Heckklappe und rückleuchten uneben mit spalt

  • Heckklappe und rückleuchten uneben mit spalt

    Ja wie der titel schln sagt, ist es mir heute aufgefallen. Wenn man über die rückleuchten fährt, spürt man doch recht deutlich einen spalt. Also nicht falsch verstehen, der spalt ist mir schon klar. Es geht darum, dass es verzogen wirkt und auf einem anderen niveau zu sein scheint. Ebenso bei der restlichen heckklappe. An manchen stellen scheint sie aber wieder n"bündig. Auch ist es rechts etwas schlimmer.

    Zur ansicht habe ic mal zwei bilder gemscht. Wie ist das bei euren cherokees? Ist das alles eben?
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  • Also perfekte Spaltmaße habe ich bisher bei keinem Cherokee gesehen, gerade bei der Heckklappe! Aber das sieht schon heftig aus! :schock:


    Bei meinem Trailhawk bewegt sich das im mm-Bereich, obwohl mir das auch schon etwas negativ aufgefallen ist. Aber die Amis waren nie Meister was Spaltmaße angeht... :rolleyes:


    Schließt die Klappe den gut?



  • Vorhin hat sie kurz nicht geschlossen, aber sonst gings immer gut ... Bzw schließt sie auch jetzt.

    Ich finde es auch heftig ... Sind sicher 3-4 mm. Kann mir nicjt vorstellen, dass so gebaut wird. Außer ihr würdet jetzt sagen doch ist alles normal.

    Mir fiel es aber auch heute das erste mal auf. War ja in der werkstatt wegen manuellem öffnen, was jetzt funktioniert. Ob dabei etwas kaputt gegangen ist?
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  • Laut Toy verziehen sich alle Cheroheckklappen im Laufe der Zeit in ihrer Position, da der Motor nur auf einer Seite wirkt. Werde das bei mir auch im Auge behalten.
    2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
    Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.

    Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
    Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

    Mein Cherokee: 2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 170 PS Diesel, 9-Gang-Automatik, AD I, Navi-& Soundpaket, Fahrassistenz- und Winterpaket., Nappaleder in schwarz

  • Nun, der Antrieb für den Heckklappenmotor ist asymmetrisch links. Die Tendenz das die Heckklappe auf Dauer etwas verzieht hat potenziell jeder Cherokee KL und auch bei fast jedem Modell das ich mir angesehen habe, verzieht die Heckklappe zu dieser Seite.

    Bei deinem kommt mir das aber deutlich zu krass vor, vor allem wenn sie teils nicht gut schließt sollte sie justiert werden!
  • Die Konstruktion der el. Heckklappen bei Jeep ist schon sehr merkwürdig. Das mit dem Versatz im Bereich der Rückleuchten ist weit verbreitet und tritt auch beim GC auf. Als ich Anfang Mai zusammen mit dem Flying Doc in der Werke war, kam das Gespräch auch auf dieses Thema, weil an meinem Cherokee auch deutlich zu sehen. Der Meister meinte, sie hätten schon mehrere Fälle beobachtet, wo der Versatz im Laufe der Zeit immer schlimmer wird. Für mich ist die Ursache ziemlich klar, denn beim Zuziehen drückt die Gasfeder nach oben und der Motor zieht auf der anderen Seite nach unten. Dies muss zwangsläufig zu einer Verwindung der Heckklappe führen. Gesehen habe ich die Konstellation mit einem Motor und einer Gasfeder sonst noch nirgends. Entweder zwei Motoren oder gar keiner.
  • Das klingt ja schon einmal plausibel, dennoch, wenn es wirklich so sein sollte, frage ich mich aber, wer sich soetwas einfallen.

    Für den moment werde ich wohl mal nichts machen. Beim nächsten besuch in der werkstatt werde ichs aber auf jeden fall ansprechen. Mir kommts bei mir dann doch etwas krass vor. Anbei noch ein weiteres bild
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  • Ich gebe meine 2 Cents mal wie folgt mit dazu:

    Die US-Amerikaner gelten - bisher wenigstens - nicht gerade als "Weltmeister" im besonders sorgsamen Zusammenbau von Autos. Das gilt aber auch für ein paar andere Autobauer-Nationen mehr.

    Leider merkt man es aber hin und wieder beim Cherokee. Ich konnte bisher zwar nichts "dramatisches" feststellen, aber eben halt spür- oder sichtbares (wie z.B. ungleiche Spaltmaße).

    Solange es dabei bleibt, möchte ich mich nicht ernsthaft beschweren.

