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Die ersten offiziellen Bilder sind soeben raus

    • Pete schrieb:

      und die Spots einfach so wie sie sind auch im deutschen Fernsehen senden - das versteht wohl jeder!
      Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand auf die Idee kommt, diese Spots im deutschen Fernsehen zu senden. Mit dem spritfressenden SUV durch die Natur zu fahren, schlimmer gehts nimmer. Das gäbe einen riesen Aufschrei der Naturschützer.

      Den zweiten Spot mit den Kriegs-Szenen - auch das passt zum deutschen Codex.
    • Die Vorstellung von Mike Manley ist ja ziemlich umfassend. Plug-In Hybrid zu 2020 ist schon mal eine Ansage und die vorgestellten Motoren haben irgendwie alle etwas. So treu sich der Wrangler von der äußeren Form auch bleibt, es sieht so aus, als ob die Änderungen doch recht umfassend sind. Es wurde auch nur ein Diesel (der 3 Liter Sechszylinder) angekündigt wobei Aussagen zu Export-Versionen noch nicht gemacht wurden und somit nicht ganz klar ist, ob da noch etwas kommt..

      Der Wrangler könnte wirklich mein nächstes Auto sein - so in ein paar Jahren?!

      Ich bin mal gespannt auf die ersten Erfahrungen mit den doch diversen unterschiedlichen Kombinationen / Versionen in einer täglichen Nutzungsumgebung, auch wenn wir in Europa wohl noch etwas darauf warten müssen.

      Gruß Pete
      gesendet von Pete
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      Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

      Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

    • Toy4ever schrieb:

      Das gäbe einen riesen Aufschrei der Naturschützer.
      Ich denke, das Credo der Jeep Fahrer, mit dem Fahrzeug die Natur zu genießen ohne diese zuzumüllen (was man eigentlich in jedem Jeep-Club / Forum findet) ließe sich durchaus mit einem solchen Spot verbinden. Zudem wird sich das Klientel des Wranglers von "Aufschreien" einer insgesamt doch recht kleinen Minderheit kaum beeindrucken lassen. Viel "Werbung" wird aber wohl auch über die Foren und Clubs laufen.

      Das Motto: "wer schreit hat Unrecht" ist zudem in den meisten Fällen zutreffend.

      Gruß Pete
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    • Pete schrieb:

      Zudem wird sich das Klientel des Wranglers von "Aufschreien" einer insgesamt doch recht kleinen Minderheit kaum beeindrucken lassen.
      LOL, das klingt ja fast so, als ob wir in Deutschland 25 Millionen Wrangler-Fahrer und nur 12 Natürschützer hätten.
    • Ich denke schon dass die clips in Deutschland laufen könnten und würde deinen Einwänden widersprechen, Toy.
      Aber wie an anderer Stelle mal gesagt wurde, ist es fraglich ob der Wrangler überhaupt in Deutschland beworben wird.

      Mein Wrangler: Wrangler Unlimited 80th Anniversary Edition, 2021, 2.0 T-GDI, Cooper Discoverer AT3 4S auf Rubicon Felgen

    • FranklinFlyer schrieb:

      ist es fraglich ob der Wrangler überhaupt in Deutschland beworben wird.
      Wahrscheinlich nicht. Ich persönlich hätte auch kein Problem mit den Spots, aber es ist nun mal so, dass schwere Geländewagen in Deutschland zum Feindbild gestempelt wurden. Daran wird auch der neue Wrangler nichts ändern.
    • Im Unterschied zu 98% vom "Rest" ist der Wrangler kein SUV, sondern ein Geländewagen klassischer Prägung.

      Hinzukommt, dass der Wrangler - insbesondere von seiner Form her - der Urvater dessen ist, was man landläufig als geländegängiges Fahrzeug bezeichnet.

      Mit "Jeep" wurde im Volksmund geradezu eine Kategorie diesen Namens geschaffen.

      Ich möchte daher behaupten, dass man einem Wrangler deutlich mehr Sympathie entgegenbringt, wie bspw. einen Grand Cherokee, Touareg, Q7, X5, Cayenne usw.

