Beiträge von TGP

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Feiertag?

    Kleines Update:


    War heute bei einem Folierer, der hat sich das mal angeschaut.


    Siehe da, es ist nicht foliert, sondern doch lackiert, und es löst sich die Lackschicht so blättrig ab... naja, I stand corrected.


    Jedenfalls hat er mir angeboten, die Kante bis zu der der Lack derzeit von selbst abgeht, leicht anzuschleifen, um keine Stufe zu haben, und dann drüber zu folieren.


    Alles zusammen ca 100 Eur, 2-3h Arbeit.


    Ich denke ich lasse das mal machen, wenns nix wird kann ich immer noch in den sauren Apfel beissen und das Neuteil kaufen :rolleyes:

    War heute bei der Werktstatt...


    Natürlich fällt das unter die zweijährige Garantie, und somit für mich raus.


    Und die wollen für dieses lächerliche Teil, das in der Herstellung vermutlich keine 20€ kostet, doch ernsthaft 450€ plus Arbeitszeit <X
    Denen hats aber ordentlich ins Gehirn gehagelt...


    Ich geh jetzt mal zu Autofolieren und schau was die so fürs Neubekleben verlangen.

    Hallo Forum,


    ich habe heute bei meinem Compass eher zufällig gesehen, dass sich am hinteren linken Chromzierrahmen die matt-schwarze Folierung ablöst. Nicht von einem Ende aus, sondern ziemlich in der Mitte, als wäre die Folie eingeschnitten worden, biegen sich da zwei Eselsohren nach links und rechts weg.


    Ich weiss gar nicht welche Ausstattungsvarianten dieses alternative Design haben, wir haben unseren Compass als Vorführwagen gekauft so wie er im Laden stand.
    Jedenfalls betrifft das die Chromzierleiste, die sich bei den anderen Modellen oberhalb der Fenster von vorne nach hinten die Heckklappe hinunter zieht.


    Ich dachte bis jetzt doch tatsächlich, dass das lackiert wäre, aber offenbar sind die bei den entsprechenden Modellen lediglich mit matt-schwarzer Folie überklebt. :rolleyes:


    Hatte dieses Problem schon mal jemand? Ich habe beim schnellen googlen lediglich einen gleichen Fall aus 2014 gefunden, betraf da ein SRT Modell das auch Chromteile mit Folie abgeklebt hatte.


    Glaubt ihr dass ich das auf Garantie bzw Kulanz repariert kriege? Das Auto ist zweieinhalb Jahre alt, wir haben es vor ca. eineinhalb Jahren gekauft.


    LG aus Klagenfurt,
    Patrick

    Ist ein ähnliches Thema, deshalb hänge ich mich hier einmal an:


    Wir fahren innerstädtisch immer elektrisch, und deshalb ist das Setting immer "electric".


    Was in letzter Zeit immer öfter passiert, ist dass trotz electric on nach dem Betätigen des Startknopfes der Verbrenner anspringt und das Setting auf "hybrid" wechselt.
    Und nein, wir kommen nicht am Automatikhebel an und schieben kurz mal auf manuell schalten, das passiert direkt nach dem Drücken des Startknopfes, Hebel noch auf P.
    Da wir zuhause immer volladen, ist dabei auch immer die Batterie auf 100%.


    Und heute, ganz neu: meine Frau fuhr mit dem Auto los in "electric", und an der ersten Ampel (wohlgemerkt im Stand, nicht beim wegbeschleunigen!) sprang dann der Motor an und der Modus auf "hybrid".


    Ist das nun ein Fehler, oder dem kalten Wetter und/oder einer übervorsichtigen Motorsteuerung geschuldet?

    Mal als kleines Update, und vielleicht interessant für den ein oder anderen. Haben unseren Compass jetzt 1 Monat und ich will hier kurz über die Reichweiten, die wir so er"fahren", berichten.


    Im normalen Alltagsgebrauch, wobei wir zur Arbeit oder sonst in der Stadt rein elektrisch auskommen, schaffen wir locker 40km und je nach Fahrverhalten ein paar zerquetschte mehr.
    Bin gespannt, wie sich das jetzt bei kälterem Wetter und dann im Winter verändert.


    Hierzu auch eine Frage: wird bei dem programmierbaren Pre-conditioning lediglich der Fahrgastraum aufgeheizt, oder auch die Batterie in irgendeiner Form, bzw indirekt dadurch, dass ja der Innenraum geheizt wird?
    Unser Jeep steht im Freien in einem Carport, da wäre natürlich interessant, ob das Pre-conditioning auch für die (Speicher-)Leistung der Batterie Vorteile bringt.


