Beiträge von Waldkind

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Feiertag?

    Danke für den Input :)


    Beim Ausdruck "Eierlegende Wollmilchsau" musste ich schmunzeln, leider trifft das meine Fahrprofil ziemlich gut und ein Auto das alles exakt abdeckt gibts natürlich nicht, schon gar nicht in meinem Budget. Eure Sichtweisen helfen mir aber bei der Entscheidungsfindung.


    Ein Hybrid wäre mein absoluter Traum aber ich gehe davon aus, dass der neu absolut nicht in mein Budget passen wird. Angepeilt ist das fürs nächste Auto...


    Zum exakten Fahrprofil Aussagen zu treffen ist auch schwer. Es bleibt definitiv bei der Kombination Stadt, Langstrecke und raus in den Wald, aber in welchen Ausprägungen steht noch in den Sternen, da ein (bzw im Laufe der Autonutzung mehrere) Wohnort- und Arbeitsplatzwechsel anstehen. Umso wichtiger ist es eben für mich alles sinnvoll abdecken zu können.


    Im (für mich) schlimmsten Fall muss ich täglich in der Innenstadt fahren und parken. Definitiv nicht meine Lieblingsbeschäftigung, auch wenn ich mich langsam dran gewöhne :wacko: Schöner wärs, wenn Wohnort und Arbeitsplatz bequem mit den Öffis erreichbar wären...

    Danke für die Antworten! Da ist wirklich viel guter Input dabei :)


    Mir ist leider schmerzlich bewusst, dass mein Fahrprofil mit einem Auto nur mit Kompromissen abzudecken ist. Aktuell versuche ich Stadt- und Landleben miteinander zu vereinen, was viel Fahrerei und und unterschiedliche Anforderungen mit sich bringt.


    Zum Thema Diesel: Leider muss ich auch in Städte, die mit einem Euro6 Verbot liebäugeln - auch wenn das gerade aufgeschoben wurde, scheint das Thema langfristig nicht vom Tisch zu sein. Sonst würde definitiv alles für einen Diesel sprechen :( Ich bin noch am hin und herüberlegen, merke aber jetzt schon bei Freunden und Familie, wie schwer es ist, für einen gebrauchten Diesel noch was zu bekommen. Evtl wäre das aber bei einem Jeep anders, da er doch mehr etwas für Menschen auf dem Land ist?


    Es geht tatsächlich um normalerweise recht taugliche deutsche Feldwege ohne nennenswerte Steigung, mein Hobby treibt mich mehr an den Wald heran als lange Strecken hinein. Da wir von einem Hobby reden bin ich auch nicht darauf angewiesen, aber in der Vergangenheit habe ich es häufiger bedauert, dass der Kombi da ganz, ganz schnell an seine Grenzen stößt :|


    Im Grunde habe ich mich auf einen Kompakt SUV eingeschossen, da sie mir kompromisstauglich erscheinen. Kurz genug um in der Stadt einen Parkplatz zu finden (sehr lustig mit dem Kombi, der knapp 4,80m hat), mehr Bodenfreiheit, immerhin etwas off-road tauglich. Wobei ich durchaus den Eindruck habe, dass die meisten Kompakt SUVs auf dem Markt wirklich nur bedingt off-road tauglich sind (korrigiert mich wenn ich falsch liege), weshalb mir der Jeep ins Auge sprang.


    Auf der anderen Seite stellt sich die Frage wie gut der Jeep geeignet ist, um 700km (einfach) über Autobahnen durchs Land zu fahren - das würde 4-5mal im Jahr (hin & zurück) anstehen.

    Ich hoffe ihr verzeiht mir meine etwas naive Frage, aber bei mir steht gerade der allererste Autokauf an und mir fehlt es definitiv an Fahrerfahrungen mit verschiedenen Autotypen :whistling:


    Bisher bin ich quasi ausschließlich den Kombi meiner Familie gefahren und naja, auf Feldewegen war das natürlich immer eine reine Zitterpartie, die man zu vermeiden versucht. Zum einen die Angst aufzusetzen, wenn es mal ein bisschen uneben wird, zum anderen die Angst stecken zu bleiben, sobald der Boden etwas feucht ist :thumbdown: Abenteuerlicher als matschige Waldwege wird es dann aber auch nicht, Schnee hat hier schon seit einigen Jahren nicht mehr für Verkehrsprobleme gesorgt und ich lebe auf dem platten Land.


    Allerdings fahre ich zur Zeit auch >30 000km im Jahr und da wäre die etwas weniger durstige Variante ohne Allrad natürlich auch verlockend. Zumal durch Dieselfahrverbote und regelmäßige Fahrten in betroffene Städte ein Benziner angesagt ist. Entsprechend würde ich mich über Erfahrungen freuen, ob auch die Variante ohne Allrad ausreichend ist :)