Beiträge von Chief

Partner:
Feiertag?

    Gute Fahrt und einen wunderschönen Urlaub wünsche ich Euch.
    2015 waren wir ja auch in Devon, Cornwall und London unterwegs. Allerdings im Rahmen einer Flug-/Busreise. In 8 Tagen von London aus 2.500 km mit dem Bus - einschließlich Lands End.
    Uns hat es dort so gut gefallen (war unsere erste Reise auf die Insel), dass wir kommendes Jahr mit Freunden (die 2015 auch dabei waren) eine Cabriotour bis hoch nach Schottland planen.
    Schaun wir mal?
    Die Menschen dort sind liebenswert spleenig (Inspektor Barneby lässt grüßen) und das Bier schmeckt besser als es aussieht. Alleine die tolle Pub-Kultur weiter kennenzulernen und genießen zu können, wäre für mich Grund genug KEIN eigenes Bier mitzunehmen. Im Zweifel gibt's Guiness.
    Schlimmer als das Bier ist der Linksverkehr und noch schlimmer als der Linksverkehr sind die schmalen Straßen in Cornwall mit Linksverkehr und zugewucherten Mauern bis zum Himmel direkt an Straßenrand. Das hat historische Gründe, die zu erklären hier zu weit führen würde.
    Fakt ist, dass es in England vergleichsweise wenige Autobahnen und dafür umso mehr "Landstraßen" gibt, die bei uns noch unterhalb von Kreisstraßen rangieren würden.
    Fahrt also vorsichtig, es könnte hinter jeder Kurve ein Bus entgegenkommen!

    Also die VIN ist die Vehikel Identifikations Nummer, aka Fahrgestellnummer.


    Glückwunsch Toy, freut mich für Dich (und uns ;) ). Die Konfig klingt schon mal klasse. Der geht bestimmt gut ab, sieht klasse aus und darf sogar nach Stuttgart fahren.
    Ich wünsche Dir eine erträgliche Wartezeit und danach allzeit gute unfall- und stressfreie Fahrt.


    Gruß
    Chief

    Heute wurde öffentlich gemacht, dass Stuttgart eventuell von einem Dieselfahrverbot Abstand nimmt. Gleichzeitig wurde - unabhängig von S - eine Studie veröffentlicht, wonach die Diesel alleine das Feinstaubproblem nicht lösen werden.
    Ich lach mich schlapp. Und Danke an den Grünen MP von BW. Offensichtlich der Einzige seiner Fakultät, der noch gesunden Menschenverstand obwalten lässt - auch wenn das sicher nicht ganz uneigennützig ist. Egal. Hoffnung für die gebrandmarkten Dieselfahrer und vielleicht ein Umdenken bei den ganzen Stuttgart-Draufhängern?

