Beiträge von eOnkel

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Feiertag?

    Moin Zusammen,


    ich hätte da gerne mal ein Problem:


    Bin gestern von einer langen Urlaubsreise zurück gekommen, ca 1200KM an einem Tag gefahren. Immer zwischen 90 und 120 km/h (lebe in den USA - sprich 55 bis 65 Meilen + 5 Meilen Bonus :) ).



    Leider habe ich auf den letzten ca 100 KM einen starken Dieselgeruch im Innenraum wahrgenommen - nicht Abgas, sondern Dieselkraftstoff. Allerdings nur beim halten an der Ampel. Beim Ausschalten der Lüftung war es weg, sobald Lüftung an war es wieder - sehr stark - da, kommt also definitiv aus dem Motorraum.


    Habe sofort daheim nachgeschaut, aber es ist alles trocken, keine öligen Stellen, keine Dieselreste irgendwo - ich bin ratlos. Der Motor lauft wie ein Uhrwerk und der Verbrauch liegt bei 6.1 Litern..also absolut im Normalbereich.


    Hat evtl. jemand schon eine solche Symptomatik gehabt? Bin fuer jeden Tipp dankbar.


    Danke & Gruss


    Marc

    Bin ich jetzt völlig verrückt aber mich juckt es total das ich mir jetzt wieder mein Dachzelt drauf baue .



    Fährt noch irgendwer mit Dachzelt jetzt rum

    Moin,


    ich verstehe die Frage nicht.


    Mein Ocean Cross Sahara wandert die Tage auch wieder auf den Renny. Warum? Weil Ichs kann.


    Damit ist es aus meiner Sicht in sich abgeschlossen und völlig ausreichend begründet :D


    Gruss


    eOnkel

    So, gestern war der Werkstatt Termin.


    Es ist wohl ein Sensor defekt. Wird bestellt und am kommenden Freitag getauscht sowie die Öle aufgefüllt.


    Na dann, lass ich mich mal überraschen :D

    Moin Trailhawk 1963,


    kannst du dir bitte die genaue Bezeichnung und / oder Teilenummer des Sensors geben lassen? Das Poblem wurde hier schon öfters behandelt, aber keiner konnte bisher den Sensor genau spezifizieren.


    Ölauffüllen ist definitiv eine gute Idee. Falls - insbesondere - am Hinterachsgetrieb das Öl etwas silbrig schimmert, keine Panik, ist normal bei solchen Getrieben...nur Bröckchen sollten nicht drinn sein.


    Gruss
    eOnkel

    Wird das jetzt der 3. Versuch, die Routier-Show hier durchzuziehen? Wir vom Betreiber-Team des NJF haben doch klar gestellt, dass die hier bei uns im Forum nicht laufen wird.

    ???


    Habe ich irgendwas verpasst, oder gegen Forumsregeln verstoßen? Wenn ja - wenn auch unbewusst - bitte ich um Info.


    Gruss


    eOnkel

    Moin Wanderer,


    ist grundsätzlich alles richtig was Du schreibst.


    Im Gutachten steht explizit drin, dass das Fahrzeug einem AAP/AAS vorzuführen ist und dieser den Serienzustand des Fahrzeuges zu bestätigen hat.
    Zusätzlich muss das Typenschild des Renegade angepasst werden an die neue, erhöhte zulässige Zuggesamtmasse.
    Der TÜV/DEKRA Mensch erstellt dann aufgrund des vorgelegten Gutachtens, der Abnahme auf Serienmäßigkeit des Fahrzeuges, sowie der Änderung des Typenschildes eine Vorlage für das Strassenverkehrsamt, die dann den eintragungsfähigen Passus für den Fahrzeugschein enthält. Wichtig: Das Gutachten wird dabei durch den TÜV/DEKRA eingezogen (steht auch explizit so drin).


    Sprich das z.B. bei SK erworbene Gutachten alleine nütz garnichts und berechtigt keinesfalls zur Nutzung der erhöhten Anhängelast ohne erfolgte Änderungsabnahme + Eintragung in die Papiere. Es ist in jedem Falle die unverzügliche Durchführung einer Änderungsabnahme vorgeschrieben (obwohl am Renegade nix geändert wurde ....), ansonsten erlischt die Betriebserlaubnis des konkreten Fahrzeugs und es darf so nicht weiter am Straßenverkehr teilnehmen.


    Steht in der Vorlage des TÜV/DEKRA Menschen explizit so drinn, eine Korrektur der Fahrzeugpapiere hat also unverzüglich zu erfolgen...aber wie gesagt, das war mit knapp sechs Euro beim Strassenverkehrsamt der günstigste Teil der ganzen Geschichte.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Alles machbar, und wenn man sich ein Gutachten für 500€ kauft, sollte man schon im eigenen Interesse zusehen, dass das auch in die Fahrzeugpapiere eingetragen wird. Ich persönlich empfand als höchste Hürde einen Prüfer zu finden, der A. wusste was er tut, B. willig war das Gutachten "anzunehmen", C. in der Lage war das Typenschild zu ändern, und D. dsas in einem vernünftigen Preisrahmen zu machen (Eine Dekra Prüfstelle wollte mir dafür 486,90€ abknöpfen......is klar).