    Anderer Punkt:


    Wir sind jetzt endlich mal eine genügend lange Strecke gefahren, um die Benzin-Reichweite auszutesten (immer eSave mit Ladestand halten).
    Die Strecke bestand zu gut der Hälfte aus Autobahn, und die andere Hälfte Bundesstraßen inkl. einer kleinen Passstrecke. (wer sich auskennt, wir sind von Klagenfurt über den Triebener Tauern/Hohentauern nach Liezen, weiter auf der A9 bis Wels, und dann A8 bis Ried im Innkreis gefahren).
    Sind hin, und dann so weit wieder dieselbe Strecke retour, bis die Tankanzeige am allerletzten Strich war (wurde da schon ziemlich nervös, weil ich noch nicht gewohnt bin, dass man ja noch eine elektrische Reserve hat :S )


    Ergebnis:


    - gesamt 470km
    - davon rein Benzin knapp 400km, elektrisch 70km
    - Durchschnittsverbrauch laut Anzeige 6,8l/100km


    Ladestand der Batterie war praktisch unverändert.
    Getankt habe ich dann 32l.


    Bin mit dem Ergebnis eigentlich ziemlich zufrieden, vor allem da ich an vielen Stellen von 8l oder mehr auf 100km gelesen habe. :023:


    Generell ein sehr feines Auto, sind absolut zufrieden, lediglich das UConnect sowie einige allzu empfindliche Sicherheitssysteme nerven etwas :whistling:

    Bei einer Pendelstrecke von 20km würde ich dir aus eigener Erfahrung empfehlen, täglich zu laden. Je nach Topographie und Außentemperatur wird das mit 40km knapp, und du läufst Gefahr, dass dir auf den letzten Metern der Motor anspringt.
    Verlängerungskabel und Ladegerät ist weniger glücklich, da sich das Kabel aufgrund des hohen Widerstandes stark erwärmen kann.
    Solange du den Motor auf längeren Strecken warmfährst, ist alles gut. Es schadet dem Motor sicherlich nicht, wenn er längere Zeit mal Pause hat. Du solltest nur darauf achten, dass das Benzin im Tank nicht zu alt wird.
    LG Micha

    Dass das mit den 40km im Winter knapp wird ist mir klar, ich habe den Ladestand gerade jetzt am Anfang eh immer im Blick, und werde sicher entsprechend reagieren.
    Von welchen Zeiträumen sprechen wir hier, wenn du sagst das Bezin kann alt werden?



    Das ist absoluter Blödsinn, wir reden hier beim Laden von einer Dauerbelastung von mehr als 5 Stunden mit fast 16 Ampere, 1,5er darf man schon seit Jahren nur noch mit 10 Ampere absichern. Außerdem ist die Leitungslänge mitentscheidend, so eine Pauschalaussage geht garnicht, willst Du verantwortlich sein, wenn anderen das Haus abfackelt?

    Haha, also wir haben hier ein Massivholzhaus mit Holzriegelwänden, ich passe schon selber auf dass da nix abfackelt, aber danke


    Wie gesagt, die Lösung mit Verlängerungskabel (ist auch ganz abgewickelt, keine Sorge) ist nur provisorisch, das ganze wird noch fix verlegt, auch mit entsprechendem Leitungsquerschnitt.
    Und den Ladestrom hab ich derzeit auch auf Stufe 4 gestellt, weil die Ladedauer über Nacht nicht wirklich eine Rolle spielt.



    Danke für diesen Bericht, ist ja interessant!
    Dachte nicht dass sowas hier überhaupt erlaubt ist, wenn ich da an Innsbruck zurück denke, wo ich ursprünglich herkomme, dort konnte man froh sein, wenn man solche Almzufahrten mit dem Mountainbike befahren durfte.


    Andererseits wiederum sind das doch hauptsächlich geschotterte Forststraßen, so richtiges Offroad-Feeling will sich da bei mir nicht einstellen, ohne dass ich die Erfahrung schmälern will.