    Ich bin auch sehr dankbar für Deine Berichte.
    Wir fahren seit Jahren nur Allrad, da ich beruflich in Feld, Wald, Flur und auf Baustellen muss. Auch bei Unwettersitiationen bin ich beruflich gefordert, weshalb ich Autos mit gewissen Offroadfähigkeiten bevorzuge ohne ein Hardcore-Geländefreak zu sein.
    Von daher war ich z.B. mit dem X5 sehr zufrieden, den ich bereits zweimal hatte. Aber ohne Kinder darfs jetzt ein wenig kleiner sein. Auch weil mein aktueller Indianer ein reiner Privatkauf war, und das Finanzielle natürlich mit eine Rolle gespielt hat.
    Aber nach etlichen BMWs mit 4WD (außer den X5) musste sich mein Indianer natürlich bis zu einem gewissen Punkt daran messen und sich damit vergleichen lassen. So bevorzuge ich es, auf der Autobahn auch mal Vollgas zu fahren, ohne dass ich in langgezogenen Kurven 2-3 Spuren benötige.
    Ich werde kommendes Jahr auch 60 (so Gott will), habe kürzlich aber erst wieder meinen persönlichen Cherokee-Tacho-Rekord mit 212 km/h aufgestellt.
    Und ich muss sagen, auch wenn ein KL Limited (mit dem alten 170 PS Motor) hier sicherlich nicht seine Königsdisziplin hat, dass er das wirklich auch gut kann.
    Kein Vergleich mit einem Stelvio, das ist klar, aber von der Sportlichkeit her (wenn ich den 200 PS Motor hätte) muss ich im Vergleich zum größeren und schwereren X5 mit rund 250 PS keine allzu großen Abstriche machen, wenn ich es mal eilig habe, und war von Anfang an über die sportliche Anstimmung des KL sehr angenehm überrascht.
    Von daher könnte auch der Stelvio vielleicht mal eine Nachfolge-Alternative sein, obwohl ich momentan mit dem Limited sehr zufrieden bin und außer dem 200 PS Motor absolut nichts vermisse.
    Aber ich genieße es auch, bevor es jemand falsch versteht, z.B. In Frankreich mit 130 km/h und dem eingeschalteten Abstandstempomaten über die dortige Autobahn zu cruisen.
    Schön, wenn man das fast alles kann - inkl. etwas Gelände; und das kann der Cherokee für meinen Geschmack super. Ohne irgendwas speziell super gut zu sein, ist er fast alles. Ein echtes SUV eben. Und ich denke, der Stelvio muss eben Abstriche im Gelände machen, dafür ist er auf der Bahn ganz weit vorne dabei.

    Kann Dich nur ermuntern. Hat uns in gut 4 Jahren einen schönen Swimmingpool finanziert. Und gesundheitlich fühle ich mich auch besser. Und es riecht besser bei uns. Und ... und ... und ...
    OT off!

    Herzlich willkommen aus der Wetterau in Hessen und Gratulation zu Eurer Entscheidung. Der Compass hat hier schon einige Fans, obwohl es ihn noch gar nicht in Kundenhand gibt.
    Wir sind alles sehr neugierig, egal ob Cherokee- oder Renegadefahrer(in), wie er sich im realen Leben so schlägt. Gut aussehen tut er allemal.

    da schlaf ich

    Heißt ja auch für "auf die Nacht". Nicht für die ganze Nacht. Da merkt man schon, dass ich näher an der bayerischen Grenze wohne als Wendy. ;)


    @ Little John: Bin seit 4,5 Jahren überzeugter E-Zigarettenraucher (Dampfer). So kann ich jederzeit, immer und überall - ohne das es qualmt und stinkt. Und spare dabei auch noch rund 90% der Kosten und 100% an Teer, Kondensat etc.
    Und ne kleine Wasserflasche habe ich im Sommer über auch immer im Cupholder auf der Mittelkonsole stehen.

    Naja, jeder vermisst das am meisten, was er kennt. Mir würde jetzt die Sitzlüftung fehlen, anderen das Staufach. Wobei ich mich im Cherokee auch über Staufächer nicht beschweren kann. Alleine unterm Kofferraum, wo normal ein Ersatzreifen liegt.
    Nur die Türfächer dürften auch etwas größer sein, das kenne ich von BMW besser gelöst. So mit Flaschenhalter und zusätzlichem Platz.
    Da konnte man bequem ne Flasche Lagavulin unterbringen ... so für auf die Nacht ... ;)

    Da ich während der Fahrt eher selten Rum trinke, habe ich das Fach bisher nicht vermisst.
    Ne, mal im Ernst. Was nützt das Fach während der Fahrt, wenn jemand draufsitzt? Der Cherokee hat ja noch das Fach unter der Windschutzscheibe, wo man auch während der Fahrt dran kann.
    Also ich genieße da lieber die Sitzlüftung, zumal wir auf fast allen längeren Strecken mindestens zu zweit unterwegs sind und das Fach da gänzlich uninteressant wird; außer zum Schmuggeln natürlich. ;)
    Und wer ständig alleine unterwegs ist hat eh genug Platz, um auf dieses Geheimfach verzichten zu können.
    Ich denke, aus eigener Erfahrung, dass sich niemand grämen muss, der dieses Staufach nicht hat. Und wer stattdessen den Luxus einer Sitzbelüftung genießen kann, soll sich umso mehr freuen.