    Ich habe vor dem Cherokee eine Reihe von Japanern und Koreanern gefahren und kenne keine wirklichen "Auto-Probleme". In den Anfangsjahren mag deren Qualitäts-Anmutung nicht immer oder überall den höchsten Qualitätsansprüchen genügt haben, die tatsächliche Qualität, die sich auch in Mängelfreiheit ausgedrückt hat, war es allerdings. Und das hat Japaner/Koreaner von manch einem teuren, deutschen Fahrzeug unterschieden, die zwar für exakte Spaltmaße und teils exzellente Qualitäts-Anmutung bekannt sind, sich bei der tatsächlichen Qualität aber häufig nur im hinteren Mittelfeld einsortiert haben.

    Ich befürchte, dass der Cherokee auf Dauer leider keine Top-Platzierungen in der tatsächlichen Qualität einheimsen kann.

    Bei mir ist das zunächst eine primär gefühlte Sache. Basiert auf meinen bisherigen Eindrücken und auch auf dem, was es hier schon zu lesen gab. Ich bin auch nicht wirklich scharf darauf, schlechte, tatsächliche Qualität selbst zu erleben. Derzeit gibt mir die Garantie noch ein gutes Stück Sicherheit.

    Ich werde meinen Trailhawk vermutlich nicht über die Dauer der Garantie(-Verlängerung) hinaus behalten. Da stecken für mich zuviele Fragezeichen dahinter. Und ich möchte wahrscheinlich die Antwort zu manch einem Fragezeichen nicht wissen.
  • smokeybear schrieb:

    Ich werde meinen Trailhawk vermutlich nicht über die Dauer der Garantie(-Verlängerung) hinaus behalten. Da stecken für mich zuviele Fragezeichen dahinter.

    Ich nehme an, da bist du aktuell nicht der Einzige, der so denkt. Wenn man sich die Stimmung hier im Feld so ansieht, hat das Vertrauen in die Marke deutlich gelitten. Traurig aber wahr.
  • Nachdem ich autos meist etwas länger behalte, werde ich auch den cherokee wohl länger behalten und habe mich sogar gegen die garantieverlängerung entschieden. Obs klug war, wird sich noch zeigen, aber bisher passt ja mal alles.

    Zu kleinen problemchen ist meine persönliche meinung, dass es einfach mit pech zu tun hat. In meinem bekanntenkreis gibts viele amerikanische, deutsche und einige japanische autos. Meist premiumhersteller. Seltsamerweise haben vor allem die deutschen premium marken fahrer die meisten probleme, zumindest bmw und vor allem audi. Jene mit japanischen oder amerikanischen autos bisher nahezu nichts. Bei den deutschen blieben die mercedesfahrer dafür großteils auch verschont.

    Dennoch bleibe icj dabei, es hat vor allem mit glück zu tun. Gibt leute im forum, die viele probleme haben und welche die trotz vielen km nichts hatten. Kenne auch leute, die mit ihren fahrzeugen 10 jahre nichts hatten und andere stehen 5 mal im jahr in der werkstatt. Aber alles markenunabhängig. Dass in meinem bekanntenkreis vor allem audi-fahrer betroffen sind, könnte natürlich auch daran liegen, dass viele audi fahren. Aber auch hier sind wieder leute dabei, bei denen alles wie am schnprchen läuft.

    Wir werden sehen, was die zukunft bringt
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  • Smokeybears Meinung in allen Ehren. So trifft eben jeder seine Entscheidungen. Von unseren Planungen her wollen wir den Cherokee 7-8 Jahre behalten. Natürlich nur mit Garantieverlängerung. Wenn er einigermaßen so bleibt wie er ist, wird es danach ein Cherokee Summit werden. Schaun mer mal, was die Zukunft bringt?
    Wie sind bisher jedenfalls sehr zufrieden und nach vielen Jahren Leasingkarren mit ständigen Rückgabeverhandlungen, passende Winterreifen kaufen und verkaufen und neuen Eingewöhnungen genießen wir jetzt mal die Kontinuität und die Vertrautheit "unseres" Autos. Und das, solange es wirtschaftlich sinnvoll ist.
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  • Nagel trifft Punkt, Chief.... :thumbsup:
    gesendet von Pete
    My Omaha Orange
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    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

    Mein Renegade: höher gelegter Jeep Renegade Trailhawk, 2,0 D, 170 PS, Omaha Orange

  • Hallo Chief,

    wenn Du zu meinem Beitrag hier im Thema schreibst, dass meine Meinung 'in allen Ehren' zu sehen wäre, dann frage ich mich, was genau Du damit zum Ausdruck bringen möchtest,

    Grundsätzlich ist zunächst einmal die Meinung eines jeden Einzelnen als 'in allen Ehren' zu sehen. Deine, meine, jede andere auch.