      Im Unterschied zu diesen großkalibrigen SUV's traut man einem Wrangler durchaus einen "praktischen Nutzen" zu (auch wenn es in der Realität hierzulande zumeist nicht so ist).

      Großkalibrige SUV's werden hingegen primär als groß, teuer, schnell, umweltschädlich und "nicht in die Zeit und die Stadt passend" angesehen, was - wenn man ehrlich ist - im Regelfall auch stimmt.

      Ich denke - im Fazit - schon, dass man sich mit einem Wrangler eher Freunde macht, als mit einem großkalibrigen SUV. Das hat natürlich sehr wenig mit Objektivität oder Rationalität zu tun, sondern viel eher mit subjektivem Empfinden und Sympathien/Antipathien.
    • Ich denke, dass Frank den Nagel auf den Punkt getroffen hat. Ein Auto, was aus rein rationalem Blickwinkel eigentlich nicht betrachtet werden kann, entzieht sich irgendwie allgemeinen Bewertungen.

      Auch ein noch so "grün" eingestellter Mensch wird nicht einen alten Bulli, eine Ente oder einen Käfer verteufeln (oder irgendeinen anderen x-beliebigen Young- oder Oldtimer) sondern sich schlimmstenfalls gleichgültig verhalten, obwohl die (gottseidank) keinerlei Grenzwerte einhalten (müssen).

      By the way: wo ist denn die Kritik die Werbung des Nissan Pickup mit Mercedes-Gesicht, der durch die freie Natur heizt als sei er ein Sportwagen.

      Gruß Pete
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    • smokeybear schrieb:

      Im Unterschied zu diesen großkalibrigen SUV's traut man einem Wrangler durchaus einen "praktischen Nutzen" zu (auch wenn es in der Realität hierzulande zumeist nicht so ist).

      Großkalibrige SUV's werden hingegen primär als groß, teuer, schnell, umweltschädlich und "nicht in die Zeit und die Stadt passend" angesehen, was - wenn man ehrlich ist - im Regelfall auch stimmt.

      Das mit der Praxis, da muss ich Dir leider widersprechen. Der Lange ist perfekt für eine Familie, einen solchen Kofferraum kann man in der heutigen Zeit lange suchen. Auch der Komfort auf der Autobahn ist alles andere als schlecht (Länge läuft eben). Man kann ihn aber auch zu einem Expeditionsfahrzeug umbauen, dann kannst drin schlafen.
      Der Kurze hat zwar in der 4-Stühle-Variante keinen Kofferraum, aber er wird auch eher von den Personenkreisen genutzt, die keine "Anhängsel" haben, oder einfach nur als Spaßmobil.

      Der Lange nimmt sich leider nicht viel zu den SUVs. Vor allem nicht in der Stadt. Während der Kurze eta die Länge enes Golfs hat, sind die Einparkorgien mit nem Langen schon abenteurlich.
      Primär muss man aber sagen und davon bin ich felsenfest überzeugt, die Anzahl der Wrangler, ob kurz oder lang, wird sich in Zukunft nur noch auf Asphalt bewegen. Die wenigsten haben das Geld mit einem 60.000€ Auto ins Gelände zu fahren und dabei das Risiko einzugehen, daß was kaputt geht oder Kratzer im Lack entstehen.
      Der Lange ist aufgrund seiner von naturaus stattlichen Größe schon ein Hingucker in der Stadt und ich denke mal, er nimmt sich nix zu einem Q7 oder wie sie alle heißen. Bis auf schnell treffen alle Vorurteile eines SUVs auch auf den Langen zu.

