Beiträge von AitschPi

Partner:
Feiertag?

    ...Als Tipp würde ich den Teuren Schritt wagen und das Öl uintersuchen lassen ob es auch das ist, was im Wagen ist.
    Nicht das am Ende ganz sicher was billiges reingeschüttet wurde und nur dann nach Nachfrage gesagt wurde, was hätte rein gehört und auch ganz sicher drinne ist "zwinker"...


    Auch kann man mit falschen Mitteln ein Getriebe soweit kaputt spülen, indem man wichtige Teile auflösen läßt...

    ..so ganz unrecht hat rubin mit der Öl Analyse nicht,...wenn es später Hilft, im "Rechtstreit" etwas zu beweisen...

    So gehen wir auch vor. Das Auto ist abgestellt, setzt Staub an - steht aber für eine mögliche Beweisaufnahme bereit. Wir gehen da offen in das Verfahren. Wir haben vorher angefragt und die Auskunft zum Öl bekommen. Würde man da zu einem Fehler stehen, hätte man die Haftpflicht der Firma informieren können, den Schaden ausgeglichen und abgerechnet - das wäre sauber und fair gewesen. Gut, ein Schadenfall bei der eigenen Versicherung mehr. Aber so lieber eigene und unsere Anwaltskosten, Gerichtskosten, Gutachterkosten und weitere laufende Kosten bei uns für Ersatz/Ausfall und Lagerung riskieren?!
    Und das mit dem Öl lässt sich sowohl durch die gezogene Rückstellprobe als auch gern und noch teuerer durch einen gerictlich bestellten Gutachter beweisen. Wir haben eine Rechtsschutz, die eine Kostenzusage gegeben hat. So kostet uns das jetzt zumindest nicht noch mehr in finanzieller Hinsicht - Ärger, Nerven und ideller Schaden läuft dennoch weiter.


    Wer den aktuellen Markt kennt, weiß, wie schwer es ist, einen mindestens gleichwertigen Ersatz zu bekommen. Wir suchen jetzt auch in Richtung eines großen Indianers, sind wir doch gerade noch beim Umzug und da fehlt die AHK und Power des alten Indianers.

    Ich wollte mal den aktuellen (im Ergebnis frustrierenden) Sachstand hier nachreichen.


    Auf Empfehlung des lokalen Jeep/Hyundai/Opel/…-Händlers hier in Datteln sind wir zu einer freien Autowerkstatt in Essen gefahren, die Getriebespülungen anbieten. Das war der empfohlene Versuch, vielleicht ohne Austausch das Problem zu lösen. Hat nicht funktioniert.


    Kurz danach hatte ich hier den Tipp mit ZF bekommen. Bis dato war mir als Laien ZF nicht bekannt, aber direkt hier in Dortmund-Holzwickede haben die ein Kompetenzzentrum für PKWs. Seit einigen Jahren arbeiten die aber nicht mehr direkt für Endkunden, mir wurde eine Werkstatt als Kooperationspartner fast gegenüber empfohlen, die ich gern auch beim Namen nenne: Fa. Sascha Rabelt, Holzwickede.


    Dort wurde der Fehler gesucht und gefunden: Es war ein Fehler in Kabelbaum der Getriebesteuerung. Da Chrysler das Getriebe nicht von ZF bauen lassen hat, sondern selbst in Lizenz fertigt, hatte ZF auch echt zu tun, Informationen zum Getriebe zu beschaffen. Auch passte der ZF-Kabelbaum nicht, da Chrysler eigene Stecker verwendet. Also wurde der Kabelbaum importiert und eingebaut - Fehler weg, alles perfekt. Es sei auch ein nicht untypischer Fehler für dieses 9H-Getriebe, der ziemlich gut erkennbar ist, da das Getriebe bis zum Fehler perfekt läuft und schaltet, bei Überlastung des Kabelbaums je nach Fortschritt der Störung dann in den Leerlauf als schonenden Notlauf schaltet und nach Abkühlen wieder bereit ist.