    Hier habe ich nur leider ein klein wenig den Eindruck, dass ich beinahe "Glück" hatte, dass meine persönliche Meinung nicht als "grober Unfug" (oder ähnlich) beurteilt worden ist.

    Es ist doch vollkommen selbstverständlich (und daher auch banal), dass sich ein jeder seine ureigene Meinung darüber bildet, wie zufrieden er mit seinem Cherokee ist.

    Der eine ist es, der andere nicht. Der eine ist es zu 100%, der nächste immerhin noch einigermaßen ... usw.

    Wenn es 10 Zufriedene und 3 Unzufriedene gibt, dann bedeutet das für die 3 Unzufriedenen nicht, dass sie jetzt überstimmt wären.

    Die Unzufriedenheit mag sich objektiv, wie subjektiv "erklären" lassen.

    Der Eine hat tatsächlich "echte" Mängel, der Andere vielleicht primär ein ungutes Gefühl. Jedoch ist es trotzdem jeder Einzelne, der - zumindest für sich selbst - ein Urteil fällt.

    Ich habe zuvor geschrieben, dass dasjenige, was ich bislang zu bemängeln habe, nicht wirklich dramatisch ist. Mehr oder weniger Schönheitsfehler. Zumindest waren diese Dinge dafür verantwortlich, dass ich - außer der Reihe - die (gute!) Werkstatt habe aufsuchen müssen. Und sei es für eine Service-Aktion. Ob ich noch ein Getriebe-Problem bekomme (oder bereits habe, wie es hier schon "prognostiziert" wurde), wird sich - hoffentlich! - nie zeigen. Aber das Thema gibt mir ein verdammt ungutes Gefühl.

    Ein Auto muß - zwischen den regelmäßigen Wartungen - vor allen Dingen eines:
    Problemlos laufen, laufen, laufen. Sonst nix.

    Ich hoffe natürlich für uns alle, dass die meisten Cherokees auch auf Dauer dem gerecht werden. Zweifel daran habe ich, wenn ich ganz ehrlich bin. Aber ich lasse mich vom Cherokee (und nur von dem) sehr, sehr gerne eines Besseren belehren.

    Unabhängig davon bleibe ich dabei, dass - aus heutiger Sicht - einiges für einen Fahrzeugwechsel vor Ende der Garantiezeit spricht. In meinem Fall wäre dies in etwa 2 3/4 Jahren.

    Was es dann werden wird?

    Schaun mer mal. Bis dahin ist ja noch Zeit.
  • smokeybear schrieb:

    Grundsätzlich ist zunächst einmal die Meinung eines jeden Einzelnen als 'in allen Ehren' zu sehen. Deine, meine, jede andere auch.

    Genau so habe ich es gemeint. Und nicht anders. Wer bin ich denn, dass ich eine klare persönliche Meinung eines anderen erhöhen oder erniedrigen wollte?
    Du hast für Dich so entschieden - und ich beabsichtige anders zu entscheiden. Und gut ist. Deine Meinung wollte ich damit in keiner Weise kritisieren oder in Abrede stellen.
    Sorry, wenn dieser Eindruck entstanden ist.

    Im Übrigen kann ich den weiteren Ausführungen Deines letzten Post voll und ganz zustimmen. Jeder kann im Ergebnis zu einer anderen Bewertung kommen, aber das ist - wie von Dir geschrieben - eine individuelle Entscheidung, die durch mehrere Faktoren beeinflusst wird, die jeder für sich unterschiedlich zu werten vermag.
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  • smokeybear schrieb:

    Ein Auto muß - zwischen den regelmäßigen Wartungen - vor allen Dingen eines:
    Problemlos laufen, laufen, laufen. Sonst nix.

    :023:
    Da reicht es nicht, daß das Fahren zwischen den bisher 10 ausserplanmäßigen Werkstattbesuchen in 14 Monaten durchaus Spaß machen kann!
    Was ich schreibe ist meine Meinung, mein Eindruck. Ich bin kein Fachmann für Autos und Software!
    bis 09/2016 Renegade Limited 140 PS 2.0 D, 4WD LOW 9AT, Sichtpaket (Xenon), Sound & Navipaket (BEATS & 6.5" Navi),
    Zulassung Juni 2015, Software uconnect 16.10.35

    Mein Renegade: 4x4, Diesel, 140 PS, Limited, 9-Stufenautomatik, Xenon, BEATS-Audio