      @Krischan: Vor noch nicht allzu langer Zeit hießen alle Fahrzeuge, die so aussahen als könnten sie sich abseits des Asphalts sicher bewegen, Jeep. Jetzt ist der Wrangler ein SUV, wie sich die Zeiten ändern :whistling:

      Eine kleine Geschichte am Rand:
      Es gab mal eine Sendung, die hieß: "Mit dem Jeep durch Namibia" (oder so). Ich habe in dieser Sendung nicht einen Jeep gesehen. Darauf hin schrieb ich dem Redakteur, daß da doch wohl ein Fehler in der Namensgebung der Sendung vorliegen muss. Als Antwort bekam ich dann, das Jeep umgangssprachlich als Synonym für Geländewagen steht. Auf meine Antwort, daß Jeep eine eingetragene Marke sei und ich bezweifle, daß die Redaktion die Erlaubnis hat, diesen Namen "frei" zu nutzen, kam dann leider nix mehr.
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    • Pete schrieb:

      Ein Auto, was aus rein rationalem Blickwinkel eigentlich nicht betrachtet werden kann, entzieht sich irgendwie allgemeinen Bewertungen.
      Wenn dem so wäre, hätte auch ein Hummer diesen Sonderstatus bekommen müssen. Der wurde aber auf Druck von den "Grünen" eingestellt.
    • So toll der neue Wrangler sein mag, Geschmäcker sind verschieden, in Europa werden Autokäufe zum Teil aus dem Bauch heraus getätigt (wenn die Kohle da ist) und zum anderen Teil wird auf den Preis und die Nebenkosten geschaut. Und da sehe ich für Jeep Europa den ganz großen Knackpunkt. Ich denke, wenn die ersten Preise für Deutschland da sind, dazu die von Fiat sicher extrem ausgeblasene "Extraliste", da wird der Wrangler ein echtes Problem haben.

      2012 als wir unseren kurzen JK gekauft haben, konnte ich mit den 33tsd € noch leben, jetzt kostet er 10.000€ mehr (Liste). Und dann jetzt der neue, der bekanntlich 15-20% teurer werden soll. Da bekanntlich die Preispolitik von Jeep besonders in D recht pervers ist, habe ich so meine Bedenken, daß Jeep Deutschland eine vernünftige Anzahl von Autos verkaufen wird.

      Da es vor allem in D gängige Praxis ist, seinen Jeep neu beim Händler zu kaufen, aber sobald wie nur möglich zu einer freien, im besten Fall auf Jeep spezialisierten Werkstatt zu gehen, wirs es wohl nicht bei den 15-20% bleiben.

      Ein kurzer Rubicon kommt jetzt, wenn man noch einen bekommen würde, auf gut 50tsd €, mit den 20% Verteuerung sind wir bei 60tsd €. Und dann tut jede Berührung des Jeeps im Gelände weh.

      Vor ein paar Jahren hieß es noch, für eine G-Klasse bekommst nen Rubicon und 2 Sport, das ist jetzt nicht mehr so und wird sich beim Neuen noch weniger verkaufen lassen.

      Harren wir der Dinge, die da kommen. Vielleicht werde ich ja auch positiv überreascht, allein der Glaube daran fehlt mir.
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    • Toy4ever schrieb:

      Pete schrieb:

      Ein Auto, was aus rein rationalem Blickwinkel eigentlich nicht betrachtet werden kann, entzieht sich irgendwie allgemeinen Bewertungen.
      Wenn dem so wäre, hätte auch ein Hummer diesen Sonderstatus bekommen müssen. Der wurde aber auf Druck von den "Grünen" eingestellt.

      Bitte?
      Der Hummer war ein glatter Misserfolg mit 30 Liter Verbrauch. Da können doch die Grünen nichts dafür :lol:
      Oder meinst du republican Schwarzenegger? Der hat doch noch für den plug in H3 gesorgt. Hat auch nichts geholfen.
      Die Finanzkrise und der Irak Krieg haben mehr mit dem Aus von solchen Kisten zu tun als alles andere.

      Ich habe in Berlin auch den Eindruck dass der Wrangler, Defender oder G hier nicht unbeliebt sind, im Gegensatz zu den Anabolika BMW, Benz und Audi.
      Da gibt es ja kein "man könnte wenn man wollte" mehr dahinter. Die sind halt einfach nur dick.

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    • Toy4ever schrieb:

      ...hätte auch ein Hummer diesen Sonderstatus bekommen müssen.
      Sorry, das sehe ich nicht so.