    Gruss
    eOnkel

    Gut recherchiert, damit hast Du vielen bestimmt bei einer Kaufentscheidung geholfen.
    Wir haben einen 17 er. 4 x 4, Limited 1.4 ...170 ps, der hat off. 1200 gebremste Anhängelast. Haben dann ein Gutachten inkl. Tüvabnahme per Post für 500€nen bestellt und dürfen nun 1500 kg ziehen.
    Mehr Kilos gehen nur mit An/ umbaumassnahmen an der Werksmässig eingebauten Ahk.

    Moin,


    Eintragen nicht vergessen, da sonst nicht gültig und - so wurde ich belehrt - ein Straftatbestand bei Unfall da Vorsatz unterstellt wird.


    Habe das auch gerade durch. Hat mich 32 € bei Dekra + 5,80€ beim Strassenverkehrsamt gekostet. Das Gutachten von SK rund 500€. Darf jetzt 1800KG ziehen, vorher 1500. Fahre regelmäßig mit einem 1700KGWoWa und der Renegade zieht den spielend weg. Der Diesel ist einechter Traum - als Zugmotor. Sonst eher ein rustikaler, aber sehr sparsamer Geselle.


    Gruss
    Marc

    @eOnkel @Toy4ever Macht doch bitte einen eigenen Thread für das Thema Getriebe von Militärfahrzeugen auf. Wer hierher kommt möchte eher etwas über den Jeep Renegade lesen...


    Danke
    Joch

    Ok verstanden.


    Hatte nicht den Eindruck, dass ich einen unqualifizierten Beitrag geschrieben habe.


    Aber verstanden, werde mich in Zukunft fachlich raushalten. Kontolöschung ist beantragt.

    Schon mal ein Humvee oder ein Oshkosh JLTV mit Schaltgetriebe gesehen? Die fahren alle mit Automatik.....

    Schonmal angeschaut was das für Automatik Getriebe sind??? Und: welche Getriebeart ist komplizierter, schwerer und anfälliger? Und bei welcher benötigt das Fahrzeug mehr Sprit? Bei welchem Getriebe im Renegade gibt es die meisten Probleme?


    Übrigens, habe mal gelesen, das Netikette durchaus auch Anrede und Höflichkeitsformen enthält....aber wenn das so nicht ist, passe ich mich gerne dem Stil an und verzichte auf Höflichkeit und schieße genauso flach von der Seite zurück....

    Zuerst mal Danke für die Rückmeldungen. Ich habe das Fahrzeug jetzt gekauft. Es ist ein Renegade 2,0 Multijet 2, 75th Aniversery mit 140 PS und Handschaltung. (Fühle mich damit einfach wohler) Das Fahrzeug ist, meiner Meinung nach, sehr gut ausgestattet wobei ich auf diverse Sachen (zb. dieses herausnehmbare Panoramadach) leich verzichten könnte.
    Gekauft habe ich ihn bei einem offiziellen Jeep Händler und ich freue mich schon auf die erste längere Ausfahrt.
    Was den Geländeeinsatz betrifft ist es so das ich in meiner Heimat (Kärnten, Österreich) oft und gerne auf Skitour gehe und bei meinem Yeti mangels Allradantrieb oft Ketten montieren musste. Auch im Sommer bin ich sehr viel in den Bergen unterwegs.
    Als nochmals vielen Dank für die Rückmeldungen (auch wenn nicht alle mein Thema betreffen, aber das kennt man ja aus anderen Foren) und allen eine unfallfreie Fahrt.

    Moin,


    Glückwunsch zum neuen (gebrauchten?) Renegade.


    Wenn ich es richtig verstanden habe, ist es ein Gebrauchter? Oder 2017er Tageszulassung?


    Wenn gebraucht und über 30.000KM empfehle ich den Wechsel der Öle in den Achsgetrieben + Schaltgetriebe. Wenn (und das wird es) das Öl beim Wechsel metallisch schimmert: Keine Panik, das ist normal (es sei denn s sind Brocken drin - das wäre nicht normal)


    Wenn nach dem Umschalten von einem der Allradmodi auf Auto eine Fehlermeldung kommt (Serv AWD): Ignorieren, ist ein typischer (von vielen) Softwarebug. Verschwindet nach kurzem von selbst oder nach Neustart. Fehler wird nicht im Fehlerspeicher abgelegt.