    Soweit eigentlich alles perfekt. Nur kommt nun das frustrierende Ende:


    Bei der Probefahrt durch die Werkstatt in Holzwickede ist ein völlig neuer Fehler aufgetreten. Das Getriebe schaltet nun hart in den 3. Gang und löst eine Kaskade an kritischen Fehlermeldungen aus. Da das nun auf etwas im Getriebe selbst hindeutet (der harte Notlauf statt des zuvor soften) und nicht auf die Steuerung außerhalb, wurde ich gefragt, wer die Getriebespülung mit welchem Öl gemacht hat. Das Öl im Getriebe sei gelblich/rötlich, das von ZF dagegen grün/bläulich. Also bin ich zu der Spülfirma in Essen gefahren und habe nachgefragt. Man müsse in den Unterlagen nachsehen. Und einen halben Tag später habe ich den Rückruf bekommen: Mopar 8-9 Speed als Öl, PETRA als Reiniger. Ich bin nur erstaunt, wie man das wirtschaftlich schafft. Laut Rechnung zahlt man eine Pauschale für die Spülung, neben der Arbeitsleistung sind da Reiniger, Langzeitzusatz und bis zu 18l ATF - für knapp 600€. Das mag mit normalem ATF für die meisten Getriebe mit 4-7 Gänge gehen, da kosteten 20l Öl im EK 200€ netto, mit Reiniger und Zusatz bleibt noch genug für die Werkstatt übrig. Aber das original von Mopar? Das kostet ja schon fast mehr als die Pauschale?! Bei der Auskunft und noch dazu erst nach einiger Zeit und nicht direkt beim Blick in die Unterlagen vor Ort habe ich arge Bauchschmerzen.


    Das Getriebe ist nun mechanisch defekt. Wahrscheinlich hat das falsche Öl über die Zeit der Suche nach dem Elektronikfehler, der Zeit der Informationsbeschaffung, die für den Import der Ersatzteile, sowie den Probefahrten danach irgendwas zerstört. ZF will da nicht ran, da es kein eigenes sondern ein Lizenzgetriebe ist. Ein Austauschgetriebe oder neues Getriebe kann Jeep nicht liefern (Anfrage in Essen bei Stellantis - Testbestellung wurde immer sofort vom System storniert). Es ist eines der ersten 9H und genau dieses Untermodell von Chrysler sehr selten verbaut worden.


    Also ist das Auto nun nach einem halben Jahr nicht mehr fahrbereit, sehr wahrscheinlich wegen des falschen Öls bei der Spülung. Die Sache liegt nun beim Anwalt und wir müssen uns nach einem Ersatz umschauen- wo gerade der Markt nicht wirklich viel hergibt (Benziner mit LPG oder möglicher Nachrüstung, Allrad, Abstandstempomat, Sitzheizung - Suchkriterien für die gleiche Ausstattung beim Indianer oder einem vergleichbaren Ami), wenn man keine mittlere Million übrig hat.


    Am liebsten hätten wir unseren Indianer zurück, nur eben nach aktuellem Stand ist das wohl unmöglich.


    Mich persönlich ärgert, dass ich nicht gleich ZF gefunden habe und das Kabelbaumproblem für überschaubare Kosten gelöst wurde. Durch den Umweg über die empfohlene Spülung ist das Hauptproblem wohl erst entstanden.

    Nachdem ich letzte Woche mit "Getriebe warten lassen" auf der Autobahn liegen geblieben bin, habe ich nun eine ernüchtende Werkstattrundreise hinter mir. Die lokale Jeep-Werkstatt hat den Fehlerspeicher ausgegelesen, da stand nichts getrieberelevantes drin. Das Getriebeöl war aber schwarz. Für nur 450€ haben die das wieder aufgefüllt, zugeschraubt und eine Getriebespülung bei einer Werkstatt in der Region empfohlen. Das hat nochmal 500€ gekostet. Bei der Testfahrt durch die Werkstatt nach der Spülung unter Last: Wieder Ruckeln, kein Vortrieb, Fehlermeldung. Also hat das nichts gebracht.


    Auf dem Weg zurück zur Jeep-Werkstatt ging die vorsichtige Fahrt gut, bin ohne Aussetzer hin gekommen. Aber der Schock kam nun:
    Getriebe neu für (jeweils brutto) 12.000€, Austauschgetriebe für knapp 11.000€ und nochmal knapp 1.000€ mindestens für den Wechsel (ca. 7h Arbeitszeit laut Computer). Ich habe den Indianer erstmal mit nach Hause genommen, da müssen wir die Optionen prüfen...


    Ist hier jemand, der eine günstigere Lösung sieht, die aber auch nicht wie vorher ein "probieren wir, kostet nur xxx", sondern ein "für xxx lösen wir das so" ist?

    Oder kommt man an ein günstigeres Austauschgetriebe inkl. Wechsel, gibt da günstigere Fachwerkstätten?


    Der Indianer ist ein Limited, BJ 2014 (1004/AEI), 3.2l Benziner mit LPG (Prins V2). [definition=3,0]FIN[/definition] gern auf direkte Nachfrage zur Prüfung der Daten.