      Der Hummer und seine Derivate ist doch in seiner Art eher wie ein Bundeswehr Enok, Dingo oder Eagle zu betrachten, nicht wie ein Jeep.

      Im Gegensatz zum Jeep, der sich über Jahrzehnte zum "Privatfahrzeug" und Mengen- (nicht Massen-) Produkt entwickelt hat, hat dieses der HUMV nie geschafft. Extreme Übermaße wie den heutigen Militärfahrzeugen sind dem Jeep Wrangler im Lieferzustand fremd. Die Nummern 2 und 3 des HUMV waren sowieso m.E. nur ein optischer Abklatsch.

      Das einzige mit dem Wrangler wirklich vergleichbare Auto war/ist der Defender, dessen Entwicklung wie wir wissen sehr ähnlich war. Eventuell kann man den "Wolf" noch dazuzählen oder die allerersten G-Modelle vom Mercedes. Der hat sich leider aber zum Schicki-Micki Cruiser und zur "Rennsau" für unwahrscheinlich viele Pinunsen entwickelt.

      Gruß Pete
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    • @Kiwi:

      Noch habe ich keinen wirklichen Widerspruch gefunden.

      Ich selbst bin der Meinung (und ich stütze mich u.a. auch auf die Meinung von Bekannten und Freunden), dass der Wrangler allgemein deutlich (!) mehr Sympathien auf sich zieht, wie 90% aller SUV's. Ich spreche hier von durchaus auch absolut irrationalen Beweggründen, die Basis für diese Sympathien sind.

      Der Wrangler ist kein SUV, sondern bleibt - auch in der jüngsten Darbietungsform - weiterhin ein klassischer Geländewagen. Ja, ich gebe Dir recht, dass sich insbesondere der Unlimited vergleichbar einem großen SUV nutzen läßt und auch ähnliche Abmessungen aufweist.

      Unter rein rationalen Gesichtspunkten hat ein klassischer Geländewagen, mehr noch als SUV's hier in Mitteleuropa absolut KEINE Daseinsberechtigung auf dem Massenmarkt. Wenn denn jeder so rational und vernünftig wäre und nur das Fahrzeug kauft, was er benötigt, dann würden - in Summe - jährlich max. 300 klassische Geländewagen auf den mitteleuropäischen Privatmärkten verkauft werden.

      Das es bei weitem nicht so ist, ist sonnenklar. Aus diesem Grund gibt's eben Autos, die kaum einer wirklich braucht. Aber diese Autos, die keiner wirklich braucht, werden trotzdem von Vielen gewollt.

      Die Allermeisten kaufen einen Wrangler Unlimited auch nicht wegen des Kofferraums, sondern weil sie ihn kernig, cool und sympathisch finden. Und:
      weil man im Fall eines Falles (der zu 90% im wirklichen Leben nicht eintritt) "überall" hinkommt.
    • Toy4ever schrieb:

      oder meint er wirklich einen E-Wrangler
      Es gibt ja schon welch. Der Pauli hat sich einen gebaut. So oder so ähnlich kann dann der werden.

      allrad-pauli.de/index.php?id=152
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    • Toy4ever schrieb:

      FranklinFlyer schrieb:

      Plug In Hybrid Wrangler in 2020.
      Ich habe mir die Stelle im Video jetzt noch ein paar mal angesehen. Mike Manley sagt da eindeutig „full electric plug-in Wrangler in 2020“. Das Wort Hybrid fehlt. Ist ihm da ein Fehler unterlaufen oder meint er wirklich einen E-Wrangler?
      Ja, das hat für einige Verwirrung gesorgt.
      Er hat einfach das Wort Hybrid vergessen :D

      Jeep hat nochmal klar gestellt dass es um einen Hybrid geht.

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    • Ich weiß nicht mehr wo ich es ursprünglich gelesen habe aber hier bei c&d ist ein Mr. Talon von Jeep nochmal zitiert:
      blog.caranddriver.com/power-ta…than-a-fuel-economy-play/

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