    Ich habe hier ja den Thread eröffnet und die Frage gestellt. Da mein Auto bei Erhalt aber bereits ein halbes Jahr Open-air-Standing auf dem Buckel hatte (somit der Lack durchgehärtet, aber auch schon einigen Umwelteinflüssen über den Winter ausgesetzt war) habe ich ja dann letztlich auf eine hochwertige Versiegelung verzichtet und mich stattdessen bisher mehrfach für die Nobelwäsche (mit angeblicher Nanoversiegelung) in meiner Lieblingswaschstraße mit manueller Vorwäsche entschieden. Toi, toi, toi! Frisch gewaschen sieht mein Indianer immer noch aus wie neu. Selbst Microkratzer aus der Waschstraße sind auch im sonnigsten Gegenlicht kaum erkennbar. Das mag an der Qualität der Waschstraße (Kunststofflappen statt Bürsten) oder auch an der Lackfarbe liegen. Oder an der Qualität des Lackes, wenngleich ich der Meinung bin, dass die Lacke nach der Umstellung auf "Wasserbasis" insgesamt alle an Härte verloren haben.
    Bisher kann ich aber wirklich nicht klagen und freue mich, das Geld für eine extra Versiegelung gespart zu haben obwohl ich mit meinem Auto im Freien parke und er schon so manchen Rempler wegstecken musste. Also Blech und Lack meines Indianers lasse ich mir nicht schimpfen. Alle "Angriffe" ließen sich problemlos herauspolieren und das Auto in neuem Glanz erstrahlen.

    Lieber Gott, bewahre uns vor Sturm und Wind und Autos die aus England sind ...


    In diesem Sinne ein herzliches Willkommen aus der Wetterau in Hessen in der verrückten Jeep-Welt und unserem genialen Forum.
    Wenn ich mir heute einen Cherokee kaufen würde, dann auch einen Overland (ab MY 2016, früher gab es den ja nicht). Also mit 200 PS und durchlackierter Beplankung.
    Gute Wahl. Gratulation!
    Ich kam auch von BMW und habe jetzt ca. 28.000 km (in gut zwei Jahren) Cherokee-Erfahrung hinter mir. Nach ein paar wenigen Kinderkrankheiten in der Anfangszeit, die auf Garantie alle behoben wurden, habe ich bisher keinerlei Probleme mehr gehabt und den Cherokee (der ursprünglich ein Grand Cherokee werden sollte) als hervorragendes Langstreckenauto kennen und lieben gelernt. Und den Umstieg von der Niere (da waren auch zwei X5 dabei) bisher noch keine Sekunde bereut.
    Mit Vollausstattung wie im Overland und als Vorführer oder Tageszulassung erhältst Du beim Cherokee ein unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis, dem eine Vielzahl an Features (Sicherheit, Komfort, Luxus) zur Seite steht, das bei BMW für Privatkäufer fast unbezahlbar geworden ist. Bei Audi und Daimler natürlich ebenso, auch wenn zugegebenermaßen die Sitzheizung bei BMW heißer wird und der Kunststoff ab den Knien abwärts und im Kofferraum etwas hochwertiger ist. Aber das ist zu verknusen, schließlich fährt man ja einen echten Jeep ...
    Viel Spaß damit und allzeit gute Fahrt.

    Ebenfalls Danke für die Info. Sie kam gerade noch rechtzeitig, bevor ich mein iPad von der Wand kratzen musste. Dachte heute Vormittag (und gelegentlich schon die letzten Tage), es läge an diesem alten Teil.