    Der Fehler trat schon mal vor 2-3 Monaten auf. Beim Überholen/Kickdown Fehlermeldungen ("Getriebe warten", "Parkbremse prüfen"), keinerlei Kraft mehr, auf Standstreifen gerollt. Aus gemacht, neu gestartet: Fehlermeldung noch da. Nach kurzer Pause wieder an - keine Meldung mehr (auch keine im Speicher), funktionierte wieder. Während der Fehlermeldung "rumst" es, wenn man z.B. von P über R auf N stellt - nach der Pause ist alles normal. Letzte Woche war das dann beim Trailern mit Boot hinten dran- bei 30°, Hitze pur und viel Last. Dann ging auch erstmal nichts mehr, auch nach langer Pause. Wenn das Auto abgekühlt ist, läuft er wieder aus eigener Kraft, fast wie vorher - nur teste ich keine Last. Wird das Getriebe heißer (über 74°), dann steigt es wieder aus, auch ohne zusätzliche Last im normalen, getriebeschonenden Betrieb.

    Danke, klingt nach meiner Befürchtung...


    Da das ja erst noch ging, dann nicht, dann wieder und nun nicht, geht meine Vermutung auch in Richtung Wackler. Dabei hatte ich mal die Verkleidung um den Schalter in der Mittelkonsole gelöst und war erstaunt, dass das nicht nur 3 Kabel für die Taster an/aus sind, sondern ein netter 10er-Kabelbaum ist. ;o)


    Bin gespannt, habe mich extra nicht zur nächstgelegenen Werkstatt schleppen lassen, da wir und auch mehrere Kunden meines "normalen Schraubers" da einige schlechte Erfahrungen gesammelt haben. Bei der Werkstatt jetzt hatten wir das letzte Update aus der Rückrufaktion und da waren wir sehr zufrieden vom gesamten Ablauf.


    Ich werde dann mal hier berichten, wenn der Fehler gefunden und behoben wurde.

    Moin,


    gestern morgen nach dem Starten blinkte die LED im Schalter der Parkbremse und im Display erschien die Meldung "Parkbremse bitten warten". Beim Druck auf den Taster in der MIttelkonsole passierte nichts.


    Ich dachte erst an "warten" von "Geduld". Denn nach etwas Wartezeit und einem Neustart konnte ich die Bremse mit dem Taster lösen. Da ich sowieso zu meiner freieh Werkstatt wollte, um Scheiben und Belege zu wechseln, passte es ja. Vor Ort in den Wartungsmodus, Breme fährt in Wartungsposition, Scheiben und Belege gewechselt, Wartungsmodus aus... Alles in Ordnung. Schalte vor dem Rausfahren in der Werkstatt nochmal von N in P, um nochmal kurz auszusteigen... Starte neu... Blinkt die LED wieder und die Feststellbremse will nun überhaupt nicht mehr lösen. Im normalen universellen Tester wurde zuerst nur "Feststellbremse - Fehler im Schalter oder Stromkreis" gemeldet. Auf telefonische Hilfe vom Jeep-Händler in der Nähe haben wir das Auto von der Batterie getrennt und eine gute halbe Stunde ruhen lassen. Danach war das Problem noch da.


    Jetzt steht das Auto auf dem Hof von Jeep und Montag werde ich das weitere Vorgehen besprechen...


    Kennt das jemand? Hatte das jemand so schon? Was erwartet mich?


    Auto: Jeep Cherokee, Limited, BJ2014, 3.2l Benziner (mit LPG von Prins), 1004/AEI

    Hast Du nur auf der deutschen Seite nachgesehen? Da stehen alte Softwareversionen... Am besten die Fahrgestellnummer auf der internationalen Seite überprüfen (kein Zugriff mit deutscher IP - TOR-Browser oder Opera mit eingebauten VPN nutzen)


    Händler sind leider nicht immer schnell dabei, neue Updates aufzuspielen. Das kostet unbezahlte (oder schlecht von J vergütete) Zeit und der Käufer kauft ja meist ohne genaues Wissen und Nachfrage. Wir haben einige „nicht zwingend notwendige“ Updates nur auf konkrete Nachfrage kostenlos als Service bekommen, aber eben nicht sofort. ;o)



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk Pro

    Brav auf den Fahrersitz, nix drücken außer Motor aus, Fahrertür auf und zu, bis zum Standby warten, paar Sekunden Pause, Motor starten, etwas Pause und wieder aus. Das habe ich 2-5x gemacht, da das so in der Anleitung stand. Das SRT kam dabei nur beim ersten Neustart, danach die eine und andere Funktion zurück, z.B. Navi etc.