    Ansonsten empfehle ich das ordentlich abschmieren des Daches sowie Behandlung aller Dichtungsgummis mit Talk/Gummipflege.


    Beim Diesel gibt es unterm Auto eine Reihe von Hitzeschutzblechen, die gerne ein Eigenleben führen und scheppern. Im Zweifel dort mal "Nachbiegen", das verändert die Resonanzfrequenz und behebt meist das Problemchen schon.


    Ein Handschalter - richtig gefahren - kann im Gelände immer mehr als jede Automatik. Daher lass Dich nicht kirre machen. Nur Sonntagsfahrer fahren mit Automatik in Gelände. Frag mal die Militärs dieser Welt, warum die dort eingesetzten Geländewagen keine Automatik haben.......


    Das Leder der Sitze (wenn Du es hast) braucht ein bisserl Aufmerksamkeit, da zwar Dick aber sehr anfällig für Fakten. Empfehle hier Sattlerwachs, über Nacht einziehen lassen, am nächsten Morgen abreiben mit trockenem Tuch. Die ganzen Spezialtinkturen kosten nur Geld und taugen sonst wenig.


    Massepunkte im Motorrad kontrollieren. Sind bei Fiat/Jeep immer schon ein Schwachpunkt gewesen. Wenn nicht sicher, einfach lösen, blank schmirgelt und wieder drauf setzen. Beseitigt viele Elektronik Phantommeldungen auf wundersame Weise.


    Ansonsten: Viel Spass & gute Fahrt mit einem guten, wenn auch nicht herausragendem Auto, dass enormes Potential hat - welches allerdings aufgrund von Italo&US Schludrigkeiten nach meiner Meinung nicht voll genutzt wird.


    Und: Habe bisher noch keinen guten Jeep Händler gefunden der offiziell zur FCA Gruppe gehörte & Ahnung hatte.


    Gruss


    eOnkel

    War bei meinem auch so. Diagnose der Werkstatt : Differential defekt und wurde auf Garantie gewechselt. Öl war auch silbrig mit Metallabrieb.

    Moin zusammen,


    habe bei meinem auch gerade die Wechsel in Schaltgetriebe und Achsgetrieben durch, Kilometerstand ist 48.000KM. (Motul empfiehlt dies alle 60.000KM)


    Natürlich ist das Öl nach dieser Laufleistung etwas dunkler und JA es gibt auch silbernen Schimmer, plus die üblichen, metallenen Ablagerungen an der magnetischen Ölablassschraube. Genau dafür ist die ja auch da.


    Es gibt praktisch kein Differential, das völlig verschleissfrei läuft, sprich gerade bei der Ölerstbefüllung wird es immer metallischen Abrieb geben. Entscheidend ist, das es ein "Metallschleim" ist und keine Stücke/Splitter bzw. wirklich fühlbare Eisenpartikel.


    Lange Reder, kurzer Sinn: Bei einer Laufleistung über 30.000KM ist ein dunkles Öl + silberner Schimmer + "Metallschleim" an der Ölablasschraube völlig normal und keinerlei Indiz für ein defektes Differential.


    Thema Füllmenge: Auch bei mir hat in allen Getrieben Öl gefehlt, bzw. es war zumindest nicht auf max aufgefüllt. Da ich aber nicht davon ausgehe, dass Jeep/Fiat zu blöde ist genug Öl in die Getriebe zu kippen, wird es mit den Füllmengen schon seine Richtigkeit haben, zumal es bei mir keinerlei Auffälligkeiten in Laufverhalten oder Geräuschen gibt. Trotzdem schadet es natürlich nicht beim Ölwechsel auf Max. aufzufüllen, im schlechtesten Fall nützt es nix, im besten Fall ist es ein zusätzlicher Sicherheitspuffer.


    @basic474: Ich habe leider nicht verfolgt ob Du andere Auffälligkeiten hattest, aber ein Achsgetriebe zu tauschen, weil die Werkserstbefüllung beim ersten (!!) Ölwechsel silbrig ist und - das hattest Du aber zumindest oben nicht geschrieben - keine auffälligen Metallabrieb über "Metallschleim" hinaus bestand, ist zumindest für die Werkstatt lukrativ. Anders wäre es wenn Du andere Probleme hattest, logo.


    Habe für die Ölwechsel übrigens MOTUL Öl (Schaltgetriebe MULTI DCTF, Hinterachs- und Verteilergetriebe GEAR 300 LS 75W90) genommen und nicht die sauteure Originalplörre. Mag sein dass das Original geheime Additive enthält die Wunder verbringen, oder eben auch nur der wundersamen Geldvermehrung von MOPAR dienen. Aber das ist eine philosophische Diskussion, die höchstens dann zu einem Ergebnis führen würde, wenn meine Getriebe irgendwann platzen sollten, weil "falsches" Öl verwendet wurde.....nun denn, das Risiko muss ich wohl tragen und schlafe sehr ruhig damit. Nebenbei: Habe mit MOTUL bisher noch nie schlechte Erfahrungen gemacht und nein, ich bekomme weder Geld, Sachleistungen oder körperliche Zuwendungen von dem Hersteller.


