdate die Menübedienung am Touchscreen auch bei den älteren Modellen noch wesentlich freundlicher und effektiver geworden ist.
      Die Seite mit den "Apps" ist jetzt meine Standardseite, so dass ich neben den realen Knöpfen und Schaltern auch noch gleich alle virtuellen auf einen Blick vor mir habe, ohne erst in ein Menü "eintauchen" zu müssen.
      Ich finde das vorbildlich geregelt.

      Auch das anfänglich etwas verwirrende "on" oder "off" der realen Schalter für die verschiedenen Assistenzsysteme hat sich im Nachhinein als sehr sinnvoll, ergonomisch und logisch erwiesen.
      Einmal die jeweiligen Parameter im Uconnect individualisiert und der Rest funktioniert einfach über die Tasten unter dem Display.

      Auch dass man mit einem echten Knopf in der Mittelkonsole im Display scrollen und klicken kann macht das Handling auch während der Fahrt sehr angenehm.
      2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
      Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.

      Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
      Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

      Mein Cherokee: 2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 170 PS Diesel, 9-Gang-Automatik, AD I, Navi-& Soundpaket, Fahrassistenz- und Winterpaket., Nappaleder in schwarz

    • Sehr interessanter Beitrag, danke!

      Vielleicht erledigt sich mein ganzes Unterfangen ja durch Crazy-Donald und seine Zollpolitik. Wenn es Gegenreaktionen gibt, ist der Preisvorteil des Jeeps dahin.
    • driver schrieb:

      Das mit den Touchscreens ist für mich auch ein zweischneidiges Schwert. Ich mag es gar nicht, wenn manche Autos noch mit so viel Knöpfen daher kommen. Das sieht einfach nicht gut aus. Dagegen ist im Volvo alles aufgeräumt und es sieht stylish/ästhetisch aus.
      Auf der anderen Seite ist die Bedienung mit Touchscreen zumindest während der Fahrt teils schon schwieriger als mit festen Tasten. Eigentlich seid "ihr Jeep-Fahrer" ja prädestiniert das richtig einzuschätzen, weil es im Jeep ja noch beide Varianten gibt, also man kann manches sowohl über feste Schalter als auch übers Touchscreen bedienen. Was ist besser? Was meint ihr?
      Meine ganz persönliche Meinung: ich bin froh daß mein Renny Jahrgang 2017 noch viele altmodische Schalter hat. Die kann man während der Fahrt blind ertasten und was einstellen.

      Ein Kumpel hat einen Tesla Model S, der hat statt einer Mittelkonsole nur einen Flachbildfernseher in der Mitte. Das sieht zwar spacig aus, aber wirklich alles muß auf diesem Touchding angetippt werden, ohne jegliche haptische Rückmeldung -> d.h. man MUSS hinsehen. Den einzigen Vorteil sehe ich beim Navi, das macht sich auf dem Fernseher in der Größe ganz gut in der Übersicht. Über den Ausfall der Bildschirmkomponenten und die zukünftige Verfügbarkeit von Ersatzteilen und/oder Updates mag ich gar nicht nachdenken.

      Wenn man nun allerdings bedenkt, daß bereits das Top-Smartphone vom letzten Jahr bereits dieses Jahr Elektromüll ist und sich niemand die Mühe macht da noch großartig Reparaturen oder Updates zu machen, dann sollte man sich die Konsequenzen für ein Auto, das eigentlich locker für 10-15 Jahre gut sein sollte und auf sowas zwingend angewiesen ist, gut überlegen.

      Just my 2cent


      Toy4ever schrieb:

      Dann kannst immer noch einen Compass nehmen. Der ist zollfrei....
      Oder einen Renny, der kommt aus der EU. ^^
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

      Walter Röhrl

      Mein Wrangler: Wrangler JL Rubicon MY21 2.0l T-GDI in Sting Gray, Hardtop, AHK, BF Goodrich T/A KO2 -/- Renegade Limited MY20, Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet

    • Dilldappe schrieb:

      Über den Ausfall der Bildschirmkomponenten und die zukünftige Verfügbarkeit von Ersatzteilen und/oder Updates mag ich gar nicht nachdenken.
      Ist letztendlich alles Banane, weil des mit den Steuergeräten für Motor, Getriebe etc. ein viel größeres Problem ist. Das trifft dich dann mit deinem "altmodischen" Renni genauso.
    • Toy4ever schrieb:

      Dilldappe schrieb:

      Über den Ausfall der Bildschirmkomponenten und die zukünftige Verfügbarkeit von Ersatzteilen und/oder Updates mag ich gar nicht nachdenken.
      Ist letztendlich alles Banane, weil des mit den Steuergeräten für Motor, Getriebe etc. ein viel größeres Problem ist. Das trifft dich dann mit deinem "altmodischen" Renni genauso.
      Das stimmt natürlich. Da das aber nicht ganz solcher Modefirlefanz wie Bildschirme ist, sondern speziell für das Fahrzeug, hoffe ich einfach, daß davon ausreichend Vorräte an Ersatzteilen irgendwo rumliegt.

      Aber grundsätzlich ist das bei allen neuen Autos mittlerweile ein Problem.

      Aus dem gleichen Grund kommt mir kein Smarthome ins Haus ... ruckzuck gibts keine Steuerapp mehr und man hat teuren Elektroschrott irgendwo fest verbaut ... :rolleyes:
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

      Walter Röhrl

      Mein Wrangler: Wrangler JL Rubicon MY21 2.0l T-GDI in Sting Gray, Hardtop, AHK, BF Goodrich T/A KO2 -/- Renegade Limited MY20, Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet

    • driver schrieb:

      Wenn es Gegenreaktionen gibt, ist der Preisvorteil des Jeeps dahin.

      Toy4ever schrieb:

      Dann kannst immer noch einen Compass nehmen. Der ist zollfrei....
      Mit Gegenaktionen ist wohl gemeint, das die EU ihrerseits Strafzölle erhebt, wobei sich die grundsätzliche Frage stellt, ist er ein Italiener oder ein Ami (Tochterunternehmen)? Mit anderen Worten, würden die Amis dann auf "ihren" Jeep" Strafzölle zahlen wenn Donald durchdreht?
      "Wenn ich es genieße, das Leben zu hassen, dann hasse ich es nicht, sondern genieße es!"

      Mein Compass: Limited, 170HP Benzin, ausgestattet vom "Dashcam- Messias"