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk Pro

    Vorgestern habe ich das Update auch eingespielt. Nach gut 45min war es fertig, dann die tatsächlich auch milchige Kamera dank Werksreset wieder ordentlich zum Lsufen gebracht, die paar Minuten und Neustarts bis alles gefunden wurde... Jetzt läuft alles super.
    Nur eben das Üroblem des alten Datenbestandes des Navis von 2012 ist weiterhin ärgerlich, erst recht in der heutigen Zeit der lebenslangen Aktualisierungen der gängigen Hersteller. Da hat man so gute Technik im Auto verbaut und muss sich doch noch ein mobiles Teil an die Scheibe hängen. Egal, hier aber zum Update: alles läuft. Super.



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk Pro

    Die Taste nutze ich auch. Nur hätte ich mir eine elegantere Lösung erhofft. Nachher vergesse ich das Anschalten und fahre beim nächsten Einparken bis zum Warnton - diesmal dem "Knirschen" statt "Piepen"... ;o)



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Hm, stimmt. Der Universalsatz von Jäger hängt sich in die Leitung zum Signalgeber, schaltet also nur das Piepen aus, nicht die Sensoren.


    Ja, Toy4ever, diese Notbremsungen machen das Rangieren echt lästig. An meinem vorherigen Auto aus Ingolstadt hat die Elektronik sofort den Hänger nach Einstecken des Kabels erkannt und ich konnte immerhin auch vorn mich die Sensoren zur optimalen Platzausnutzung verwenden.



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Bei unserem Indianer ist die von Jeep als Mopar gelabelte abnehmbare AHK von Westfalia verbaut. Lieder macht die Probleme mit den hinteren Parksensoren. Am Wochenende hatte ich endlich mal einen fabrikneuen Anhänger mit 13poligem Stecker und konnte so Probleme beim Adapter 7/13 oder dergleichen ausschließen: Im Rückwärtsgang meckert das System wegen dem großen Hinderniss, in Einzelfällen wird gar die Bremsung eingeleitet. Das erleichtert das Einparken und Rangieren nicht wirklich.


    Ist beim Cherokee keine Logik für das Ausschalten der hinteren Sensoren im Anhängerbetrieb vorgesehen?! Der Grand hat beim Satz von Westfalia das dabei, der Satz für den KL dagegen sieht das wohl nicht vor.


    Kann man das "nachprogrammieren" oder muss man auf Umbausätze (z.B. von Jäger) zurück greifen? Wie sind da die Erfahrungen?

    So einfach die Frage klingt, gefunden habe ich nicht viel:
    Wo ist der Sicherungskasten im Innenraum?


    Das Handbuch sagt nur "unter den Armaturen", aber da finde ich nix zum einfach aufklappen und großartig rumfummeln möchte ich in Nähe der Airbags und wegen der Oberflächen auch nicht. Und so hier die Frage: Wo denn? ;o)



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Ja, bestimmt - nur fahren wir Samstag in den Urlaub und ich muss morgen noch eine irgendwo hier bekommen - sonst geht der Zigarettenanzünder und so das externe frisch aktualisierte Navi nicht... ;o) Aber im Zweifel fahre ich hier zu Wessels&Müller in der Nähe, die wissen bestimmt auch weiter.

    Beim letzten Thema zu Sicherungen war dieses steinalt und als "erledigt" gekennzeichnet - es wurde empfohlen, ein neues Thema zu beginnen. Das mache ich nun:


    Da die Sicherung des Zigarettenanzünders ausgefallen ist, dachte ich, dass die mal eben schnell gewechselt werden kann. Aber solche kleinen Flachsicherungen habe ich nicht in meinem Vorrat. Der geht bis zu den üblichen Flachsicherungen "mini", welche an den Kontakten spitz zulaufen. Dort sind diese über die gesamte Breite gemessen 10mm breit. Die hier verbauten sind noch etwas kleiner, die sind vorn nur noch 8mm breit. Und solche kann ich fast nirgendwo finden. Meine Werkstatt ist gut 100km entfernt, da fahre ich nicht wegen einer Sicherung hin... ;o)


    Gibt es für die eine eindeutige Bezeichnung, die man zur Suche nutzen kann?


    Da ich ohnehin ein Bild für mich gemacht habe, teile ich das hier:

    Links ist die Sicherung vom Indianer, rechts eine normale der Größe "mini" und eine Münze zum Vergleich.