    Aber das alles natürlich nur meine persönliche Meinung.


    In diesem Sinne, beste Grüße


    Marc

    Moin,


    hat sich bei meinem auch gerade verabschiedet.


    Schnelle und einfach Diagnose in der Werkstatt: Ist die Antenne. Da gab es wohl schon öfter Probleme. Wird auf Garantie getauscht.


    Ist übrigen die Dachantenne, da ist Radio + Navi + DAB komplett drin.


    Wenn keine Garantie mehr: Laut freundlichem 486€ + Einbau.


    Ein schnapperl.... :(


    Ich hoffe die neue Antenne hat eine deutlich höhere Grenznutzungsdauer.......

    Moinsen,


    so ganz kann ich den Argumente der "echten" - Eigenwahrnehmung - Geländewagenfahrer nicht folgen.


    Wenn ich diese Argumentationskette aufnehme, dann müsste Toyota den Land Cruiser, Mercedes den G Mercedes und letztendlich auch Mitsubishi den Pajero dringend überarbeiten und endlich unsicher machen. Kann ja nicht sein, dass ein richtiger Geländewagen 5 Sterne im Crash Test erreicht und die eigenen Insassen vor Verletzung oder Tod bestmöglich schützt. Das ist unethisch. Von den Strassensauriern von der Klasse eines Ford F-150 ganz zu schweigen.


    Echte Geländewagenfahrer wollen keine Sicherheit - das weiß Fiat scheinbar und spart sich deshalb die Entwicklungskosten und erhöht lieber die eigene Gewinnmarge um den Wünschen der potentiellen Kundschaft zu entsprechen.


    Aber warum sollte man dann soviel Geld für einen echten Geländewagen ausgeben, da tut auch der Niva/Taiga von Lada. Ist im Gelände ungeschlagen und als fahrender Blechsarg taugt der vollumfänglich.


    In diesem Sinne - finde den Wrangler eine endgeile Karre, ohne wenn und aber. Aber das Crash Ergebnis disqualifiziert das Ding aber leider völlig. Schade Fiat - so gehts leider nicht.


    P.S.: Bin bis vor zwei Jahren mit Genuss einen Niva (Baujahr 2016!) gefahren. Weiss sehr wohl was das Ding kann (Gelände) und auch was es überhaupt nicht kann (Sicherheit).....

    Moinsen,


    Wie man mit den Helferlein im Auto umgeht bleibt am Ende jedem selbst überlassen. Wenn dies dazu führt, dass man riskanter und schneller fährt weil man meint das Auto macht das schon, vergisst man, dass sich physikalische Grenzen nicht verschieben lassen - und: das gegen menschliche Dummheit auch Elektronik machtlos ist.


    Fakt ist aber, dass das Ergebnis für den Wrangler einem völligen Armutszeugnis für Fiat gleichkommt: Ein 50.000 Euro Auto mit einem Stern, weil es der Hersteller nicht schafft die Konstruktion zu modernisieren ( Leiterrahmen + Crashsicherheit lassen sich sehr gut vereinen, siehe Ford) und zusätzlich Assistenzsysteme , die heute durchschnittlicher Standart sind , nicht einbaut muss man schon eigentlich billigende Inkaufnahme von schwerer Verletzung oder gar Todesfolge seiner Kunden vorwerfen.


    Ein paar LED Scheinwerfer drannpappen und das ganze in netten Farben zu lackieren könnte man eigentlich fast schon als vorsätzliche Täuschung von Kunden über die Qualität und Sicherheit des eigenen Produkts werten.


    Schade Fiat..so richtet man sein eigenes Premiumsegment zugrunde.


    Gruß
    EOnkel

    Bei der Auslieferung stand mein Renni übrigens direkt neben einem 2019er Renegade....


    ....also ganz ehrlich..na ja. Das was mir am Neuen wirklich besser gefällt sind die LED Scheinwerfer (geiles Design) und der gescheite Griff an der Heckklappe...ansonsten.....nö, nix wirklich toll neues.


    .....dafür kein Fach mehr unterm Beifahrersitz, keine Lederdokumententasche, 1,0 Liter Motörchen (aber immerhin auch noch der 2.0 Liter Diesel)..etc....also wie auch immer ich bin zufrieden..und das zählt.....


    Preise: Angebot war in meiner Ausstattung statt 37900 + 850€ Überführung für 31.000 €.....ne ne, da sehe ich keinen Mehrwert für mich, ausser dass das Fahrzeug dann mal eben 8000€ mehr gekostet hätte.


    Gruss aus Brandenburg