    Aber ich bin halt auch schon mit (leider nur ausgeliehenen) Rubis um Moab herum auf Trails unterwegs gewesen <3

    Hallo Forum,


    wie im Vorstellungsthread erwähnt, ist der Hybrid für mich komplettes Neuland. Ich habe zwar versucht - auch in diesem Forum - mich gründlich einzulesen, bin mir aber über einige Dinge noch nicht so ganz 100%-ig im Klaren, habe auch zum Teil widersprüchliche Aussagen gefunden. Vielleicht könnt ihr mir hier ja ein bisschen auf die Sprünge helfen ;)


    Unser Nutzungsprofil sieht so aus, dass wir das Auto zu grob 80% lediglich in der Stadt und fürs Pendeln verwenden werden, längere Ausflüge am Wochenende, und alle 2-3 Monate Besuch unserer Familien in Tirol und Oberösterreich (jeweils grob 400km eine Strecke).
    Meine Hoffnung ist also, dass ich hier daheim hauptsächlich elektrisch fahren kann, und den Verbrenner lediglich auf den Langstrecken verwenden muss. Wie ich gelernt habe, und auch als sinnvoll erachte, fahre ich dann bei Kurzstrecken wo ich weiss es geht sich aus in "Electric", und bei langen Strecken wo von vornherein klar ist, dass die Batterie nicht ausreicht, in "E-save" im Haltemodus.


    Hier habe ich jetzt ein paar Detailfragen:


    - Meine Arbeitsstrecke ist ca. 20km hin und retour, ich erhoffe mir also, dass ich - ohne andere Nutzung - mit einer Batterieladung 2 Tage auskomme.
    Ist es jetzt besser, jeden Abend anzustecken, und die halbvolle Batterie wieder aufzuladen, oder besser alle zwei Tage die fast leere Batterie wieder zu füllen?
    Oder ist es angesichts der hoffentlich halbwegs intelligenten Ladesteuerung ohnehin egal?


    - Für den Fall dass wir längere Zeit wirklich rein elektrisch auskommen, ist es schlecht wenn der Verbrenner - übertrieben gesagt - nur alle paar Wochen einmal verwendet wird?
    Ich weiss dass es schlecht ist, wenn der Motor im "Hybrid" Modus immer wieder kalt und nur kurz anspringt, und nie auf Temperatur kommt, aber gibt es auch Nachteile wenn er nur mit langen Pausen (Wochen) dazwischen, dann aber für lange Strecken, gebraucht wird?


    - Zum Aufladen verwenden wir derzeit daheim noch ein herkömmliches Verlängerungskabel, das an einer Steckdose im Gartenschuppen hängt. Diese, die Beleuchtung im Schuppen und eine Gartenleuchte hängen an einer eigenen Sicherung. Wir werden das noch schön verlegen, und das Kabel in einer Dose im Schuppen richtig anschließen.
    Ich denke nicht, dass es hier zu Problemen kommen kann, aber gibts hier trotzdem andere Empfehlungen? (z.B. komplett eigens abgesicherter Kreis, doch eine Wallbox,...?)



    Sorry für den langen Text, aber soweit ich das feststellen konnte wurden diese Punkte in diesem Forum zwar immer wieder, aber nie so wirklich abschließend und eindeutig behandelt :whistling:


    Vielen Dank schon mal im Voraus für etwaige Hilfe und Tips, ihr dürft aber auch schimpfen und schelten, falls ich doch den ein oder anderen entsprechenden Thread übersehen habe :saint:

    Hallo und Servus!


    Ich heisse Patrick, und bin seit Montag glücklicher Besitzer eines Compass Plug-In Hybrid.


    Nachdem mein altes Auto - ein Fiat Freemont - doch immer mehr und mehr Ärger und immense Kosten verursacht hat, war dann dieses Jahr doch ein neuer fällig. Und ich wollte auch mit der Zeit gehen, und zumindest ein bisschen mehr Strom ins Fahrvergnügen stecken als bisher.
    Meine Frau und ich haben uns lange umgeschaut, und sind lange zwischen rein elektrisch und hybrid geschwankt, aber letzten Endes - auch den hohen Anschaffungskosten und Lieferschwierigkeiten bei Stromern geschuldet - haben wir uns für einen PHEV entschieden.


    Ich habe mich vor der Anschaffung schon versucht gut einzulesen, weil die Technologie ja zum Teil auch eine etwas andere Fahrweise erfordert, und bin dabei des Öfteren auf dieses Forum gestoßen, also dachte ich man kann ja mal "hallo" sagen :thumbup:


    Jeep war schon immer ein Traum von uns, aber für einen Rubi hats noch nicht gereicht, deshalb inzwischen dieser hier :love: