Beiträge von StephanCOH

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Feiertag?

    Hi Stefan,


    ich denke eine sehr gute Entscheidung, :023: kannst du dann mal Bilder einstellen?


    Was ist den der Unterschied zwischen EVO und Edge genau?

    Ich versuche am Wochenende ein paar Fotos zu machen. Derzeit sind allerdings nur die Wingbars drauf. Der Korb kommt hoffentlich im Januar.


    Die Thule Wingbar Edge sitzt quasi "zwischen" den beiden Rails der Dachreling. Die Crossbars tragen dadurch nur ganz minimal an Höhe auf. Die Befestigungen an den Rails sind quasi schon im Querträger integriert.


    Bei den EVOs werden erstmal Füße auf die Rails der Reling geschraubt und auf diese Füße dann die Querträger montiert. Dadurch bauen sie etwas mehr auf.

    Ich habe mir vor ca. drei Wochen die Thule Wingbar Edge gegönnt. Geplant ist ein Dachkorb (permanent) und eventuell im Sommer hin und wieder mal ein Dachzelt.


    Zuerst hatte ich mit günstigen No-Name-Trägern zu ca. 80 EUR das Pärchen geliebäugelt. Da dazu aber öfter Kommentare zu ausgenudelten Schrauben und nicht allzu doller Stabilität kamen, bin ich zu Thule umgeschwenkt. Hier hatte ich zunächst die EVO im Auge. Die Aufbauhöhe und die guten Berichte über die Edge (so gut wie keine Nebengeräusche bei der Fahrt, kein Mehrverbrauch) haben mich dann umgestimmt.


    Die Anbringung ist kinderleicht. Die Streben selber machen einen guten Eindruck. Auch bei längeren Fahrten auf der Autobahn habe ich keine großen Windgeräusche festgestellt.


    Die Wertbeständigkeit ist ebenfalls ein gutes Argument für Thule. Ich hatte mich auch auf dem Gebrauchtmarkt umgesehen, die Ersparnisse zum Neukauf waren mir aber zu gering, sodass ich dann neu gekauft habe.


    Und als Ergänzung: bei den Dachkörben geht es mir ähnlich. Zuerst hatte ich mir einen günstigen No-Name-Korb bei amazon angesehen. Die Berichte über Rost an den Schraub-/Steck-Stellen haben mich abgeschreckt. Nachdem ich dann beim Händler den Canyon XT mal in natura gesehen haben, war klar, dass es der Thule-Korb wird. Auch wenn der Preis erstmal wehtut.

    So, etwas mehr als ein Monat ist rum und die ersten längeren Touren (inkl. Autobahn) sind auch gefahren.


    Was mit sofort auffällt, ich fahre mit dem Auto viel entspannter als mit dem Vorgänger. Es mag an der fehlenden Leistung oder der anderen Sitzposition liegen, ich weiss es nicht. Fühlt sich aber gut an.


    Der kleine Motor ist bisher genau richtig für mich. Selbst auf der Autobahn (inkl. Kasseler Berge) fährt er sich gut. Der Verbrauch stimmt. Allein die recht laute Warmlaufphase bei dem kalten Wetter jetzt ist gewöhnungsbedürftig. Hatte den Händler beim Einbau der Sitzheizung schon darauf hingewiesen und sie haben es sich selber angehört. Ist nach deren Aussage aber alles normal und kein Grund zur Sorge. Nehme ich erstmal so hin und beobachte es weiter.


    Das Fahrwerk fühlt sich gut an, das Auto ist übersichtlich und gut zu manövrieren und mit umgelegter Rückband sogar ganz schön geräumig.


    Bin bisher sehr glücklich mit dem kleinen Jeep und freue mich auf viele Fahrten mit ihm.


    Seit der ersten Vorstellung hier gab es:
    - Sitzheizung vorne (vom Händler eingebaut, das gehörte zum Kauf dazu)
    - ebener Ladeboden
    - Thule Wingbar Edge, für eventuelle Aufbauten (Korb oder Dachzelt)
    - LV Raiders und Grateful Dead Sticker auf der Heckscheibe :)


    Noch geplant sind:
    - Kofferraumwanne für die Grünschnitt-Fahrten zur Deponie
    - wie oben schon geschrieben, ein Dachkorb und/oder ein Dachzelt

    Bei dem kälteren Wetter hat die Lautsprecherabdeckung vorne rechts oben bei ca. 2100 Umdrehungen begonnen zu knistern. Da scheinen also irgendwie Resonanzen oder so aufzukommen, es schwingt jedenfalls. Ein erster "Reparatur"-Versuch mit eingeklemmter Pappe zwischen Scheibe und Verkleidung brachte nur bedingt Linderung.


    Kennt jemand anders auch dieses Problem und hat eine dauerhafte Lösung gefunden?

    Krischan: bei Sellmann war mein "Erstkontakt" mit dem Renegade. Also aus der Nähe ansehen, reinsetzen, beschnuppern. Leider waren sie dort komplett ausverkauft, was gebrauchte oder neue Fahrzeuge angeht. Die zwei Fahrzeuge im Showroom waren bereits vergeben. Das Autohaus Lörchner, zwar "nur" Jeep Service-Standort, aber dafür sehr umtriebiger Gebraucht-Händler für Jeep, war gut ausgestattet an Renegades und der Kaufprozess war absolut erstklassig. Das lief ab, als würde ich einen Neuwagen der oberen Mittelklasse kaufen. Echt top!

    Hallo zusammen, mein Name ist Stephan, 42 und ich wohne in einem kleinen Dorf in der Nähe von Hildesheim.


    Nach 14 Jahren mit meinem geliebten Saab 9-3 II und einem drohenden, unerfreulichen TÜV-Termin im November bin ich seit gestern stolzer Besitzer eines Renegade MY18 Longitude 1.6 E-Torq FWD.


    Als im letzten Jahr klar wurde, dass die Tage des Saabs so langsam gezählt sind, hatte ich mich eigentlich mit der Idee angefreundet, einen Suzuki Jimny zu kaufen. Mein erstes Auto überhaupt war seinerzeit ein SJ413, mit dem ich viel Freude hatte. Moderne Autos sind mir mit zu viel Gimmicks und Features vollgepackt. Mir stand der Sinn nach einem eher minimalistischen Fahrzeug (soweit das heute noch möglich ist). Und bei meinen ersten Suchen in den üblichen Portalen im Sommer 2020 sah auch alles soweit gut aus.


    Ich hatte allerdings nicht mit der aktuellen Entwicklung auf dem Gebrauchtwagenmarkt gerechnet. Bei meinen ersten ernsthaften Sondierungen im Sommer 2021 stellte ich schnell fest, dass das Angebot an gebrauchten Jimnys ausgesprochen überschaubar, die Preise dafür exorbitant hoch geworden sind. Damit schied der Suzuki schnell aus und als erste Alternative kam mir der Renegade in den Sinn. Bereits nach kurzer Online-Recherche hatte es mir der kleine Jeep richtig angetan, je mehr ich las, desto toller fand ich ihn.


    Dummerweise sieht der Gebrauchtwagenmarkt für den Renegade ja nicht viel besser aus, aber durch einen glücklichen Zufall hatte der freundliche Opel Händler hier am Ort (Autohaus Lörchner in Bad Salzdetfurth), der zugleich Service-Standort für Fiat und Jeep ist, zwei gebrauchte Renegades auf dem Hof. Eine Probefahrt war kurzfristig und unkompliziert verabredet (großes Lob an den erstklassigen Service über den gesamten Kaufprozess) und bereits nach den ersten paar Metern hätte ich direkt umdrehen und das Auto kaufen können. Der Jeep ist das totale Gegenteil vom sportlich abgestimmten und motorisierten Saab. Aber trotzdem hatte ich gesamte Probefahrt über ein dickes Grinsen im Gesicht. Das Fahrgefühl ist einfach wunderbar relaxed, ich fühle mich im Cockpit sehr wohl, das Raumgefühl im Wagen ist prima und die eher dezente Leistung des Saugers stört mich nicht.


    Leider ist es "nur" der FWD geworden, ich hatte mir eigentlich einen 4x4 gewünscht. Die waren aber leider rar gesät hier in der Gegend oder passten nicht ins Budget. Trotzdem bin ich happy, den kleinen Renegade bekommen zu haben. Das Autohaus hat noch einen Satz frische Ganzjahresreifen aufgezogen (ich wollte gerne nur einen Satz Reifen für den Wagen haben) und in Kürze wird noch die Sitzheizung vorne nachgerüstet. Das gehörte, neben TÜV und Inspektion, mit zum Angebot.


    Auf das Forum hier bin ich bei meinen Recherchen zum Renegade gestoßen. Eine gute Community kannte ich bereits aus der Saab-Zeit und habe diese auch wahrlich zu schätzen gelernt. Das ist einfach toll bei den Fahrzeugen und Marken, die nicht unbedingt den ganz großen Massenmarkt bedienen.


    Ich freue mich jedenfalls auf (hoffentlich) viele Jahre mit dem Jeep und die Zeit hier im Forum.